Ehe retten mit Beziehungscoach und Sie holen sich das Glück zurück, bevor es zu spät ist

Ehe retten oder nicht? Wahrscheinlich sind Sie auf dieser Seite „gelandet“, weil Sie nach einer Antwort suchen?

Oder möglicherweise suchen Sie eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich meine Ehe retten?“

Es könnte aber auch sein, dass Sie sich bereits die Frage stellen: „Ist meine Ehe überhaupt noch zu retten?“

Keine Angst: Auf all diese Fragen gibt es auch Antworten.

Bevor Sie aber mit der Rettungsaktion beginnen, lade ich Sie ein, etwas mehr über Frauen, Männer und Beziehungen von mir zu erfahren. Schließlich sollen sich die Fehler bei der Rettungsaktion nicht wiederholen.

Nehmen Sie sich jetzt ein wenig für Ihre Ehe. Hören und lesen Sie, was ich Ihnen über Frauen und Männer zu sagen habe. Ich garantiere Ihnen, es wird sich für Sie und Ihre Ehe lohnen.

Nicht die Paare sind krank! Die Kommunikation ist es. Und die kann gesunden.

 

So kann man die Ehe retten

Ehe am Ende – jede 2. Ehe ist betroffen

Während Sie als 20jährige/r das Gefühl hatten, alle Welt heiratet, werden Sie im Alter von 35 Jahren oder älter denken, jeder lässt sich wieder scheiden. Doch dieses Phänomen ist nicht nur ein Gefühl, es entspricht den Fakten: Nur jede zweite Ehe bleibt in Deutschland (Scheidungsrate 2012 in Deutschland:  46,2%) erhalten. Aber man kann eine Ehe retten. Dazu sollten sich die Paare aber rechtzeitig um Unterstützung von außen bemühen und nicht erst, wenn es zu spät und die Ehe am Ende angekommen ist.

Männer und Frauen sprechen zwei unterschiedliche Sprachen und senden Signale auf verschiedenen Kanälen. Die Männer verstehen die Frauen nicht – Die Frauen verstehen die Männer nicht. Schnell können Missverständnisse, Verletzungen und Frust entstehen.

Aber wie kann ich meine Ehe retten?

In so einer Situation ist es vor allem eines wichtig: Kommunikation zwischen den Partnern! Solange jeder der Eheleute den Willen hat, eine glückliche Beziehung zu führen und diese wieder herzustellen, können Sie mit der FMMB-Methode Ihre Ehe retten. Sind die Fronten schon recht verhärtet und jedes Gespräch endet in einer Spirale der gegenseitigen Vorwürfe und Verletzungen, ist es ratsam, sich Unterstützung von einem Experten zu suchen.

Eheprobleme lösen mit der FMMB-Methode

Wenn man sich das Ja-Wort gibt, ist man voller Freude und Hoffnung auf eine schöne, glückliche, gemeinsame Zukunft. Doch dieser Wunsch geht nur für einen kleinen Teil der Paare in Erfüllung, denn jede zweite Ehe in Deutschland wird früher oder später geschieden. Die Gründe dafür sind zwar so vielfältig wie die Menschen selbst, jedoch lassen sich sehr viele Probleme von Ehepaaren auf gegenseitiges Unverständnis und eine schlechte oder schlicht nicht vorhandene Gesprächskultur zurückführen. So sammeln sich die negativen Gefühle an, ohne jemals richtig ausgesprochen und bearbeitet worden zu sein. Diskussionen und Streits beginnen sich im Kreis zu drehen und verursachen Frust, anstatt zu einer Lösung zu führen. Da wundert es nicht, dass sich sehr viele Menschen in dieser scheinbar ausweglosen Situation fragen: „Wie führt man eine glückliche Beziehung?“ und „Wie kann ich meine Ehe retten?“

Beziehungscoaching
FMMB-Methode
Pauschal 798 Euro

Skype / Telefon / offline
Inklusive Lernvideos

Ehe/Beziehung retten
Glückliche Beziehung führen
Frauen glücklich machen
Ex zurückgewinnen

Info: 05105-7787534
Mo-So 9:00 bis 20:00 Uhr
Kostenloses Kennenlerngespräch anfordern.

