Frei vor Menschen reden mit der PPR-Methode und meinem 7-Punkte-Programm

Nicht jeder braucht beruflich auf der Bühne zu stehen und muss Menschen etwas vortragen, ohne ihnen etwas sagen zu wollen. Politiker müssen diese Disziplin allerdings beherrschen. Und oftmals ist der Mut von politischen Rednern zu bewundern. Sie stellen sich einfach auf eine Rednerbühne und können frei vor Menschen reden. Sie reden über dies und reden über das und reden und reden und reden – sagen aber nichts.

Welche Fähigkeiten muss man besitzen, sich vor eine Menschenmasse stellen zu können und loszureden ohne wirklich etwas sagen zu wollen? (Genau das dürfen Politiker bekanntlich nicht, weil es ihrer Karriere schaden könnte.) Die Antwort lautet: Man muss sich selbst gern reden hören. Politiker reden, weil sie gern reden. Und weil sie etwas machen, das ihnen großen Spaß bereitet, ist es menschlich, dass sie davon nicht genug bekommen können. Deshalb können Politiker vor vielen Menschen sprechen. Freies Reden macht ihnen Spaß.

Wer frei vor Menschen reden möchte und sich mit der „Politiker-Strategie“ nicht identifizieren kann, benötigen eine alternative Strategie. Sonst wird ein freies Reden vor Gruppen zu einem Leidensweg.


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Mein Angebot

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

Auch Sie!

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

Fordern Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch an!

In dem kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, auf welche Art und Weise und mit welchen Methoden Ihr Körper lernen kann, Aufmerksamkeit zu ertragen.

Und wir können gemeinsam herausfinden, wie ich Sie dabei unterstützen kann.

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Freies Reden vor Gruppen wird ohne starke Ressourcen nicht gelingen

Von Redeangst Betroffene haben kein Verlangen danach, sich selbst reden zu hören. Zu reden, weil man gern redet, ist für sie kein Motiv, sich vor eine Gruppe zu stellen. Und sie haben kein alternatives Motiv, das ihnen eine Ressource zur Verfügung stellt. Ohne ein Motiv ist es allerdings fast unmöglich, Spaß an einer Sache zu entwickeln. Und ohne Spaß an einem Vorgang, wird man ihn natürlich nicht gern durchführen.

Alle von Redeangst oder Lampenfieber Betroffene haben eines gemeinsam: Ihnen fehlt eine starke Ressource, sich vor Menschen zu präsentieren. Die Strategie vieler Politiker, sich selbst gern reden zu hören, ist selbstverständlich kein generalisierter Lösungsweg für mehr Power auf der Bühne. Für die meisten Redner wäre diese Strategie wahrscheinlich auch gar nicht erstrebenswert. Aber trotzdem kann man von Politikern etwas Wichtiges lernen: Es muss Spaß machen, frei vor Menschen zu reden.

Noch wesentlich kritischer wird es, wenn sich jemand vorstellt, bei einem durchzuführenden Vorgang Nachteile zu erleiden. Sich vor einer Gruppe von Menschen zu blamieren oder von ihnen ausgelacht zu werden. Menschen, die unter Redeangst oder Lampenfieber leiden, entwickeln schreckliche Szenarien, von denen sie überzeugt sind, dass sie eintreten werden, sobald sie auf der Bühne stehen, einen Vortrag halten oder eine Geschäftspräsentation durchführen werden.

So können auch Sie frei vor Menschen reden

  • Wenn Sie freies Reden lernen möchten, holen Sie sich zunächst Ihre Motive und Botschaften ins Bewusstsein. Warum genau wollen Sie sich vor eine Gruppe stellen. Machen Sie sich klar, was die Menschen davon haben, vor denen Sie stehen wollen. Haben Sie etwas zu sagen? Und wenn ja, was genau?
  • Finden Sie auf der Ebene der Identität Ihre persönlichen Kompetenzen, wenn Sie selbstbewusst vor Menschen sprechen möchten. Zunächst müssen Sie sich „selbst bewusst werden“. Erst dann können Sie auch selbstbewusst vor vielen Menschen sprechen.
  • Entdecken Sie auch Ihre Grundpersönlichkeit. Frei reden können wird Ihnen dann leichter fallen, weil Sie wissen, wer Sie eigentlich sind.
  • Um Ihre Identität zu spüren und damit authentischer zu werden, ist das Wissen über die eigene Grundpersönlichkeit eine extrem nützliche Ressource. Allerdings können Sie Ihre eigene Identität nicht einfach theoretisch herausfinden. Sie können Ihre Identität aber mit entsprechenden mentalen Übungen erleben. Auch das Erleben der eigenen Identität führt zu mehr Selbstbewusstsein.
  • Werden Sie sich darüber bewusst, welcher Rednertypus in Ihnen schlummert. Sind Sie ein Schönredner vom Typus Politiker oder haben Sie etwas zu sagen und tendieren eher in Richtung des Professor-Typus?

 

Speziell für ein freies Reden vor Gruppen habe ich dieses 7-Punkte-Programm entwickelt.

 

Wenn Sie möchten, fordern Sie weitere Informationen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch an und testen mich auf Herz und Nieren.

Weiterführende Links

Angst vor Vorträgen
Authentisch werden
Selbstbewusstsein

Aktualisiert am 23.03.2018

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Vor dem Vortrag Angst? Es gibt Alternativen dazu

Die Angst vor Präsentationen bzw. im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen zu stehen, ist weit verbreitet. Menschen, die vor einem Vortrag oder einer Präsentation Angst haben, haben natürlich nicht vor dem Vortrag Angst.


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

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Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

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Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

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Ängste können sich durchaus unterscheiden

Wir alle kennen wahrscheinlich die Vortragsangst – das ungute Gefühl, als Kind in der Schule etwas vortragen zu müssen. Und sei es „nur“ ein kurzes Gedicht oder Lied. Diese Angst, vor anderen Menschen etwas vorzutragen, kann hilfreich sein, um sich entsprechend zu konzentrieren. Andererseits darf sie nicht zu groß werden, denn dann hemmt sie uns in unserem Erwachsenenleben – beruflich wie privat.

Eigentlich handelt es sich bei der Vortragsangst um die Bedenken die wir haben, was die anderen Menschen für ein Urteil über uns und unseren Vortrag fällen werden. Jeder hat das Bestreben, möglichst einen guten Eindruck zu machen. Dazu gibt man sich meist anders als man ist. Dies unterstützt die Angst, da wir uns nicht wohl in unserer Haut fühlen.

An sich selbst zu zweifeln ist der Ursprung dieser Angst, sodass die Situation als Bedrohung empfunden wird. Es wird, so sind sich Experten sicher, eine Art mehrstufiger Bewertungsprozess in uns ausgelöst, und dieser sieht so aus:

  • Wahrnehmung der Situation – B. wie wichtig ist dieser Vortrag? Wie viele Menschen sitzen im Publikum?
  • Gedankliche Einschätzung – positiv = Herausforderung; negativ = Bedrohung bzw. Überforderung
  • Reaktion durch Gefühle – Herausforderung = Motivation; Bedrohung = Angst und Anspannung
  • Interpretation des Redeverhaltens – Vortragsangst führt zu „Steckenbleiben“, Versprechen etc.

Wie die Vortragsangst entsteht und wie stark sie ausfällt, ist nicht immer gleich. Es gab Experimente, in denen Versuchspersonen getestet worden sind. Ergebnis: die Persönlichkeit des Vortragenden kann eine Ursache sein oder auch die Vortragssituation. Wie diese beiden Dinge zusammenspielen, ob sie sich bedingen oder sogar gegenseitig verstärken, konnte nicht genau geklärt werden, und kommt auf die eigene Interpretation des Vortragenden an.

Vortragsangst und Persönlichkeit

Die Eigenschaften, die die betroffene Persönlichkeit hat, sind Eigenschaften, die die Vortragsangst beflügeln können. Ist die Angst nur kurz gegeben, liegt sie wahrscheinlich mehr an der aktuellen Situation. Tritt diese Angst immer wieder auf, liegt sie meist in der Persönlichkeit begründet. In der Wissenschaft heißt dies „trait“ – es handelt sich um eine überdauernde Eigenschaft. Das Gegenteil dazu nennt man „state“, die kurzzeitige Angst.

So reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf Anforderungen des Alltags, wie sie diese gedanklich bewerten und bewältigen. Dadurch werden Ängste, auch die Vortragsangst, geschürt. Die meisten Betroffenen entwickeln Bewältigungsstile, die aber von Person zu Person unterschiedlich sind. Häufig sieht die Bewältigung so aus, dass die Angst verdrängt wird. Beispielsweise dadurch, dass man sich selbst beruhigt (sonst ist auch nichts passiert…).

Andere setzen auf eine Art von Strategie, die man als überwachende Gedanken bezeichnen könnte. Sie überlegen, was sie tun, wenn sie aus dem Konzept geraten. Dazu stellen sie sich vor, wie die negativen Ergebnisse ausfallen könnten. Beides kann positiv sein, aber auch negativ. Wer sich zu viele Gedanken macht, gilt als unsicher. Wer sich zu wenige Gedanken macht, gilt als nicht gut vorbereitet.

Sprecher, die es beherrschen, zwischen beiden Möglichkeiten hin-und herzuwechseln, haben ihre Vortragsangst besser im Griff. Dabei entscheiden sie je nach Vortragssituation.

