Präsentationsangst überwinden – so tricksen Sie Ihr Gehirn aus

Die Angst vor Präsentationen entsteht oftmals durch einschränkende Glaubenssätze und abwertende unbewusste Kommunikationsmuster. Diese internen Denkmuster mit Mentalisierungen in konstruktive Denkstrukturen umzuwandeln stärken das Selbstbewusstsein. Diese Methode unterstützt Sie auch dabei, Präsentationsangst zu überwinden.


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Mein Angebot

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

Auch Sie!

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

Fordern Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch an!

In dem kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, auf welche Art und Weise und mit welchen Methoden Ihr Körper lernen kann, Aufmerksamkeit zu ertragen.

Und wir können gemeinsam herausfinden, wie ich Sie dabei unterstützen kann.

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Inhaltsangabe

Präsentationsangst steht in der Angst-Hierarchie weit oben

Angst vor Präsentationen wird subjektiv erlebt

So zeigt sich Präsentationsangst

Was Sie über Angst wissen sollten

Wenn Angst krank macht

Präsentationsangst überwinden: Kompetenzen, Ressourcen und Rednertypus
Checkliste für mehr Gelassenheit
Präsentationsangst überwinden: eine Fähigkeit ist dabei sehr hilfreich
Präsentationsangst überwinden: so tricksen Sie Ihr Gehirn aus

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Präsentationsangst steht in der Angst-Hierarchie weit oben

Neben vielen Ängsten, die Menschen umtreiben können, steht die Angst, sich vor anderen Menschen zu präsentieren, als eine Einschränkung der Lebensqualität für viele Personen an erster Stelle. Bei der Angst vor Präsentationen haben die Betroffenen heftige Bedenken, wenn sie an die Reaktion ihrer Mitmenschen denken. Sie haben ein ungutes Gefühl, wenn sie im Mittelpunkt stehen sollen, was nicht immer zu vermeiden ist. Während sich manche Ängste vermeiden lassen, wie beispielsweise bei Flugangst dieses Transportmittel nicht zu benutzen, kann man die Präsentationsangst nicht dadurch verhindern, dass der Ursache aus dem Weg gegangen wird. Sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld wird es immer wieder vorkommen, dass man sich präsentieren muss.

Die Betroffenen müssen daher lernen damit umzugehen, dass sie zuweilen im Mittelpunkt stehen und ihnen die Mitmenschen Aufmerksamkeit schenken. Das kann für einen Vortrag im Beruf sein oder auch die Antwort auf Fragen des Chefs, eine freiwillige Präsentation gegenüber Freunden und vieles andere mehr.

Dabei ist es für viele von ihnen unerheblich, ob sie die Aufmerksamkeit von wenigen Menschen oder einer großen Gruppe haben. Allein die Situation, sich präsentieren zu müssen, löst die Angstsymptome aus.

Diese Situationen werden vermieden

Wer die Präsentationsangst vermeiden möchte, versucht meist, folgenden Situationen aus dem Weg zu gehen:

  • Über Gefühle zu sprechen
  • An Diskussionen teilzunehmen
  • In beruflichen Meetings das Wort zu ergreifen
  • Wünsche zu äußern
  • Vor einer Gruppe aktiv zu werden
  • Mit Fremden zu reden
  • Mit Personen zu kommunizieren, die in der Hierarchie über ihnen stehen
  • Forderungen anderer ablehnen

Die Angst vor Präsentationen wird so umschrieben, dass die Menschen Befürchtungen haben, wie die Mitmenschen auf ihr Tun reagieren werden. Dabei ist es unerheblich, ob diese tatsächlich Grund für negative Äußerungen haben, oder dies nur im Kopf befürchtet wird.

Diese Angst vor einer Präsentation kann erlernt sein, beispielsweise, wenn man als Kind für einen Vortrag ausgelacht wurde. Aber auch dann sollte es möglich sein, sich einem realen Publikum so zu präsentieren, dass dieses die Angst davor nicht spürt.