Wenn Sie Ihre Ehe retten wollen, sollten Sie die Bedürfnisse des Partners/der Partnerin kennen

Eheprobleme entstehen meistens auf den 3 Meta-Ebenen, auf denen sich Frau und Mann unterscheiden. Deshalb sollten Sie diese 3 Ebenen unbedingt kennen, wenn Sie Ihre Eheprobleme lösen wollen.

Zum persönlichen Glück zählen die meisten Menschen eine erfüllte und glückliche Beziehung. Doch was macht eine glückliche Beziehung aus?

In erster Linie ist es von entscheidender Bedeutung, die Bedürfnisse seines Partners zu kennen und auf diese einzugehen. Männer verstehen oft die Wünsche der Frau nicht, doch mit ein wenig Einfühlungsvermögen ist es ganz leicht möglich, Frauen verstehen zu lernen. Auch umgekehrt ist es Frauen oft ein Rätsel, was der Mann eigentlich von ihr möchte. Um eine zerbrechende Ehe retten zu können, braucht es also den Willen, sich in den anderen hinein zu versetzen und die Bereitschaft, unterschiedliche Herangehensweisen an die Bedürfnisbefriedigung als unterschiedlich, aber gleichwertig zu akzeptieren. So wie man sich selbst wünscht, dass der Partner die eigenen Wünsche erfüllt und somit zur Zufriedenheit beiträgt, muss man auch bereit sein, die Wünsche des Partners zu erfüllen. Denn eine glückliche Ehe besteht ebenso aus Geben, wie aus Nehmen. Mit der FMMB-Methode wird es möglich, einen Einblick in die Lebenswelt, die Werte und die Bedürfnisse des anderen zu bekommen und in weiterer Folge liebevoll darauf einzugehen. So lässt sich die Ehe retten.

Die 3 Ebenen

FMMB steht für Frau-Mann-Meta-Bedürfnis. Diese Methode liefert ein leicht verständliches und einfach anwendbares Modell, mit dem Sie Ihre Ehe retten können. Es geht davon aus, dass Frauen und Männer unterschiedliche Meta-Bedürfnisse haben, die nicht immer bewusst sind und daher auch nur indirekt kommuniziert werden. Stellen Sie sich einfach zwei Computer mit unterschiedlichen Betriebssystemen vor, die sie aber koppeln möchten. Dafür braucht es eine Schnittstelle, die die unterschiedliche Kommunikation übersetzt. Die FMMB-Methode ist genau dieses Bindeglied. Mit ihr geht Frauen verstehen lernen ganz leicht, ebenso wie Frauen dadurch Männer verstehen lernen.

 

Ebenen der Grundpersönlichkeit

Modell der Grundpersönlichkeit. Die Ebenen 1 bis 5 sind geschlechtsneutral. Die Ebenen 6 bis 8 sind geschlechtsspezifisch.

 

Diese menschlichen „Betriebssysteme“ bestehen aus mehreren Ebenen, wovon drei ausschlaggebend dafür sind, glückliche Partnerschaften zu leben. Die erste Ebene beschreibt den Unterschied, den Männer und Frauen in Bezug auf Selbstidentifikation haben. Männer ziehen ihr Selbstbewusstsein tendenziell aus Dingen, die sie gemacht haben und die sie stolz zur Schau stellen. Sie wünschen sich Anerkennung für ihre Leistungen. Frauen hingegen identifizieren sich über das Sein an sich. Sie wollen für ihr Wesen anerkannt werden und legen besonderen Wert darauf, für ihre Weiblichkeit, ihre Charakterzüge und ihr Äußeres geschätzt zu werden. Hinter beiden Herangehensweisen steht der Wunsch nach Wahrnehmung und Anerkennung, auch wenn er sich unterschiedlich äußert. Diese „Sein – Machen“-Ebene lässt sich im Alltag nicht nur hervorragend beobachten, sondern auch im Miteinander berücksichtigen. Männer sollten Frauen daher Komplimente für ihr tolles Wesen machen und bemerken, wenn sie sich für ihn hübsch macht. Frauen hingegen sollten ihre Partner für seine Leistungen loben, z.B. wenn er in der Arbeit ein Projekt besonders erfolgreich abgeschlossen hat oder zuhause etwas repariert hat. Ist dieses Grundbedürfnis erfüllt, ist das ein erster, großer Schritt, um eine Ehe retten zu können.