Manch einer gilt lieber als nicht gut vorbereitet, als dass man ihm seine Aufregung anmerkt. Diese Menschen trifft ihre Vortragsangst völlig unvorbereitet während des Sprechens. Durch die Diskrepanz zwischen ängstlichem Verhalten und dem gewünschten Selbstbild, keine Angst zu empfinden, nimmt diese meist zu.

Wie stark man den Vortrag als Leistung einstuft, nimmt auf die Angst Einfluss. Manch einer sieht den Vortrag als Kommunikationsmöglichkeit an, die relativ normal ist. Ein anderer bewertet die Leistung als Besonderheit, die große Fähigkeiten erfordert.

Die Vortragssituation

Die Situation, in der wir einen Vortrag halten müssen, kann als locker empfunden werden als anstrengend und Stress erzeugend. Dabei werden verschiedene Faktoren in die Bewertung involviert:

Fremd oder vertraut?

Für viele ist es ein großer Unterschied, ob sie vor bekannten oder fremden Menschen Vorträge halten. Ebenso kann es einen Unterschied machen, ob nur einer oder zwei zuhören, oder ein ganzer Saal voll Menschen. Andere finden es einfacher, vor Fremden zu sprechen, da sie sich vor der Familie oder Freunden ganz besonders anstrengen und sich nicht blamieren wollen.

Ein weiterer Unterschied ist es, ob man mit dem Thema sehr vertraut ist oder dies nur kurz angelesen wurde. Je vertrauter der Inhalt ist, umso weniger wird man von Vortragsangst gepackt.

Freiwilligkeit

Ist der Vortrag freiwillig? Oder fühlt man sich dazu gezwungen? Das ist schon als Kind in der Schule so: hat man sich von selbst für das Gedicht gemeldet, fällt es leichter, als wurde man vom Lehrer aufgerufen.

Bedeutung des Vortrags

Die Bedeutung der Rede hat ebenfalls großen Einfluss auf die Stärke der Angst. Hat der Ausgang einer Prüfung zum Beispiel kaum Konsequenzen, wird man gelassener sein, als ob der berufliche Weg davon abhängt. Eine weitere Frage: wie hoch ist die Erwartungshaltung des Publikums?

Kontrolle

Konnte man sich im Vorfeld gut auf die Situation einstellen, wird die Angst geringer ausfallen. Ist die Situation schwer kontrollierbar, ist die Angst größer.

Publikum

Wie viele Menschen sitzen im Publikum? Sind das „einfach nur“ Zuhörer, oder sind dies fachlich kompetente Personen, die mich anschließend bewerten? Freuen sich die Menschen vor mir über ein gutes Ergebnis meines Vortrags, oder würden sie mich lieber scheitern sehen? Wer unter Vortragsangst leidet, wird sicher nicht gern eine laufende Kamera bemerken; sie impliziert, dass noch mehr Menschen zuschauen.

Aufgabe und Gedanken

Je klarer die Aufgabe gestellt worden ist, umso so geringer ist die Vortragsangst. Denn die Vorbereitung fällt dann besser aus, und die Länge des Vortrages ist klar umrissen. Ist der Auftrag nur ungenau, z.B. über eine bestimmte Veranstaltung zu berichten, ist die Vortragsangst in der Regel größer, da noch die Unwägbarkeiten dazukommen, wie zu lange oder zu kurz zu reden, etwas anderes zu erzählen als erwartet wurde etc.

Die Gedanken, die wir während eines Vortrages haben, können die Wahrnehmung einschränken. So wird der „Tunnelblick“ häufig genannt, mit dem die eigene Leistung beobachtet wird. Diese Gedanken brauchen Kapazität, die wir eigentlich für den Vortrag verwenden sollten.

Fazit: die Angst vor einem Vortrag wird von vielen Dingen beeinflusst, die nicht alle ausgeschaltet werden können. Aber man kann versuchen, die eine oder andere Angriffsfläche zu entschärfen.


Sie haben nicht vor dem Vortrag Angst

Nervosität vor einer Präsentation hat immer etwas mit der Anwesenheit von Menschen zu tun. Wenn also jemand „nur“ vor seinem Vortrag Angst hat, wenn Zuhörer anwesend sind, dann bedeutet dies, dass die Person nicht vor dem Vortrag Angst hat, sondern vor den Menschen, die sich seinen Vortrag anhören möchten.

Wie lässt sich die Angst vor Menschen überwinden? Klienten, mit denen ich ein Redeangst-Coaching durchführe, zählen mir ihre körperlichen Symptome auf, die sie vor und während ihrer Vorträge haben. Sie berichten auch von den Gedanken, die sie sich machen und von ihren Vorstellungen, die sie haben. Meistens sind die Gedanken meiner Klienten negative Eigenbewertungen, die sie in einer Endlosschleife grübeln lassen. In ihren Vorstellungen laufen Szenen ab, in denen sie durch ihre Symptome auf der Bühne oder vor einer Gruppe blockiert werden.

Die Angst vor Vorträgen hat meistens etwas mit den Gedanken über sich selbst zu tun.

Menschen, die vor einem Vortrag Angst haben, fehlen Alternativen

Menschen befassen sich im Kontext Redeangst oder Sprechangst auf das, was offensichtlich nicht funktioniert. Sie fokussieren sich auf das Problem und vergessen dabei, nach der Lösung zu suchen.

Wenn Sie vor einen Vortrag Angst haben, fehlen Ihnen starke Ressourcen, die Sie benötigen, wenn Sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen.

Und die Suche nach einer Lösung beginnt mit der Frage: Was müsste anders sein, damit man Spaß bei Vorträgen und Präsentationen haben kann?

Es gibt Menschen, die können durchaus ohne Nervosität und Angst Vorträge halten und Präsentationen durchführen. Sie haben ein sicheres Auftreten werden nicht nervös, wenn Sie vor Menschen stehen und Aufmerksamkeit erhalten. Zum Beispiel Politiker. Politiker gehören zu den Menschen, die über belanglose Dinge reden und reden und reden. Sie können stundenlang reden ohne wirklich etwas zu sagen. Sie besitzen sogar die Fähigkeit, andere Menschen mit ihren Vorträgen zu Tode langweilen zu können. Trotzdem haben sie keine Angst vor ihren Reden und Auftritten. Politiker genießen es regelrecht, im Mittelpunkt zu stehen. Von Nervosität keine Spur.

Was machen Menschen, die keine Angst vor Präsentationen oder Vorträgen haben anders? Hören sie sich selbst gern reden und haben deshalb Spaß daran, vor Menschen aufzutreten? Oder mögen sie Aufmerksamkeit gern und lieben es deshalb, im Mittelpunkt zu stehen?

Auf jeden Fall verfügen sie über eine funktionierende (unbewusste) Strategie und über eine starke Ressource. Beides ist extrem wichtig, wenn man Spaß bei einem Auftritt oder Vortrag haben möchte.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten auch jedes Mal Spaß wie ein Politiker bei Ihren Vorträgen und Präsentationen. Mit Sicherheit würde das bei Ihnen ein selbstbewusstes Auftreten erzeugen, nicht wahr?

Wäre es nicht wunderbar, vor einem Vortrag oder einer Präsentation Freude zu empfinden, anstatt panische Angst zu bekommen?

Effektive Hilfe bei Angst vor Vorträgen

Bei Angst vor Vorträgen ist ein gezieltes Coaching mit kognitiv-systemischen Ansätzen extrem nützlich. Im Mittelpunkt steht die Integration von unbewussten Ressourcen mit der PPR-Methode und meinem 7-Punkte-Programm für mehr Gelassenheit vor der Gruppe. Dadurch entwickeln Sie Stück für Stück mehr Sicherheit, wenn Sie vor Gruppen stehen und können nun Ihren Fokus auf die Inhalte Ihrer Vorträge und Präsentationen richten.

Sie haben es in der Hand: Möchten Sie weiter vor Ihrem Vortrag Angst haben oder zukünftig lieber Redespaß genießen?

Diese Fähigkeit brauchen Sie, wenn Sie Ihre Vortragsangst überwinden möchten

Wenn Sie Ihre Angst vor Vorträgen überwinden möchten, müssen Sie lernen, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen zu können.

Es ist sehr hilfreich, diese Fähigkeit zu trainieren, denn Sie können der Aufmerksamkeit von Menschen bei Ihren Vorträgen und Präsentationen nicht entfliehen.

Bei Ihren Vorträgen präsentieren Sie auch immer sich selbst. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht der Vortrag.

Und wenn Sie im Mittelpunkt stehen, sind Sie der Aufmerksamkeit von Menschen sozusagen ausgeliefert.

Wie lässt sich die Fähigkeit „im Mittelpunkt stehen können“ trainieren?

Im Kern geht es um Authentizität. Wenn Sie authentisch vor Menschen stehen, können Sie ohne Schwierigkeiten ihre Aufmerksamkeit entgegennehmen. In diesem Zustand haben Sie kein Problem damit, wenn Menschen Ihnen Zuwendung schenken.

In einem 100-prozentigen authentischen Zustand könnten Sie vor der gesamten Menschheit stehen und Spaß dabei empfinden. Jedenfalls würden Sie es spannend finden, dass sich die gesamte Weltbevölkerung vor Ihnen versammelt.

Wenn Sie zu einhundert Prozent authentisch sind, sind Sie im Flow. Einen Flow-Zustand können Sie aber nicht ständig aufrechterhalten. Begnügen wir uns also mit etwas weniger als einhundert Prozent.

