Frauen verstehen – diese 33 Dinge müssen Sie unbedingt über Frauen wissen

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Kann man Frauen verstehen? Sie denken bestimmt, dass ist unmöglich, nicht wahr?

Frauen muss man nicht unbedingt immer verstehen! Behaupten viele Männer.

Fakt ist: Männer die Frauen verstehen sind bei ihnen erfolgreicher, als die Männer, die behaupten: Frauen kann man nicht verstehen.

Aber, wie versteht man Frauen? Und wie kann man die eigene Frau verstehen?

Die gute Nachricht gleich vorweg: Frauen verstehen zu lernen ist leichter als „Mann“ denkt. Die FMMB-Methode habe ich so simpel und einfach aufgebaut, dass Sie als Mann in sehr kurzer Zeit sogar zu einem echten Frauen-Kenner werden können.

Mit dieser Methode können Sie:

  • Frauen verstehen,
  • Ihre Ehe/Beziehung meistern,
  • Frauen glücklich machen,
  • eine glückliche Ehe/Beziehung führen,
  • lernen, wie Sie sich bei Frauen beliebt machen können.

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Frauen verstehen lernen – Einführung in die Methode

Die drei „Schalter“ des menschlichen „Betriebssystems“

Frau und Mann bilden eine Dualität, also eine grundlegende, psychologische Einheit. Denn alles Existierende hat auch ein Gegenteil. Diese Gegensätze beeinflussen unser tägliches Leben in einem hohen Maße: Schlaf und Wachheit, Ruhe und Bewegung, Ich und Andere, Innen und Außen. Unsere gesamte Realität spielt sich zwischen den Extremen ab. Bewegen wir uns harmonisch zwischen ihnen und sind die Dualitäten des Lebens in Balance, so fühlen wir uns ausgeglichen und zufrieden – das Leben läuft gut. Ist diese Harmonie nicht vorhanden, entstehen Probleme, die uns das Leben sehr schwer machen können. In einer Beziehung sollten die Gegensätze demnach in Gleichklang miteinander existieren und sich ergänzen, damit diese für beide Beteiligten ein angenehmes Gefühl erzeugt. Die starre Identifikation mit einer Seite dieser Dualität und das gleichzeitige Ausblenden oder Abwerten der anderen Seite führt zwangsläufig zu Disharmonie und Beziehungsproblemen. Um das zu vermeiden, müssen beide Partner anerkennen, dass die jeweiligen Herangehens- und Verhaltensweisen des Partners berechtigt sind und vorhanden sein dürfen.

Auf der Identitätsebene „Sein – Machen“ bedeutet dies, dass beide Seiten lernen, auf der jeweils anderen Seite zu kommunizieren. Das funktioniert am besten, wenn beide Partner sich ehrlich dafür interessieren, was der andere tut und was ihn beschäftigt. Beide Partner wechseln also die Kommunikationsebene, damit eine Synchronisierung der dualen Verhaltensweisen passieren kann. Auf der Ebene „Andere – Ich“ dreht sich alles um das Geben und das Nehmen. Eine Harmonisierung in diesem Bereich kann stattfinden, sobald beide Seiten sich ein wenig von der anderen Seite abschauen, also der Mann lernt zu geben und die Frau lernt, zu nehmen. Hier werden die jeweiligen Geschlechterrollen also zeitweilig gewechselt. Auf der dritten Ebene „Wir – Haben“ ist eine solche Synchronisierung natürlich genauso möglich. Die Frau sollte lernen, sich auch einmal damit zufriedenzugeben, einen liebenden Partner zu haben und der Mann sollte lernen, dass ein „Wir-Gefühl“ zu einer harmonischen und glücklichen Beziehung dazugehört und aktiv hergestellt werden muss.

(Anmerkung: Die FMMB-Methode soll nicht als Schubladen-Denken verstanden werden. Ebenso geht es auch nicht um eine klischeehafte Geschlechterrolle, die Individuen zugewiesen werden.)

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Wenn Sie Frauen verstehen wollen, sollten Sie diese 33 Dinge unbedingt wissen

 

Frauen verstehen – Tipp 1: Bedürfnisse ernst nehmen

Nehmen Sie Ihre Frau und ihre Bedürfnisse ernst! Selbst, wenn Sie es manchmal nicht nachvollziehen können, warum ihr etwas wichtig ist: es ist nicht ihre Aufgabe, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu beurteilen.

Frauen verstehen – Tipp 2: Keine Lügen

Hände weg von Lügen! Durch ehrliche Kommunikation fühlt sich die Frau wertgeschätzt und auf selber Augenhöhe behandelt. Selbst, wenn Sie fürchten, dass es dann zu einem Streit kommt: Dieser mag im Moment unangenehm sein, doch der Verlust des Vertrauens schadet einer Partnerschaft langfristig viel mehr.

Frauen verstehen – Tipp 3: Das Wir-Gefühl

Lassen Sie Ihre Frau an Ihrem Leben teilhaben! Männer befinden viele Dinge ihres Alltags oft als irrelevant und nicht wert, darüber zu reden. Doch auch Kleinigkeiten sind der Frau wichtig, zu erfahren. Erzählen Sie ihr von Ihrem Tag! Das stärkt nicht nur das Wir-Gefühl, sondern auch das Vertrauen, das sie in Sie hat.

Frauen verstehen – Tipp 4: Am Leben teilnehmen

Tipp 3 gilt natürlich auch umgekehrt! Nehmen Sie an ihrem Leben teil. Hören Sie zu, wenn sie von ihrem Tag erzählt und fragen Sie nach. Behalten Sie dabei immer im Kopf, dass es der Frau dabei primär um den Austausch geht, nicht zwingend um relevante Information.

Frauen verstehen – Tipp 5: Gefühle nicht bewerten

Verurteilen Sie niemals ihre Gefühle! Männer und Frauen ticken in vielen Bereichen recht unterschiedlich. Was Ihnen als Mann nur ein müdes Schulterzucken wert ist, kann Ihre Frau schwer belasten und unglücklich machen. Das Gefühl zählt, nicht der Auslöser! Sagen Sie ihr niemals, dass ihre Gefühle ungerechtfertigt sind.

Frauen verstehen – Tipp 6: Stimmungen und Gefühlslagen akzeptieren

Seien Sie geduldig mit ihren Launen! Frauen unterliegen einem hormonellen Zyklus, der Stimmungen und Gefühlslagen unweigerlich beeinflusst. Auch wenn es schwer fällt: sehen Sie ein, dass Frauen manchmal einfach nicht anders handeln können und unterstützen Sie sie liebevoll in dieser Zeit.

Frauen verstehen – Tipp 7: Respektieren Sie eine Frau, so wie sie ist

Die vorangegangenen Tipps haben es vielleicht schon deutlich gemacht: Respektieren Sie ihre Frau! Wie Sie das am besten anstellen? Sehen Sie sie als unterschiedliches, aber dennoch erwachsenes und wertgleiches Wesen. Vielleicht verstehen Sie Ihre Frau manchmal nicht, dennoch wäre es respektlos, sie deswegen nicht ernst zu nehmen.

Frauen verstehen – Tipp 8: Wertschätzung

Nehmen Sie Ihre Frau und das, was sie tut, nicht als selbstverständlich hin. Schätzen Sie sie dafür, dass Sie die Wohnung gemütlich macht oder Ihnen ein leckeres Essen zaubert. Denn das ist eben nicht selbstverständlich!

Frauen verstehen – Tipp 9: Zuhören

Nicht immer sind Lösungen gefordert! Manchmal wollen Frauen einfach nur erzählen. Dann mit einem Lösungsvorschlag zu antworten, kann bevormundend wirken und letztlich zu Frust führen. Denn Frauen sind selbst in der Lage, ihre Probleme zu lösen – Sie sind manchmal nur dazu da, ihnen ein offenes Ohr zu bieten.

Frauen verstehen – Tipp 10: Beziehung fühlen

Pflegen Sie das „Wir-Gefühl“. Viele Männer geben sich damit zufrieden, eine Frau zu haben. Frauen legen jedoch viel Wert auf ein „Wir“, sie wollen sich fühlen wie in einem eingeschweißten Team. Beziehen Sie sie in Ihr Leben und Ihre Erfahrungen mit ein und planen Sie viel Zeit nur für sie beide ein.

Frauen verstehen – Tipp 11: Fragen stellen

Es klingt simpel, ist es aber nicht: Hören Sie zu! Frauen kommunizieren oft weniger direkt als Männer, viele wichtige Informationen befinden sich zwischen den Zeilen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was sie Ihnen sagen will, fragen Sie doch einfach nach!

