Angst vor Gruppen zu sprechen kann sogar eine Panik auslösen

Angst vor Gruppen zu sprechen - mein 7-Punkte-Programm für mehr Gelassenheit vor der Gruppe

Wenn der Puls mit einer extremen Geschwindigkeit schlägt und die Hände vom Schweiß nass werden, kann sich die Angst vor Gruppen zu sprechen bei vielen Menschen bis zu einer Panik steigern. Eine Redeangst kann Betroffenen regelrecht die Sprache verschlagen. Das Reden vor Publikum wird dann zu einer echten Qual.

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Uwe Hampel

In dem kostenlosen Beratungsgespräch erfahren Sie:

  • Welche Fähigkeiten Sie trainieren müssen, um gelassen vor einer Gruppe zu stehen.
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Ängste können unterschiedlich sein

Menschen haben verschiedene Ängste. Wodurch diese ausgelöst sind, hat ebenfalls verschiedene Ursachen. Manchen Ängsten kann man aus dem Weg gehen, beispielsweise der Höhenangst, indem man nicht auf Balkone oder Leitern steigt. Doch bei einigen Betroffenen ist der Leidensdruck dadurch so hoch, dass sie dringend etwas dagegen unternehmen möchten. Das gilt vor allem, wenn man im alltäglichen Leben dieser Angst nicht aus dem Weg gehen kann, sondern sie tagtäglich erlebt und in Situationen gerät, in denen man sich unwohl fühlt.

So geht es Menschen mit der Angst vor Gruppen zu sprechen. Denn dies lässt sich weder im privaten noch im beruflichen Rahmen dauerhaft vermeiden.

Die Angst vor sozialen Interaktionen

Wer davon betroffen ist kann versuchen, im privaten Bereich solchen Situationen zu umgehen, in denen er vor Publikum sprechen müsste. Doch gerade im beruflichen Alltag ist dies häufig unumgänglich. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, muss also besiegt werden, oder zumindest so weit zurückgedrängt werden, dass man besser damit umgehen kann.

Nicht jeder der Betroffenen hat dieses ungute Gefühl erst, wenn er vor einer größeren Gruppe sprechen muss. Manche sind schon besonders nervös, wenn es sich um nur eine Person handelt, die jedoch in der Hierarchie über ihnen steht. Mit Vorgesetzten zu kommunizieren ist jedoch in der Arbeitswelt unumgänglich.

Auch kann die Angststörung auftreten, wenn das Gespräch mit autoritären Personen ansteht, oder mit jemandem, der bis dato unbekannt ist. Auch der Inhalt des Gesprächs kann die Angst schüren, beispielsweise, wenn ein Wunsch geäußert werden soll oder wenn Forderungen/Wünsche des Gegenübers abgelehnt werden müssen.

Ganz besonders ins Gewicht fällt für Viele, wenn sie Kritik offen äußern sollen, über eigene Gefühle zu kommunizieren oder auch einfach Smalltalk zu machen. Beruflich einschränken kann die Angst vor Publikum zu sprechen besonders dann, wenn es schwerfällt, an fachlichen Diskussionen teilzunehmen, oder in Meetings aktiv zu werden.

Was ist Sprechangst?

Experten haben eine Definition für diese Angst entwickelt. Sie lautet:

„Sprechängste sind erlernte, flüchtig oder andauernd auftretende Befürchtungen und sorgen, gefühlsmäßige oder körperliche Reaktionen auf vorgestellte oder tatsächlich zu vollziehende „Leistungen“ (vortragen, vorsprechen, rezitieren, vorsingen, sich vorstellen, diskutieren usw.) vor einem imaginären oder realen Publikum.“ (Kriebel 2014)

Doch wie stark man davon betroffen ist und wie groß der Leidensdruck bereits ist, hängt vom persönlichen Empfinden ab. So kann die Angst, vor Publikum zu sprechen, besonders bei Kindern ausgeprägt werden, weil diese bereits in der Schule darunter leiden. Bei anderen tritt sie erst im Erwachsenenalter auf, wenn es um Berufliches geht. Man sollte für sich persönlich darüber klarwerden, wie hoch das Problem mit der Redeangst auf einer erdachten Skala ist.