Die Fähigkeit „Aufmerksamkeit ertragen“ können Sie mit mentalen Übungen trainieren. Anders ausgedrückt: Sie trainieren diese Fähigkeit mit Ihrer Vorstellungskraft. Dadurch laden Ihr Gehirn ein, etwas Neues zu lernen: nämlich authentisch zu sein.

Zunächst müssen Sie Ihr Gehirn austricksen

Da Ihr Neocortex (in diesem Teil der Gehirne findet Ihr Denken statt) nicht wirklich kooperativ ist, werden wir einen kleinen Trick anwenden, um ihn zu einer Zusammenarbeit zu überreden.

Und der Trick besteht darin, dass Sie sich mit einem anderen Teil Ihres Gehirnes in Verbindung setzen: mit Ihrem limbischen Gehirn. Dieser Teil menschlicher Gehirne ist unter anderem auch für Emotionen zuständig (Angst ist eine Emotion).

Es gibt nur ein kleines Problem bei diesem Vorhaben: Das limbische Gehirn kann mit unserer Sprache nichts anfangen.

Dieses Gehirn spricht nämlich eine besondere Sprache. Und diese Sprache werden Sie in den mentalen Übungen anwenden. Es ist keine direkte Sprache, sondern eine indirekte.

Auf eine indirekte Art und Weise erzeugen die mentalen Übungen etwas Neues für Ihr Gehirn. Und das neu Gelernte unterstützt Ihren Neocortex dabei, keine Angst mehr durch sein Denken im limbischen System erzeugen zu müssen. Vielmehr kann er bei Vorträgen gelassen bleiben, weil er Aufmerksamkeit aushalten kann.

Anders ausgedrückt: Das limbische Gehirn „spricht“ mit dem Verstand. Es sagt ihm so etwas wie: “Alles ist gut, genauso wie es ist.“ Nur eben indirekt und nicht direkt.

Es drückt sich körperlich aus, nicht über Sprache (wie bereits erwähnt). Es lässt Ihren Körper bei Vorträgen souverän und gelassen bleiben. Das möchten Sie doch, nicht wahr?

Das limbische Gehirn ist dafür verantwortlich, dass Sie Angst vor Präsentationen und Vorträgen empfinden können. Es hat nämlich einen direkten Zugang zu Ihrem Körper. Der Befehl, der die Angst entstehen lässt, kommt allerdings von Ihrem Verstand.

Der Neocortex ist der Angst-Anstifter. Das limbische Gehirn macht sie als Angst vor Präsentationen und Vorträgen spürbar.

Wenn Sie bei Vorträgen gelassen bleiben wollen, lassen Sie zukünftig das limbische Gehirn „sprechen“ und nicht den „Angstanstifter“.

Vielleicht werden Sie sogar Spaß bei Ihren Vorträgen und Präsentationen entwickeln. Wer weiß schon, was die Zukunft so alles zu bieten hat, nicht wahr?

Die mentalen Übungen für mehr Gelassenheit bei Vorträgen finden Sie hier:

Gelassen vor der Gruppe stehen


Authentisch und selbstbewusst durch eine Gedanken- Gefühls-Balance

Authentisch und Selbstbewusst werden. Mit geeigneten Methoden können Sie destruktive Selbstannahmen, Selbstbewertungen und negative Denkprozesse, die zu inkongruentem Verhalten führen, auflösen.

Besonders im Berufsleben steht man häufig vor der Aufgabe, eine Präsentation halten oder vor Publikum frei reden zu müssen. Denn wer erfolgreich sein will, muss auch andere von sich und seinem Wissen überzeugen können. Natürlich hängt es stark vom Inhalt eines Vortrages ab, als wie kompetent man wahrgenommen wird. Dennoch sind andere Faktoren viel stärker maßgeblich dafür, ob der präsentierte Inhalt überhaupt wahr- und ernst genommen wird und das Publikum dem Sprechenden wohl gesonnen ist: Es ist wichtig, dass man beim Präsentieren authentisch und selbstsicher ist, sonst wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer lediglich auf die Unsicherheit des Vortragenden gelenkt. Dafür braucht es eine Balance zwischen Gedanken, Gefühlen und Handeln, ansonsten läuft man Gefahr, als inkongruent wahrgenommen zu werden und negative Reaktionen zu bekommen. Diese neuerlichen, schlechten Erfahrungen verstärken Lampenfieber und Redeangst und erzeugen so eine destruktive Abwärtsspirale. Die Angst vor Vorträgen kann also nur abgelegt werden, wenn man mit sich und seinen Gefühlen im Reinen ist.

Wenn Sie Inkongruenzen auflösen können Sie authentisch sein

Sind Gefühle und Handeln nicht miteinander in Einklang, nimmt die Umwelt dies als Widerspruch wahr. Das widersprüchlich agierende Individuum selbst natürlich auch. Jeder kennt das aus dem Alltag: Jemand antwortet positiv auf die Frage nach seinem Befinden, doch sein Gesichtsausdruck und sein Tonfall sagen das genaue Gegenteil. Dies nennt man Inkongruenz. Die Angst vor Präsentationen erzeugt ebenfalls einen solchen Widerspruch, wenn man versucht, trotz der verspürten Unsicherheit und Nervosität ruhig und selbstbewusst zu wirken. Die verbale Kommunikation stimmt dann mit der nonverbalen nicht mehr überein und wirkt verwirrend und abstoßend auf das Publikum. Um diese inneren Widersprüche aufzulösen, muss man den Ursprüngen der Angst auf den Grund gehen. Diese sind meist auf vergangene Erlebnisse zurück zu führen, durch die destruktive Annahmen, Selbstbewertungen und Abwertungen des eigenen Ich`s entstanden sind. Wenn man beispielsweise erwartet, „wieder einmal“ zu versagen oder sich lächerlich zu machen, handelt man unbewusst auch genau so, dass diese Erwartung eintrifft. Erst wenn man die inneren Mechanismen und Denkmuster versteht, die das Handeln beeinflussen, kann man positive Veränderung in Gang setzen und Redeangst überwinden. Durch die bewusste Selbstreflexion und das Annehmen der eigenen Persönlichkeit kann man sein Selbstbewusstsein stärken und lernen, mutig nach seinen Gefühlen zu handeln – eine Gedanken- Gefühls-Balance darf entstehen.

Authentisch und Selbstbewusst werden

In meinem Coaching lernen Sie nicht oberflächliche Präsentationstechniken. Diese sind zwar durchaus nützlich, aber helfen allein für sich noch nicht dabei, seine Angst vor dem Reden halten zu überwinden und selbstbewusst zu sein. Wir gehen Ihrer Angst gemeinsam auf den Grund und identifizieren destruktive Selbstannahmen und Denkprozesse, die zu inkongruentem Verhalten führen. Dabei fokussieren wir uns auf die Denkprozesse und Denkmuster, nicht auf deren Entstehung. So lernen Sie sich selbst besser kennen. Sich selbst zu verstehen heißt auch, seine Schwächen leichter akzeptieren und sich auf seine Stärken fokussieren zu können. Durch meine bewährten Methoden und Techniken verkehren wir diese unbewussten Denkmuster in konstruktive Selbstannahmen und üben gezielt die beängstigende Situation des Vortragens. Dadurch können wir das negative Gefühl des „Müssens“ in ein positives Gefühl des „Dürfens“ verwandeln. Denn es kann auch Spaß machen, vor Publikum zu sprechen – vorausgesetzt Gefühle, Gedanken und Handlungen sind in Balance. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen und natürlich kostenlosen Beratungstermin, bei dem wir uns kennenlernen können!

Aktualisiert am 07.04.2019

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Schluss mit dem Zittern bei Vorträgen! Gelassen vor der Gruppe stehen

Macht Ihnen allein der Gedanke, vor vielen Menschen zu sprechen, Angst? Kennen Sie das Zittern bei Vorträgen aus eigener Erfahrung?

Leiden Sie bereits bei der Vorstellung, öffentlich zu reden, unter Schweißausbrüchen?

Damit sind Sie nicht alleine; viele Menschen kennen das Phänomen aus eigener Erfahrung oder haben es zumindest bei anderen beobachtet. Selbst sehr routinierte und für ihre Aufgabe spezialisierte Menschen kommen ins Straucheln, wenn sie einen Vortrag halten sollen, verhaspeln sich oder bekommen kaum ein Wort heraus.

Im weiteren Sinne versteht man unter der „Angst zu reden“ jegliche Nervosität eines Menschen vor oder während einer Situation, in der er vermehrter sozialer Aufmerksamkeit begegnet. Das kann bei einer Präsentation, einem Vortrag, einem Referat, aber auch bereits bei einem formellen Gespräch mit mehreren Menschen der Fall sein.

Zittern bei Vorträgen ist ein Zeichen innerer Anspannung.

Möchten Sie ohne zu zittern Ihre Vorträge halten, sollten Sie lernen, auf welche Art und Weise Sie diese Anspannung abbauen können.  

Wollen Sie erfahren, wie das geht?

Falls ja, habe ich eine Idee!

Lassen Sie uns reden.

Ich habe ein Programm für mehr Gelassenheit bei Vorträgen entwickelt, das ich Ihnen gern vorstellen möchte.

Hier klicken: 20 Minuten Telefon-Coaching mit Uwe Hampel für 39 Euro anfordern.

In dem Telefon-Coaching erfahren Sie:

  • Welche Fähigkeiten Sie trainieren müssen, um gelassen bei Ihren Vorträgen bleiben zu können.
  • Mit welchen individuellen Ressourcen Sie Spaß bei Vorträgen haben werden.
  • Welche bewährten mentalen Übungen und Techniken Sie selbständig durchführen können.
  • …… und vieles mehr.