Frauen verstehen – Tipp 12: Das Wesen wahrnehmen

Schätzen Sie ihre Weiblichkeit. Denn im Gegensatz zu Männern identifizieren Frauen sich nicht über ihre Leistungen, sondern darüber, wie sie sind. Zeigen Sie ihr Wertschätzung für tolle Charakterzüge oder bemerken Sie, wenn sie sich für Sie schön gemacht hat.

Frauen verstehen – Tipp 13: Streicheleinheiten für ihr Ego

Alt, aber gut: Machen Sie ihr Komplimente! Damit streicheln Sie nicht nur ihr Ego und mindern eventuelle Selbstzweifel, sondern zeigen ihr immer wieder auf Neue, dass Sie sie toll finden. Doch wie so oft gilt: übertreiben Sie es nicht, sonst nimmt man Sie vielleicht nicht mehr ernst.

Frauen verstehen – Tipp 14: Zeigen Sie Kreativität

Überraschen Sie Ihre Frau! Nichts ist lähmender für eine Beziehung, als der graue Alltag. Seien Sie auch mal ein wenig unberechenbar und überraschen Sie sie mit einem schönen Wochenendausflug oder einer hübschen Wildblume, die Sie am Heimweg gepflückt haben.

Frauen verstehen – Tipp 15: Zuneigung zeigen

Zeigen Sie Ihre Zuneigung. Ein Küsschen beim Abwaschen, ein Streicheln über den Nacken beim Fernsehen – kleine Zärtlichkeiten im Alltag stärken die Bindung zueinander und machen die Frau glücklich, weil Sie sich wahrgenommen und geliebt fühlt.

Frauen verstehen – Tipp 16: Als beste Freundin wertschätzen

Behandeln Sie sie wie Ihre zweite Hälfte. Frauen können für Männer vieles sein: Sexualpartnerin, Seelsorgerin, Ernährerin, Köchin, Mutter-Ersatz u.v.m. Hüten Sie sich davor, sie nur auf ein paar wenige dieser Aspekte zu reduzieren! Schätzen Sie sie als beste Freundin und Partnerin in allen Lebenslagen.

Frauen verstehen – Tipp 17: Haben Sie Spaß mit ihr

Lassen Sie den Spaß nicht zu kurz kommen! Als Sie beide sich kennenlernten, haben Sie vermutlich viele schöne Dinge zusammen unternommen. Auch in einer langjährigen Beziehung gibt es keinen Grund dafür, damit aufzuhören. Holen Sie ihre Beziehung aus dem Alltagstrott und unternehmen Sie etwas.

Frauen verstehen – Tipp 18: Stellen Sie sie Ihren Freunden vor

Stellen Sie sie ihren Freunden vor. Frauen wollen am Leben ihres Partners teilhaben, dazu gehört auch zu wissen, von wem Sie gerade erzählen. Außerdem könnte sie sonst das Gefühl bekommen, dass sie Ihnen vor Ihren Freunden unangenehm ist.

Frauen verstehen – Tipp 19: Offen für neue Impulse

Seien Sie offen für Neues! Frauen wollen sich in ihrem Sein weiterentwickeln. Wenn Sie da nicht mitziehen, kann es dazu kommen, dass Sie sich auseinander entwickeln. Außerdem sind frische, neue Impulse stets ein Garant dafür, dass Ihnen zusammen nicht langweilig wird.

Frauen verstehen – Tipp 20: Verlässlichkeit beweisen

Seien Sie verlässlich! Wie immer gilt es, das richtige Maß zu finden. Obwohl Frauen gerne mal überrascht werden und schnell von eintönigem Alltag gelangweilt sind, sollte sie sich auf Sie verlassen können. Halten Sie sich an Vereinbarungen!

Frauen verstehen – Tipp 21: Entdecken Sie ihre Individualität

Sehen Sie die Individualität Ihrer Frau! Auch wenn die Tipps, die Sie hier gerade lesen, dazu neigen, Frauen und Männer über einen Kamm zu scheren: Sie kennen Ihre Partnerin am Besten und wissen, welche Punkte auf sie zutreffen und welche nicht. Hüten Sie sich vor Aussagen, die sie aufgrund ihres Frau-Seins vorverurteilen!

Frauen verstehen – Tipp 22: Verwöhnen Sie Ihre Partnerin

Nehmen Sie sich im Bett auch einmal zurück. Frauen wollen in Stimmung gebracht werden und das kann seine Zeit dauern. Stellen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse zurück und verwöhnen Sie Ihre Partnerin – sie wird es Ihnen danken und natürlich auch zurückgeben.

Frauen verstehen – Tipp 23: Für die Liebe handeln

Drücken Sie Ihre Liebe nicht nur in Worten aus. Viele Frauen haben in ihrem Leben schon haufenweise gut klingende Worte gehört. Doch Liebe drückt sich auch in Handlungen aus!

Frauen verstehen – Tipp 24: Schenken Sie ihr Ihr Vertrauen

Vertrauen Sie sich Ihrer Partnerin an! Das Leben besteht nicht nur aus Glückseligkeit. Sprechen Sie mit ihr auch über Ihre Probleme und negativen Gefühle. Das ist eine große Wertschätzung und zeigt ihr, dass Sie ihr vertrauen.

Frauen verstehen – Tipp 25: Probleme offen ansprechen

Sprechen Sie auch Probleme in der Beziehung offen an! Viele Männer neigen dazu, ihre Unzufriedenheit nicht auszusprechen, bis sie sich zu einem unüberwindbaren Problem gesteigert hat. Sie ist Ihre Partnerin! Lösen Sie Beziehungsprobleme gemeinsam. Das geht aber nur, wenn sie auch davon weiß.

Frauen verstehen – Tipp 26: Lehnen Sie sich an

Frauen brauchen von Zeit zu Zeit eine starke Schulter, die sie stützt und tröstet. Doch in einer ausgeglichenen Beziehung darf es auch mal umgekehrt sein. Dadurch bekommt sie das Gefühl, Ihnen etwas zurückgeben zu können.

Frauen verstehen – Tipp 27: Den Alltag verschönern

Melden Sie sich gelegentlich einmal nur bei ihr, um ihr zu sagen, dass Sie sie lieben und an Sie denken. Diese kleinen Gesten verschönern den Alltag und stärken das „Wir-Gefühl“. Doch Vorsicht: Nerven Sie sie nicht mit 10 Liebesbotschaften pro Tag! Denn so kann nicht nur ein „Gewöhnungseffekt“ eintreten, sondern sie könnte sich dadurch eingeengt fühlen.

Frauen verstehen – Tipp 28: Die Partnerin miteinbeziehen

Ihre Partnerin will bei Ihnen an erster Stelle stehen. Beziehen Sie Ihre Partnerin in ihren Entscheidungen mit ein und treffen Sie sie mit ihr gemeinsam, denn schließlich ist sie ein wichtiger Teil ihres Lebens.

Frauen verstehen – Tipp 29: Nützliche Freiräume

Bei aller Gemeinsamkeit: Lassen Sie sich Freiräume! Egal wie groß die Liebe ist, manchmal braucht jeder Mensch auch mal eine Pause.

Frauen verstehen – Tipp 30: Seien Sie eifersüchtig

Seien Sie eifersüchtig. Das klingt zwar komisch, ist aber so. Es zeigt Ihrer Partnerin, dass Sie sie nicht verlieren wollen und dass sie Ihnen nicht egal ist. Krankhafte Eifersucht ist hingegen ein Garant für Streit.

Frauen verstehen – Tipp 31: Pflegen Sie nicht nur Ihr Auto

Achten Sie auf Ihr Äußeres. Das bedeutet nicht, dass Sie zu jeder Zeit glattrasiert und in Designerklamotten rumlaufen müssen. Immerhin ist es ein Zeichen der Nähe, sich auch mal „ungeschminkt“ zu zeigen. Doch ebenso, wie Ihre Partnerin sich für Sie schön macht, sollten Sie auch Wert darauf legen, ihr zu gefallen.

Frauen verstehen – Tipp 32: Tun Sie etwas für andere

Kümmern Sie sich gelegentlich auch mal um andere. Die meisten Männer sind eher egozentriert, wollen gewinnen und sich gut fühlen. Wechseln Sie einmal die Rolle und tun Sie etwas nur für andere, denn das wird Sie für Ihre Frau noch viel attraktiver machen.

Frauen verstehen – Tipp 33: Entschuldigungen sind ein Zeichen von Stärke

Entschuldigen Sie sich nach einem Streit bei ihr. Egal, wer in der Sache, um die es ging, Recht hatte – in jedem Streit sagt und/oder tut man Dinge, für die man sich entschuldigen sollte. Das gilt natürlich umso mehr, wenn Sie einmal im Unrecht waren.

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Frauen verstehen lernen - Beziehungscoach hilft Mann dabei

Frauen verstehen lernen ist einfacher als „Mann“ denkt

Warum Männer Frauen nicht verstehen? Weil sie ihre Sprache nicht gelernt haben.

