Vor dem Vortrag Angst? Es gibt Alternativen dazu

Haben Sie vor Ihrem Vortrag Angst? Mein 7-Punkte-Programm für mehr Spaß und Gelassenheit vor Gruppen

Die Angst vor Präsentationen bzw. im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen zu stehen, ist weit verbreitet. Menschen, die vor einem Vortrag oder einer Präsentation Angst haben, haben natürlich nicht vor dem Vortrag Angst.

Angst bei/vor Vorträgen ist ein Zeichen innerer Anspannung.

Möchten Sie ohne Angst Ihre Vorträge halten, sollten Sie lernen, auf welche Art und Weise Sie diese Anspannung abbauen können. 

Wollen Sie erfahren, wie das geht?

Falls ja, habe ich eine Idee!

Lassen Sie uns reden.

Ich habe ein Programm für mehr Gelassenheit bei Vorträgen entwickelt, das ich Ihnen gern vorstellen möchte.

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Uwe Hampel

In dem kostenlosen Beratungsgespräch erfahren Sie:

  • Welche Fähigkeiten Sie trainieren müssen, um gelassen bei Ihren Vorträgen bleiben zu können.
  • Mit welchen individuellen Ressourcen Sie Spaß bei Vorträgen haben werden.
  • Welche bewährten mentalen Übungen und Techniken Sie selbständig durchführen können.
  • …… und vieles mehr.

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Ängste können sich durchaus unterscheiden

Wir alle kennen wahrscheinlich die Vortragsangst – das ungute Gefühl, als Kind in der Schule etwas vortragen zu müssen. Und sei es „nur“ ein kurzes Gedicht oder Lied. Diese Angst, vor anderen Menschen etwas vorzutragen, kann hilfreich sein, um sich entsprechend zu konzentrieren. Andererseits darf sie nicht zu groß werden, denn dann hemmt sie uns in unserem Erwachsenenleben – beruflich wie privat.

Eigentlich handelt es sich bei der Vortragsangst um die Bedenken die wir haben, was die anderen Menschen für ein Urteil über uns und unseren Vortrag fällen werden. Jeder hat das Bestreben, möglichst einen guten Eindruck zu machen. Dazu gibt man sich meist anders als man ist. Dies unterstützt die Angst, da wir uns nicht wohl in unserer Haut fühlen.

An sich selbst zu zweifeln ist der Ursprung dieser Angst, sodass die Situation als Bedrohung empfunden wird. Es wird, so sind sich Experten sicher, eine Art mehrstufiger Bewertungsprozess in uns ausgelöst, und dieser sieht so aus:

  • Wahrnehmung der Situation – B. wie wichtig ist dieser Vortrag? Wie viele Menschen sitzen im Publikum?
  • Gedankliche Einschätzung – positiv = Herausforderung; negativ = Bedrohung bzw. Überforderung
  • Reaktion durch Gefühle – Herausforderung = Motivation; Bedrohung = Angst und Anspannung
  • Interpretation des Redeverhaltens – Vortragsangst führt zu „Steckenbleiben“, Versprechen etc.

Wie die Vortragsangst entsteht und wie stark sie ausfällt, ist nicht immer gleich. Es gab Experimente, in denen Versuchspersonen getestet worden sind. Ergebnis: die Persönlichkeit des Vortragenden kann eine Ursache sein oder auch die Vortragssituation. Wie diese beiden Dinge zusammenspielen, ob sie sich bedingen oder sogar gegenseitig verstärken, konnte nicht genau geklärt werden, und kommt auf die eigene Interpretation des Vortragenden an.

Vortragsangst und Persönlichkeit

Die Eigenschaften, die die betroffene Persönlichkeit hat, sind Eigenschaften, die die Vortragsangst beflügeln können. Ist die Angst nur kurz gegeben, liegt sie wahrscheinlich mehr an der aktuellen Situation. Tritt diese Angst immer wieder auf, liegt sie meist in der Persönlichkeit begründet. In der Wissenschaft heißt dies „trait“ – es handelt sich um eine überdauernde Eigenschaft. Das Gegenteil dazu nennt man „state“, die kurzzeitige Angst.

So reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf Anforderungen des Alltags, wie sie diese gedanklich bewerten und bewältigen. Dadurch werden Ängste, auch die Vortragsangst, geschürt. Die meisten Betroffenen entwickeln Bewältigungsstile, die aber von Person zu Person unterschiedlich sind. Häufig sieht die Bewältigung so aus, dass die Angst verdrängt wird. Beispielsweise dadurch, dass man sich selbst beruhigt (sonst ist auch nichts passiert…).

