Selbstbewusstsein und Identität sind eng miteinander verbunden

Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht ganz selbstverständlich, dass Identität etwas mit Selbstbewusstsein und authentisch sein zu tun hat. Doch diese beiden Ebenen sind eng miteinander verwoben. Nur wer sich seiner selbst bewusst ist, kann zu seiner ureigenen Identität finden. Sein Leben danach auszurichten, wer man ist, führt schließlich zu einem authentischen und natürlichen Auftreten. Deswegen ist das Spüren der Identität besonders wichtig, wenn man unter Lampenfieber und Sprechangst leidet, sobald man Reden halten oder gar frei reden soll. Doch die Angst vor Vorträgen kann überwunden werden, indem man sich auf die Suche nach sich selbst begibt.

Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht ganz selbstverständlich, dass Identität etwas mit Selbstbewusstsein und authentisch sein zu tun hat.

Was ist Identität und wie findet man sie?

Unter Identität versteht man die Gesamtheit der Merkmale, Überzeugungen und Werte, mit denen man sich selbst beschreibt und die das eigene Selbstbild ausmachen. Sie definiert die Persönlichkeit als eine Einheit, die sich konkret von anderen Persönlichkeiten abgrenzt. Oft ist die persönliche Identität eng mit einer Gruppenidentität verknüpft, der man sich zugehörig fühlt. So entsteht das eigene Selbstbild in einem Prozess der Wechselwirkungen zwischen Innen und Außen. Als Kinder beginnen wir, uns selbst wahrzunehmen und Überzeugungen über uns selbst zu entwickeln. Diese sind jedoch oft stark von Außen beeinflusst und müssen nicht zwingend der Wahrheit entsprechen. Diese Annahmen über sich selbst bestimmen das Handeln maßgeblich und können so einen großen Einfluss darauf haben, wie wir uns im sozialen Alltag zurechtfinden und präsentieren. Identität kann man nicht lernen oder erklären, doch man kann sie spüren.

Selbstbewusstsein stärken – Redeangst überwinden

Wenn Sie unter Angst vor Präsentationen leiden, liegt das vermutlich an den negativen Überzeugungen, die sich von sich selbst haben. Vielleicht sind sie sich unbewusst sicher, sich lächerlich zu machen oder zu versagen. In meinem Coaching helfe ich Ihnen, sich Ihrer selbst bewusst zu werden und diese destruktiven Glaubenssätze ausfindig zu machen. Sie werden Ihre Stärken und Schwächen kennenlernen und dadurch eine Vorstellung davon erlangen, wer Sie sind und was Sie ausmacht. Sie werden Ihre Identität spüren können und beginnen, ihr entsprechend zu handeln. So werden Sie das nächste Mal, wenn Sie eine Präsentation halten sollen, authentisch und selbstbewusst sein.

Sicheres Auftreten – Gedanken erzeugen Gefühle und Verhalten

Doch gerade im Berufsleben ist ein sicheres Auftreten extrem wichtig, weil man immer wieder vor der Herausforderung, eine Präsentation halten oder vor Publikum sprechen zu müssen steht. Man befürchtet dabei, sich lächerlich zu machen, inkompetent zu wirken oder sein Publikum zu langweilen.Sie möchten sicher und selbstbewusst auftreten? Dann stellen Sie Ihre Selbstabwertungen ein.

Angst vor Präsentationen – Gedanken formen unser Verhalten

Reden halten ist für viele Menschen eine unangenehme und beängstigende Situation. Doch gerade im Berufsleben ist ein sicheres Auftreten extrem wichtig, weil man immer wieder vor der Herausforderung, eine Präsentation halten oder vor Publikum sprechen zu müssen steht. Man befürchtet dabei, sich lächerlich zu machen, inkompetent zu wirken oder sein Publikum zu langweilen. Oft stehen hinter diesen Ängsten unbewusste Annahmen über sich selbst, die auf vorangegangene Erfahrungen zurückgehen. Negative Erlebnisse können so zu Glaubenssätzen werden, die unser Verhalten beeinflussen und weitere schlechte Erfahrungen verursachen. So schrumpft das Selbstbewusstsein jedes Mal ein weiteres Stück. Doch dieser Mechanismus ist keine Einbahnstraße – er funktioniert umgekehrt mit positiven Erfahrungen ebenso. Wenn man seine unbewussten Gedanken aufdeckt und verändert, kann man so das Vertrauen in sich selbst stärken und seine Ängste verlieren.