Als Hilfe kann man sich Fragen stellen wie: Hat die Angst, vor Publikum zu sprechen, berufliche Konsequenzen für mich? Versuche ich aktiv, entsprechenden Situationen aus dem Weg zu gehen? Muss ich privat auf bestimmte Dinge verzichten, um meine Angst beherrschen zu können?

Will ich gegen meine Angst, vor Publikum zu sprechen, etwas unternehmen?

Bis man bereit ist, etwas gegen diese Angst zu unternehmen, muss der Leidensdruck meist recht hoch geworden sein. Auch, ob es Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung hat, spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Auswirkungen auf das soziale Ausdrucksvermögen können ebenfalls der Auslöser sein, aktiv zu werden.

Es gibt dazu Selbstlernkurse oder Ratgeber; doch oft reichen diese nicht aus. Deshalb sollte man sich fachliche Unterstützung suchen, wenn man die folgenden Probleme für sich in Anspruch nimmt:

  • Vermeidet man aktiv bestimmte Situationen?
  • Bekommt man bereits depressive Verstimmungen?
  • Hat man mit Panikattacken zu kämpfen?
  • Treten körperliche Symptome auf, wie Schlafstörungen und andauernde Müdigkeit?
  • Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, wie Herzrasen, Magenschmerzen und ähnliches?

Dies gibt einen Hinweis darauf, dass die Angst, vor Gruppen zu sprechen, bereits ein komplexes Problem geworden ist und therapeutische Hilfe benötigt wird.

Angst ist wichtig – in Maßen

Angst ist ein wichtiges Gefühl, denn es schützt Menschen vor Gefahren. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, einfach so loszuwerden, ist eher unrealistisch. Doch sie sollte beherrschbar werden. Gesunde Angst kann zu Höchstleistungen antreiben und Menschen aktivieren. Deshalb sollte sie nicht komplett ausgeblendet sein. Denn wer Angst vor einer Prüfung hat, wird sich besonders gründlich darauf vorbereiten. Wer mit besonderer Anspannung auf eine Bühne tritt, wird sehr gut sein. Diese positiven Eigenschaften der Angst sollte man nutzen.

Angst, vor Gruppen zu sprechen, ist subjektiv

Wie die Angst erlebt wird, ist unterschiedlich. Denn wer Lampenfieber hat, wird verschiedene Symptome bemerken. Das kann starke Nervosität sein, Hitzeattacken, rote Flecken im Gesicht, Herzrasen, Magenschmerzen etc. Diese kommen zu Stande, weil Stress und Angst vom Körper und besonders dem vegetativen Nervensystem verstärkt werden. Es werden Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt. Dies war in der Urzeit der Menschen wichtig, um bei Gefahr kämpfen oder fliehen zu können. Heute verursacht diese Energie das Lampenfieber, das vielen von uns zu schaffen macht.

Doch eine richtige Dosierung des Lampenfiebers ist wichtig. Ist man etwas aufgeregt, vor Publikum zu sprechen, kann das durchaus positiv sein. Aber zu starke Aufregung lässt uns eine schlechte Leistung bringen oder sogar die entsprechende Situation vermeiden.

Wer vor eine Gruppe von Menschen treten muss, um sich dort zu präsentieren, macht sich verschiedene Gedanken dazu:

  • Wie werde ich mit meinem Tun ankommen?
  • Gibt es positive oder negative Reaktionen auf das, was ich sage?
  • Was denken die Zuhörer von mir?
  • Werde ich sogar ausgelacht?

Man hat also Angst vor der Bewertung der Anderen. Doch meist ist dies nur eine Übertragung der eigenen Bewertung auf die Reaktion der anderen Menschen.