Andere setzen auf eine Art von Strategie, die man als überwachende Gedanken bezeichnen könnte. Sie überlegen, was sie tun, wenn sie aus dem Konzept geraten. Dazu stellen sie sich vor, wie die negativen Ergebnisse ausfallen könnten. Beides kann positiv sein, aber auch negativ. Wer sich zu viele Gedanken macht, gilt als unsicher. Wer sich zu wenige Gedanken macht, gilt als nicht gut vorbereitet.

Sprecher, die es beherrschen, zwischen beiden Möglichkeiten hin-und herzuwechseln, haben ihre Vortragsangst besser im Griff. Dabei entscheiden sie je nach Vortragssituation.

Manch einer gilt lieber als nicht gut vorbereitet, als dass man ihm seine Aufregung anmerkt. Diese Menschen trifft ihre Vortragsangst völlig unvorbereitet während des Sprechens. Durch die Diskrepanz zwischen ängstlichem Verhalten und dem gewünschten Selbstbild, keine Angst zu empfinden, nimmt diese meist zu.

Wie stark man den Vortrag als Leistung einstuft, nimmt auf die Angst Einfluss. Manch einer sieht den Vortrag als Kommunikationsmöglichkeit an, die relativ normal ist. Ein anderer bewertet die Leistung als Besonderheit, die große Fähigkeiten erfordert.

Die Vortragssituation

Die Situation, in der wir einen Vortrag halten müssen, kann als locker empfunden werden als anstrengend und Stress erzeugend. Dabei werden verschiedene Faktoren in die Bewertung involviert:

Fremd oder vertraut?

Für viele ist es ein großer Unterschied, ob sie vor bekannten oder fremden Menschen Vorträge halten. Ebenso kann es einen Unterschied machen, ob nur einer oder zwei zuhören, oder ein ganzer Saal voll Menschen. Andere finden es einfacher, vor Fremden zu sprechen, da sie sich vor der Familie oder Freunden ganz besonders anstrengen und sich nicht blamieren wollen.

Ein weiterer Unterschied ist es, ob man mit dem Thema sehr vertraut ist oder dies nur kurz angelesen wurde. Je vertrauter der Inhalt ist, umso weniger wird man von Vortragsangst gepackt.

Freiwilligkeit

Ist der Vortrag freiwillig? Oder fühlt man sich dazu gezwungen? Das ist schon als Kind in der Schule so: hat man sich von selbst für das Gedicht gemeldet, fällt es leichter, als wurde man vom Lehrer aufgerufen.

Bedeutung des Vortrags

Die Bedeutung der Rede hat ebenfalls großen Einfluss auf die Stärke der Angst. Hat der Ausgang einer Prüfung zum Beispiel kaum Konsequenzen, wird man gelassener sein, als ob der berufliche Weg davon abhängt. Eine weitere Frage: wie hoch ist die Erwartungshaltung des Publikums?

Kontrolle

Konnte man sich im Vorfeld gut auf die Situation einstellen, wird die Angst geringer ausfallen. Ist die Situation schwer kontrollierbar, ist die Angst größer.

Publikum

Wie viele Menschen sitzen im Publikum? Sind das „einfach nur“ Zuhörer, oder sind dies fachlich kompetente Personen, die mich anschließend bewerten? Freuen sich die Menschen vor mir über ein gutes Ergebnis meines Vortrags, oder würden sie mich lieber scheitern sehen? Wer unter Vortragsangst leidet, wird sicher nicht gern eine laufende Kamera bemerken; sie impliziert, dass noch mehr Menschen zuschauen.

Aufgabe und Gedanken

Je klarer die Aufgabe gestellt worden ist, umso so geringer ist die Vortragsangst. Denn die Vorbereitung fällt dann besser aus, und die Länge des Vortrages ist klar umrissen. Ist der Auftrag nur ungenau, z.B. über eine bestimmte Veranstaltung zu berichten, ist die Vortragsangst in der Regel größer, da noch die Unwägbarkeiten dazukommen, wie zu lange oder zu kurz zu reden, etwas anderes zu erzählen als erwartet wurde etc.

Die Gedanken, die wir während eines Vortrages haben, können die Wahrnehmung einschränken. So wird der „Tunnelblick“ häufig genannt, mit dem die eigene Leistung beobachtet wird. Diese Gedanken brauchen Kapazität, die wir eigentlich für den Vortrag verwenden sollten.