Hoher Leidensdruck muss bekämpft werden

Wer nur wenig unter der Präsentationsangst leidet wird versuchen, solche Situationen zu vermeiden und kann damit gut leben. Wer jedoch einen hohen Leidensdruck erfährt, sieht früher oder später ein, dass er etwas dagegen unternehmen muss.

Man sollte sich Fragen stellen, wie beispielsweise: muss ich im privaten Bereich auf etwas verzichten, weil ich unter Präsentationsangst leide? Hat diese Einschränkung womöglich sogar berufliche Konsequenzen? Müssen manche Situationen vermieden werden?

Muss man etwas gegen die Präsentationsangst unternehmen?

Wer etwas dagegen unternehmen möchte, dass er große Angst hat, sich zu präsentieren, fasst diesen Entschluss meist, weil er einen hohen Leidensdruck verspürt, berufliche Nachteile in Kauf nehmen müsste oder auch im sozialen Umfeld darunter leidet.

Diverse Selbstlernkurse und Ratgeber sind in diesen Fällen häufig nicht ausreichend. Wer an sich ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten feststellt, depressive Verstimmungen entwickelt oder unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen leidet, sollte etwas tun. Auch können Beschwerden wie Herzrasen oder sogar Panikattacken darauf zurückzuführen sein.

Bei komplexer Problematik sollte daher unbedingt ein Therapeut eingeschaltet werden.

Die Angst verschwindet

Wer unter Ängsten leidet, möchte diese loswerden – das ist nachvollziehbar, aber meist unrealistisch. Ängste sind eine natürliche Reaktion, die vor Gefahren schützt. Doch keine Angst mehr haben zu wollen, setzt unnötig unter Druck und kann kaum erreicht werden. Besser sollte man eine gesunde Angst akzeptieren, die zu Höchstleistungen antreibt, und zu viel Angst durch einen Therapeuten behandeln lassen.

Angst vor Präsentationen wird subjektiv erlebt

Die Präsentationsangst wird unterschiedlich erlebt: manch einer leidet unter Schwitzanfällen, andere unter roten Flecken im Gesicht oder Herzrasen, Tunnelblick oder auch zittriger Stimme. Die Ursache für solche körperlichen Auswirkungen ist, dass das vegetative Nervensystem Botenstoffe wie Adrenalin freisetzt und dadurch die Aktivität angestrebt wird: kämpfen oder fliehen. Dieses Muster unseres Verhaltens geht auf die Urzeit zurück, als der Mensch nur überleben konnte, wenn er stets aufmerksam und in gewisser Weise aufgeregt war, um die Entscheidung Kampf oder Flucht zu treffen.

Die richtige Dosierung ist wichtig

Geringe Mengen an Aufregung und freigesetztem Adrenalin wirken sich positiv aus. Ist die Aufregung aber zu groß, blockiert uns das und macht Probleme. Denn die Folge zu großer Anspannung ist eine gewisse Starre, die uns die gewünschte Leistung verweigert.

Unterbewusst überlegen sich Menschen mit Präsentationsangst, wie sie bei ihren Gegenübern ankommen werden. Sie denken im Vorfeld darüber nach, ob die Zuhörer positiv finden, was man tut. Auch, was die Gäste nach dem Vortrag denken werden, ob sie vielleicht sogar lachen, kann entscheidend sein für die Größe der Angst, die empfunden wird.

So zeigt sich Präsentationsangst

Diese Ängste zeigen sich auf verschiedenen Ebenen: der Verhaltensebene, der körperlichen und der gedanklichen Ebene.