Wie macht sich die Angst, vor Publikum zu sprechen, bemerkbar?

Die Angst kann sich auf verschiedenen Ebenen bemerkbar machen.

  • Der Gedanklichen
  • Der Körperlichen
  • Im Verhalten

Auf der gedanklichen Ebene entwickelt man die Angst durch die eigene Bewertung und die entsprechenden Gedanken. Die Situation, in der vor Gruppen gesprochen werden muss, wird als Bedrohung empfunden. Man fürchtet, diese nicht bewältigen zu können oder gedanklich werden Horrorszenarien durchgespielt. Betroffene gehen fest von eigenem Versagen aus. Diese Bewertungsmuster können vor der eigentlichen Situation auftreten, aber auch währenddessen oder danach. Auch wenn die Szenarien mit hoher Wahrscheinlichkeit nie eintreten werden, so hemmen sie doch unsere Leistung und machen sich in einer ungünstigen Körpersprache bemerkbar.

Auf der körperlichen Ebene empfinden wird eine soziale Bedrohung, und die oben beschriebenen Symptome können auftreten. Das hat zur Folge, dass manch ein Betroffener nach einer Rede körperlich völlig erschöpft ist. Ähnliche Reaktionen des Körpers kennt man von anderen „Belastungssituationen“, wie Hitze oder Kälte, Sport, Sex oder auch der Einnahme von Medikamenten und Aufputschmitteln.

Die körperlichen Symptome werden allerdings erst durch die entsprechenden Gedanken zur Angst; allein können sie noch nicht der Angst zugeordnet werden.

Im Verhalten zeigt sich die Angst, vor Gruppen zu sprechen, vor allem so: die Körperhaltung zeigt angespannte Muskulatur, zittrige Hände oder Körperstarre; manche bewegen sich monoton immer wieder gleich. Es kann auch ein starrer Gesichtsausdruck auftreten, eine angespannte Gesichtsmuskulatur oder die Vermeidung von Augenkontakt zum Publikum. Auch häufiges Schlucken oder Räuspern ist Ausdruck der Angst.

Für die Zuhörer sichtbar werden auch eine erhöhte Atemfrequenz, bis hin zum „Luftschnappen“, schnelles Sprechen oder unpassende Pausen, Wortfindungsstörungen und viele Versprecher. Auf der Verhaltensebene sind auch stimmliche Veränderungen festzustellen, wie leises Sprechen, hohe Stimmlage oder eine mechanische Sprachmelodie bzw. zittrige Stimme. Alles in Allem kann die Angst Verlangsamen oder alles schneller ablaufen lassen.

Fazit:

Wer solche Symptome an sich feststellt, sollte mit therapeutischer Hilfe versuchen, Veränderungen auf einer der Ebenen zu erreichen. In der Regel wird damit auch auf einer der anderen Ebenen eine Verbesserung erreicht.

Angst vor Gruppen zu sprechen

Viele Menschen haben Angst, vor Gruppen zu sprechen. Allein der Gedanke, eine Rede vor mehreren Zuhörern halten zu müssen, kann bereits körperliche Reaktionen erzeugen. Die Ursache, die diese Angst auslöst, ist bei ihnen selbstverständlich nicht die Präsentation oder der Vortrag an sich, sondern die Anwesenheit von einer Gruppe von Zuhörern. Bereits eine einfache Vorstellungsrunde bei einem Seminar kann einigen Anwesenden große Schwierigkeiten bereiten. Falls Sie nie wieder Redeangst, sondern Spaß bei jeder Präsentation haben wollen, könnte dieser Artikel interessant für Sie sein.