Die meisten Menschen zählen eine glückliche und harmonische Beziehung zu den wichtigsten Aspekten für ein zufriedenes Leben. Wir möchten einen Partner oder eine Partnerin haben, die oder der unsere Bedürfnisse befriedigt, mit uns durch dick und dünn geht und für uns da ist. Es kann deshalb sehr nützlich sein, wenn Männer Frauen verstehen lernen, weil die Ansprüche der Geschlechter an eine Partnerschaft grundverschieden sind. Ein Mann erwartet sich von seiner Frau oft etwas anderes, als die Frau von ihrem Mann. Diese Unterschiede führen oft dazu, dass Beziehungen mit der Zeit trotz vorhandener Gefühle füreinander nicht mehr funktionieren und schließlich zerbrechen. Das zeigen auch die Scheidungsstatistiken: In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Bei nicht-ehelichen Partnerschaften kann man von einer noch höheren Zahl ausgehen, da hier die Hürde für eine Trennung viel niedriger ist. Die häufigsten Trennungsgründe sind das Auseinanderleben der Partner, mangelnde Kommunikation und das Vermeiden von Streits und die damit einhergehende Distanzierung voneinander.

Von Männern hört man oft den Satz: „Frauen kann man nicht verstehen!“ Doch dies ist so nicht ganz richtig. Frauen haben lediglich andere Ansprüche an ihren Partner, die sie auch ganz anders kommunizieren als Männer gemeinhin ihre Bedürfnisse ansprechen. Versteht man die Grundbedürfnisse von Frauen im Allgemeinen, wird es auch möglich, die Bedürfnisse der eigenen Partnerin besser wahrzunehmen und ihre Kommunikation richtig interpretieren zu können. Um diese relativ komplexen, psychologischen Prozesse so simpel darzustellen, dass wir sie verstehen und dieses Wissen auch in der Realität anwenden können, sind simplifizierende Modelle hilfreich. Ich verwende dafür gerne die Metapher des „Betriebssystems“. Es ist im Grunde für alle Menschen gleich und läuft auf einer unbewussten Ebene unseres Gehirns ganz automatisch ab. Die Muster dieses „Betriebssystems“ helfen uns dabei, unsere Bedürfnisse zu befriedigen, ohne jedes Mal von Neuem eine eigene Strategie dafür überlegen zu müssen. Dieses Verständnis der menschlichen Psyche fasst natürlich nur Tendenzen zusammen und soll keineswegs bedeuten, dass alle Frauen und alle Männer gleich sind. Dennoch macht es somit möglich, Modelle zu formen, um das menschliche Handeln zu erklären und es besser verstehen zu können. Denn mehr als 90 Prozent von dem, was wir tun, fühlen und denken, passiert ganz automatisch nach vorgefertigten Prozessen im Gehirn. Diese sind noch dazu meist vollständig unbewusst. Das führt dann in Beziehungen dazu, dass man sich weder sein eigenes Verhalten, noch das Verhalten des Partners wirklich erklären kann und man schließlich vor Problemen steht, die einen zu überwältigen drohen. Allgemeine Modelle der menschlichen Psyche helfen uns, unser eigenes Verhalten und das unserer Mitmenschen besser einordnen und verstehen zu lernen. Und sie sind durchaus hilfreich, damit Männer Frauen besser verstehen können.

Dabei sollte auch beachtet werden, dass trotz all der Unterschiede zwischen den Geschlechtern keine Wertung vorgenommen werden darf. Männliches Verhalten ist nicht besser oder schlechter als weibliches und umgekehrt – es ist einfach nur anders. Hinter all diesen Verhaltensweisen steht immer eine positive Absicht, denn sie dienen alle einem bestimmten Zweck. Dieser ist, etwas zu erreichen, das wir wertschätzen und das uns nützlich ist. Dennoch ist es wichtig und in Beziehungen auch sehr förderlich, zwischen einer Handlung und der Absicht hinter einer Handlung unterscheiden zu können. So ist die Absicht stets positiv, die Handlung kann jedoch im Grunde negativ sein. Als Beispiel sei hier der Raucher angeführt: Ein Raucher raucht, um einen für ihn positiven Effekt zu erreichen. Das kann z. B. Entspannung, oder auch Konzentration sein. Dennoch ist die Handlung des Rauchens gesundheitsschädlich und damit negativ zu beurteilen. Bietet man einem Menschen eine andere Lösung für sein Bedürfnis, die insgesamt positivere Effekte erzielt und genauso zielführend ist, wird er sich jedoch für diese Lösung entscheiden. In der Beziehung bedeutet das, dass hinter einem negativen oder destruktiven Verhalten durchaus eine positive Absicht stehen kann.

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Frauen verstehen lernen mit dem Modell „Betriebssystem Frau-Mann“

Das „Betriebssystem Frau-Mann“ soll als Erklärungsmodell dienen, mit dessen Hilfe Sie als Mann Frauen verstehen lernen können. In diesem Modell gibt es drei Ebenen. Auf jeder Ebene befindet sich ein „Schalter“ mit zwei Schalterstellungen. Der Schalter kann auf Frau oder Mann eingestellt werden.

Die drei Ebenen (Schalter) bezeichne ich als:

  1. Die Identitätsebene „Sein – Machen“
  2. Werte, Überzeugungen und Glauben: „Andere – Ich“
  3. Was die Beziehung bedeutet: „Wir – Haben“.

Im Folgenden werde ich die geschlechtsspezifischen „Schalter“ dieses Betriebssystems näher erläutern, wodurch es Ihnen als Mann leichter fallen wird, Frauen und ihre Sprache leichter verstehen zu lernen.

 

Ebenen der Grundpersönlichkeit

Modell der Grundpersönlichkeit. Die Ebenen 1 bis 5 sind geschlechtsneutral. Die Ebenen 6 bis 8 sind geschlechtsspezifisch.

Schalter 1 – Die Identitätsebene „Sein – Machen“

Der erste dieser „Schalter“ im menschlichen Betriebssystem ist die Differenz „Sein – Machen“. Er bezieht sich auf die Art und Weise, wie wir uns selbst identifizieren und wodurch wir uns vom Außen Bestätigung holen. Er erfüllt den Wunsch nach Wahrnehmung und bestätigt, wer wir sind. Während beim Mann vor allem wichtig ist, was er geleistet und getan hat, zieht die Frau ihren Selbstwert tendenziell eher aus dem, was und wie sie ist. Frauen werden also in einer Beziehung weniger Wert darauf legen, für ihre Leistungen wertgeschätzt zu werden, sondern für Ihr Sein als weibliches Wesen im Allgemeinen. Wer Frauen verstehen möchte, sollte diesen Punkt besonders berücksichtigen. Denn was die Frau tut, ist oft darauf ausgelegt, Anerkennung für ihr Wesen zu erhalten, also für das, was sie als Frau darstellt. Nehmen Sie wahr, wenn Ihre Partnerin sich für Sie hübsch gemacht hat! Das stärkt ihren Selbstwert und wird ihr helfen, sich zufrieden und glücklich zu fühlen. Als Mann ist das vielleicht nicht so einfach zu verstehen. Deswegen sollten Sie sich vor Augen halten, dass dies bloß eine andere Version eines Bedürfnisses ist, dass Sie selbst ebenso haben: Wahrgenommen zu werden. Eine Frau in ihrem Wesen wertzuschätzen bedeutet für sie dieselbe Befriedigung, die ein Mann empfindet, wenn er für einen Erfolg oder etwas, das er erreicht oder getan hat, wertgeschätzt wird.

Zur Veranschaulichung dieses Aspektes stellen Sie sich doch einfach zwei kleine Kinder vor: einen Jungen und ein Mädchen. Das Mädchen wird tendenziell viel eher zu ihren Eltern laufen und ihnen das schöne Kleid vorführen, dass die Tante ihr geschenkt hat, oder eine kleine Ballettaufführung zum Besten geben. Sie möchte sich und ihr weibliches Wesen vor ihnen präsentieren, von ihnen wahrgenommen werden und von ihnen hören, wie hübsch sie ist. Der Junge wird seinen Eltern hingegen in der Tendenz eher ganz stolz das Legohaus zeigen, das er eben gebaut hat. Auch er möchte in seiner Leistung anerkannt und wahrgenommen werden, er möchte von den Eltern hören, dass er das toll gemacht hat.

Auch in der Welt der Erwachsenen gibt es Beispiele, die diesen Unterschied deutlich machen. Sehen Sie sich die Social-Media-Profile Ihrer Freunde und Freundinnen mal genauer an. Männer werden dort eher darstellen, was sie erreicht haben, während Frauen sich tendenziell eher selbst, also ihr Wesen darstellen. Im Konkreten heißt das, Frauen posten eher Bilder von sich selbst in verschiedenen Situationen, die darstellen sollen, wie toll sie als Frau sind. Männer posten eher Bilder der Dinge, die sie besitzen oder selbst hergestellt haben, oder lassen sich für eine besondere Leistung feiern.