Fazit: die Angst vor einem Vortrag wird von vielen Dingen beeinflusst, die nicht alle ausgeschaltet werden können. Aber man kann versuchen, die eine oder andere Angriffsfläche zu entschärfen.

Sie haben nicht vor dem Vortrag Angst

Nervosität vor einer Präsentation hat immer etwas mit der Anwesenheit von Menschen zu tun. Wenn also jemand „nur“ vor seinem Vortrag Angst hat, wenn Zuhörer anwesend sind, dann bedeutet dies, dass die Person nicht vor dem Vortrag Angst hat, sondern vor den Menschen, die sich seinen Vortrag anhören möchten.

Wie lässt sich die Angst vor Menschen überwinden? Klienten, mit denen ich ein Redeangst-Coaching durchführe, zählen mir ihre körperlichen Symptome auf, die sie vor und während ihrer Vorträge haben. Sie berichten auch von den Gedanken, die sie sich machen und von ihren Vorstellungen, die sie haben. Meistens sind die Gedanken meiner Klienten negative Eigenbewertungen, die sie in einer Endlosschleife grübeln lassen. In ihren Vorstellungen laufen Szenen ab, in denen sie durch ihre Symptome auf der Bühne oder vor einer Gruppe blockiert werden.

Die Angst vor Vorträgen hat meistens etwas mit den Gedanken über sich selbst zu tun.

Menschen, die vor einem Vortrag Angst haben, fehlen Alternativen

Menschen befassen sich im Kontext Redeangst oder Sprechangst auf das, was offensichtlich nicht funktioniert. Sie fokussieren sich auf das Problem und vergessen dabei, nach der Lösung zu suchen.

Wenn Sie vor einen Vortrag Angst haben, fehlen Ihnen starke Ressourcen, die Sie benötigen, wenn Sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen.

Und die Suche nach einer Lösung beginnt mit der Frage: Was müsste anders sein, damit man Spaß bei Vorträgen und Präsentationen haben kann?

Es gibt Menschen, die können durchaus ohne Nervosität und Angst Vorträge halten und Präsentationen durchführen. Sie haben ein sicheres Auftreten werden nicht nervös, wenn Sie vor Menschen stehen und Aufmerksamkeit erhalten. Zum Beispiel Politiker. Politiker gehören zu den Menschen, die über belanglose Dinge reden und reden und reden. Sie können stundenlang reden ohne wirklich etwas zu sagen. Sie besitzen sogar die Fähigkeit, andere Menschen mit ihren Vorträgen zu Tode langweilen zu können. Trotzdem haben sie keine Angst vor ihren Reden und Auftritten. Politiker genießen es regelrecht, im Mittelpunkt zu stehen. Von Nervosität keine Spur.

Was machen Menschen, die keine Angst vor Präsentationen oder Vorträgen haben anders? Hören sie sich selbst gern reden und haben deshalb Spaß daran, vor Menschen aufzutreten? Oder mögen sie Aufmerksamkeit gern und lieben es deshalb, im Mittelpunkt zu stehen?

Auf jeden Fall verfügen sie über eine funktionierende (unbewusste) Strategie und über eine starke Ressource. Beides ist extrem wichtig, wenn man Spaß bei einem Auftritt oder Vortrag haben möchte.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten auch jedes Mal Spaß wie ein Politiker bei Ihren Vorträgen und Präsentationen. Mit Sicherheit würde das bei Ihnen ein selbstbewusstes Auftreten erzeugen, nicht wahr?

Wäre es nicht wunderbar, vor einem Vortrag oder einer Präsentation Freude zu empfinden, anstatt panische Angst zu bekommen?

Effektive Hilfe bei Angst vor Vorträgen

Bei Angst vor Vorträgen ist ein gezieltes Coaching mit kognitiv-systemischen Ansätzen extrem nützlich. Im Mittelpunkt steht die Integration von unbewussten Ressourcen mit der PPR-Methode und meinem 7-Punkte-Programm für mehr Gelassenheit vor der Gruppe. Dadurch entwickeln Sie Stück für Stück mehr Sicherheit, wenn Sie vor Gruppen stehen und können nun Ihren Fokus auf die Inhalte Ihrer Vorträge und Präsentationen richten.

Sie haben es in der Hand: Möchten Sie weiter vor Ihrem Vortrag Angst haben oder zukünftig lieber Redespaß genießen?

Diese Fähigkeit brauchen Sie, wenn Sie Ihre Vortragsangst überwinden möchten

Wenn Sie Ihre Angst vor Vorträgen überwinden möchten, müssen Sie lernen, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen zu können.