Diese Situationen können Redeangst auslösen:

  • Ein Referat in der Schule, denn bereits in der Kindheit und Jugend kann Redeangst auftreten.
  • Präsentationen an der Universität. Irgendwann während des Studiums kommt der Moment, in dem eine Präsentation vor einem gut gefüllten Hörsaal gehalten werden muss.
  • Meetings im Büro. Auch ein Meeting im beruflichen Alltag, mit vergleichsweise wenig Anwesenden kann ausreichen, um Kommunikationsangst hervorzurufen.
  • Die Rede auf einer Familienfeier. Selbst im privaten Umfeld kann Sprechangst zu einem Problem werden.

Redeangst ist die Angst vor Gruppen zu sprechen und im Mittelpunkt zu stehen

Redeangst ist aber auch eine Angst davor, im Mittelpunkt zu stehen. In manchen Fällen muss es nicht einmal eine Präsentation oder ein Vortrag sein. Allein das Gefühl, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und von allen Anwesenden beobachtet zu werden, kann ausreichen, um Angstzustände herbeizuführen. Die Ursache für Vortragsangst ist die Urangst der Menschen, sich zu blamieren und/oder von der Gemeinschaft nicht anerkannt zu werden. Vortragsangst wird zu über 90 Prozent vom Unterbewusstsein ausgelöst. Ein Rhetorikseminar ist oftmals nur bedingt geeignet, Sprechangst zu überwinden. Wenn Sie selbstbewusster reden möchten, ist ein gezieltes Coaching mit meinem 7-Punkte-Programm hilfreicher. Das Ziel des Coachings ist es, Spaß daran zu haben, vor Menschen zu stehen, einen Vortrag zu halten und selbstbewusster reden zu können.

Dieses 7-Punkte-Programm hilft Ihnen, gelassen vor die Gruppe zu treten

Angst vor Gruppen zu sprechen

Überzeugt sprechen zu können – ein wichtiger Karrierefaktor

Ob Sie in Ihrem Beruf Karriere machen, hängt heute nicht mehr nur von Ihrer fachlichen Kompetenz und Ihren erbrachten Leistungen ab. Erfolgreiche Präsentationen und freies Reden werden ebenfalls gefordert. Falls Sie sich das Ziel gesetzt haben, jetzt oder später die Karriereleiter Stufe für Stufe zu erklimmen, wird Ihnen das nur gelingen, wenn Sie nicht schweigend im Hintergrund stehen bleiben. Denn der Erfolg entsteht vor der Gruppe, nicht hinter ihr.

Machen Sie sich zunächst bewusst: Mit Ihrer Angst vor Gruppen zu sprechen sind Sie nicht allein

Kommunikationsangst und Redeangst ist nicht selten. Sie sind also nicht allein. Ungefähr 40 Prozent der Menschen haben Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen. Sie sind also kein Außenseiter. Eher wird das Gegenteil der Fall sein, wenn Sie vor einer großen Gruppe sprechen. Viele der Zuhörer werden sich sehr gut in Ihre Lage hineinversetzen. Sie werden den Stress und die Qualen mitfühlen, unter denen Sie gerade leiden.

Trainieren Sie Entspannungsübungen

Eine Entspannungsübung hilft Ihnen, gelassener zu werden, wenn die Nervosität zu stark wird. Bevor eine Panik entstehen kann, lassen Sie Ihren Körper entspannen, damit Sie wieder zur Ruhe kommen. Finden Sie aber zunächst heraus, welche Entspannungsübungen am besten zu Ihnen passen. Auch einfache Atemübungen können zu diesem Zweck sehr hilfreich sein. Atmen Sie ruhig ein und aus und fokussieren Sie sich dabei auf die Bewegung in Ihrer Brust und/oder in Ihrem Bauch. Machen Sie dies solange, bis Sie entspannter werden.

Eine gute Vorbereitung gibt Ihnen Sicherheit

Wenn Sie sich gut auf Ihren Vortrag oder Ihre Präsentation vorbereiten, verringern Sie das Risiko, einen Fehler zu machen. Sie minimieren damit auch andere Fehlerquellen. Das reduziert auch den Druck, der sich vor Ihren Auftritten aufbauen kann. Machen Sie sich Stichpunkte auf Karteikarten oder erstellen Sie eine Liste mit den Inhalten Ihrer Vorträge. So haben Sie für den Fall der Fälle vorgesorgt und das gibt Ihnen ein gutes Gefühl.