Dieser Unterschied ist zwar für viele Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mann und Frau und auch für viele Enttäuschungen verantwortlich, doch dahinter steht dasselbe Verlangen nach Anerkennung. Sie fangen an, Frauen verstehen zu können, wenn Sie sich klar machen, dass nicht das Bedürfnis nach Wahrnehmung und Anerkennung an sich unterschiedlich ist, sondern das, was anerkannt werden soll. Bedenken Sie, dass dieser Aspekt auch in der Kommunikation sehr wichtig ist. Denn so wie ein Mann das Bedürfnis hat, über Dinge zu sprechen, die er getan hat und die ihn stolz machen, so möchte die Frau über Aspekte ihres Wesens mit ihrem Partner sprechen, die sie stolz machen!

Dieser Unterschied lässt sich auch in der Art und Weise, wie Frauen und Männer kommunizieren, festmachen. Männer kommunizieren meist auf der Lösungsebene, während Frauen sich sprachlich auf der Sein-Ebene befinden. Das bedeutet, Frauen möchten häufig nur etwas mitteilen und jemanden, der ihnen dabei zuhört. Sie zielen nicht primär (oder gar nicht) darauf ab, eine Lösung zu finden. Geben Sie als tendenziell lösungsorientierter Mann nun ungefragt Ratschläge, kann das eine negative Reaktion bei der Frau auslösen, weil sie sich dadurch entmündigt fühlt, obwohl der Mann es nur gut gemeint hat. Doch warum ist das so? Wir erinnern uns: Frauen identifizieren sich durch ihr Wesen und kommunizieren auch auf dieser Ebene. Ein ungefragter Ratschlag auf dieser Ebene greift also direkt ihre Identität an, er stellt sie als weibliches Wesen infrage. Der Mann meint es nur gut, doch er kommuniziert auf seiner Identitätsebene, der des Machens. Dies führt in weiterer Folge vielleicht zu Vorwürfen, wie z. B. „Mein Mann hört mir nicht zu“ oder „Mein Mann versteht mich einfach nicht“. Dieser Satz ist jedoch unvollständig, denn der Mann hört vielleicht schon zu und versteht vielleicht auch, wo das Problem der Frau liegt. Er ist bloß (noch) nicht in der Lage, das Gesagte im Kontext der weiblichen Identitätsebene zu verstehen und entsprechend darauf zu reagieren. Denn die Absicht der Frau besteht womöglich lediglich darin, in ihrem Wesen und ihrem Erleben wahrgenommen zu werden. Durch diese Diskrepanz entsteht mitunter das berühmte „aneinander Vorbeireden“. Machen Sie sich diese Unterschiede zwischen Ihnen und Ihrer Frau bewusst und integrieren Sie diese in Ihre alltägliche Kommunikation miteinander, dann wird es Ihnen leichter fallen, die Psyche der Frauen verstehen zu können!

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Schalter 2 – Werte, Überzeugungen und Glauben: „Andere – Ich“

Der zweite, große Unterschied zwischen den Geschlechtern wird durch den zweiten „Schalter“ des menschlichen „Betriebssystems“ erklärt: „Andere – Ich“. Er bezieht sich auf die identitätsstiftende Ebene der Werte, der Überzeugungen und des Glaubens. Denn die Identität eines Menschen setzt sich nicht nur aus dem zusammen, was er ist und was er kann, sondern auch woran er glaubt und was ihm wichtig ist. Während Männer tendenziell sehr auf sich selbst bezogen sind und ihren Selbstwert aus ihrem Erfolg ziehen, fühlen Frauen sich glücklich, wenn es den Menschen um sie herum gut geht. Sie haben einen Fokus auf die Anderen und besitzen evolutionsbedingt die Fähigkeit, sich ehrlich darüber zu freuen, wenn es anderen gut geht. Dies hat für unsere Gesellschaft eine sehr wichtige Funktion: Denn hätten Frauen diese Fähigkeit nicht, würde es die Menschheit vielleicht gar nicht mehr geben. Dies spiegelt sich auch in den für unsere Gesellschaft klassischen „Frauesphären“ wieder: Frauen arbeiten oft in Berufen, in denen es um die Pflege oder die Versorgung von anderen Menschen geht. Sie handeln so, dass andere dadurch zufrieden und glücklich sind, was sie selbst wiederum zufrieden und glücklich macht. Männern geht es jedoch in der Tendenz mehr um gewinnen oder verlieren. Es ist ihnen egal, ob jemand verliert, wenn sie gewinnen. Dahinter steht natürlich auch eine positive Absicht: Sie möchten etwas Greifbares hervorbringen und Erfolg haben, um sich in ihrer Identität als Mann zu bestätigen und Anerkennung für ihre Leistungen zu bekommen. Hingegen erzeugt die Freude anderer Menschen bei Männern nichts, sie empfinden tendenziell keine Freude am Geben.

Frauen haben hier eine ganz andere Sichtweise. Ihre Werte sind eher geprägt von Liebe, Beziehungen, Kommunikation und Schönheit. Sie definieren sich und ihr Dasein über die Qualität ihrer Beziehungen. Um diese Qualität hochzuhalten, sorgen und kümmern sie sich um sie. Hier liegt auch die positive Absicht hinter diesem spezifischen Verhalten: Frauen ziehen einen großen Anteil ihres Selbstbewusstseins aus eben dieser Qualität ihrer Beziehungen. Wenn Sie Frauen verstehen lernen möchten, beachten Sie also, dass Frauen oft an sich selbst zweifeln und sich selbst die Schuld dafür geben, wenn es in ihren engsten Beziehungen nicht harmonisch zugeht oder es ihren Liebsten nicht gut geht. Sie fühlen sich erfüllt durch Teilen und Mitteilen, sind in diesem Punkt also wesentlich sozialer ausgerichtet als Männer. Das bezieht sich nicht nur auf den Partner oder Freude und Freundinnen, sondern zeigt sich auch stark im Umgang mit der Familie. Männer drücken die Liebe zu ihren Kindern gerne dadurch aus, dass sie stolz Fotos herzeigen und damit angeben, was sie Tolles mit ihren Kindern erlebt und gemacht haben. In ihrer leistungsorientierten Lebenswelt ist es natürlich auch sehr wichtig zu betonen, dass das Kind erst kürzlich einen Wettbewerb gewonnen hat oder der bzw. die Beste in seiner oder ihrer Klasse ist. Frauen zeigen diese Liebe in ihrer beziehungsgeprägten Sicht der Dinge eher über die Fürsorge. Sie fokussieren darauf, ob es ihren Kindern gut geht und diese glücklich sind und reagieren entsprechend sensibel auf Missstimmungen oder Streit. Sie werden ihren Freundinnen eher stolz davon erzählen, wie sehr ihr Kind ihnen vertraut oder die sozialen Fähigkeiten ihres Kindes erwähnen.

Ein weiteres Beispiel für diesen Unterschied ist die folgende Situation, die man immer wieder beobachten kann: In der Schule des gemeinsamen Kindes soll eine Fußballmannschaft gegründet werden. Der Vater ist begeistert und will, dass das Kind viele Tore schießt und mit seinem Team möglichst oft gewinnt. Für die Mutter zählt jedoch eher das Tun an sich. Sie freut sich, wenn das Kind Spaß am Fußballspielen hat und viel Teamgeist und Fairness zeigt. Gleichzeitig ist sie besorgt, dass das Kind traurig ist und sich wie ein Versager fühlt, wenn es verliert. Deswegen plädieren so viele Mütter dafür, bei derartigen Spielen gar keine Punkte zu zählen, sondern den Spaß in den Mittelpunkt zu stellen, während Männer mit dieser Herangehensweise kaum etwas anfangen können.