Die körperliche Ebene zeigt sich, in dem das Gefühl der Bedrohung, welches diese Menschen empfinden, durch Schwitzen, Erröten, erhöhtem Blutdruck und so weiter auftritt. Anspannung der Muskulatur und Magen-Darm-Beschwerden sind ebenfalls solche Zeichen. Das führt dazu, dass Diejenigen nach einer Präsentation so erschöpft sind, als hätten sie eine körperliche Leistung vollbracht. Die Reaktionen des Körpers sind ähnlich wie bei Hitze und Kälteeinwirkung oder bei Fieber, Sex oder Sport. Dass sie als Angst empfunden werden, kommt durch das Zusammenspiel mit der gedanklichen Ebene:

Diese entfaltet sich als Gedankenmuster. Die Situation wird falsch bewertet, nämlich als bedrohlich und unangenehm. Dass man die Situation beherrschen kann, wird in Frage gestellt und der Kopf produziert Horrorszenarien. Es laufen Filme im Gehirn ab, die darauf abzielen, wie stark das Verhalten der anderen ausfällt und wie das eigene Versagen deutlich wird. Solche Bewertungsmuster können vor, während oder nach der Präsentation auftreten.

Dazu kommt das Problem, dass die körperlichen Symptome den Zuhörern und Zuschauern nicht verborgen bleiben werden.

Die Verhaltensebene zeigt sich darin, dass negative Gedanken auf das Verhalten der Menschen Auswirkungen haben. Besonders zeigt sich dies am Sprechverhalten.

Wer Angst hat, sich zu präsentieren, wird zu laut oder zu leise sprechen, eine hohe Stimmlage wählen und auch eine mechanische Sprachmelodie hervorbringen. Mitunter klingt die Stimme auch zittrig.

Dazu kommen verkehrte Atmung, die der Zuhörer als Nach-Luft-Schnappen empfindet, schnelles Sprechen und unpassende Pausen, Wortfindungsstörungen und häufiges Versprechen. Starrer Gesichtsausdruck, angespannte Muskulatur und auffällig wenig Augenkontakt zum Publikum zeigen diesem weiterhin, dass sich der Sprecher unwohl fühlt. Auch die Hände zittern und diverse Bewegungen wiederholen sich.

Das gesamte Verhalten von einem Betroffenen, der Angst hat, sich zu präsentieren, wird entweder als verzögert oder hastig wahrgenommen.

Mit Hilfe eines Therapeuten kann die Präsentationsangst in eine förderliche, geringe Angst umgewandelt werden.


Was Sie über Angst wissen sollten

Angst ist gut und schlecht

In unterschiedlicher Ausprägung hat jeder Mensch in seinem Leben Angst bereits vielfach erlebt. Nicht nur als Kind. Auch als Erwachsener können wir durchaus in Situationen geraten, die uns Angst bereiten. Grundsätzlich ist Angst nicht nur etwas Negatives und kann nur sehr schwer allgemeingültig definiert werden. Beschreiben lässt sich das Phänomen Angst wohl am einfachsten als ein unangenehmes Gefühl von Bedrohung.

„Nicht die Dinge an sich beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge.“ Epiktet, griechischer Philosoph, 50–138 n. Chr.

Die Angst – und ebenso die Schreckreaktion – erfüllt bei Mensch und Tier eine nützliche Funktion. Bei Neugeborenen zeigt der Moro-Greifreflex eine automatische Anklammerung bei Gefahr und zugleich eine angeborene Angst vor dem Fallen.

Allgemein wird Angst als eine natürliche Reaktion auf gefährliche Situationen empfunden.

Ohne Angst würden wir riskante Situationen nicht erkennen und ständig in Gefahr schweben.

Die natürliche Angst hat also eine sehr wichtige Aufgabe für unsere Gesundheit und unser Leben. Eine gewisse Angst vor materiellen Verlusten kann ebenfalls durchaus hilfreich sein.

Die Aufgaben der Angst

Die Angst soll schlummernde Kräfte (Ressourcen) aktivieren und eine bestehende oder drohende Gefahr beseitigen. Wenn die Gefahr vorbei ist, soll die Angst wieder verschwinden. In diesem Kontext ist Angst für die Stärkung unserer körperlichen und seelischen Abwehrfunktionen zuständig.

