Auftrittsangst abbauen – frei reden und präsentieren

Es gibt sie die Menschen, die ungezwungen und locker Reden halten. Diese Fähigkeit ist eine beneidenswerte Kunst, die für jeden erlernbar ist.

Aufregung oder Anspannung sind zwar völlig normale Reaktionen bei mehr oder weniger öffentlichen Auftritten. Während normales Lampenfieber eher stimulierend wirkt und die körperliche Präsenz verstärkt, wirkt Redeangst blockierend und das nicht nur bei dem Sprecher. Auch Zuschauer werden von den Signalen der Angst, die sich in einer brüchigen Stimme, zitternden Händen und Erinnerungslücken auswirken können, überwältigt. Diese Art der Überwältigung ist für beide Seiten von unangenehmen Gefühlen begleitet. Denn es ist offensichtlich: Da ist Angst im Spiel.

Ein bisschen Angst gehört dazu

Biologisch betrachtet ist Angst generell eine normale Reaktion. Sie ist ein Urinstinkt, der sich in einer vermeintlichen Gefahrensituation zu Wort meldet. Ein Auftritt oder eine Präsentation wirken auf den Redner wie eine Gefahr, wenn er ungeübt ist und keine Strategien zur Lösung seines Problems hat. Das Gesicht zu verlieren, sich möglicherweise lächerlich zu machen, Text zu vergessen oder durch Unsicherheit aufzufallen sind Faktoren, die wie eine reale Bedrohung wirken. Der Körper reagiert, um die Gefahr abzuwenden und es bleiben nur drei Möglichkeiten: Kampf, Flucht oder tot stellen. Der Kampf ist nicht möglich. Hormone werden ausgeschüttet: Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Das bedeutet Stress. Der Herzschlag erhöht sich. Der Körper wird kalt. Die Hände schwitzen und zittern.

Auftrittsangst abbauen

und Geist und Körper ins Gleichgewicht bringen ist angesagt, bevor das innere System zusammenbricht. Wir müssen das Selbstbewusstsein stärken und damit die Auftrittsangst abbauen.

Bewegung vor dem Auftritt verhindert Stress und beruhigt. Ein kleiner Spaziergang und frische Luft bewirken Wunder. Auch Methoden aus dem autogenen Training sind hilfreich. Hier wird mit Muskelkontraktionen gearbeitet, die aus Anspannung und Entspannung bestehen.

Eine weitere Strategie ist, Blickkontakt zu einer sympathisch erscheinenden Person aufzunehmen. Diese Person wird direkt angesprochen. Das sorgt für Sicherheit. Die fixierte Person wird durch Lächeln oder Zustimmung auf den Redner reagieren. Auch an das Publikum gestellte Fragen sind eine gute Möglichkeit, sich Rückendeckung zu holen. Durch Interaktion mit dem Publikum werden auch Zuhörer gefordert und die Situation entspannt sich.

Nichts ist so schwierig wie es erscheint.

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