Frauen legen also großen Wert darauf, dass es anderen gut geht und so verhalten sie sich auch. Dafür möchten sie natürlich auch wertgeschätzt werden. Wenn Sie Frauen verstehen möchten, müssen Sie also erkennen, dass sie oft eben nicht das tun oder sagen, was sie gerne möchten, sondern das, das ihren Beziehungen eine gute Qualität verleiht und dazu führt, dass andere sich gut fühlen. Dieses Spannungsfeld sorgt oft für Streit in Beziehungen, der vermieden werden kann, wenn der Mann erkennt, dass die Frau mit ihrem Verhalten eine positive Absicht verfolgt. Immerhin belegt der Grund „Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen“ einen der Top-5-Trennungsgründe in einer Befragung von 4.000 Teilnehmern der Dating-Plattform ElitePartner. Doch warum ist das so? Die Erklärung ist vor dem Hintergrund dieses „Schalters“ relativ simpel: Die Frau will, dass es anderen gut geht und hat demnach keine Motivation, von anderen zu nehmen. Sie gibt also in der positiven Absicht, sich dadurch gut zu fühlen, während der Mann aus seiner Handlungsmotivation heraus tendenziell mehr bekommt, als er gibt. So kann ein Ungleichgewicht entstehen, das früher oder später zu Unzufriedenheit der Frau mit dem Partner führen kann. Doch auch dieser Unterschied kann verstanden und bewusst in das eigene Handeln integriert werden, um somit ein ausgeglichenes und harmonisches Miteinander zu leben. Der Augleich zwischen Nehmen und Geben erfordert, dass die Frau lernt, auch einmal zu nehmen, während der Mann lernen muss, nicht nur zu bekommen, sondern auch etwas zurück zu geben. In der Praxis gibt die Frau dann also genau so viel, wie sie nimmt und der Mann bekommt genau so viel, wie er geben soll. Dafür ist eine offene und wertschätzende Kommunikation wichtig, damit die Partner die gegenseitigen Bedürfnisse und Möglichkeiten kennenlernen können. Klären Sie mit Ihrer Partnerin, was für sie Geben und Nehmen bedeutet und stellen Sie sich diese Frage auch selbst: Sie werden sehen, dass meist von unterschiedlichen Dingen die Rede ist und durch Kommunikation ein Weg gefunden werden kann, der beide Seiten zufrieden stellt.

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Schalter 3 – Was die Beziehung bedeutet: „Wir – Haben“

Der dritte „Schalter“ des Modells Betriebssystem heißt: „Wir – Haben“. Er bezeichnet den grundlegenden Unterschied zwischen Männern und Frauen bei der Bewertung ihrer Beziehungen. Die Frau legt tendenziell großen Wert auf das Spüren eines Wir-Gefühls, also einem harmonischen Miteinander und der Sicherheit, zusammen eine Einheit zu bilden. Das beinhaltet im Besonderen, am Leben des Partners teilhaben zu können und auch, dass der Partner Interesse am Leben der Frau zeigt. Männer sind da etwas simpler gestrickt: Für sie reicht es oft schon, einfach eine Partnerin zu haben. Um die Psyche der Frauen zu verstehen, sollte man also verinnerlichen, dass viele Gespräche und Fragen genau darauf hinauslaufen! Will Ihre Partnerin immer ganz genau wissen, mit wem Sie was gemacht und worüber dabei gesprochen wurde? Verstehen Sie das nicht als Kontrolle oder gar Eifersucht – vermutlich möchte sie einfach nur wissen, mit was Sie an diesem Tag konfrontiert waren. Sie will Ihren Tag aus dem Bedürfnis nach einem Wir-Gefühl sozusagen „nacherleben“ und Interesse für Sie zeigen. Das gilt natürlich auch umgekehrt! Erzählt Ihnen Ihre Frau sehr ausführlich von den Geschehnissen ihres Tages, nehmen Sie Anteil daran und zeigen Sie Interesse. Denn dann fühlt Ihre Frau sich wahrgenommen und darin bestätigt, dass sie mit Ihnen zusammen ein starkes „Wir“ bildet. Diesen Aspekt kann man auch sehr gut an der Art und Weise, wie über den Partner oder die Partnerin gesprochen wird, erkennen. Männer werden ihren männlichen Freunden tendenziell eher ein hübsches Foto von der neuen Partnerin zeigen, während Frauen Wert darauf legen, ihren Freundinnen Fotos von sich selbst gemeinsam mit dem neuen Partner in einer glücklichen und harmonischen Situation präsentieren zu können. Sie haben das Bedürfnis, darüber zu zeigen, dass sie und ihr Partner eine harmonische Einheit sind. Es geht ihnen weniger darum, einen besonders attraktiven oder erfolgreichen Mann „zu haben“, sondern darum, eine zufriedenstellende und enge Beziehung zu führen.

Dass Frauen Beziehungen anders und meist als viel wichtiger bewerten als Männer haben wir in den vorangegangenen Punkten schon gesehen. Nicht nur das bloße Haben einer Beziehung zählt, sondern auch die Qualität. Für viele Frauen ist die Beziehung sogar der Mittelpunkt ihres Lebens. Das Teilhaben am Leben des anderen ist ein ganz zentraler Aspekt für die Zufriedenheit der Frau. Wenn Sie Frauen verstehen lernen möchten, sollten Sie sich dies also immer vor Augen halten. Denn dieser Punkt ist für Männer oft nicht leicht zu begreifen und führt im Alltag immer wieder zu Verletzungen und Streit. Denn der Mann fühlt sich durch das ständige Herbeiführen eines Wir-Gefühls vielleicht bedrängt oder eingeengt. Durch eine offene und wertschätzende Kommunikation kann herausgefunden werden, welche Freiheiten der Mann braucht und wo er dem Bedürfnis der Frau nach dem Wir-Gefühl entgegen kommen kann. Dies betrifft zum Beispiel gemeinsam getroffene Entscheidungen (selbst, wenn diese Entscheidung Ihnen als Mann eigentlich gar nicht so wichtig ist), oder auch das Austauschen und Reden an sich – auch über Dinge, die Sie als Mann als unwichtig oder uninteressant einstufen. Es muss nicht immer um weltbewegend wichtige Inhalte gehen: Halten Sie Ihre Frau auf dem Laufenden und erzählen Sie auch mal die ein oder andere Banalität – dadurch vermitteln Sie Ihrer Partnerin das enorm wichtige „Wir“. Sie wird sich dadurch wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen, wenn Sie auch die unbedeutenden Erlebnisse des Tages mit ihr teilen, denn dadurch vermitteln Sie ihr, dass Sie ein Teil ihrer Welt ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei diesem Punkt, dem Sie im Umgang mit Ihrer Frau unbedingt Beachtung schenken sollten, betrifft die Kommunikation. Erklären Sie ihrer Frau offen und ehrlich, was in Ihnen vorgeht und warum Sie welche Entscheidung treffen. Das kann auch sehr hilfreich bei tendenziell schwierigen Situationen sein. Stellen Sie sich vor, Sie haben sich mit Ihrer Frau abends zum Essen verabredet. Doch ein paar Stunden vorher werden Sie von einem alten Freund angerufen, den Sie seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Sie hätten die Möglichkeit, diesen Freund wieder zu sehen und freuen sich sehr darüber, jedoch hat er nur an diesem Abend Zeit. Erinnern Sie sich daran, dass Frauen die Fähigkeit haben, sich für andere zu freuen. Vermitteln Sie ihr also offen und ehrlich, warum Sie sich gerne mit ihrem Freund treffen möchten und sagen Sie ihr, wie sehr Sie sich über diese unverhoffte Chance freuen. Dadurch wird sie sich auch für Sie freuen und es als weniger schlimm betrachten, dass ihr gemeinsames Abendessen ausfällt. Behandeln Sie sie offen und ehrlich, wird sie sich wertgeschätzt und wahrgenommen fühlen. Übergehen Sie sie jedoch, indem Sie sie z.B. anlügen und eine Ausrede erfinden, weil Sie fürchten, dass die Frau sich darüber ärgern wird, für einen Freund versetzt zu werden, dann wird sie Ihnen dies als Vertrauensmissbrauch – und damit als Gegenteil eines „Wir-Gefühls“ – auslegen.

Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Partnerin sich sicher sein kann, dass Sie alles mit ihr besprechen. Dann ist eine vertrauensvolle Beziehung möglich, in der man sich gegenseitig seine Freiheiten lässt. Denken Sie auch daran, dass dies nicht nur positive Dinge und Erfolge betrifft, sondern auch schlechte Erlebnisse und Misserfolge! Die Frau wird Ihnen ihre Offenheit danken und froh darüber sein, dass Sie Ihre Erlebniswelt mit ihr teilen.

Frauen Gefühle verstehen

Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass Männer vom Mars kommen und Frauen von der Venus. Tatsächlich gibt es markante Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die häufig dazu führen, dass sie sich nicht verstehen und letztendlich frustriert auseinander gehen. Vor allem Männern scheint es unmöglich zu sein, Frauen Gefühle zu verstehen. Doch sieht man einmal genauer hin, erkennt man, dass die unweigerlich vorhandenen Unterschiede auf dieselben Bedürfnisse und Wünsche zurückzuführen sind. Bloß die Art und Weise, wie diese geäußert werden, ist verschieden. Will man Frauen verstehen lernen, muss man sich also die Motivationen ansehen, die hinter den Handlungen liegen. Außerdem darf man auch die biologische Komponente nicht außer Acht lassen. Frauen verstehen ist nicht so schwierig, wie viele denken.

Merke: Frauen Gefühle verstehen – mit ein wenig Empathie gelingt es jedem Mann.