Angst hilft uns auch dabei, wachsam zu sein und auf uns oder andere aufzupassen. Haben Sie Kinder? Dann kennen Sie sicher das Gefühl, wenn Sie allein mit einem Kleinkind oder mit zwei oder drei kleinen Kindern an einer Hauptverkehrsstraße spazieren gehen und die kleinen Bälger anfangen zu rennen. In entgegengesetzte Richtungen. Wer da keine Angst bekommt, muss ein unendliches Vertrauen in unseren Straßenverkehr besitzen. Oder ihm sind die Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausgegangen, die im Körper Stress produzieren.

Wenn Angst krank macht

Angst kann allerdings auch das Gegenteil von einer hilfreichen, natürlichen Schutzfunktion sein. Zuviel davon kann unsere geistigen und körperlichen Funktionen lähmen. Neben der gesunden Angst, die uns umsichtig mit unserer Gesundheit und unserem Leben umgehen lässt, gibt es noch andere Formen von Angst. Treten Angstsymptome grundlos auf, handelt es sich um pathologische Angst, die sich zu einem psychopathologischen Symptom mit Krankheitswert – zu einer Angststörung – entwickeln kann.

Eine allgemeine Angst davor, im Mittelpunkt zu stehen, kann sich unter Umständen bis zu einer Panik vor Präsentationen entwickeln.


Angst vor Referaten überwinden

Viele Studenten haben Angst vor Referaten, obwohl sie inhaltlich gut vorbereitet sind. Trotzdem wird der Auftritt vor der Gruppe zu einer Katastrophe.

Der Körper reagiert mit Angstsymptomen wie:

  • erhöhtem Puls und Blutdruck
  • Erröten
  • Schwitzen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Anspannung der Körpermuskulatur
  • Veränderung der Gedächtnis- und Wahrnehmungsfunktionen.


Möchten Sie Ihre Angst vor Referaten besiegen wollen, ist eine Fähigkeit sehr hilfreich: Sie müssen Aufmerksamkeit aushalten, weil Sie ihr vor der Gruppe nicht entfliehen können.

Wenn Sie in der Uni vor Ihren Kommilitonen stehen und eine Präsentation halten, geht es nur um Sie. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht das Referat. Wenn Sie Ihr Referat halten, sind Sie der Aufmerksamkeit der Anwesenden sozusagen ausgeliefert.

Klicken Sie auf den folgenden Link, dann erfahren Sie, wie sie die Fähigkeit „Aufmerksamkeit aushalten“ lernen können.

Gelassen vor der Gruppe stehen — 7-Punkte-Programm für mehr Souveränität und Authentizität“ l

Präsentationsangst überwinden – Kompetenzen, Ressourcen und Rednertypus bewusst machen

Solides Fachwissen und jahrelange Expertise sind die Wegbereiter für beruflichen Aufstieg und Erfolg. Doch früher oder später kommt man meistens in die Situation, etwas Präsentieren oder Reden halten zu müssen. Hier stehen viele Experten manchmal vor einem großen Problem. Sprech- oder Redeangst, Angst vor Vorträgen und Lampenfieber sind weit verbreitet und haben ihren Ursprung oft in bewussten oder unbewussten Ängsten. Sobald man im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen soll, spielen sich im Kopf Horrorszenarien ab: Man vergisst, was man sagen wollte; man macht sich lächerlich; man langweilt das Publikum; man weiß auf Fragen keine Antwort. Entweder macht man sich selbst damit so verrückt, dass man schließlich die berühmte „selbsterfüllende Prophezeiung“ heraufbeschwört, oder man hält sich verkrampft an seinen Notizen fest und wirkt alles andere als authentisch, selbstbewusst und eloquent. Doch frei Reden kann erlernt werden. Mit den entsprechenden Methoden bekommt man alles an die Hand, um interessante und mitreißende Präsentationen halten und seine Präsentationsangst überwinden zu können.

Die Angst vor Präsentationen ist oftmals durch eine innere Überzeugung begründet, zu scheitern oder sich lächerlich zu machen. Indem man diese unbewussten Denkmuster in konstruktive Denkstrukturen verändert und sich selbst und seine Stärken und Schwächen kennenlernt, kann man sein Selbstbewusstsein stärken und authentisch werden.