Wie unsere Erfahrungen unser Handeln beeinflussen: Das Priming

Priming ist ein Begriff aus der Psychologie und beschreibt einen unbewussten Prozess, der vorangegangene Erfahrungen hernimmt, um die aktuelle Wahrnehmung einzuordnen und zu interpretieren. Ein Reiz wird also mit früheren Erlebnissen assoziiert. So beeinflusst Priming die Gefühle, das Gedächtnis und das Verhalten von Menschen. Im Grunde genommen handelt es sich also um die Erzeugung von Gefühlen und Handlungen durch Gedanken. Auch nicht auf bestimmte Situationen bezogene Wörter und Erfahrungen bestimmen, wie wir uns verhalten. So sind z. B. Menschen, die oft mit Wörtern wie „krank“, „Tod“ oder „schwach“ konfrontiert sind, häufiger selbst nicht bei guter Gesundheit. Hat man z. B. schlechte Erfahrungen beim Präsentieren oder frei reden gemacht, werden diese wieder aktiviert, sobald man erneut in eine solche Situation kommt. Das führt dazu, dass man nervös und ängstlich wird und schließlich durch diese Unsicherheit weitere, negative Erfahrungen macht. So können Lampenfieber oder Sprechangst entstehen oder verstärkt werden. Dieser Effekt kann sich jedoch sowohl negativ, als auch positiv auswirken. Umgekehrt führen positive Erlebnisse aus der Vergangenheit dazu, dass man selbstsicherer in diese Situationen geht und weitere positive Erfahrungen sammelt. Denkt man oft an Wörter mit angenehmen, positiven Assoziationen wie z. B. „Stärke“, „Gesundheit“ oder „Erfolg“, wird das eigene Handeln so beeinflusst, dass man diese positiven Dinge tatsächlich erlebt.

Für ein sicheres Auftreten die Selbstbewertung positiv verändern

Priming kann ein Teufelskreis, aber auch ein Segen sein. Versteht man den Prozess, der hier im Gehirn stattfindet, kann man ihn aktiv beeinflussen und durchaus auch seine Redeangst überwinden und ein sicheres Auftreten lernen. Dazu ist es nötig, die eigenen Annahmen über sich selbst in Beziehung zu den gemachten Erfahrungen zu setzen und zu reflektieren. So kann man seine Gedanken aktiv formen und sich selbst Schritt für Schritt umprogrammieren. Dadurch kann man sein Selbstbewusstsein stärken und sich effektiv auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. In meinem Coaching unterstütze ich Sie dabei, Ihre destruktiven Glaubenssätze aufzuspüren und in konstruktive umzuändern. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach, was Sie selbst von sich halten, wie Sie zu diesen Annahmen gekommen sind und was Sie aktiv tun können, um sich in einem besseren Licht zu sehen. Wir arbeiten zusammen daran, Ihre Stärken zum Vorschein zu bringen und etwaige Rückschläge neu zu bewerten. Wenn Sie an sich selbst, Ihre Stärken und Ihren Erfolg glauben, gehört die Angst vor Vorträgen der Vergangenheit an. Sie werden lernen, dass es auch Spaß machen kann, im Mittelpunkt zu stehen.

Souveränes Auftreten – oder die Suche nach dem eigenen Ich

Durch die gezielte Umwandlung von destruktiven Glaubenssätzen können Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken und an sich selbst glauben. Wenn Sie beginnen, Ihr eigenes Ich zu erkennen, werden Sie auch Ihre Ressourcen für ein souveränes Auftreten finden.

Sie fühlen sich unsicher, wenn Sie frei reden müssen? Präsentationen halten zu müssen, raubt Ihnen den Schlaf? Sie leiden an Sprechangst und Lampenfieber? Die Gründe dafür liegen in Ihnen selbst verborgen. Erst wenn Sie sich selbst und Ihre verdeckten Glaubenssätze kennenlernen und verstehen, können Sie Ihre Unsicherheit überwinden. In meinem Coaching gebe ich Ihnen alles an die Hand, was Sie für ein souveränes Auftreten benötigen.

Redeangst kommt von mangelndem Selbstbewusstsein

Zuallererst: Sie sind mit Ihrer Angst vor Vorträgen nicht allein. Vielen Menschen geht es so. Wenn sie etwas präsentieren sollen, malen sie sich in Gedanken die für sie schlimmsten Szenarien aus. Sie fürchten sich davor, sich lächerlich zu machen, Fragen nicht beantworten zu können, inkompetent zu wirken oder gar ausgelacht zu werden. Diese Denkmuster sitzen oft sehr tief und wirken unbewusst. Ihre Ursprünge sind meist in schlechten Erfahrungen zu finden, oder sie wurden von jemand anderem durch Manipulation und Erniedrigung erzeugt. Jedenfalls sind sie Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins und führen dazu, dass man derart nervös und unsicher wird, dass die befürchteten Szenarien dadurch tatsächlich eintreten und die Glaubenssätze weiter bestärkt werden. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, muss man genau dort ansetzen, wo das Problem entsteht: beim Unbewussten.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zu Veränderung