Die zweite Ebene beschreibt den Unterschied zwischen „Ich“ und „Andere“. Dieser ist in Partnerschaften sehr oft der Grund für Frust, denn er bezieht sich auf den fundamentalen Unterschied in der Ausrichtung aller Lebensbereiche von Männern und Frauen. Frauen haben evolutionär bedingt die Fähigkeit (und auch den Wunsch!), sich für andere zu freuen und möchten, dass es den lieben Menschen in ihrem Umfeld gut geht. Sie kümmern sich gern um andere und ziehen aus deren Glück die eigene Zufriedenheit. Da wirkt die Herangehensweise von Männern oft sehr egozentrisch: Sie legen den Fokus auf sich selbst und ziehen kaum Selbstbewusstsein daraus, dass sie anderen ein gutes Gefühl verschaffen. Denn ihr Bedürfnis, etwas zu leisten, spielt auch in diese Ebene hinein. Sie möchten gewinnen und der Beste sein, wobei es ihnen meist egal ist, wenn andere dabei verlieren. Doch auch hinter diesem Verhalten steht letztlich nur der Wunsch nach Anerkennung und einem guten Gefühl – ebenso wie bei der Frau. In einer glücklichen Ehe ist es also wichtig, diesen Unterschied anzuerkennen und den Partner für seinen Kampfgeist oder die Partnerin für ihre aufopfernde Fürsorge zu loben.

„Wir – Haben“ beschreibt die dritte Ebene, in der Männer und Frauen ganz unterschiedlich ticken. Wir haben ja schon erwähnt, dass Männer sehr leistungsorientiert und auf sich selbst fokussiert sind. Da überrascht es kaum, dass sie auch in Sachen Beziehung eher Ich-bezogen agieren. Sie sind vollkommen zufrieden damit, eine Frau zu „haben“. Sie stellen an die Beziehung sonst eher weniger Ansprüche. Das ist bei Frauen ganz anders: Sie wünschen sich, ein „Wir-Gefühl“ zu spüren. Den Alltag zusammen zu meistern und nur nebeneinander her zu leben, ist ihnen nicht genug. Sie möchten sich als Team sehen, dass zusammenarbeitet und füreinander da ist. Sie sind auf das Glück von anderen fokussiert und möchten Bestätigung für ihr Wesen erhalten. Ist das „Wir“ in der Beziehung für sie nicht zu spüren, empfindet sie das oft unterbewusst als ihr eigenes Versagen. Um eine scheinbar festgefahrene Ehe retten zu können, sollten beide Partner diesen Unterschied berücksichtigen und dem Partner nachsehen, dass er eben andere Bedürfnisse hat. Im Alltag kann man dem mit etwas Rücksicht leicht Rechnung tragen: Frauen müssen verstehen, dass Männer das Bedürfnis nach dem „Wir-Gefühl“ nicht, oder nicht so stark ausgeprägt haben, während Männer wahrnehmen müssen, wie wichtig ihren Frauen dies ist. Frauen möchten in das Leben des Partners eingebunden werden und erwarten sich, dass ihr Partner auch an ihrem Leben teilnimmt und Interesse zeigt. Gemeinsame Aktivitäten helfen dabei genauso gut, wie sich abends beim Essen Details des eigenen Tages zu erzählen – selbst, wenn Männern diese Details oft als irrelevant und unwichtig erscheinen. Sie geben der Frau das Gefühl, dass der Mann ihr alles erzählt und seine Erlebnisse mit ihr teilen möchte.

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Die Ehe retten: Ein außenstehender Dritter kann helfen!

Die FMMB-Methode ist ein Anhaltspunkt, der viele Verhaltensweisen von Männern und Frauen in einen verständlichen Rahmen setzt und dabei hilft, die Bedürfnisse des Partners besser zu verstehen. Mit ihr wird es ganz einfach, die Gefühle von Frauen verstehen zu können und die scheinbare Egozentrik der Männer als schlicht unterschiedliche Äußerung derselben Wünsche zu interpretieren. Dennoch kann es dazu kommen, dass Partner – trotz beiderseitigem Wunsch sich wieder anzunähern – einfach nicht miteinander kommunizieren können.

Dann ist es sehr hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Ein objektiver Außenstehender kann dabei helfen, die angestauten Gefühle systematisch abzuarbeiten und aufzulösen. Der unparteiische Dritte kann Ihnen dabei helfen, Verständnis für Ihren Partner zu entwickeln und Ihnen das Werkzeug für eine wertschätzende Kommunikation an die Hand geben. Eine Ehe retten ist möglich, wenn beide Partner bereit sind, sich aufeinander einzulassen! Und die FMMB-Methode kann dabei helfen.