Wenn Sie vor eine Gruppe selbstbewusst und authentisch stehen möchten und Spaß beim Präsentieren haben wollen, benötigen Sie extrem starke Ressourcen. Eine „Res-Source“ bringt Sie sozusagen zu Ihrer eigenen Basis zurück.

Ressourcen sind der Bestandteil eines Gegenpols zu dem, auf das sich Menschen in den meisten Fällen fokussieren: auf das Problem. Was genau eine Ressource für Sie sein kann, ist individuell und hängt zu einem großen Teil von Ihrer Grundpersönlichkeit ab. Aber auch Ihre Stärken und Schwächen spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, eine nachhaltige Strategie zu entwickeln, mit der Sie eine Präsentationsangst überwinden können.

Sehr gute Ressourcen lassen sich auf der Ebene der Identität finden. Zu diesem Zweck ist es sehr hilfreich, sich seiner Kompetenzen bewusst zu werden.

In meinem Coaching helfe ich Ihnen dabei, Ihre versteckten Kompetenzen ausfindig zu machen und in konstruktive Gedankenmuster zu verwandeln. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Präsentationsangst zu überwinden, indem ich Ihnen mit der PPR-Methode einen Zugang zu Ihren unbewussten Ressourcen aufzeige. Diese Methode orientiert sich an den beiden konträren Archetypen des Professors und des Politikers. Der Professor will Inhalte vermitteln, bringt rationale Argumente und spricht den Verstand an, während der Politiker rhetorische Kniffe einsetzt und emotional orientiert spricht. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Typ sie sind und verbessern darauf aufbauend ihre Fähigkeiten gezielt und individuell. Dadurch werden Sie Lockerheit, Souveränität und Selbstsicherheit entwickeln, ihre Präsentationsangst überwinden und authentischer wirken.


Checkliste: Mit diesem 7-Punkte-Programm können Se lernen, sich souveräner zu präsentieren und Spaß bei Ihren Auftritten entwickeln.

  1. Finden Sie Ihre Grundpersönlichkeit heraus
  2. Finden Sie mit der PPR-Methode Ihren Rednertypus
  3. Suchen Sie auf der Ebene der Identität nach Ihren ganz persönlichen Kompetenzen
  4. Finden Sie weitere nützliche individuelle Ressourcen
  5. Suchen und finden Sie Ihre Mission wenn Sie vor der Gruppe stehen
  6. Was genau ist Ihre Message/Botschaft wenn Sie eine Präsentation halten?
  7. Lernen Sie mentale Techniken, mit denen Sie Zugehörigkeit zur Gruppe aufbauen können

Diese Fähigkeit brauchen Sie, wenn Sie Ihre Präsentationsangst überwinden möchten

Wenn Sie Ihre Präsentationsangst überwinden wollen, müssen Sie die Fähigkeit trainieren, Aufmerksamkeit aushalten zu können, weil Sie ihr bei Präsentationen nicht entkommen können. Wenn Sie vor einer Gruppe von Menschen etwas präsentieren, präsentieren Sie auch sich selbst. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht die Präsentation. Bei Präsentationen sind Sie der Aufmerksamkeit der Anwesenden sozusagen ausgeliefert.

Wie genau trainiert man die Fähigkeit „Aufmerksamkeit aushalten“?

Im Kern geht es um Authentizität. Wenn Sie authentisch sind, fällt es Ihnen leicht, von anderen Menschen Aufmerksamkeit zu erhalten. Es macht Ihnen nichts aus, wenn Menschen sich Ihnen zuwenden. In einem 100-prozentigen authentischen Zustand (der nur selten vorkommen wird und den Sie auch nicht anstreben müssen) könnten Sie vor der gesamten Weltbevölkerung stehen und hätten Spaß dabei oder würden es zumindest spannend finden, dass der gesamte Globus sich vor Ihnen versammelt.

Wenn Sie zu einhundert Prozent authentisch sind, befinden Sie sich im Flow. Diesen Zustand können Sie aber nicht auf Dauer halten. Begnügen wir uns also mit etwas weniger als einhundert Prozent.