Indem wir im Coaching gemeinsam die Ursprünge Ihrer Angst vor Präsentationen und dem Reden halten aufdecken, werden sie sich augenblicklich besser verstehen können. Durch die gezielte Umwandlung der destruktiven Glaubenssätze können wir Ihr Selbstbewusstsein stärken und Ihren Glauben an sich selbst festigen. Denn wenn Sie beginnen, Ihr eigenes Ich zu ergründen, werden Sie Ihre Schwächen ganz anders als bisher betrachten können. Sie lernen, sich als der Mensch, der Sie sind, zu lieben und dazu zu stehen, nicht fehlerfrei zu sein. Diese Selbsterkenntnis führt zu mehr Nachsicht sich selbst gegenüber und stärkt Ihr Selbstvertrauen. Sie werden mit der Zeit Ihre innere Anspannung verlieren und souveräner Auftreten. Lernen Sie mich und meine Methoden ganz einfach in einem unverbindlichen Beratungsgespräch kennen! Ich helfe Ihnen dabei, Ihr eigenes Ich zu finden. Dann ist der Weg frei für ein souveränes Auftreten.

Selbstbewusstsein und Authentizität können Sie trainieren

Ein sehr wichtiger Faktor für Erfolg im Beruf sind Selbstbewusstsein und Authentizität.Ein sehr wichtiger Faktor für Erfolg im Beruf ist ein selbstbewusstes, authentisches Auftreten.

Es gab eine Zeit, in der man Menschen verdeutlichte, sie müssten möglichst viel lernen. Das, so dachte man früher, sei die Garantie für späteren, beruflichen Erfolg. Inzwischen weiß man auf der ganzen Welt, dass hohe Bildung und viel Fachwissen alleine nicht ausreichen. Ein sehr wichtiger Faktor für Erfolg im Beruf ist ein selbstbewusstes, authentisches Auftreten. Es mag Menschen geben, die in diesen Dingen ein absolutes Naturtalent sind und erst so richtig aufblühen, wenn sie vor Publikum sprechen müssen. Die meisten jedoch zeigen eher eine große Unsicherheit, und das ist auch ganz normal: Wer so etwas nicht täglich macht, braucht nicht nur Übung, sondern vor allem eine Art Regie. Wer einen starken Auftritt hinlegen will, muss wissen, wie man sich verkauft. Das Zauberwort heißt Authentizität – nur authentische Menschen sind starke Redner.

Authentisch auftreten

Sie haben in monatelanger Arbeit ein Projekt entwickelt. Oder Sie möchten Ihrem Unternehmen Vorschläge unterbreiten. Nun sollen Sie dazu eine Präsentation halten. Das Lampenfieber lässt Sie in der Nacht davor nicht einschlafen und es erreicht seinen Höhepunkt, wenn Sie den Raum betreten, in dem Sie sich nun Ihrer Angst vor Präsentationen stellen müssen. Alle Augen sind auf sie gerichtet und Sie müssen nicht nur stark auftreten, sondern vor allem Ihre Redeangst überwinden. Frei reden – das fällt Ihnen schwer. Aber das können Sie lernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Das Selbstbewusstsein stärken – Sprechangst überwinden

Möglicherweise sind Sie im Grunde genommen ein ganz selbstbewusster Mensch und können sich prima durchsetzen. Aber wenn Sie Reden halten müssen, wenn Sie für Sie wichtige Dinge präsentieren müssen, vor sehr wichtigen Menschen oder Entscheidern, werden Sie als darin ungeübter Mensch sehr schnell an ihre Grenzen stoßen. Ein starkes Selbstbewusstsein, ein authentisches Auftreten, das kommt nicht von ganz alleine. Wenn Ihre Verunsicherung Ihnen Angst vor Vorträgen beschert, sind Verstand, Gefühl und Verhalten nicht synchronisiert. Diesen Authentizitätsprozess haben Sie möglicherweise bislang noch nicht trainiert. Ihr Unbewusstes hat sozusagen noch kein Identitätsmuster gelernt. Deshalb können Sie sich während ihres Vortrags oder Ihrer Präsentation nicht „echt“ verhalten. Doch genau diese Authentizität ist es, die einen Redner erfolgreich macht. Mein Coaching kann Ihnen helfen, Ihr „Universum“ zu öffnen. Sprechen Sie mich an – ich berate Sie gerne!