Sie sagt nie, was sie meint

Männer kritisieren oft, dass Frauen nie das sagen, was sie eigentlich meinen. Dahinter liegt der weibliche Wunsch, einen Partner zu haben, der sie so gut kennt und so eng mit ihr verbunden ist, dass ein offenes Aussprechen ihrer Wünsche gar nicht notwendig ist. Einem aufmerksamen Mann werden die Töne zwischen den gesprochenen Zeilen nicht entgehen, doch das reicht nur dazu aus, zu erkennen, dass da „etwas“ ist, das sie nicht sagt. Nehmen Sie es der Frau nicht übel – Männer sind eben etwas direkter in ihren Äußerungen und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern machen das Zusammenleben ja auch spannend. Versuchen Sie, sich in die Frau hinein zu versetzen und betrachten wir einmal ein klassisches Beispiel: Den Valentinstag. Viele Frauen sind entzückt, wenn der Mann sie mit einer liebenswürdigen, kleinen Überraschung erfreut. Das kann ein bescheidener Strauß Blumen oder auch ein teures Schmuckstück sein. Vielleicht sagt sie Ihnen, dass sie keinen Wert auf den Valentinstag legt und sie nichts besorgen müssen. Möglicherweise meint sie das sogar genau so. Trotzdem wird sie sich freuen, wenn Sie ihr ihre Liebe mit einer kleinen Geste zeigen – egal an welchem Tag. Seien wir mal ehrlich: Es funktioniert auch nicht so richtig, jemanden dazu aufzufordern, dass er einen überraschen soll. Ebenso schmälert es ein wenig die Freude, wenn Frau dem Mann sagen muss, dass er ihr doch bitte einen schönen Blumenstrauß schenken soll. Manche Wünsche können nicht direkt angesprochen werden, weil dann für die Frau die Romantik, die in der Unerwartetheit der Geste liegt, verloren geht. Vielmehr will sie es Ihnen mit indirekten Andeutungen etwas leichter machen. Frauen zu verstehen heißt, auch mal unaufgefordert Initiative zu zeigen.

Emotionschaos richtig deuten

Die Gefühle der Frauen verstehen lernen erfordert aber auch, dass man akzeptiert, dass es Momente gibt, in denen die Frau selbst keine Erklärung für ihre Gefühle hat. Frauen sind nicht nur in der Kommunikation, sondern auch in der Biologie komplizierter als Männer. Sie unterliegen einem Hormonzyklus, den sie nicht beeinflussen können, der aber enorme Auswirkungen auf ihre Gefühle hat. Wie stark dies ausgeprägt ist, ist aber von Frau zu Frau verschieden. Wo die eine vielleicht nur etwas launischer ist als sonst, verkrümelt sich die andere in ein Eck und weint. Als Mann können Sie das nie vollständig verstehen, doch Sie können Ihrer Partnerin ein guter Gefährte sein, indem Sie sie nicht für Dinge verurteilen, für die sie nichts kann. Stehen Sie ihr in diesen Momenten tröstend zur Seite und nehmen Sie ihr ihre Launen ihr Verhalten nicht übel. Die Frau leidet in dieser Zeit – ein Mann der liebevoll darauf eingeht und sie unterstützt, wo er nur kann, wird sie wirklich glücklich machen.

Frauen verstehen heißt, sie zu respektieren

Viele Missverständnisse zwischen den Geschlechtern lassen sich beseitigen, wenn beide Seiten akzeptieren, dass sie Unterschiede aufweisen. Begehen Sie nicht den Fehler, Frauen aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit als minderwertig oder schlechter zu sehen, als Männer! Denn beide Sichtweisen gehen auf dieselben Grundbedürfnisse zurück: Sich wahrgenommen fühlen, sich wertgeschätzt fühlen, eine Partnerschaft zu haben. Beide Herangehensweisen sind also im Kern gerechtfertigt und ganz normal. Wollen Sie Frauen verstehen, halten Sie sich immer vor Augen, dass ihre Handlungen darauf abzielen, glücklich zu werden. Die Gefühle der Frauen verstehen ist keine Hexerei, doch verzweifeln Sie nicht daran, wenn es einmal nicht gelingt. Niemand kann seine Gefühle bewusst beeinflussen, daher kann man auch niemanden dafür verurteilen. Dies zu akzeptieren und danach zu handeln ist ein wichtiger Schritt, um Frauen verstehen zu können.

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Frauen Psychologie

Sie müssen nicht erst Frauen Psychologie studieren, um die Psyche der Frauen verstehen zu können. Wie Sie erkennen können, hat jeder Mensch dieselben Grundbedürfnisse. Allerdings unterscheiden diese sich im Detail, also in ihrer speziellen Ausprägung auf individueller Ebene, aber auch tendenziell zwischen den Geschlechtern. Erinnern Sie sich stets daran, dass hinter jedem Verhalten die positive Absicht steht, diese Grundbedürfnisse zu erfüllen. Wenn Sie Frauen besser verstehen möchten, sollten Sie sich im Umgang mit ihnen also bewusst machen, dass ihr Verhalten zwar anders ist, aber ein ganz ähnliches Bedürfnis damit befriedigt werden soll, wie Ihr eigenes. Redet Ihre Frau viel über Banalitäten, will sie Sie damit keineswegs nerven. Sie möchte in ihrem Wesen wahrgenommen werden und durch das Teilen ihrer Erfahrungen und Erlebnisse ein Wir-Gefühl mit Ihnen, ihrem Partner und ihrer ersten Bezugsperson, spüren. Hören Sie sich gegenseitig zu, führt dies letztlich zu genau dieser Befriedigung – man fühlt sich wahrgenommen. Dadurch stellt sich Entspannung ein und ein gutes Gefühl bezüglich der Beziehung.

Die Psyche der Frauen verstehen - nichts ist unmöglich

(c) nuzza – fotolia.com

Auch das berühmte „aneinander vorbei Reden“ kann durch die Berücksichtigung der verschiedenen, vorgestellten Ebenen verhindert werden. Denn Frauen verstehen bedeutet zu erkennen, wozu das Verhalten der Frau ihr dient. In einer Beziehung möchten Sie natürlich, dass die Frau glücklich mit Ihnen ist, denn dann haben Sie jemanden (Wir – Haben), der sich um Sie sorgt und für Sie da ist (Andere – Ich) und Sie und Ihre Erfolge wahrnimmt und wertschätzt (Sein – Machen). Sie sehen also, dass Männer und Frauen zwar unterschiedlich sind, aber durch eben diese Unterschiedlichkeit sehr gut die Bedürfnisse des anderen Geschlechts befriedigen können. Dafür braucht es lediglich etwas Verständnis für die Lebenswelt und die Meta-Bedürfnisse des Partners oder der Partnerin und die Bereitschaft, den anderen in seinen Bedürfnissen wahrzunehmen und sie zu erfüllen.

Sie sehen also, dass es keine besondere Fähigkeit erfordert und schon gar keine Kunst ist, Frauen und ihre Gefühle zu verstehen. Wenn Sie als Mann die Psychologie der Frau verstehen wollen, müssen Sie die Bereitschaft zeigen, sich mit ihren Bedürfnissen auseinanderzusetzen und den Willen haben, diesen Prozess des gegenseitigen Verstehens mit ihr gemeinsam zu beginnen. Dann wird sie es Ihnen auf vielen Ebenen danken. Wenn Männer Frauen verstehen lernen ist dieser Weg selbstverständlich keine Einbahnstraße. Durch das Erkennen der Unterschiede zwischen Mann und Frau lernen Sie auch, Ihre eigenen Handlungsmotive und Bedürfnisse besser zu verstehen und können diese auch leichter an Ihre Partnerin kommunizieren. So entsteht ein vertrauensvolles und offenes Miteinander, in dem Sie über Kommunikation eine Basis schaffen können, in der beide Partner sich wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen.

Merke: Die Frauen Psychologie lernen Sie am schnellsten, wenn Sie die Unterschiede zwischen Frau und Mann kennen.

Warum wollen Frauen, dass man ihnen zuhört?

Im ersten Moment klingt diese Frage banal. Denn natürlich will ein Mensch, der spricht, auch gehört werden. In dieser Sache an sich gibt es auch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Allerdings besitzen Frauen und Männer unterschiedliche Kommunikationsstile, denen auch unterschiedliche Bedürfnisse und Intentionen zugrunde liegen. Wer Frauen verstehen lernen möchte, sollte also wissen und akzeptieren, dass Frauen in der Regel viel häufiger auch zwischen den Zeilen Informationen platzieren und die Absicht hinter einem Satz auch über reine Informationsmitteilung hinausgehen kann.