Wieso Tipps, die die Ehe retten sollen, selten funktionieren

Wenn man danach recherchiert, wie man seine Ehe retten kann, findet man in kurzer Zeit viele Tipps und gut gemeinte Ratschläge. Doch oft muss man feststellen, dass die Umsetzung misslingt. Es finden sich allgemeine Grundsätze und Ratschläge, die sich aber schwer in den Alltag integrieren lassen. Beispielsweise liest man oft, dass Kommunikation das Wichtigste in einer Partnerschaft oder Ehe ist und dass man auf die Wünsche und Bedürfnisse seines Partners eingehen sollte. Menschen leben jedoch nach Gewohnheiten und entwickeln Muster, die schwer zu durchbrechen sind. Ein gut gemeinter Tipp oder Ratschlag ohne konkrete Umsetzungsmöglichkeit oder Handlungsanweisung ist damit wenig hilfreich. Zudem gehen allgemeine Tipps und Ratschläge zu wenig auf die individuelle Beziehung zwischen zwei Menschen ein und können daher nicht dort ansetzen, wo das Problem zwischen den Partnern, bzw. im Ehe-System wirklich liegt.

Kleine Schritte führen zum Erfolg

Wer seine Ehe retten möchte, der sollte sich zunächst darüber bewusst sein, dass Rom nicht an einem Tag errichtet wurde und Menschen sich nicht von heute auf morgen vollständig ändern (können, weil sie nicht wissen wie das geht). Das gilt ebenso für die Paardynamik. Eine gesunde und glückliche Ehe bedeutet schließlich stete Arbeit an sich selbst. Daher ist es wichtig, nicht einfach nur einen Grundsatz zur Kenntnis zu nehmen oder aufzustellen. Viel bedeutsamer ist es, sich selbst und die eigenen Verhaltensmuster (aber welche?) in kleinen Schritten zu verändern. Wer von jetzt auf gleich ein anderer Mensch werden möchte, der macht sich selbst etwas vor und läuft vor allem Gefahr, schnell keine Energie mehr zu haben und in genau die alten Verhaltensmuster zurückzufallen. Der dadurch entstehende Streit ist dann möglicherweise noch viel gravierender als es die Situation zuvor war. Der Effekt ist mit dem Fall vergleichbar, in dem jemand in kurzer Zeit viel abnehmen möchte und aus diesem Grund beschließt, nur noch ganz wenig zu essen und zu hungern. Dieses Konzept kann auf Dauer nicht funktionieren und es bedarf vielmehr einer gründlichen Planung, Ernährungsumstellung und Umsetzung in kleinen Schritten. Nur auf diese Weise kann man sich an neue Muster gewöhnen und langsam Gewohnheiten entwickeln, die in Fleisch und Blut übergehen. Ein Tipp darf niemals als Fremdkörper aufgefasst werden, der auf Biegen und Brechen sowie ohne darüber nachzudenken sofort umgesetzt werden soll. Auf lange Sicht entsteht dadurch nur noch mehr Frust und man führt sich das eigene Scheitern vor Augen.

Pauschalisierungen sind nicht hilfreich

Oft scheitert eine gute Umsetzung von Ratschlägen und Tipps für Menschen, die ihre Ehe retten wollen, auch daran, dass sie zu wenig konkret sind und nicht auf die individuelle Situation eingehen. Jede Ehe oder Partnerschaft hat schließlich eigene Stärken und Schwächen und ist einzigartig. Auch, wenn es bestimmte, oft wiederkehrende Muster und Verhaltensweisen gibt, die zu Streit und Krisen führen, gibt es in jeder Ehe unterschiedliche problematische und unproblematische Themen. Die persönlichen Streitthemen hängen schließlich zu einem nicht unerheblichen Teil von der Biographie und den Erfahrungen des individuellen Menschen ab. Jedes Paar hat verschiedene Punkte, in denen die Harmonie zwischen den Partnern gestört ist. Daher ist es wichtig, diese Probleme klar zu identifizieren und genau dort anzusetzen, wo diese liegen. Das Problem sollte immer an der Wurzel gepackt werden. Oft entsteht ein Streit über vermeintliche Kleinigkeiten. Bei genauerem Hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass das Grundproblem viel tiefer liegt und es sich nur um den Tropfen gehandelt hat, der das Fass zum Überlaufen brachte. Daher ist es wichtig, Tipps nicht nur pauschal zu verinnerlichen und ohne konkreten Bezug zur eigenen Paardynamik anzuwenden. Nur, wer die eigenen Kommunikationsmuster und die Probleme in der Beziehung kennt, wer bereit ist, kleine Schritte zu gehen und sich durch Schaffen von Gewohnheiten dauerhaft ändern möchte, der hat Erfolg und kann seine Ehe retten.