Es ist sehr hilfreich, diese Fähigkeit zu trainieren, denn Sie können der Aufmerksamkeit von Menschen bei Ihren Vorträgen und Präsentationen nicht entfliehen.

Bei Ihren Vorträgen präsentieren Sie auch immer sich selbst. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht der Vortrag.

Und wenn Sie im Mittelpunkt stehen, sind Sie der Aufmerksamkeit von Menschen sozusagen ausgeliefert.

Wie lässt sich die Fähigkeit „im Mittelpunkt stehen können“ trainieren?

Im Kern geht es um Authentizität. Wenn Sie authentisch vor Menschen stehen, können Sie ohne Schwierigkeiten ihre Aufmerksamkeit entgegennehmen. In diesem Zustand haben Sie kein Problem damit, wenn Menschen Ihnen Zuwendung schenken.

In einem 100-prozentigen authentischen Zustand könnten Sie vor der gesamten Menschheit stehen und Spaß dabei empfinden. Jedenfalls würden Sie es spannend finden, dass sich die gesamte Weltbevölkerung vor Ihnen versammelt.

Wenn Sie zu einhundert Prozent authentisch sind, sind Sie im Flow. Einen Flow-Zustand können Sie aber nicht ständig aufrechterhalten. Begnügen wir uns also mit etwas weniger als einhundert Prozent.

Die Fähigkeit „Aufmerksamkeit ertragen“ können Sie mit mentalen Übungen trainieren. Anders ausgedrückt: Sie trainieren diese Fähigkeit mit Ihrer Vorstellungskraft. Dadurch laden Ihr Gehirn ein, etwas Neues zu lernen: nämlich authentisch zu sein.

Zunächst müssen Sie Ihr Gehirn austricksen

Da Ihr Neocortex (in diesem Teil der Gehirne findet Ihr Denken statt) nicht wirklich kooperativ ist, werden wir einen kleinen Trick anwenden, um ihn zu einer Zusammenarbeit zu überreden.

Und der Trick besteht darin, dass Sie sich mit einem anderen Teil Ihres Gehirnes in Verbindung setzen: mit Ihrem limbischen Gehirn. Dieser Teil menschlicher Gehirne ist unter anderem auch für Emotionen zuständig (Angst ist eine Emotion).

Es gibt nur ein kleines Problem bei diesem Vorhaben: Das limbische Gehirn kann mit unserer Sprache nichts anfangen.

Dieses Gehirn spricht nämlich eine besondere Sprache. Und diese Sprache werden Sie in den mentalen Übungen anwenden. Es ist keine direkte Sprache, sondern eine indirekte.

Auf eine indirekte Art und Weise erzeugen die mentalen Übungen etwas Neues für Ihr Gehirn. Und das neu Gelernte unterstützt Ihren Neocortex dabei, keine Angst mehr durch sein Denken im limbischen System erzeugen zu müssen. Vielmehr kann er bei Vorträgen gelassen bleiben, weil er Aufmerksamkeit aushalten kann.

Anders ausgedrückt: Das limbische Gehirn „spricht“ mit dem Verstand. Es sagt ihm so etwas wie: “Alles ist gut, genauso wie es ist.“ Nur eben indirekt und nicht direkt.

Es drückt sich körperlich aus, nicht über Sprache (wie bereits erwähnt). Es lässt Ihren Körper bei Vorträgen souverän und gelassen bleiben. Das möchten Sie doch, nicht wahr?

Das limbische Gehirn ist dafür verantwortlich, dass Sie Angst vor Präsentationen und Vorträgen empfinden können. Es hat nämlich einen direkten Zugang zu Ihrem Körper. Der Befehl, der die Angst entstehen lässt, kommt allerdings von Ihrem Verstand.

Der Neocortex ist der Angst-Anstifter. Das limbische Gehirn macht sie als Angst vor Präsentationen und Vorträgen spürbar.

Wenn Sie bei Vorträgen gelassen bleiben wollen, lassen Sie zukünftig das limbische Gehirn „sprechen“ und nicht den „Angstanstifter“.

Vielleicht werden Sie sogar Spaß bei Ihren Vorträgen und Präsentationen entwickeln. Wer weiß schon, was die Zukunft so alles zu bieten hat, nicht wahr?

Die mentalen Übungen für mehr Gelassenheit bei Vorträgen finden Sie hier:

Gelassen vor der Gruppe stehen

Authentisch und selbstbewusst durch eine Gedanken- Gefühls-Balance

Authentisch und Selbstbewusst werden. Mit geeigneten Methoden können Sie destruktive Selbstannahmen, Selbstbewertungen und negative Denkprozesse, die zu inkongruentem Verhalten führen, auflösen.