Wahrgenommen werden

Jemandem zuhören bedeutet auch, ihn wahrzunehmen. Wir kommunizieren, um Informationen, Bedürfnisse, Gedanken, Gefühle und letztendlich auch uns selbst mitzuteilen. Männer sprechen in der Tendenz weniger, weil sie in erster Linie Informationen weitergeben möchten, die sie für relevant halten. Für sie liegt also der Wert eines Gesprächs im praktischen Nutzen des Gesagten. Gelegentlich spricht ein Mann auch gerne von seinen Leistungen – denn über das, was er tut, identifiziert er sich. Frauen hingegen sprechen in erster Linie, um als weibliches Wesen wahrgenommen zu werden – denn sie identifizieren sich eher über die Ebene des „Seins“ als des „Machens“. Sie möchten, dass ihre Partner sie als Gesamtkunstwerke wahrnehmen. Dazu gehört nicht nur das Äußere der Frau, sondern auch ihr Charakter und ihre Art und Weise, durchs Leben zu gehen. Diese Informationen teilen Frauen gerne über das Erzählen von scheinbar irrelevanten Begebenheiten und Erlebnissen mit. Sie finden sich zwischen den Zeilen und erscheinen vielen Männern als unverständlich. Doch mit ein wenig Übung lassen sich diese versteckten Botschaften einfach verstehen.

Ein Beispiel: Ihre Frau erzählt Ihnen beim Abendessen, dass die Nachbarin vorbeikam, um sich Eier für einen Kuchen auszuborgen, den sie für den Besuch am Abend backen möchte. Natürlich hat sie der verzweifelten Frau geholfen. Erstmal erscheint dies als Information ohne praktischen Wert für Sie. Doch Ihre Frau kann ihnen damit mehrere Dinge mitteilen, z.B. dass sie besonders hilfsbereit ist, oder auch, dass sie die Haushaltsplanung ihrer Nachbarin belächelt, denn ihr passiert so etwas freilich nie. Sie sehen also, Frauen verstehen lernen bedeutet, die Unterschiede in der Intention von Sprache und Handlungen zu erkennen. Um eine verständnisvolle und glückliche Beziehung zu führen, ist es also sehr wichtig zu verinnerlichen, dass die Frau anders kommuniziert, letztlich aber einfach nur als (tolle!) Frau wahrgenommen werden möchte.

Ein „Wir-Gefühl“ erzeugen

Ein weiterer, wichtiger Aspekt in der Kommunikationsfreudigkeit der Frauen ist das Bedürfnis nach einem „Wir-Gefühl“ in der Beziehung. Frauen teilen ihren Partnern gerne ihren gesamten Alltag und ihre Erlebnisse mit, selbst dann, wenn diese keinen direkt erkennbaren Informationswert haben. Dahinter steht neben dem Bedürfnis nach Wahrnehmung auch ihr Bedürfnis, in der Beziehung ein „Wir-Gefühl“ zu spüren. Dazu gehören nicht nur gemeinsam getroffene Entscheidungen und gemeinsame Aktivitäten, sondern eben auch, über den Alltag des Partners Bescheid zu wissen. Sie teilen sich also mit, um ihr Leben mit ihrem Partner zu teilen – und erwarten das umgekehrt auch von den Männern. Ein Mann, der von den sozialen Begebenheiten in seinem Büroalltag berichtet, bezieht seine Frau in sein Leben ein. Sie weiß dann über die Kollegen Bescheid, mit denen er den Tag verbringt, kennt ihre Namen und weiß, mit wem er sich gut versteht und mit wem nicht. Dieses Wissen erzeugt nicht nur das Vertrauen, dass er ihr nichts verheimlicht, sondern auch das essentielle Gefühl, das gesamte Leben miteinander zu teilen. Frauen verstehen lernen heißt also auch, ihr Bedürfnis nach dem „einbezogen werden“ zu befriedigen, indem sie ihr von ihrem Alltag erzählen.

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Warum Frauen gern und viel reden

Es ist ein Klischee, das einen wahren Kern besitzt: Frauen reden gern und viel. Natürlich trifft das nicht auf jedes Individuum zu, aber die Tendenz dahin ist offensichtlich. Frauen sind Meisterinnen der Kommunikation. Sie sprechen über Gedanken, Gefühle, Erlebnisse, sich selbst und andere. Einem Mann kann das gelegentlich zu viel werden und manchmal kann diese Situation Beziehungen auch belasten. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte Mann Frauen verstehen lernen: Warum redet sie ununterbrochen?

Zwischen Mitteilungsbedürfnis und Meinungsbildung

Das Frauen und Männer unterschiedlich ausgeprägte Metabedürfnisse haben, wurde auf dieser Seite bereits veranschaulicht. Dazu zählt auch die eigentliche Motivation für Kommunikation. Während die meisten Männer aus einem sehr faktenorientierten Zugang heraus kommunizieren und das zu Sagende erst auf Relevanz und Informationsgehalt prüfen, scheint es, als plapperten Frauen jeden Gedanken aus, der ihnen in den Kopf kommt. Dahinter liegen zwei Hauptgründe: ein generelles Mitteilungsbedürfnis und eine spezielle Art der Meinungsbildung.

Frauen möchten besonders mit ihrem Partner, aber auch mit Familien und Freunden ein „Wir-Gefühl“ verspüren. Dazu gehört auch, über den Alltag, die Gefühle und die Gedanken des Gegenübers Bescheid zu wissen. Es geht ihr hier um das Teilen der Erfahrungswelten. Frauen interpretieren das Gesagte und durchleuchten dessen Bedeutung in vielerlei Schichten, während Männer tendenziell nur die primäre Information wahrnehmen. So lernen Frauen den Charakter, die Wünsche und Bedürfnisse eines anderen Menschen besser kennen und erwarten sich im Gegenzug, dass andere sich auch für die eigene Lebenswelt interessieren. Sie teilen über scheinbar banale Begebenheiten mit, wie sie sich selbst wahrnehmen und wie es ihnen damit geht. Um Frauen verstehen zu können, sollte man also lernen, zwischen den Zeilen zu lesen und zu akzeptieren, dass Frauen aus diesem Bedürfnis des Teilens heraus ein viel höheres Mitteilungsbedürfnis haben.

Ein weiterer Grund für Frauen zu reden ist die Meinungsbildung. Im Gegensatz zu den meisten Männern brauchen Frauen keine fix fertige Meinung über etwas, um darüber sprechen zu können. Im Gegenteil: Die Kommunikation hilft ihnen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Sie reflektieren ihre Gedanken gleichzeitig während sie sie aussprechen. So kann es einem Mann schon mal vorkommen, als würde die Frau ihre Meinung noch mitten im Satz fünf Mal ändern – ein Hinweis darauf, dass sie noch nicht weiß, wie sie über eine Sache denken soll und ihre Hilfe in Form von Gedankenanstößen möchte.

Auch die Identifikationsebene spielt in dieses Thema mit hinein. Frauen wollen genauso wie Männer wahrgenommen werden. Dieses Wahrnehmen jedoch bezieht sich auf unterschiedliche Dinge: Männer wollen für ihre Taten und Leistungen beachtet werden, Frauen für ihr Wesen als Frau. In der Kommunikation äußert sich das dann ebenfalls unterschiedlich: Frauen tendieren mehr dazu, über Dinge zu sprechen, die sie als Frau in einem tollen Licht erscheinen lassen. Das können ganz alltägliche Banalitäten sein, die Ihnen als Mann gänzlich irrelevant erscheinen. Doch Frauen verstehen bedeutet auch, sich bewusst zu sein, dass eine Frau als weibliches Wesen wahrgenommen werden will.

Nicht zuhören ist keine Lösung

Gerade in Beziehungen und im alltäglichen Zusammenleben können die unterschiedlichen Herangehensweisen an Kommunikation zu Problemen und Streit führen. Viele Männer schalten innerlich ab, wenn die Frau ins Plaudern gerät, und hören nicht zu. Das verschärft das Problem jedoch nur: Die Frau kann ihr Bedürfnis nach Wahrnehmung nicht befriedigen und wird daraufhin nur noch verzweifelter versuchen, die Aufmerksamkeit des Mannes zu bekommen – und sogar noch mehr reden. Hören Sie Ihrer Frau zu, antworten Sie auf ihre Fragen und schätzen Sie sie für ihr tolles Wesen! Sie wird es Ihnen danken und Sie werden eine harmonischere Beziehung führen können.

Frauen verstehen  Film DE 2014 – mit Senta Berger

Marlene will heiraten. Sie muss sich aber zunächst von ihrem leichtlebigen Ehemann Paul scheiden lassen. Ihr Mann hat sie in den zurückliegenden 30 Ehejahren permanent betrogen, deshalb hat sie ihn vor zehn Jahren aus der gemeinsamen Wohnung rausgeworfen. Die Wohnung möchte sie im Zuge der Scheidung jetzt veräußern. Paul, der gerade von seiner Freundin vor die Tür gesetzt wurde, zieht aber zu diesem Zeitpunkt wieder in die gemeinsame Wohnung ein und damit beginnen die Probleme von Marlene.