Vom Geben und Nehmen – der Umgang mit Ihrem Ehe-Konto

Dies ist ein Versuch einer Bewertung der moralischen Dimensionen dieser Eigenschaften. Vielleicht gibt sie Ihnen etwas Orientierung. Im besten Falle ändern Sie Ihre Ansichten und damit Ihr Verhalten.

Wenn ich ohne Erwartungshaltung jemandem etwas gebe, ist das altruistisch: Ohne eine Gegenleistung zu erwarten, gebe ich.

Die Gesellschaft und die Bibel behaupten, dass dies eine gute Eigenschaft ist.

Was sagen Sie?

Wieviel können Sie geben, ohne selbst etwas zu bekommen?

Was genau machen Sie mit Ihren Emotionen, wenn die Egomanen gar nicht genug bekommen können. Wie gehen Sie mit Ihren Gefühlen um, wenn Sie von denen „ausgesaugt“ werden?

Möglicherweise erwarten Sie eine Gegenleistung in der fernen Zukunft? Heute bekommen Sie noch nichts zurück. Aber vielleicht morgen oder übermorgen. In einer Woche? In einem Jahr, in zwei, drei Jahren?

Wenn es (auch mal) um Sie geht, werden Sie dann Ihren verdienten Lohn erhalten?

Oder ist es Ihnen egal? Oder sind Sie einfach nur freizügig und geben wann immer sie wollen?

Eine wichtige Grundlage der gesellschaftlichen Idee der Gegenseitigkeit

Der Versuch, das, was uns andere Menschen gegeben haben, als Dankbarkeit zurückzugeben.

Diese Erklärung reicht bis in die Vorzeit zurück: Zum Überleben musste der Ur-Mensch teilen. Wissen, Werkzeuge, Essen und die Höhle. Sogar Sex. Die Solidarität des Einzelnen in der Gemeinschaft sicherte das Überleben der Sippe.

Diese lebensnotwendige Sozialeigenschaft ist bis heute in unserem Gehirn als Meta-Muster auf der Festplatte (im Unbewussten) abgespeichert.

Wir besitzen einen angeborenen Sinn für das, was wir anderen geben, und für das, was wir von anderen bekommen.

Auch wenn Sie es nicht bewusst wahrnehmen. Ihr Unbewusstes führt eine Art virtuelles Konto. Auf diesem Konto werden Geben und Nehmen verbucht. Die sozialen Schulden kommen ins Soll und die sozialen Guthaben kommen auf die Habenseite.

Leider haben in unseren modernen Zeiten viele Menschen kein Problem damit, den sozialen Dispo-Kredit auf ihrem Konto bis ins Unendliche zu überzeihen.

Sie überzeihen ihr Konto und denken überhaupt nicht daran, den Kredit zurückzuzahlen.

Man nennt dies Egoismus. Ich nenne es Egomanie.

Wie bereits aufgeführt, hat das menschliche Unterbewusstsein einen Sinn dafür, wenn man mehr nimmt, als man gibt. Dann will das Individuum aus bestimmten Entscheidungskriterien auch etwas zurückgeben.

Diesen sensiblen Sinn für moralische Schulden nutzen Andere manchmal skrupellos aus. Nach dem Prinzip: „Ich mache etwas für dich, damit du dich verpflichtet fühlst, etwas für mich zu tun.“ Es entsteht eine künstliche Leistung auf Gegenseitigkeit. Jemand hilft Ihnen, damit Sie ihm einen Gefallen schulden.

Die Krishna-Jünger schlagen aus dieser Dynamik großen Profit. Sie gehen auf die Straße, schenken Ihnen Blumen und erklären Ihnen daraufhin, dass sie Geld für ihre Stiftung sammeln. Wegen des Geschenks fühlen Sie sich dann verpflichtet, etwas zu spenden. Zumal es ja obendrein für einen guten Zweck ist. Wo das Geld dann landet, wird allerdings nie jemand erfahren.