Stellen Sie sich Ihren Ängsten

Wenn Sie Ihre Redeangst überwinden möchten, kann es oftmals hilfreich sein, sich ihr zu stellen. Laufen Sie nicht davor weg. Vermeidungsverhalten wirkt wie ein Verstärker der Angst. Setzen Sie sich bewusst mit Ihrer Vortragsangst auseinander. Wo hat die Angst ihren Ursprung? Gab es eine Situation in Ihrem Leben, die dieses Gefühl ausgelöst hat? Was genau könnte Ihnen eigentlich wirklich passieren, wenn Sie in Ihren Vortrag den größten Fehler machen, den Sie machen könnten (Worst Case Szenario). Ist das wirklich ein Grund, deshalb eine so starke Angst zu entwickeln?

Sagen Sie den Zuhörern, wie Sie sich gerade fühlen

Teilen Sie den Zuhörern Ihre Angst mit, auch wenn es eine Überwindung für Sie ist. Sie brauchen ja nicht von Angst zu sprechen. Sprechen Sie über Nervosität oder Aufregung. In dem Augenblick, in dem Sie über Ihren aktuellen Gefühlszustand sprechen, wird es Ihnen bereits besser gehen. Die Anspannung wird nachlassen, weil Sie jetzt authentisch sind und nicht mehr versuchen etwas zu unterdrücken, was sich nicht unterdrücken lässt.

Lassen Sie die Dinge nicht an sich heran

Der größte Fehler, den Sie vor der Gruppe machen können ist, alles persönlich zu nehmen. Wenn Sie das, was im Publikum passiert auf sich selbst beziehen, ergeben sich zwangsläufig Schwierigkeiten bei Ihren Präsentationen. Alles was die Zuhörer machen, hat zunächst mit Ihnen nichts zu tun. Zu dieser Grundhaltung möchte ich Sie jetzt einladen.

Finden Sie einen Zugang zur Gruppe und halten Sie ihn aufrecht

Suchen Sie sich eine Person aus dem Publikum heraus und versuchen Sie im gleichen Rhythmus wie sie zu atmen. Oder nehmen Sie Blickkontakt zu einer Person auf und lächeln Sie den Menschen an. Sie sollten eine aufrechte Körperhaltung dabei einnehmen. Dadurch wirken Sie selbstbewusster und sind es dann auch, wenn Sie es über Ihren Körper ausdrücken.

Die Angst, vor Gruppen zu sprechen mit einer Gedanken-Gefühls-Balance überwinden

Werden Sie authentisch und selbstbewusst! Zerstörende Selbstannahmen, Selbstbewertungen und negative Denkprozesse, die zu widersprüchlichem Verhalten führen, lassen sich mit geeigneten Methoden sehr gut auflösen.

Sie stehen in Ihrem Berufsleben sicherlich auch häufig vor der Aufgabe, eine Präsentation halten oder vor Publikum frei reden zu müssen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir auch andere von uns und unserem Wissen überzeugen können. Ob wir als kompetent wahrgenommen werden, hängt natürlich stark vom Inhalt eines Vortrages ab. Dennoch sind andere Faktoren viel stärker maßgeblich dafür, ob der präsentierte Inhalt überhaupt wahr- und ernst genommen wird und das Publikum dem Sprechenden auch tatsächlich folgt. Es ist wichtig, beim Präsentieren authentisch und selbstsicher zu sein, sonst wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer schnell auf die Unsicherheit des Vortragenden gelenkt. Dafür braucht es eine Balance zwischen Gedanken, Gefühlen und Handeln, ansonsten läuft man Gefahr, als unstimmig wahrgenommen zu werden und negative Reaktionen zu erhalten. Und diese wiederum verstärken das Lampenfieber und die Sprechangst. Erzeugt wird dann eine zerstörerische Abwärtsspirale. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, kann also nur abgelegt werden, wenn man mit sich und seinen Gefühlen im Reinen ist.