Sie erfährt von ihrem Scheidungsanwalt, dass die Trennung von Tisch und Bett nie dokumentiert wurde und somit kein offizielles Trennungsjahr vorliegt. Keine der Exfreundinnen von Paul bezeugt, dass er bei ihnen gelebt hat. Und Paul besteht darauf, ein offizielles Trennungsjahr einzuhalten. Somit muss Marlene die geplante Heirat mit ihrem Freund Alexander zwölf Monate aufschieben. Aber sie findet für das Problem eine Lösung: unzumutbare Härte. Um dies zu beweisen, zieht Marlene wieder in die gemeinsame Wohnung ein. Die (un-)freiwillige Ehe-WG entwickelt sich nun allerdings anders als geplant.

http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/sendung/frauen-verstehen-102.html

Was Frauen wollen – Film mit Mel Gibson und Helen Hunt

Mel Gibson weiß, was Frauen wollen und versucht mit dieser Gabe Helen Hunt zu bezirzen.

Handlung von Was Frauen wollen

Nick Marshall (Mel Gibson) ist Werbefachmann und ein überzeugter Macho. Er wird bei einer Beförderung übergangen und der für ihn bestimmte Posten bekommt eine erfolgsorientierte Frau (gespielt von Helen Hunt).

Nick muss eine Kampagne erstellen, in der es um Schönheitsprodukte für Frauen geht. Er ist entsetzt, will sich aber vor seiner neuen Chefin nicht blamieren.

Bei einem Selbstversuch erleidet Nick einen Unfall und kann auf einmal die Gedanken von Frauen hören und lernt nun unfreiwillig, was Frauen eigentlich wollen. Was zunächst als großartiger Spaß für den Supermacho aussieht, wird bald zu einer Plage und Nick fängt an, seine Einstellung zu überdenken, denn er kann jetzt Frauen verstehen.

https://www.moviepilot.de/movies/was-frauen-wollen

Was wollen Frauen – ein offener Brief an Männer

Hallo lieber Mann!

Wenn du mich glücklich machen möchtest, musst du folgendes wissen: Meine Bedürfnisse weichen ein wenig von deinen ab. Ich wünsche mir von dir keine großen Dinge, nur Verständnis von dir dafür, dass wir unterschiedlich sind. Und ich würde gern spüren, dass ich genauso viel Wert bin wie du. Bewerte mich nicht, wenn ich andere Erwartungen an dich habe als du an mich. Ich bin eine Frau, und genau das liebst du doch an mir, nicht wahr?

Schenke mir das Gefühl, ein ganz besonderer Mensch für dich zu sein. Weil ich bin nicht selbstverständlich da bin, wünsche ich mir Aufmerksamkeit von dir.

Wenn ich dir etwas mitteilen möchte, höre mir bitte genau zu. Weil du mir damit das Gefühl gibst, dass ich bei dir sicher sein kann. Sicherheit ist etwas sehr Wichtiges für mich.

Du kannst aus meinen Worten auch viel über mich und meine Bedürfnisse lernen – wenn du auf die Zwischentöne achtest und richtig zuhörst. Ich gebe dir ständig hilfreiche Tipps, wie du mich glücklich machen kannst! Manche Dinge können wir Frauen nicht direkt sagen. Deshalb ist das Zuhören so wichtig. Für uns beide.

Ich liebe es, wenn du mich überraschst und freue mich besonders über unerwartete Gesten, die mir beweisen, dass du mich magst. Weil ich mich dann als Frau wahrgenommen fühle. Dieses Gefühl können uns Frauen nur Männer schenken. Deshalb liebe ich dich ja.

Ganz wichtig ist es auch für mich, dass wir wie ein Team agieren. Das Wir-Gefühl habe ich, wenn ich an deinem Leben teilhaben kann.

Es ist für mich ebenfalls wichtig, dass du an meinem Leben teilnimmst. Wenn wir als Teamplayer optimal zusammenarbeiten, machst du mich zur glücklichsten Frau der Welt. Und das wirst du nicht bereuen. Garantiert.

Wie macht man das, am Leben des Anderen teilnehmen und den Anderen am eigenen Leben teilnehmen lassen?

Erzähle mir von deinen Gedanken, von deinem Tag und davon, was dich bewegt. Dann bekomme ich das Gefühl, dass du mich an deinem Leben teilhaben lässt und mir nichts verheimlichst. Ich kann mich dann sicher bei dir fühlen.

Ich möchte auch, dass du Interesse an meinem Leben hast. Frage mich, was ich heute erlebt habe und was mich bewegt. Höre dann bitte einfach nur zu, wenn ich erzähle!

Ich fühle uns als Team und erwarte, dass wir auch so handeln. Ich wünsche mir, dass wir wichtige und unwichtige Entscheidungen gemeinsam treffen.

Ich brauch dich ganz besonders, wenn es mir nicht ganz so gut geht. Ich wünsche in dieser Zeit, dass du einfach nur da bist.

Freue dich natürlich auch mit mir, wenn es mir gut geht.

Du bist mein Lebenspartner und stehst mir sehr nahe. Bitte enttäusche mich nicht. Das tut mir sehr weh. Denn genau an dieser Stelle bin ich sehr verletzlich.

Natürlich ist auch das Schlafzimmer für mich wichtig. Wenn du mich glücklich machen möchtest, brauchst du keine Hochleistungen im Bett zu erbringen. Für mich ist das überhaupt nicht wichtig. Ich möchte vielmehr von dir, dass du auf mich eingehst. Dass wir uns nahe sind, intime Momente erleben und Spaß dabei haben. Und Spaß möchtest Du doch auch, nicht wahr?

Wenn ich mal keine Lust habe, würde ich mich sehr freuen, wenn du das akzeptierst und mich nicht drängst

Was den Sex angeht, sind Frauen etwas komplizierter gestrickt als Männer. Frauen brauchen einen freien Kopf, um am Sex Spaß zu haben.

Du kannst als mein Liebhaber dazu beitragen, dass ich den Alltag vergesse und mich in Stimmung bringen. Aber ich wünsche mir von dir, dass du dabei sensibel und vorsichtig bist.

Denke bitte daran, dass ich, genau wie du, Bedürfnisse habe. Wenn du auf meine Bedürfnisse eingehst, werde ich mit dir viel lieber ins Schlafzimmer gehen. Du wirst dein Engagement bestimmt nicht bereuen. Das garantiere ich dir.

Frauen sind manchmal kompliziert und schwierig und können sich gelegentlich selbst nicht ganz verstehen.

Wir sind in einem Körper, der seinen eigenen Zyklus hat.

Unser Körper beeinflusst uns und unsere Emotionen. Manchmal sogar sehr stark.

Dagegen können wir nichts tun, weil wir in diesem Punkt machtlos sind. Wir sind uns dann quasi selbst ausgeliefert.

In diesen Zeiten wünsche ich mir von dir, dass du einfach nur für mich da bist.

Nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich manchmal launisch bin. Ich habe es in dieser Zeit schwer. Als mein starker und liebevoller Partner kannst du diese Phase für mich erträglicher machen, wenn du mir zeigst, dass du mich trotzdem liebst.

 

Du siehst, Frauen glücklich zu machen ist gar nicht so schwierig. Du brauchst lediglich ein wenig Verständnis für unsere Bedürfnisse und die Gelassenheit, wenn du etwas nicht nachvollziehen kannst, es trotzdem so zu akzeptieren, wie es ist und uns dafür nicht zu bewerten.

Ich bin gerne für dich da und will dich auch glücklich machen. Schließlich sind wir ein Team, nicht wahr?

Frauenratgeber und Bücher über Frauen gibt es genug – nur helfen sie Männern nicht bei der praktischen Umsetzung

Es gibt unzählige Bücher über Frauen. Ich möchte deshalb nicht auch noch ein Frauen-verstehen-Buch schreiben.

Die meisten Frauenratgeber werden von Männern allerdings nicht verstanden, weil der Bezug zur Praxis fehlt. Oder dem starken Geschlecht fällt es schwer, Zusammenhänge zu verstehen, weil das Backround-Wissen fehlt.

Männer können die Ratschläge aus den Büchern in der eigenen Beziehung oftmals nicht anwenden, weil ihnen keiner zeigt, wie sie es genau machen sollen.

Niemand erklärt ihnen Schritt für Schritt, wie sie sich bei Frauen beliebt machen können oder was Frauen von einem Mann eigentlich wollen.

In meinem 1:1 Coaching gehe ich einen anderen Weg als die klassischen Ratgeber: Persönlich erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt nachvollziehbar in einer verständlichen Sprache Dinge über Frauen, die nicht in Bücher und Frauenratgeber zu finden sind.

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Aktualisiert 10.08.2018

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