Geben Sie ohne eine Gegenleistung zu erwarten?

Die meisten Menschen bejahen diese Frage sofort, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. In Wirklichkeit erwarten sie jedoch auf irgendeine Weise immer, dass sie etwas zurückbekommen.

Das bedeutet nicht, dass die Menschen direkt auf ein Geschenk warten. Es braucht auch nicht etwas Materielles zu sein.

Dem Anderen etwas zu geben macht Ihnen ein gutes Gefühl. Sie haben „etwas Gutes getan“ und darauf können Sie stolz sein.

Vielleicht warten Sie nur auf den richtigen Zeitpunkt, dem Anderen direkt zu sagen, was Sie alles für ihn oder sie bereits getan haben.

Möglicherweise hoffen Sie darauf, von etwas Höherem für Ihr Geben belohnt zu werden. Spätestens, wenn sich die Tore zum Himmel für Sie öffnen, werden Sie den verdienten Lohn bekommen. Übrigens werden Gläubige so zu willigen Untertanen gemacht.

Ist reiner Altruismus möglich?

Reines Geben ist nicht möglich.

Es lohnt sich aber über einen vermehrten Sinn am Geben nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit guten Gefühlen.

Sie können viel einfacher mit dem Geben beginnen, wenn Sie sich mehr um die Menschen in Ihrem Umfeld kümmern und das Geben von guten Gefühlen üben. Vielleicht in der Form ehrlich gemeinter Komplimente. Das ist eine wunderbare Möglichkeit, sich in Altruismus zu üben.

Es genügen wirklich simple Handlungen. Ihr Ehe-Alltag ist voller kleiner Möglichkeiten für Altruismus.

Und nun ein moralisches Geheimnis: Wer anderen gute Gefühle bereitet, verändert unmerklich seine Umgebung und legt damit den Grundstein, genau in der Welt zu leben, die er sich ausgesucht hat.

Genau so funktioniert das. Und nicht anders herum.

Haben Sie Spaß und gute Gefühle in Ihrer Ehe beim Ausprobieren .

Wie rette ich meine Beziehung? Entdecken Sie mit der FMMB-Methode die Geheimnisse erfplgreicher Partnerschaften.

Wieso wollen Sie eigentlich Ihre Ehe retten?

Wie man eine Ehe retten kann ist ein Thema, dass viele Menschen beschäftigt. Das ist auch nicht sehr verwunderlich, wenn man sich zwei Dinge vor Augen hält: Zum Einen ist eine glückliche und stabile Beziehung für einen Großteil der Menschen der Schlüssel zu einem zufriedenen Leben. Zum Anderen gab es noch nie so viele Trennungen und Scheidungen wie heute. Oft macht es den Anschein, als wären moderne Beziehungen bloß Partnerschaften für einen begrenzten Lebensabschnitt. „Bis das der Tod uns scheidet“ erscheint als eine Floskel, ein Ideal, dass es zwar zu erreichen gilt, an das aber kaum noch jemand glaubt.

Ehen und Beziehungen gehen aber selten von heute auf morgen in die Brüche. Viel mehr schleichen sich Probleme und Unzufriedenheit in den Alltag ein, bis einer oder beide Partner es nicht mehr aushalten und sich trennen. In meinem Coaching treffe ich häufig Menschen, die mir völlig verzweifelt die Frage stellen: „Wie kann ich meine Ehe retten?“. Es gibt Mittel und Wege, um verfahrene Beziehungen wieder aufleben zu lassen. Doch dafür muss man den Willen haben, sich selbst zu reflektieren und bereit sein, etwas an seinem Verhalten zu ändern. Um dem Frust vorzubeugen, der entsteht, wenn Versuche ins Leere laufen, sollte man sich zu allererst eine Frage ehrlich beantworten: „Will ich meine Ehe retten oder nicht?“

