Redeangst besiegen – eine Frage der eigenen Identität

Die Redeangst besiegen und wirkliche Sicherheit entstehen lassen geht erst dann, wenn die eigene Überzeugung vorliegt, einen guten Vortrag halten zu können. Wer sich selbst nicht überzeugt, wird andere noch weniger überzeugen.

Reden halten – und das Lampenfieber ist bereits vorprogrammiert? Die Angst vor Vorträgen tritt häufig nach einer Veränderung der persönlichen Lebenssituation auf. Sowohl im Studium als auch im Berufsleben werden Anforderungen gestellt, die die eigene Identität in eine Schieflage bringen können.

Wesentliche Fragen nach dem eigenen Sein, wie „wer bin ich?“ oder „wo liegen meine Stärken?“ bleiben in ihrer Beantwortung ungeklärt. Unsicherheiten treten auf. Diese Entwicklung ist weder untypisch noch muss sie dauerhaft bleiben. Die Sprechangst löst sich durch Stärkung der Identität.

Angst ist durchaus berechtigt

Eine Präsentation halten bedeutet, sich auch selbst zu präsentieren. Diverse Anforderungen werden an den Redner gestellt. Erwartungen an einen guten Vortrag oder eine Präsentation beinhalten verschiedene Aspekte. Inhalte müssen logisch aufgebaut und technisch versiert präsentiert werden. Der Vortrag darf unterhaltsam sein. Wird das eigene Selbst gerade in Frage gestellt, ist die Überforderung zwangsläufig.

Erkenntnisse gewinnen und zulassen

Ein Sachwertverlust infolge eines Diebstahls wird allgemein zur Anzeige gebracht. Ein kurzzeitig auftretender Selbstwertverlust dagegen wird gerne ignoriert. Es ist aber notwendig sich einzugestehen, dass aktuell eine Angst vor Präsentationen vorliegt. Wie soll eine Schwachstelle behoben werden, die offenbar nicht vorhanden ist?

Die Redeangst besiegen

Destruktive Gedanken tragen nicht zu einer Besserung bei. Ganz im Gegenteil verstärken sie Denkblockaden und führen im Extremfall zu einem totalen Versagen. Nur mit dem Eingeständnis, dass Angst überhaupt vorliegt, lässt sich die Redeangst besiegen. Angst basiert nämlich nicht nur auf persönlicher Unsicherheit, sondern ebenso auf Schwächen, die erkannt werden sollten.

Lässt der Vortrag einen logischen Aufbau erkennen?

Ist die Präsentation frei und dem Publikum angemessen?

Gibt es Stolpersteine, die neu überdacht werden müssen?

Wirkliche Sicherheit entsteht erst dann, wenn die eigene Überzeugung vorliegt, einen guten Vortrag halten zu können. Wer sich selbst nicht überzeugt, wird andere noch weniger überzeugen.

Selbstbewusstsein stärken und frei reden

Bei Vorträgen frei zu reden, ist eine Königsdisziplin, die gelernt werden kann und zwar am besten in der stillen Kammer zu Hause oder beim Vortrag vor Freunden. Hier können Fehler bei Sprechgeschwindigkeit, zu starrer Körperhaltung oder Schwächen beim Inhalt schnell aufgedeckt werden.

Wie wäre es mit ein bisschen Vorfreude bei der Vorbereitung auf die frei Rede? Die PPR-Methode hilft Ihnen dabei, Redeangst in Redespaß zu tauschen.

 

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2 Kommentare

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