Redeangst abbauen – Entwicklung eines integrativen Trainings

Redeangst abbauen: Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines integrativen Trainings.

Taschenbuch von Antje Pollay (Autor)
Öffentliches Sprechen ist im heutigen Studienalltag und auch im Berufsleben fast unumgänglich geworden. Dabei kann ein gewisses Maß an Nervosität von aktivierender Wirkung sein, starke Redeangst jedoch mindert die Vortragsleistung und führt bei den Betroffenen häufig zu einem hohen Leidensdruck. Wie Meta-Analysen zeigen, erweist sich besonders die Kombination verschiedener Interventionsverfahren als geeignet, um Redeangst zu reduzieren. Im deutschsprachigen Raum ist ein deutlicher Mangel an psychologisch fundierten und empirisch überprüften multimodalen Interventionsmaßnahmen zu verzeichnen. In diesem Buch beschreibt die Autorin die Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines integrativen Gruppentrainings zum Abbau von Redeangst. Bei der Entwicklung ihres Trainings berücksichtigt die Autorin aktuelle Erkenntnisse der Redeangstforschung, indem sie auf verschiedene Ätiologiemodelle von Redeangst sowie bereits bestehende Interventionsansätze eingeht. Sie schildert detailliert den Ablauf ihrer sieben im Wochenrhythmus stattfindenden Trainingssitzungen, in denen modifizierende Verfahren auf kognitiver, behavioraler und physiologischer Ebene zur Anwendung kommen. Als relativ neue und unerforschte Interventionsmethode integriert die Autorin Übungen des Improvisationstheater. Mit Hilfe zweier Stichproben redeängstlicher Studierender im Hochschulraum Karlsruhe und Landau wird das Training evaluativ überprüft.

 

Redeangst abbauen – meine Coaching-Ansätze

Der Klient ist der Experte für seine Schwierigkeiten und Lösungen, nicht der Coach.

Jeder Klient ist einzigartig. Aus diesem Grund fließt die Subjektivität meiner Klienten in den Coaching-Prozess mit ein.

Mein Coaching passt sich an den Klienten an, nicht der Klient an mein Coaching.

Nicht der Coach führt in dem Coaching-Prozess, sondern der Klient. Der Coach hält sich komplett aus Inhalten raus und richtet seinen Fokus auf die Strukturen interner Kommunikations- und Informationsverarbeitungsprozesse des Klienten.

Oftmals ist es für die Erreichung von Zielen sehr nützlich, interne dysfunktionale Kommunikations- und Bewertungsmuster des Klienten zu untersuchen und aufzulösen.

Ziele können auch dadurch erzielt werden, Wahlmöglichkeiten in den eigenen internen Kommunikations- und Informationsverarbeitungsprozessen zu erhalten, die bislang nicht vorhanden waren.

Oftmals beruht eine  Blockade / Schwierigkeit auf einem unbewussten inneren Konflikt. Wird der innere Konflikt aufgelöst, verschwindet meistens auch die  Blockade / Schwierigkeit.