Die Ehe retten – Eine Frage der Motivation

Viele Paare scheuen eine Trennung aus Gewöhnung an den Partner, oder weil damit viele weitere Probleme aufkommen (z.B. gemeinsame Kinder, ein gemeinsames Haus, die gemeinsamen Freunde, etc.). Das alles ist zwar in der Tat mühsam und kostet viel Kraft, bis alle Loslösungsprozesse abgeschlossen sind. Dennoch sind diese Aspekte nicht die richtige Motivation, um eine Ehe zu retten – vor allem, wenn die Partner keine zärtlichen Gefühle mehr füreinander haben. Menschen, die mit ihrer Beziehung nicht mehr zufrieden sind, sehen einerseits die vielen, schönen Momente und erinnern sich an die Liebe, die sie zu Beginn der Partnerschaft verspürt haben. Andererseits erleben sie frustrierende und belastende Situationen, Streit und Trauer über den scheinbar unabänderlichen Weg, den die Beziehung eingeschlagen hat. Bevor man jedoch seine letzten Kraftreserven dafür verbraucht, die Ehe zu retten, sollte man sich sicher sein, dass man das auch wirklich will. Vielleicht ist es nur der Wunsch und die Hoffnung des Partners, dass noch etwas getan werden kann? Vielleicht ist es nur die Sehnsucht nach den besseren Zeiten von früher?

Bevor man also ernsthafte Schritte unternimmt, muss man sich über vieles klar werden. Warum will ich mit diesem Menschen zusammenbleiben und lohnt es sich, dafür hart an mir zu arbeiten? Bin ich bereit, ehrlich über mich selbst und mein Verhalten nachzudenken, um die Ehe zu erhalten? Was liebe ich an meinem Partner/meiner Partnerin? Wäre ich wieder glücklich mit diesem Menschen, wenn wir unsere Probleme überwinden könnten? Stellen Sie sich diese Fragen und beantworten Sie sie ehrlich – denn damit tun sie nicht nur sich selbst einen Gefallen, sondern erleichtern auch ihrem Partner die Situation. Sind Sie überzeugt davon, dass Ihre Liebe noch stark genug ist und Sie sich kein Leben ohne einander vorstellen können? Dann wird es möglich, eine Ehe retten zu können!

Wie kann es zu einer Ehekrise kommen?

Eine liebevolle, glückliche Ehe gibt so viel Halt wie kaum etwas anderes im Leben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eine Ehekrise zu den am meisten belastenden Ereignissen im Leben gehört. Die meisten langjährigen Beziehungen beziehungsweise Ehen geraten im Laufe der Zeit in eine Krise. Es ist von zentraler Bedeutung, die möglichen Ursachen einer Ehekrise zu ergründen, um Beziehungsprobleme vorzubeugen oder diese erfolgreich lösen zu können. Wichtige Fragen sollten dabei für sich beantwortet werden, ohne dem Partner etwas vorzuhalten oder Forderungen an ihn zu stellen. Nur so kann die eigene Rolle in der Ehe reflektiert und erfolgreich nach einer Lösung für die Ehekrise gesucht werden.

Die wichtigsten Gründe für eine Ehekrise

Es gibt unterschiedliche Gründe für eine Ehekrise. Oftmals liegt es an mehreren Dingen, die immer wieder zu Streit führen. Dies können auch Kleinigkeiten sein, die aber immer wieder vorkommen und dadurch zum Hauptgrund für Streitereien werden. Diese immer gleichen Konflikte führen mit der Zeit zu ernsthaften Beziehungsproblemen. Oftmals gehören zu den Ursachen mangelnde Zuverlässigkeit, Ordnung im Haushalt oder Differenzen bezüglich Finanzen und dem Lebensstil. Andere Gründe für Eheprobleme liegen tiefer. Manche Ehepaare streiten sich über einen Mangel an Austausch und Nähe, haben unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse bezüglich Freizeit und Urlaub oder gar von Familienleben und der Erziehung der Kinder. Andere Probleme betreffen die Arbeit und die Gesundheit. So kann eine langwierige Jobsuche oder die Bewältigung einer schweren Erkrankung zu ernsten Beziehungsproblemen führen.

Neben diesen verschiedenen Herausforderungen können auch positive Veränderungen im Leben in einer Ehekrise münden. So kann etwa eine Hochzeit, die Geburt eines Wunsch-Kindes oder der Erwerb einer gemeinsamen Wohnung zu einer Beziehungskrise führen, weil dabei parallel zu einem oftmals stressigen Alltag zahlreiche Entscheidungen getroffen und Herausforderungen bewältigt werden müssen.