Wenn Sie Inkongruenzen (Unstimmigkeiten) auflösen, können Sie authentisch sein!

Sobald Gefühle und Handeln nicht miteinander in Einklang sind, nimmt die Umwelt dies als Widerspruch wahr. Genau so geht es auch dem widersprüchlich agierenden Individuum selbst. Wer kennt das nicht aus dem Alltag: Jemand antwortet positiv auf die Frage nach seinem Befinden, aber sein Gesichtsausdruck und sein Tonfall vermitteln uns etwas ganz anderes. Dies nennt man Inkongruenz. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, erzeugt ebenfalls einen solchen Widerspruch, wenn man versucht, trotz der verspürten Unsicherheit und Nervosität ruhig und selbstbewusst zu wirken. Das gesprochene Wort stimmt dann mit der nonverbalen Kommunikation nicht mehr überein und wirkt irritierend auf das Publikum.

Um diese inneren Widersprüche aufzulösen, braucht man den Ursprüngen der Angst nicht auf den Grund zu gehen. Hilfreicher ist es, den Angstprozess zu verstehen, der die körperlichen Reaktionen erzeugt.

Redeangst ist meist auf vergangene Erlebnisse zurückzuführen, durch die destruktive Annahmen, Selbstbewertungen und Abwertungen des eigenen Ich`s entstanden sind. In dem Moment, in dem wir beispielsweise erwarten, „wieder einmal“ zu versagen oder uns lächerlich zu machen, handeln wir unbewusst auch genau so, dass diese Erwartung eintrifft. Wir können erst eine positive Veränderung herbeiführen, wenn wir die inneren Mechanismen und Denkmuster verstehen, die unser Handeln beeinflussen. Nur so lässt sich die Angst, vor Gruppen zu sprechen, überwinden. Durch die bewusste Selbstreflexion und das Annehmen der eigenen Persönlichkeit kann man sein Selbstbewusstsein stärken und lernen, mutig nach seinen Gefühlen zu handeln – eine Gedanken-Gefühls-Balance darf entstehen.

Authentisch und selbstbewusst werden – mit den richtigen Methoden die Angst vor Gruppen zu sprechen überwinden!

In meinem Coaching lernen Sie nicht nur oberflächliche Präsentationstechniken. Diese sind zwar durchaus nützlich, aber helfen noch nicht dabei, seine Angst, vor Gruppen zu sprechen aufzulösen und selbstbewusst vor Menschen stehen zu können.

Gemeinsam gehen wir Ihrer Angst auf den Grund und finden heraus, welche destruktiven Selbstannahmen und Denkprozesse zu Ihrem inkongruenten Verhalten führen. Dabei fokussieren wir uns auf die Denkprozesse und Denkmuster, nicht auf deren Entstehung. So lernen Sie sich selbst besser kennen. Sich selbst zu verstehen heißt auch, seine Schwächen leichter akzeptieren und sich auf seine Stärken fokussieren zu können.

Durch meine bewährten Methoden und Techniken verwandeln wir Ihre unbewussten Denkmuster in konstruktive Selbstannahmen und üben mental Situationen des Vortragens. Das negative Gefühl des „Müssens“ darf in ein positives Gefühl des „Dürfens“ umgewandelt werden. Es kann so viel Spaß machen, vor Publikum zu sprechen – vorausgesetzt Gefühle, Gedanken und Handlungen sind im Gleichgewicht. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen und natürlich kostenlosen Beratungstermin, bei dem wir uns persönlich kennenlernen können! Jetzt!

Weiterführende Links

Angst vor Vorträgen
Authentisch werden
Selbstbewusstsein

Aktualisiert am 05.05.2019

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