Hier klicken: 20 Minuten Telefon-Coaching mit Uwe Hampel für 39 Euro anfordern.

Ein gewisses Maß an Nervosität oder Aufregung, bevor oder während man einen Vortrag hält, ist für eine gute Leistung durchaus sinnvoll, sie setzt Energie frei und trägt dazu bei, uns konzentrieren und fokussieren zu können. Ab einem bestimmten, von Mensch zu Mensch unterschiedlichen, Punkt jedoch kann sich die Angst vor dem Reden einschränkend auswirken und sich bis hin zum sprichwörtlichen Zittern bei Vorträgen steigern.

Ungefähr 40 % aller erwachsenen Deutschen leiden unter der Angst, vor Gruppen oder einem großen Publikum zu reden, vom „kleinen Mann“ bis zum Geschäftsführer einer großen Firma. Eine große Karriere-Bremse, die viele daran hindert, sich beruflich und/oder persönlich weiterzuentwickeln. Oftmals steht hinter der Angst, vor anderen Menschen zu reden, die Angst, einen Fehler zu machen oder bewertet zu werden.

Die positive Nachricht:

Es gibt Wege und Möglichkeiten, diese Ängste schneller als Sie es vielleicht für möglich halten aufzulösen. Dazu sollte man sich allerdings professioneller Hilfe anvertrauen.

Wie wäre es, wenn Sie sogar Spaß daran haben könnten, vor Gruppen zu sprechen oder eine öffentliche Rede zu halten?

Statt Zittern bei Vorträgen gelassen vor der Gruppe stehen

Die Angst vor Vorträgen entsteht durch Prozesse, die auf der unbewussten Ebene ablaufen. Auf der bewussten Ebene lässt es sich kaum erklären, warum jemand Angst vor etwas bekommt, obwohl er doch weiß, dass ihm keinerlei Gefahr droht. Da es aus meiner Sicht also reine Zeitverschwendung ist, auf der bewussten Ebene nach Lösungen und Erklärungen für dieses Phänomen zu suchen, auf der unbewussten Ebene Veränderungen jedoch durchaus möglich sind, arbeite ich mit meinen Klienten den unbewussten individuellen Prozess heraus, der für die Schwierigkeit verantwortlich ist und breche das einschränkende Muster mittels einer gezielten Intervention auf.

Da sich die einschränkenden unbewussten Prozesse und Muster meiner Klienten bei sehr stark ähneln, finde ich in der Regel rasch den wesentlichen Grund für Ihre Redeangst heraus.

Dann heißt es, Schluss mit dem Zittern vor Vorträgen, weil auch Sie gelassen vor der Gruppe stehen können.

Fazit: Zittern bei Vorträgen entsteht durch eine innere Anspannung, die über den Körper sichtbar wird. Meist sind es unbewusste bewertende Denkmuster, die zu einer starken Anspannung führen können. Gelassenheit vor der Gruppe entsteht, wenn diese inneren, weniger vorteilhaften Denkmuster mit nützlichen Ressourcen „überschrieben“ werden. Auch Sie können Ihre Angst vor Präsentationen überwinden oder souverän in Meetings gehen. Mit Mentaltechniken, die optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Weiterführende Links

Redeangst überwinden
Angst zu reden
Was ist Lampenfieber

Aktualisiert am 22.05.2019

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Angst vor Gruppen zu sprechen kann sogar eine Panik auslösen

Wenn der Puls mit einer extremen Geschwindigkeit schlägt und die Hände vom Schweiß nass werden, kann sich die Angst vor Gruppen zu sprechen bei vielen Menschen bis zu einer Panik steigern. Eine Redeangst kann Betroffenen regelrecht die Sprache verschlagen. Das Reden vor Publikum wird dann zu einer echten Qual.

Inhaltsangabe

Angst vor der Angst
Die Angst vor Gruppen zu sprechen, ist die Angst, im Mittelpunkt zu stehen
Mit der Angst vor Menschen zu sprechen sind Sie nicht allein
Die Angst vor Gruppen zu stehen mit einer Gedanken-Gefühls-Balance überwinden


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

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Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

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Ängste können unterschiedlich sein

Menschen haben verschiedene Ängste. Wodurch diese ausgelöst sind, hat ebenfalls verschiedene Ursachen. Manchen Ängsten kann man aus dem Weg gehen, beispielsweise der Höhenangst, indem man nicht auf Balkone oder Leitern steigt. Doch bei einigen Betroffenen ist der Leidensdruck dadurch so hoch, dass sie dringend etwas dagegen unternehmen möchten. Das gilt vor allem, wenn man im alltäglichen Leben dieser Angst nicht aus dem Weg gehen kann, sondern sie tagtäglich erlebt und in Situationen gerät, in denen man sich unwohl fühlt.

So geht es Menschen mit der Angst vor Gruppen zu sprechen. Denn dies lässt sich weder im privaten noch im beruflichen Rahmen dauerhaft vermeiden.

Die Angst vor sozialen Interaktionen

Wer davon betroffen ist kann versuchen, im privaten Bereich solchen Situationen zu umgehen, in denen er vor Publikum sprechen müsste. Doch gerade im beruflichen Alltag ist dies häufig unumgänglich. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, muss also besiegt werden, oder zumindest so weit zurückgedrängt werden, dass man besser damit umgehen kann.

Nicht jeder der Betroffenen hat dieses ungute Gefühl erst, wenn er vor einer größeren Gruppe sprechen muss. Manche sind schon besonders nervös, wenn es sich um nur eine Person handelt, die jedoch in der Hierarchie über ihnen steht. Mit Vorgesetzten zu kommunizieren ist jedoch in der Arbeitswelt unumgänglich.

Auch kann die Angststörung auftreten, wenn das Gespräch mit autoritären Personen ansteht, oder mit jemandem, der bis dato unbekannt ist. Auch der Inhalt des Gesprächs kann die Angst schüren, beispielsweise, wenn ein Wunsch geäußert werden soll oder wenn Forderungen/Wünsche des Gegenübers abgelehnt werden müssen.

Ganz besonders ins Gewicht fällt für Viele, wenn sie Kritik offen äußern sollen, über eigene Gefühle zu kommunizieren oder auch einfach Smalltalk zu machen. Beruflich einschränken kann die Angst vor Publikum zu sprechen besonders dann, wenn es schwerfällt, an fachlichen Diskussionen teilzunehmen, oder in Meetings aktiv zu werden.

Was ist Sprechangst?

Experten haben eine Definition für diese Angst entwickelt. Sie lautet:

„Sprechängste sind erlernte, flüchtig oder andauernd auftretende Befürchtungen und sorgen, gefühlsmäßige oder körperliche Reaktionen auf vorgestellte oder tatsächlich zu vollziehende „Leistungen“ (vortragen, vorsprechen, rezitieren, vorsingen, sich vorstellen, diskutieren usw.) vor einem imaginären oder realen Publikum.“ (Kriebel 2014)

Doch wie stark man davon betroffen ist und wie groß der Leidensdruck bereits ist, hängt vom persönlichen Empfinden ab. So kann die Angst, vor Publikum zu sprechen, besonders bei Kindern ausgeprägt werden, weil diese bereits in der Schule darunter leiden. Bei anderen tritt sie erst im Erwachsenenalter auf, wenn es um Berufliches geht. Man sollte für sich persönlich darüber klarwerden, wie hoch das Problem mit der Redeangst auf einer erdachten Skala ist.

Als Hilfe kann man sich Fragen stellen wie: Hat die Angst, vor Publikum zu sprechen, berufliche Konsequenzen für mich? Versuche ich aktiv, entsprechenden Situationen aus dem Weg zu gehen? Muss ich privat auf bestimmte Dinge verzichten, um meine Angst beherrschen zu können?

Will ich gegen meine Angst, vor Publikum zu sprechen, etwas unternehmen?

Bis man bereit ist, etwas gegen diese Angst zu unternehmen, muss der Leidensdruck meist recht hoch geworden sein. Auch, ob es Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung hat, spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Auswirkungen auf das soziale Ausdrucksvermögen können ebenfalls der Auslöser sein, aktiv zu werden.

Es gibt dazu Selbstlernkurse oder Ratgeber; doch oft reichen diese nicht aus. Deshalb sollte man sich fachliche Unterstützung suchen, wenn man die folgenden Probleme für sich in Anspruch nimmt:

  • Vermeidet man aktiv bestimmte Situationen?
  • Bekommt man bereits depressive Verstimmungen?
  • Hat man mit Panikattacken zu kämpfen?
  • Treten körperliche Symptome auf, wie Schlafstörungen und andauernde Müdigkeit?
  • Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, wie Herzrasen, Magenschmerzen und ähnliches?

Dies gibt einen Hinweis darauf, dass die Angst, vor Gruppen zu sprechen, bereits ein komplexes Problem geworden ist und therapeutische Hilfe benötigt wird.

Angst ist wichtig – in Maßen

Angst ist ein wichtiges Gefühl, denn es schützt Menschen vor Gefahren. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, einfach so loszuwerden, ist eher unrealistisch. Doch sie sollte beherrschbar werden. Gesunde Angst kann zu Höchstleistungen antreiben und Menschen aktivieren. Deshalb sollte sie nicht komplett ausgeblendet sein. Denn wer Angst vor einer Prüfung hat, wird sich besonders gründlich darauf vorbereiten. Wer mit besonderer Anspannung auf eine Bühne tritt, wird sehr gut sein. Diese positiven Eigenschaften der Angst sollte man nutzen.