Die Fähigkeit „Aufmerksamkeit auszuhalten“ trainieren Sie mit mentalen Übungen. Das bedeutet, Sie trainieren diese Fähigkeit mit Ihrer Vorstellungskraft. Sie laden Ihr Gehirn ein, etwas Neues zu lernen: sich authentisch zu fühlen.

So tricksen Sie Ihr Gehirn aus

Da der Neocortex (das ist der Teil, wo das Denken stattfindet) der Gehirne nicht wirklich kooperativ ist, müssen wir einen kleinen Trick anwenden und ihn überlisten. Der Trick besteht darin, dass Sie sich beim Lernen mit einem anderen Teil Ihres Gehirnes verbinden. Und zwar mit dem limbischen Gehirn. Das ist unter anderem zuständig für Emotionen.

Es gibt aber ein Problem: Das limbische Gehirn kann mit Wörtern nichts anfangen.

Deshalb bringen kluge Ratschläge, die vom eigenen Neocortex oder von anderen kommen, Betroffenen bei Präsentationsangst eher selten wirklich weiter. Obwohl Zufälle durchaus möglich sein können.

Das limbische Gehirn spricht eine eigene Sprache. Und die werden wir in den mentalen Übungen verwenden. Diese Sprache ist nicht direkt, sondern viel mehr indirekt. Anders ausgedrückt: Die mentalen Übungen erzeugen auf eine indirekte Art und Weise etwas, das uns dabei hilft, Neues zu lernen. Und das neu Gelernte „überzeugt“ dann den Neocortex, dass er durch sein Denken keine Angst vor der Aufmerksamkeit anderer Menschen im limbischen System erzeugen braucht.

Also, das limbische Gehirn „spricht“ mit dem Neocortex und sagt ihm so etwas wie: “Es ist alles gut, genauso wie es ist.“ Nur eben nicht direkt, sondern indirekt.

Wie bereits erwähnt, kommuniziert das limbische System nicht in Worte. Es drückt sich über den Körper aus. Das limbische Gehirn antwortet in Form von „Gelassenheit vor der Gruppe“. Das möchten Sie doch, nicht wahr?

Das limbische Gehirn ist nämlich dafür verantwortlich, dass Sie Präsentationsangst empfinden können, weil es einen direkten Zugang zu Ihrem Körper hat. Allerdings kommt der Befehl dazu vom Neocortex, Ihrem Verstand.

Merke: Der Neocortex ist der Angst-Anstifter, das limbische Gehirn macht sie dann spürbar.

Lassen Sie zukünftig das limbische Gehirn „sprechen“, weil Sie dann Gelassenheit vor der Gruppe empfinden können. Möglicherweise werden Sie sogar Spaß bei Ihren Präsentationen entwickeln. Wer weiß schon, was die Zukunft so alles zu bieten hat, nicht wahr?

Die mentalen Übungen für mehr Gelassenheit bei Präsentationen finden Sie hier:

Gelassen vor der Gruppe stehen

Wenn auch Sie Ihre Präsentationsangst überwinden möchten, vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch und überzeugen Sie sich von meinem Angebot! Denn wer reden kann, kann sich auch besser verkaufen.

Präsentationsangst überwinden – Fragen und Antworten

Panische Angst vor Präsentationen

Wenn sich die Angst vor Referaten oder Präsentationen bereits zu einer Panik entwickelt hat, sollten Sie sich unbedingt therapeutische Hilfe einholen. Es ist keineswegs so, dass Sie die einschränkenden Emotionen, die entstehen, wenn Sie bei Referaten oder Präsentationen im Mittelpunkt stehen, nicht überwinden können. Ich rate davon ab, eine Panik nur durch die Einnahme von Medikamenten zu mildern.

Panik vor Referat

Siehe „Panische Angst vor Präsentationen“ oben.

Weiterführende Links

Coaching bei Präsentationsangst

 

Aktualisiert am 30.05.22020