Angst vor Hochzeitsrede – warum nicht Redespaß?

Angst vor der Hochzeitsrede - warum nicht Redespaß?

Sie planen eine Hochzeitsrede, Sie möchten Freunde und Verwandte des Hochzeitspaares erreichen, Emotionen wecken, sie gleichermaßen (be)rühren und unterhalten? Was meinen Sie, wie gelingt Ihnen das am besten? Wie erlangen Sie die Aufmerksamkeit der Gäste wohl am ehesten?

Präsent, aufrecht stehend, vor den Freunden und Verwandten, ihrem Publikum? Oder versteckt am hintersten Tisch der Hochzeitstafel?

Im Blickpunkt der gespannten Gäste und unter der Aufmerksamkeit des glücklichen Paares? Oder verborgen hinter der Menge?

Die Antwort auf diese Frage zu geben, fällt Ihnen sicherlich leicht – natürlich erreichen Sie Ihr Ziel, die Gäste zu unterhalten und das Brautpaar zu ehren, vor der Gruppe und nicht hinter ihr.

Wenn da nur nicht diese nagende Angst vor der Hochzeitsrede wäre. Es ist nicht „Ihr Ding“, vor Publikum zu reden, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Sie fühlen sich unsicher vor einer größeren Anzahl von Leuten zu sprechen.

Wie entsteht Redespaß?

Wer sich auf einer Redner-Bühne sicher fühlen will oder Freude bei Vorträge und Präsentationen haben möchte, braucht etwas extrem Wichtiges: eine RESSOURCE, auf die er zurückgreifen kann, die ihn als Redner sozusagen zu seiner Quelle zurückführt. Ressourcen sind der Gegenpol zu den Ängsten und Bedenken, auf die sich Menschen meistens fokussieren. Was genau Ihre individuelle Ressource sein kann, um die Angst vor der Hochzeitsrede zu überwinden, hängt auch von dem Rednertyp ab, der Sie sind. Es gibt den Politiker-Typus und den Professoren-Typus.

Der Politiker-Typus hat meistens als Kind schon gern geredet und gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestanden. Nicht das, was er sagt, steht primär im Vordergrund, der Inhalt seiner Worte ist eher sekundär für diesen Redner. Wichtig für ihn ist das Reden an sich. Er redet gern, weil er sich gerne reden hört und weil er sich gern reden hört, redet er gern. Die wichtige Ressource des Redners vom Typ Politiker ist: Er hört sich gerne reden.

Der Redner vom Typ „Professor“ ist das genaue Gegenteil des Politiker-Typus. Er hat etwas zu sagen. Dies kann zwar unterschiedliche Qualitäten haben, jedoch steht bei ihm der Inhalt im Vordergrund. Das, was er sagen möchte, ist ihm wichtiger als die Wahl der Worte. Damit unterscheidet er sich vom Politiker-Typus auch in der Ressource. Seine Ressource kann z. B. Wissen sein, das er den Teilnehmern seines Vortrages weitergeben möchte. Es kann sich aber auch um eine Botschaft handeln, die er einer Gruppe mitteilen möchte. In jedem Fall überwiegt sein Engagement für das Thema das Bedürfnis, sich reden zu hören.
Wichtig für Sie ist, den Zugang zu Ihren ganz persönlichen Stärken zu finden.
Professor oder Politiker, zu welchem Typus Redner gehören Sie? Es kann natürlich auch sein, dass Sie Anteile von beiden Typen haben.
Wie dem auch sei, entscheidend ist, dass Ihnen Ihre Identität bewusst wird. Denn das ist die Ressource, die Sie auf jeden Fall benötigen, wenn Sie an Stelle der Angst vor der Hochzeitsrede Redespaß bei Ihrem Vortrag haben möchten.
Diese Ressource zu finden, dabei unterstützt sie die PPR-Methode.

 

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