Angst, vor Gruppen zu sprechen, ist subjektiv

Wie die Angst erlebt wird, ist unterschiedlich. Denn wer Lampenfieber hat, wird verschiedene Symptome bemerken. Das kann starke Nervosität sein, Hitzeattacken, rote Flecken im Gesicht, Herzrasen, Magenschmerzen etc. Diese kommen zu Stande, weil Stress und Angst vom Körper und besonders dem vegetativen Nervensystem verstärkt werden. Es werden Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt. Dies war in der Urzeit der Menschen wichtig, um bei Gefahr kämpfen oder fliehen zu können. Heute verursacht diese Energie das Lampenfieber, das vielen von uns zu schaffen macht.

Doch eine richtige Dosierung des Lampenfiebers ist wichtig. Ist man etwas aufgeregt, vor Publikum zu sprechen, kann das durchaus positiv sein. Aber zu starke Aufregung lässt uns eine schlechte Leistung bringen oder sogar die entsprechende Situation vermeiden.

Wer vor eine Gruppe von Menschen treten muss, um sich dort zu präsentieren, macht sich verschiedene Gedanken dazu:

  • Wie werde ich mit meinem Tun ankommen?
  • Gibt es positive oder negative Reaktionen auf das, was ich sage?
  • Was denken die Zuhörer von mir?
  • Werde ich sogar ausgelacht?

Man hat also Angst vor der Bewertung der Anderen. Doch meist ist dies nur eine Übertragung der eigenen Bewertung auf die Reaktion der anderen Menschen.

Wie macht sich die Angst, vor Publikum zu sprechen, bemerkbar?

Die Angst kann sich auf verschiedenen Ebenen bemerkbar machen.

  • Der Gedanklichen
  • Der Körperlichen
  • Im Verhalten

Auf der gedanklichen Ebene entwickelt man die Angst durch die eigene Bewertung und die entsprechenden Gedanken. Die Situation, in der vor Gruppen gesprochen werden muss, wird als Bedrohung empfunden. Man fürchtet, diese nicht bewältigen zu können oder gedanklich werden Horrorszenarien durchgespielt. Betroffene gehen fest von eigenem Versagen aus. Diese Bewertungsmuster können vor der eigentlichen Situation auftreten, aber auch währenddessen oder danach. Auch wenn die Szenarien mit hoher Wahrscheinlichkeit nie eintreten werden, so hemmen sie doch unsere Leistung und machen sich in einer ungünstigen Körpersprache bemerkbar.

Auf der körperlichen Ebene empfinden wird eine soziale Bedrohung, und die oben beschriebenen Symptome können auftreten. Das hat zur Folge, dass manch ein Betroffener nach einer Rede körperlich völlig erschöpft ist. Ähnliche Reaktionen des Körpers kennt man von anderen „Belastungssituationen“, wie Hitze oder Kälte, Sport, Sex oder auch der Einnahme von Medikamenten und Aufputschmitteln.

Die körperlichen Symptome werden allerdings erst durch die entsprechenden Gedanken zur Angst; allein können sie noch nicht der Angst zugeordnet werden.

Im Verhalten zeigt sich die Angst, vor Gruppen zu sprechen, vor allem so: die Körperhaltung zeigt angespannte Muskulatur, zittrige Hände oder Körperstarre; manche bewegen sich monoton immer wieder gleich. Es kann auch ein starrer Gesichtsausdruck auftreten, eine angespannte Gesichtsmuskulatur oder die Vermeidung von Augenkontakt zum Publikum. Auch häufiges Schlucken oder Räuspern ist Ausdruck der Angst.

Für die Zuhörer sichtbar werden auch eine erhöhte Atemfrequenz, bis hin zum „Luftschnappen“, schnelles Sprechen oder unpassende Pausen, Wortfindungsstörungen und viele Versprecher. Auf der Verhaltensebene sind auch stimmliche Veränderungen festzustellen, wie leises Sprechen, hohe Stimmlage oder eine mechanische Sprachmelodie bzw. zittrige Stimme. Alles in Allem kann die Angst Verlangsamen oder alles schneller ablaufen lassen.

Fazit:

Wer solche Symptome an sich feststellt, sollte mit therapeutischer Hilfe versuchen, Veränderungen auf einer der Ebenen zu erreichen. In der Regel wird damit auch auf einer der anderen Ebenen eine Verbesserung erreicht.

Angst vor der Angst?

Wer unter einer bestimmten Form der Angst leidet, zum Beispiel der Sprechangst, hat irgendwann Furcht davor, dass ihn die Angst (wieder) lähmen könnte. Er kennt die Folgen, die seine Angst schon einmal hatte, und fürchtet sich davor, dass diese Problematik wieder eintreten wird.

Da solche Angstattacken immer ein schlimmer Zustand sind, unter dem man leidet, fürchtet man die Wiederkehr solcher Situationen; das ist normal und verständlich. Besonders ist diese „Angst vor der Angst“ ausgeprägt, wenn bei der vorherigen Situation starke Symptome aufgetreten sind, wie Panikattacken, körperliche Beschwerden oder auch durch die Angst eine Prüfung nicht bestanden worden ist. Ein selbstsicheres Verhalten wird zudem dadurch verhindert, dass man fürchtet, die eigene Unsicherheit könnte bemerkt werden, oder ein unbeholfener Eindruck entsteht.

Angst kann zum Teufelskreis werden

Wer in einer Redesituation Angst verspürt hat und unsicher war, sucht beim nächsten Mal schon im Vorfeld nach diesen Anzeichen. Immer genauer schult er sein Empfinden darauf, dass er schon die ersten Merkmale identifiziert: rotwerden im Gesicht, vermehrtes Schwitzen, kalte Hände… Er will dies auf jeden Fall vermeiden und setzt sich dadurch nur umso mehr unter Druck.

So entsteht noch mehr Angst als beim letzten Mal, und schließlich ein regelrechter Kreislauf, der dafür sorgt, dass die vielleicht mit jedem Mal mehr einkehrende Routine, die das Reden vor Publikum erleichtern könnte, gar nicht wahrgenommen wird. Vielmehr siegt der Gedanke, dass die Angst lähmen könnte, und so entsteht die Angst vor der Angst.

Ein Teufelskreis beginnt: Die Sprechangst, die man vermeiden möchte, wird mit jedem Mal stärker, da sie immer öfter von Vorboten der Angst geschürt wird.

Solche Kreisläufe sind ein Verhaltensmuster aus der Kindheit, die fast jeder durchläuft. Häufig führt dies zur Vermeidung bestimmter Situationen, auch wenn dieses nicht immer möglich ist. Muss es aber doch sein, dass wir vor Publikum sprechen oder uns einer anderen Situation aussetzen, die wir fürchten, wird die Angst davor übermächtig. Es setzt sich der Gedanke fest, dass mit dieser Situation untrennbar eine fürchterliche Angst verbunden ist.

Arousal –ein Begriff aus der Psychologie meint, dass eine gewisse Anspannung normal und hilfreich ist, ähnlich dem Lampenfieber. Wer jedoch zuvor schon Angst vor der Angst hat, wird dieses Lampenfieber nicht als hilfreich interpretieren, sondern als Furcht vor Versagen.

Experten haben herausgefunden, dass diejenigen, die unter Sprechangst leiden, und diejenigen, die damit kein Problem haben, die gleichen körperlichen Symptome zeigen. Doch die Bewertung im Inneren ist unterschiedlich. Während sich einer sagt, dass es okay ist, vor einem Vortrag nervös zu sein, wird der andere von Versagensängsten geprägt und durchläuft eine übernormale Stressreaktion.

Wer schon das Rotwerden vor fremden Menschen als lebensbedrohlich einstuft, muss damit rechnen, dass der Körper mit großer Furcht reagiert.

Eigentlich ist dies eine positive Reaktion des Körpers, da er vor Gefahr warnt. Dass der Körper mit Warnungen reagiert, ist also richtig – man muss nur lernen, die Bewertung zu ändern, damit der Körper gelassen bleiben kann.

Angst vor Gruppen zu sprechen

Viele Menschen haben Angst, vor Gruppen zu sprechen. Allein der Gedanke, eine Rede vor mehreren Zuhörern halten zu müssen, kann bereits körperliche Reaktionen erzeugen. Die Ursache, die diese Angst auslöst, ist bei ihnen selbstverständlich nicht die Präsentation oder der Vortrag an sich, sondern die Anwesenheit von einer Gruppe von Zuhörern. Bereits eine einfache Vorstellungsrunde bei einem Seminar kann einigen Anwesenden große Schwierigkeiten bereiten. Falls Sie nie wieder Redeangst, sondern Spaß bei jeder Präsentation haben wollen, könnte dieser Artikel interessant für Sie sein.

Diese Situationen können Redeangst auslösen:

  • Ein Referat in der Schule, denn bereits in der Kindheit und Jugend kann Redeangst auftreten.
  • Präsentationen an der Universität. Irgendwann während des Studiums kommt der Moment, in dem eine Präsentation vor einem gut gefüllten Hörsaal gehalten werden muss.
  • Meetings im Büro. Auch ein Meeting im beruflichen Alltag, mit vergleichsweise wenig Anwesenden kann ausreichen, um Kommunikationsangst hervorzurufen.
  • Die Rede auf einer Familienfeier. Selbst im privaten Umfeld kann Sprechangst zu einem Problem werden.