Selbstbewusstes Auftreten – 95% sind unbewusst

Lampenfieber und die Angst vor Vorträgen sind ein weit verbreitetes Problem, das mit mangelndem Selbstbewusstsein zusammenhängt. Dies kann oft auf frühere, negative Erfahrungen mit dem Präsentieren oder generelle, selbstwertmindernde Erlebnisse zurückgeführt werden. Diese Erlebnisse und Erfahrungen wirken über das Unterbewusstsein auf unser Verhalten und unsere Gefühle ein und verhindern eine konstruktive Veränderung der Situation. Immerhin sind rund 95% von dem, was wir tun und sagen, durch unbewusste Prozesse gesteuert. Dennoch zwingt einen das Leben – vor allem im beruflichen Kontext – immer wieder, sich diesen gefürchteten Situationen vor Publikum zu stellen. Dafür ist ein selbstbewusstes Auftreten unverzichtbar. Dies kann man als Bedrohung wahrnehmen, aber auch als Chance begreifen, an sich selbst zu arbeiten und seine inneren Konflikte aufzulösen.

Erfolgreich eine Präsentation halten braucht Kongruenz

Kongruenz bedeutet, dass das Verhalten und die Gefühle eines Menschen mit dessen Selbstkonzept – sprich den Überzeugungen und Werten – übereinstimmen. Das Gegenteil ist Inkongruenz: Ist man verärgert, zeigt dies aber nicht, obwohl man es gerne würde, ist das inkongruent. Zeigt man seinen Ärger nicht, weil man der Überzeugung ist, dass man es nicht tun sollte, ist dies jedoch kongruent. Auch die simple Frage nach dem Befinden wird oft inkongruent beantwortet: Man sagt: „Sehr gut, danke“, doch Gesichtsausdruck und Tonfall sagen das genaue Gegenteil. Am Beispiel der Sprechangst kann man dies darin beobachten, dass Gesprochenes nicht mit der Körpersprache oder anderen, unbewussten Signalen des Sprechenden übereinstimmt. Möchte man gerne selbstsicher und kompetent wirken, obwohl man sich nicht so fühlt, wird das nicht gelingen. Ist man innerlich unsicher und nervös, helfen daher auch zurecht gelegte Worte nicht. Einen Vortrag beispielsweise mit den Worten zu eröffnen, dass man sich freut, hier zu sein, wird nur dann ehrlich ankommen, wenn es tatsächlich auch so gemeint ist. Das Publikum wird die Inkongruenz bewusst oder unbewusst wahrnehmen. Dadurch vermittelt man ein unnatürliches, gekünsteltes Auftreten, das bei den Zuhörern negativ ankommt und die Angst vor Präsentationen aufgrund der negativen Reaktionen noch verstärken kann. Jede negative Erfahrung, die Ihren Befürchtungen entspricht, schwächt Ihr Selbstbewusstsein weiter. Doch hier kann man ansetzen und die Entwicklung in eine positive verkehren!

Handeln und Fühlen mit seinem Selbstkonzept in Einklang bringen

Sich zu verstellen, oder jemanden nachzuahmen, ist daher keine Lösung. Redeangst überwinden kann man nur dann, wenn man authentisch ist und zu sich und seinen Stärken und Schwächen ehrlich stehen kann. Um kongruent – und damit klar, sympathisch und authentisch – zu sein, müssen Körpersprache, Formulierung, Tonfall und der Kontext übereinstimmen. Was hält uns nun aber davon ab, uns kongruent zu verhalten? Es sind die unbewussten, inneren Konflikte und Widersprüche, die Unsicherheit und Angst und damit auch Inkongruenz verursachen. Dies wiederum erzeugt weitere, innere Konflikte und verschärft das Problem weiter. Umgekehrt wirkt sich kongruentes Verhalten stärkend auf Ihre Selbstsicherheit aus – eine positive Wechselwirkung, durch die man lernt, mit einem guten Gefühl und authentischem Wirken frei Reden zu halten.

Für ein Selbstbewusstes Auftreten müssen Sie Ihre Selbstbewertungen aufgeben

In meinem Coaching spüren wir gemeinsam diese unbewussten, destruktiven Selbstannahmen und Widersprüchlichkeiten auf. Wir gehen Ihrem Charakter auf den Grund und analysieren, wo Ihnen mangelnder Selbstwert und Inkongruenzen im Wege stehen. Zusammen erarbeiten wir Lösungen, um sie zu überwinden und Ihr Auftreten mit Ihren Überzeugungen und Gefühlen in Harmonie zu bringen. So können wir Ihr Selbstbewusstsein stärken und Kongruenz erzeugen. Sie werden sehen, dass sich dadurch die Angst vor dem Reden halten auflöst.

Selbstbewusstsein – weiterführende Links

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