Besonders im Berufsleben steht man häufig vor der Aufgabe, eine Präsentation halten oder vor Publikum frei reden zu müssen. Denn wer erfolgreich sein will, muss auch andere von sich und seinem Wissen überzeugen können. Natürlich hängt es stark vom Inhalt eines Vortrages ab, als wie kompetent man wahrgenommen wird. Dennoch sind andere Faktoren viel stärker maßgeblich dafür, ob der präsentierte Inhalt überhaupt wahr- und ernst genommen wird und das Publikum dem Sprechenden wohl gesonnen ist: Es ist wichtig, dass man beim Präsentieren authentisch und selbstsicher ist, sonst wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer lediglich auf die Unsicherheit des Vortragenden gelenkt. Dafür braucht es eine Balance zwischen Gedanken, Gefühlen und Handeln, ansonsten läuft man Gefahr, als inkongruent wahrgenommen zu werden und negative Reaktionen zu bekommen. Diese neuerlichen, schlechten Erfahrungen verstärken Lampenfieber und Redeangst und erzeugen so eine destruktive Abwärtsspirale. Die Angst vor Vorträgen kann also nur abgelegt werden, wenn man mit sich und seinen Gefühlen im Reinen ist.

Wenn Sie Inkongruenzen auflösen können Sie authentisch sein

Sind Gefühle und Handeln nicht miteinander in Einklang, nimmt die Umwelt dies als Widerspruch wahr. Das widersprüchlich agierende Individuum selbst natürlich auch. Jeder kennt das aus dem Alltag: Jemand antwortet positiv auf die Frage nach seinem Befinden, doch sein Gesichtsausdruck und sein Tonfall sagen das genaue Gegenteil. Dies nennt man Inkongruenz. Die Angst vor Präsentationen erzeugt ebenfalls einen solchen Widerspruch, wenn man versucht, trotz der verspürten Unsicherheit und Nervosität ruhig und selbstbewusst zu wirken. Die verbale Kommunikation stimmt dann mit der nonverbalen nicht mehr überein und wirkt verwirrend und abstoßend auf das Publikum. Um diese inneren Widersprüche aufzulösen, muss man den Ursprüngen der Angst auf den Grund gehen. Diese sind meist auf vergangene Erlebnisse zurück zu führen, durch die destruktive Annahmen, Selbstbewertungen und Abwertungen des eigenen Ich`s entstanden sind. Wenn man beispielsweise erwartet, „wieder einmal“ zu versagen oder sich lächerlich zu machen, handelt man unbewusst auch genau so, dass diese Erwartung eintrifft. Erst wenn man die inneren Mechanismen und Denkmuster versteht, die das Handeln beeinflussen, kann man positive Veränderung in Gang setzen und Redeangst überwinden. Durch die bewusste Selbstreflexion und das Annehmen der eigenen Persönlichkeit kann man sein Selbstbewusstsein stärken und lernen, mutig nach seinen Gefühlen zu handeln – eine Gedanken- Gefühls-Balance darf entstehen.

Authentisch und Selbstbewusst werden

In meinem Coaching lernen Sie nicht oberflächliche Präsentationstechniken. Diese sind zwar durchaus nützlich, aber helfen allein für sich noch nicht dabei, seine Angst vor dem Reden halten zu überwinden und selbstbewusst zu sein. Wir gehen Ihrer Angst gemeinsam auf den Grund und identifizieren destruktive Selbstannahmen und Denkprozesse, die zu inkongruentem Verhalten führen. Dabei fokussieren wir uns auf die Denkprozesse und Denkmuster, nicht auf deren Entstehung. So lernen Sie sich selbst besser kennen. Sich selbst zu verstehen heißt auch, seine Schwächen leichter akzeptieren und sich auf seine Stärken fokussieren zu können. Durch meine bewährten Methoden und Techniken verkehren wir diese unbewussten Denkmuster in konstruktive Selbstannahmen und üben gezielt die beängstigende Situation des Vortragens. Dadurch können wir das negative Gefühl des „Müssens“ in ein positives Gefühl des „Dürfens“ verwandeln. Denn es kann auch Spaß machen, vor Publikum zu sprechen – vorausgesetzt Gefühle, Gedanken und Handlungen sind in Balance. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen und natürlich kostenlosen Beratungstermin, bei dem wir uns kennenlernen können!

Aktualisiert am 07.04.2019

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