Redeangst ist die Angst vor Gruppen zu sprechen und im Mittelpunkt zu stehen

Redeangst ist aber auch eine Angst davor, im Mittelpunkt zu stehen. In manchen Fällen muss es nicht einmal eine Präsentation oder ein Vortrag sein. Allein das Gefühl, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und von allen Anwesenden beobachtet zu werden, kann ausreichen, um Angstzustände herbeizuführen. Die Ursache für Vortragsangst ist die Urangst der Menschen, sich zu blamieren und/oder von der Gemeinschaft nicht anerkannt zu werden. Vortragsangst wird zu über 90 Prozent vom Unterbewusstsein ausgelöst. Ein Rhetorikseminar ist oftmals nur bedingt geeignet, Sprechangst zu überwinden. Wenn Sie selbstbewusster reden möchten, ist ein gezieltes Coaching mit meinem 7-Punkte-Programm hilfreicher. Das Ziel des Coachings ist es, Spaß daran zu haben, vor Menschen zu stehen, einen Vortrag zu halten und selbstbewusster reden zu können.

Dieses 7-Punkte-Programm hilft Ihnen, gelassen vor die Gruppe zu treten

Überzeugt sprechen zu können – ein wichtiger Karrierefaktor

Ob Sie in Ihrem Beruf Karriere machen, hängt heute nicht mehr nur von Ihrer fachlichen Kompetenz und Ihren erbrachten Leistungen ab. Erfolgreiche Präsentationen und freies Reden werden ebenfalls gefordert. Falls Sie sich das Ziel gesetzt haben, jetzt oder später die Karriereleiter Stufe für Stufe zu erklimmen, wird Ihnen das nur gelingen, wenn Sie nicht schweigend im Hintergrund stehen bleiben. Denn der Erfolg entsteht vor der Gruppe, nicht hinter ihr.

Machen Sie sich zunächst bewusst: Mit Ihrer Angst vor Gruppen zu sprechen sind Sie nicht allein

Kommunikationsangst und Redeangst ist nicht selten. Sie sind also nicht allein. Ungefähr 40 Prozent der Menschen haben Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen. Sie sind also kein Außenseiter. Eher wird das Gegenteil der Fall sein, wenn Sie vor einer großen Gruppe sprechen. Viele der Zuhörer werden sich sehr gut in Ihre Lage hineinversetzen. Sie werden den Stress und die Qualen mitfühlen, unter denen Sie gerade leiden.

Trainieren Sie Entspannungsübungen

Eine Entspannungsübung hilft Ihnen, gelassener zu werden, wenn die Nervosität zu stark wird. Bevor eine Panik entstehen kann, lassen Sie Ihren Körper entspannen, damit Sie wieder zur Ruhe kommen. Finden Sie aber zunächst heraus, welche Entspannungsübungen am besten zu Ihnen passen. Auch einfache Atemübungen können zu diesem Zweck sehr hilfreich sein. Atmen Sie ruhig ein und aus und fokussieren Sie sich dabei auf die Bewegung in Ihrer Brust und/oder in Ihrem Bauch. Machen Sie dies solange, bis Sie entspannter werden.

Eine gute Vorbereitung gibt Ihnen Sicherheit

Wenn Sie sich gut auf Ihren Vortrag oder Ihre Präsentation vorbereiten, verringern Sie das Risiko, einen Fehler zu machen. Sie minimieren damit auch andere Fehlerquellen. Das reduziert auch den Druck, der sich vor Ihren Auftritten aufbauen kann. Machen Sie sich Stichpunkte auf Karteikarten oder erstellen Sie eine Liste mit den Inhalten Ihrer Vorträge. So haben Sie für den Fall der Fälle vorgesorgt und das gibt Ihnen ein gutes Gefühl.

Stellen Sie sich Ihren Ängsten

Wenn Sie Ihre Redeangst überwinden möchten, kann es oftmals hilfreich sein, sich ihr zu stellen. Laufen Sie nicht davor weg. Vermeidungsverhalten wirkt wie ein Verstärker der Angst. Setzen Sie sich bewusst mit Ihrer Vortragsangst auseinander. Wo hat die Angst ihren Ursprung? Gab es eine Situation in Ihrem Leben, die dieses Gefühl ausgelöst hat? Was genau könnte Ihnen eigentlich wirklich passieren, wenn Sie in Ihren Vortrag den größten Fehler machen, den Sie machen könnten (Worst Case Szenario). Ist das wirklich ein Grund, deshalb eine so starke Angst zu entwickeln?

Sagen Sie den Zuhörern, wie Sie sich gerade fühlen

Teilen Sie den Zuhörern Ihre Angst mit, auch wenn es eine Überwindung für Sie ist. Sie brauchen ja nicht von Angst zu sprechen. Sprechen Sie über Nervosität oder Aufregung. In dem Augenblick, in dem Sie über Ihren aktuellen Gefühlszustand sprechen, wird es Ihnen bereits besser gehen. Die Anspannung wird nachlassen, weil Sie jetzt authentisch sind und nicht mehr versuchen etwas zu unterdrücken, was sich nicht unterdrücken lässt.

Lassen Sie die Dinge nicht an sich heran

Der größte Fehler, den Sie vor der Gruppe machen können ist, alles persönlich zu nehmen. Wenn Sie das, was im Publikum passiert auf sich selbst beziehen, ergeben sich zwangsläufig Schwierigkeiten bei Ihren Präsentationen. Alles was die Zuhörer machen, hat zunächst mit Ihnen nichts zu tun. Zu dieser Grundhaltung möchte ich Sie jetzt einladen.

Finden Sie einen Zugang zur Gruppe und halten Sie ihn aufrecht

Suchen Sie sich eine Person aus dem Publikum heraus und versuchen Sie im gleichen Rhythmus wie sie zu atmen. Oder nehmen Sie Blickkontakt zu einer Person auf und lächeln Sie den Menschen an. Sie sollten eine aufrechte Körperhaltung dabei einnehmen. Dadurch wirken Sie selbstbewusster und sind es dann auch, wenn Sie es über Ihren Körper ausdrücken.

Die Angst, vor Gruppen zu sprechen mit einer Gedanken-Gefühls-Balance überwinden

Werden Sie authentisch und selbstbewusst! Zerstörende Selbstannahmen, Selbstbewertungen und negative Denkprozesse, die zu widersprüchlichem Verhalten führen, lassen sich mit geeigneten Methoden sehr gut auflösen.

Sie stehen in Ihrem Berufsleben sicherlich auch häufig vor der Aufgabe, eine Präsentation halten oder vor Publikum frei reden zu müssen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir auch andere von uns und unserem Wissen überzeugen können. Ob wir als kompetent wahrgenommen werden, hängt natürlich stark vom Inhalt eines Vortrages ab. Dennoch sind andere Faktoren viel stärker maßgeblich dafür, ob der präsentierte Inhalt überhaupt wahr- und ernst genommen wird und das Publikum dem Sprechenden auch tatsächlich folgt. Es ist wichtig, beim Präsentieren authentisch und selbstsicher zu sein, sonst wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer schnell auf die Unsicherheit des Vortragenden gelenkt. Dafür braucht es eine Balance zwischen Gedanken, Gefühlen und Handeln, ansonsten läuft man Gefahr, als unstimmig wahrgenommen zu werden und negative Reaktionen zu erhalten. Und diese wiederum verstärken das Lampenfieber und die Sprechangst. Erzeugt wird dann eine zerstörerische Abwärtsspirale. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, kann also nur abgelegt werden, wenn man mit sich und seinen Gefühlen im Reinen ist.

Wenn Sie Inkongruenzen (Unstimmigkeiten) auflösen, können Sie authentisch sein!

Sobald Gefühle und Handeln nicht miteinander in Einklang sind, nimmt die Umwelt dies als Widerspruch wahr. Genau so geht es auch dem widersprüchlich agierenden Individuum selbst. Wer kennt das nicht aus dem Alltag: Jemand antwortet positiv auf die Frage nach seinem Befinden, aber sein Gesichtsausdruck und sein Tonfall vermitteln uns etwas ganz anderes. Dies nennt man Inkongruenz. Die Angst, vor Gruppen zu sprechen, erzeugt ebenfalls einen solchen Widerspruch, wenn man versucht, trotz der verspürten Unsicherheit und Nervosität ruhig und selbstbewusst zu wirken. Das gesprochene Wort stimmt dann mit der nonverbalen Kommunikation nicht mehr überein und wirkt irritierend auf das Publikum.

Um diese inneren Widersprüche aufzulösen, braucht man den Ursprüngen der Angst nicht auf den Grund zu gehen. Hilfreicher ist es, den Angstprozess zu verstehen, der die körperlichen Reaktionen erzeugt.

Redeangst ist meist auf vergangene Erlebnisse zurückzuführen, durch die destruktive Annahmen, Selbstbewertungen und Abwertungen des eigenen Ich`s entstanden sind. In dem Moment, in dem wir beispielsweise erwarten, „wieder einmal“ zu versagen oder uns lächerlich zu machen, handeln wir unbewusst auch genau so, dass diese Erwartung eintrifft. Wir können erst eine positive Veränderung herbeiführen, wenn wir die inneren Mechanismen und Denkmuster verstehen, die unser Handeln beeinflussen. Nur so lässt sich die Angst, vor Gruppen zu sprechen, überwinden. Durch die bewusste Selbstreflexion und das Annehmen der eigenen Persönlichkeit kann man sein Selbstbewusstsein stärken und lernen, mutig nach seinen Gefühlen zu handeln – eine Gedanken-Gefühls-Balance darf entstehen.