All diese Probleme und andere Konflikte lassen sich nicht lösen, nur weil sie von den Partnern angesprochen werden. Wenn einer der Ehepartner seine Unzufriedenheit besonders vorwurfsvoll zu Tage legt, verhärten sich die Fronten und das Finden einer gemeinsamen Lösung wird schwieriger. So werden die Eheprobleme mit der Zeit ernster, bis sich schließlich aus ihnen eine schwere Ehekrise entwickelt.

Kommunikation ist zentral für eine Traum-Ehe

Wer in einer Ehekrise steckt, fragt sich oftmals, was anders hätte sein müssen, damit es zu einer Traum-Ehe gekommen wäre. Eine erfüllte und liebevolle Ehe beinhaltet Vertrauen und Gemeinsamkeiten, doch sie erfordert ebenfalls Arbeit. Dabei ist Kommunikation von zentraler Bedeutung. Wenn Sie Ihrem Partner gegenüber offen und ehrlich sind und sich häufig mit ihm austauschen, werden Sie glücklich sein und sich in Ihrer Beziehung wohl fühlen. Und auch wenn Sie unglücklich sind, können Sie dies Ihrem Partner mitteilen und gemeinsam versuchen, eine Lösung für Ihre Probleme zu finden.

Eine weitere Voraussetzung für eine Traum-Ehe ist die Bereitschaft zu Kompromissen. Da die Partner jeweils eigene Bedürfnisse und Vorstellungen haben, geht es in einer Beziehung auch darum, Wünsche und Gefühle offen zu besprechen und dafür einen Rahmen zu schaffen, mit der beide Partner gut leben können. Durch Kompromisse lassen sich Konflikte vermeiden und ein harmonisches Zusammenleben wird gewährleistet.

So wirken sich Rituale positiv auf eine Partnerschaft aus, denn sie bekräftigen die liebevollen Gefühle füreinander. Kleine Dinge wie ein Kuss zum Abschied, abends stets Arm in Arm einschlafen oder ein «Ich liebe dich» beim Aufwachen können in einer Ehe viel bewirken.

Wenn Sie Ihre Ehe retten wollen helfe ich Ihnen dabei

Wie kann man eine Ehe retten, denken Sie nun?

Ein erster Schritt: Sich in die Lage des Partners zu versetzen, seine Worte in einem anderen Kontext zu sehen, seine Wirklichkeit durch seine Brille zu betrachten und seine Grundbedürfnisse zu kennen: Dies sind Möglichkeiten, um ein Paar wieder zu einem funktionierenden Dialog zu führen und kann die Beziehung/die Ehe retten.

Einen Beziehungscoach sollten Sie zu Rate ziehen, wenn Sie spüren, dass Sie sich bei Ihren Gesprächen im Kreis drehen. Das Hinzuziehen einer externen Person kann angespannte Situationen entspannen und Ihre Ehe retten. Der Coach wird Ihnen eine Atmosphäre bieten, die es ermöglicht, ein lösungsorientiertes Gespräch zu führen. Jeder der Partner bekommt die Möglichkeit, auszureden und erhält den gleichen Anteil an Aufmerksamkeit. Im Coaching lernen Sie, wertschätzend, auf Augenhöhe und respektvoll miteinander zu reden und mit der FMMB-Methode auf die Grundbedürfnisse des jeweils anderen Partners einzugehen.

Nutzen Sie diese Chance, kann dies Ihre Ehe retten. Informieren Sie sich unverbindlich über die Möglichkeiten. Finden Sie als Ehepaar oder in Ihrer Partnerschaft wieder zurück zu den Wurzeln Ihrer Liebe. Ich helfe Ihnen dabei.

Ehe retten – weiterführende Links:

Was macht eine gute Beziehung aus?
Glückliche Beziehungen
Workshop Frauen verstehen Männer verstehen Frauen
Geheimnisse erfolgreicher Beziehungen
Den Partner zurückgewinnen
Die Ehe retten – aber wo fange ich bei der Rettungsaktion bloß an? 

 

Ex zurück - ein Neuanfang beginnt bei mir selbst

Die meisten Beziehungen scheitern durch Probleme an der Kommunikations-Schnittstelle zwischen Frau und Mann. Aus diesem Grund kann es für eine harmonische Beziehung sehr nützlich sein, die Meta-Sprache der Geschlechter zu lernen.

 

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Aktualisiert am 18.07..2018

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