Authentisch und selbstbewusst werden – mit den richtigen Methoden die Angst vor Gruppen zu sprechen überwinden!

In meinem Coaching lernen Sie nicht nur oberflächliche Präsentationstechniken. Diese sind zwar durchaus nützlich, aber helfen noch nicht dabei, seine Angst, vor Gruppen zu sprechen aufzulösen und selbstbewusst vor Menschen stehen zu können.

Gemeinsam gehen wir Ihrer Angst auf den Grund und finden heraus, welche destruktiven Selbstannahmen und Denkprozesse zu Ihrem inkongruenten Verhalten führen. Dabei fokussieren wir uns auf die Denkprozesse und Denkmuster, nicht auf deren Entstehung. So lernen Sie sich selbst besser kennen. Sich selbst zu verstehen heißt auch, seine Schwächen leichter akzeptieren und sich auf seine Stärken fokussieren zu können.

Durch meine bewährten Methoden und Techniken verwandeln wir Ihre unbewussten Denkmuster in konstruktive Selbstannahmen und üben mental Situationen des Vortragens. Das negative Gefühl des „Müssens“ darf in ein positives Gefühl des „Dürfens“ umgewandelt werden. Es kann so viel Spaß machen, vor Publikum zu sprechen – vorausgesetzt Gefühle, Gedanken und Handlungen sind im Gleichgewicht. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen und natürlich kostenlosen Beratungstermin, bei dem wir uns persönlich kennenlernen können! Jetzt!

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Angst vor Vorträgen
Authentisch werden
Selbstbewusstsein

Aktualisiert am 05.05.2019

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Angst vor Meetings? Wie wäre es, wenn Sie Spaß dabei hätten?

Die meisten Menschen fürchten einen öffentlichen Auftritt mehr als den Tod. Bereits Monate oder Wochen vor der Rede leiden sie unter Panikattacken oder Angst zu versagen oder etwas falsch zu machen. Viele Menschen haben auch eine Angst vor Meetings entwickelt. Ebenso wie bei der Angst vor Vorträgen zeigen sich bei der Angst vor Gesprächen in Gruppen oftmals deutliche körperliche Symptome. Selbst kleinere Anlässe, bei denen man um seine Meinung gebeten wird, können bereits zum Problem werden. Auch wenn dieses Wissen Ihnen zunächst nicht weiterhelfen wird, ist es möglicherweise ein kleiner Trost, denn mit Ihrer Angst vor Meetings sind Sie nicht allein.


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Mein Angebot

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

Auch Sie!

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

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In dem kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, auf welche Art und Weise und mit welchen Methoden Ihr Körper lernen kann, Aufmerksamkeit zu ertragen.

Und wir können gemeinsam herausfinden, wie ich Sie dabei unterstützen kann.

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Angst vor Meetings und die Sache mit der Rhetorik

In vielen Fällen wird bei einer Angst vor Gruppen zu reden ein Rhetorik-Kurs empfohlen. Doch lässt sich der Wunsch, selbstbewusster zu reden und damit die Angst vor Meetings zu überwinden meistens nicht in einem Kurs für Rhetorik auflösen. In Rhetorik-Kursen geht es um die „Verpackung seiner Auftritte“, nicht aber um mehr Gelassenheit bei Meetings.

Bei 90% aller Dinge, die Menschen täglich tun, spielt das Unterbewusstsein eine entscheidende Rolle. Und das Meiste, was unser Gehirn für uns macht, geschieht voll automatisch.

Mehr Spaß bei Meetings

Mein individuelles Coaching wird Ihnen dabei helfen, die Ängste aufzulösen und Spaß bei Meetings zu entwickeln. Während Sie in einem Coaching für Rhetorik lediglich das freie und sichere Sprechen lernen, setzt ein Personal Coaching an der Wurzel der Problematik an. Menschen fokussieren sich meist gezielt auf ihre Ängste und halten sich vor Augen, was nicht funktionieren wird. Und sie tun dies oftmals so häufig, dass sie wahre Meister in dieser Disziplin geworden sind. Dabei geht das Wichtigste, nämlich die Suche nach einer Lösung, oft unter.

Wie oft stellen Sie sich die Frage, was genau anders sein müsste, um die Angst vor Meetings gegen Spaß einzutauschen?

Also, was genau müsste anders sein, damit Sie Spaß bei Meetings haben könnten?

Was müsste anders sein, damit Sie Ihre Angst vor Präsentationen überwinden können?

Die Lösung, um die Angst vor Meetings zu überwinden und selbstbewusster reden zu können, befindet sich auf der Ebene Ihrer Identität. Halten Sie sich vor Augen, wer Sie sind und welche Aufgabe/Mission Sie im Unternehmen eigentlich haben.

Wenn Sie es trotz Lampenfieber und Redeangst in eine Position geschafft haben, in der Sie Meetings abhalten und vor großen Gruppen sprechen müssen, verfügen Sie über eine Vielzahl von Kompetenzen. Holen Sie sich Ihre Kompetenzen ins Bewusstsein und machen Sie aus Ihren Fähigkeiten nützliche Ressourcen.

Machen Sie Ihre Talente groß. Erleben Sie die Power, die Ihre Talente in Ihnen entfalten können.

Konzentrieren Sie sich nicht länger auf die Angst. Gehen Sie nicht davon aus, dass gesteigerte rhetorische Fähigkeiten das Problem lösen wird.

Werden Sie sich Ihrer Identität bewusst und lernen Sie sich selbst besser kennen. Werden Sie „sich selbst bewusst“. Auf diese Art und Weise werden Sie die stärkste Ressource freisetzen, die in jedem Menschen schlummert: DAS EIGENE SELBST.

7-Punkte-Programm für mehr Spaß bei Gesprächen in der Gruppe

Für mehr Spaß bei Meetings und um sich selbst besser kennen zu lernen, habe ich ein 7-Punkte-Programm entwickelt. Dieses Programm hilft Ihnen dabei, einen Zugang zu sich selbst zu finden.

Mit diesem 7-Punkte-Programm können auch Sie Ihre Angst vor Meetings überwinden und Spaß bei Gesprächen entwickeln:

  1. Erleben Sie Ihre Grundpersönlichkeit
  2. Entdecken Sie mit der PPR-Methode Ihren Rednertypus
  3. Finden Sie Ihre persönlichen Kompetenzen auf der Ebene der Identität
  4. Suchen Sie weitere hilfreiche individuelle Ressourcen
  5. Welche Mission/Aufgabe haben Sie in den Meetings?
  6. Was genau ist Ihre Message/Botschaft wenn Sie in einem Meeting sind?
  7. Üben Sie mit mentalen Techniken Zugehörigkeit aufzubauen

Wenn Sie Fragen zu meinem 7-Punkte-Programm haben, können Sie gern Kontakt zu mir aufnehmen. Wenn Sie Ihre Angst vor Meetings mit professioneller Hilfe auflösen möchten, kann ich Sie mit einem 1:1 Intensiv-Coaching dabei unterstützen. Testen Sie mich auf Herz und Nieren in einem unverbindlichen Erstgespräch.

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Aktualisiert am 22.05.2019

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Mein Redeangst 1:1 Intensiv Coaching für mehr Gelassenheit vor Gruppen


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

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Die Lösung

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Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

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In drei Schritten lösen wir Ihre Redeangst auf

Meine Coaching Ansätze

Ich vertrete in meinem Redeangst Coaching prozessorientierte und systemische Ansätze, sowie Grundannahmen aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP).

Mein Coaching passt sich an meinen Klienten an. Mein Klient braucht sich nicht, wie es bei vielen Seminar-Angeboten der Fall ist, an die Methode anzupassen.

Für mich ist jeder Klient einzigartig, deshalb fließt das subjektive Erleben meines Klienten in den Coaching-Prozess mit ein.

Im ersten Schritt möchte ich zunächst verstehen, auf welche Art und Weise mein Klient sich seine Schwierigkeiten macht. Zu diesem Zweck erarbeiten wir das (unbewusste) Meta-Muster heraus, das bei meinem Klienten die Angst, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, wie es bei Redeangst und Sprechangst der Fall ist, erzeugt. Das bedeutet, im ersten Schritt wird der unbewusste Angstprozess ins Bewusstsein geholt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Redeangst oftmals auf (unbewusste) interne bewertende und abwertende Kommunikationsmuster zurückzuführen ist. Dysfunktionale Denkmuster, meist im auditiven Kanal, erzeugen negative Gefühle, die sich dann als körperliche Reaktionen bemerkbar machen. Die Betroffenen beschreiben diese Reaktionen als körperliche Angst Symptome. Diese Angst kann sich bis zu einer Panik steigern.

Auf den Punkt gebracht bedeutet das: Ständige negativen Eigenbewertungen erzeugen negative Gefühle, die körperliche Reaktionen auf der vegetativen Ebene erzeugen und vom Betroffenen als Symptome der Angst wahrgenommen werden. Diese Symptome wiederum bewertet der Klient. Ein sich selbsterhaltender Angstkreis ist entstanden, der durch Vermeidungsverhalten weiteren Nährboden erhält.

Im zweiten Schritt werden die einschränkenden Denkmuster des Klienten verändert. Meistens sind dies innere Monologe oder Dialoge im auditiven Kanal (siehe oben).

Diese komplexen dysfunktionalen nicht hilfreichen Muster werden aufgebrochen und durch nützlichere ersetzt. Die einschränkenden Denkmuster werden sozusagen überschrieben. Für diesen Prozess haben sich Methoden aus dem NLP in der Praxis bestens bewährt.

Beim Redeangst Coaching sollte Lernen unter die Haut gehen

Der dritte Schritt: Mit Hilfe von mentalen Übungen wird der Klient Situationen, in denen er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, assoziiert (gefühlt) erleben – jetzt aber mit positiven Gedanken. Der Klient macht neue Lernerfahrungen, die jetzt mit einem positiven Gefühl verknüpft werden.

Der Klient erlebt sich selbst, wie er mit positiven Gedanken und guten Gefühlen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, Kontakt zu den Teilnehmern seines Vortrags in einem Feld von Zugehörigkeit spürt. Eine Lernerfahrung, die unter die Haut geht und damit das Selbstbewusstsein stärken kann. Je stärker sich der Klient mit seinen Redesituationen (Verhalten) im beruflichen Kontext identifizieren kann, desto intensiver sind die neuen Lernerfahrungen. Der Klient spürt sozusagen seine Identität und erhält so eine starke Ressource für seine zukünftigen Auftritte.

(c) kasto – fotolia.com

Mein Ziel im Redeangst Coaching

Ich unterstütze meinen Klienten dabei, eine Balance zwischen Denken, Fühlen und Verhalten zu entwickeln. Damit er authentisch werden und gelassen vor Gruppen stehen kann. Sie können das auch lernen.

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Gefühle erzeugen Verhalten – auch bei Rede- und Kommunikationsangst

Man kann unser Bewusstsein wie eine Art Computer betrachten, der Informationen verarbeitet, selbst aber keine Entscheidungsgewalt besitzt.

Die Frage, warum sich Menschen auf bestimmte Arten und Weisen verhalten, hat bereits viele Forscher und Wissenschaftler beschäftigt. Denn unser Verhalten wird durch komplexe, innere Prozesse beeinflusst und wird nur zu einem sehr geringen Teil bewusst gesteuert. Vielmehr sind es unsere Gefühle und inneren Überzeugungen, die bestimmen, ob wir etwas tun oder lassen. Der Verhaltensphysiologe, Hirnforscher und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs Gerhard Roth hat sich mit diesem Thema ausführlich befasst und in seinem Buch die These untermauert, dass menschliches Verhalten durch das limbische System – also durch Emotionen – gesteuert wird. Diese Erkenntnis ist essentiell, wenn man eine Verhaltensänderung bewirken will. So muss dieser Aspekt natürlich auch bedacht werden, wenn man seine Kommunikationsangst überwinden möchte und / oder authentisch sein will.

Das limbische System als Regisseur

Beim limbischen System handelt es sich um einen Teil des Gehirns, der für die Verarbeitung von Emotionen zuständig ist. Damit bestimmt es auch unsere Handlungsgründe und in weiterer Folge unsere Handlungen ganz automatisch und unbewusst. Man kann unser Bewusstsein also als eine Art Computer betrachten, der Informationen verarbeitet, selbst aber keine Entscheidungsgewalt besitzt. Das erklärt, warum wir kaum in der Lage sind, unser Verhalten durch bloße Willenskraft zu verändern. Die zugrundeliegenden Strukturen, nach denen unsere Persönlichkeit und damit auch unsere Gefühle geformt werden, haben ihren Ursprung meist in frühkindlicher Prägung und entwickeln sich im Laufe der Zeit mit unseren Erfahrungen weiter. Was hat das alles aber nun mit Lampenfieber und Sprechangst zu tun? Zuallererst begründet sich die Angst vor Vorträgen in mangelndem Selbstbewusstsein. Wenn man eine Präsentation halten muss, sind viele Augenpaare auf einen gerichtet und jeder einzelne Zuhörer formt sich seine Meinung über den Vortragenden. Die Angst davor, dass diese Meinungen negativ ausfallen könnten, lähmt und verhindert, locker und frei Reden zu können. Wir malen uns die schlimmsten Szenarien aus, stellen uns vor, wie wir versagen und uns lächerlich machen. Mit diesen Gedanken im Hintergrund ist es kaum möglich, selbstbewusst, kompetent und authentisch aufzutreten. Frühere, negative Erfahrungen erzeugen also Emotionen, die dafür sorgen, dass weitere negative Erfahrungen gemacht werden. Doch durch Selbstreflexion und intensive Arbeit an sich selbst ist es möglich, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und die Prozesse des limbischen Systems zu beeinflussen.

Kommunikationsangst überwinden und authentisch werden

Hat man verstanden, dass innere Prozesse unsere Gefühlswelt und damit unser Handeln und unser Erleben beeinflussen, wird klar, dass man tief schürfen muss, um Veränderung herbeizuführen. In meinem Coaching setzen wir uns daher gemeinsam mit hinderlichen Emotionen auseinander, suchen nach ihrem Ursprung und finden Wege, sie auf konstruktive Weise zu verändern. So lernen Sie sich selbst, Ihre unbewussten Denkmuster und Ihre Persönlichkeit besser kennen. Durch das neugewonnene Verständnis für Ihre Emotionen werden Sie aufhören, sich für sie zu verurteilen und neue, positive Selbstannahmen entwickeln. So können wir Ihr Selbstbewusstsein stärken und einen für Sie gangbaren und authentischen Weg ausfindig machen, um sich zu präsentieren. Wir trainieren die – nun nicht mehr beängstigende – Situation, Reden halten zu müssen und legen dabei den Fokus auf Ihre Stärken. So können Sie Ihre Redeangst überwinden. Natürlich können Sie gerne in einem unverbindlichen Rahmen mich und meine Methoden kennenlernen. Testen Sie mich kostenlos auf Herz und Nieren und vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Erstgespräch!

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Frei sprechen – zeigen Sie den Zuhörern Ihre Emotionen


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Mein Angebot

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

Auch Sie!

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

Fordern Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch an!

In dem kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, auf welche Art und Weise und mit welchen Methoden Ihr Körper lernen kann, Aufmerksamkeit zu ertragen.

Und wir können gemeinsam herausfinden, wie ich Sie dabei unterstützen kann.

Hier klicken: Kostenloses Beratungsgespräch anfordern oder individuelles Coaching-Angebot erstellen lassen.

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Sie hatten eine Idee. Einen, wie sie finden, bahnbrechenden Verbesserungsvorschlag mit viel Potenzial für Ihre Abteilung, aber auch mit positiven Auswirkungen auf die gesamte Firma. Jetzt müssen Sie sie nur noch an den Mann bringen, genau genommen an die Mitarbeiter. Der Vorstandsetage haben Sie Ihre Pläne, Statistiken und Fakten schon ins Intranet der Firma gestellt und eine Vorstandssitzung zu den Zahlen, Daten und Fakten ist erfolgreich verlaufen, das OK der Chefs ist Ihnen sicher.

Als Initiator und dementsprechender Kenner des Projekts sollen Sie es demnächst nun auf einer Mitarbeiterversammlung präsentieren, um die Kooperationsbereitschaft der Mitarbeiter zu gewinnen.

Die Frage ist nur: Wie?

Wie gelingt es Ihnen am besten, diese zu erhalten?
Wie gewinnen Sie die Kollegen für sich und Ihre Idee?

Die Belegschaft ist nicht interessiert an Tabellen und Statistiken, Berechnungen und Prognosen. Ihre Kollegen werden erfüllt sein von Emotionen:

Vielleicht findet sich bei dem Einen oder Anderen sogar ein wenig Freude darüber, dass sich etwas bewegt oder zumindest Neugier auf das Neue, das angestoßen wird.

Es wird aber mit Sicherheit Skepsis, dem Ungewohnten gegenüber und, schlimmstenfalls, Ängste vor der Veränderung geben.

Frei sprechen und Emotionen transportieren

Diese Emotionen heißt es nun, aufzufangen und Ihre eigenen Gefühle der Begeisterung für den Fortschritt, der Spannung bei dem Gedanken an die Veränderung, des Enthusiasmus bei der Umsetzung und der Vorfreude auf das Ergebnis zu vermitteln.

Da hilft es nur, die Unterlagen mit den nüchternen Fakten beiseitezulegen, und frei vor Ihren Kollegen zu sprechen, um all diese Emotionen zu transportieren.

„Frei sprechen“ war allerdings noch nie Ihr Ding. „Frei sprechen“ haben Sie nicht gelernt. „Frei sprechen“ ist ungewohnt und schwierig.

Aber Sie können es lernen, Ihre Emotionen, Ihre Begeisterung, Ihre Kraft und Ihr Engagement zu zeigen. Es kann sogar Spass machen, loszulassen und frei über das zu sprechen, was Ihnen am Herzen liegt.

Was bedeutet „sicher und frei sprechen“?

Die sprecherische Kompetenz, die umgangssprachlich „sicher reden“ genannt wird, ist das Zusammenspiel von Fähigkeiten eines Menschen, wie Ausdrucksfähigkeit mittels Sprache, Formulierungsvermögen, aber auch Mimik und Gestik während des Gesprächs oder des Vortrags sowie Blickkontakt und Körperhaltung…

Während Dinge wie das Formulierungsvermögen zur verbalen Ebene gehören, gilt die Körperhaltung zur nonverbalen Ebene und Informationen, die über die Stimme weitergegeben werden, sind die vokale Ebene. Der Inhalt des Gesagten variiert mit einer monotonen oder dynamischen Ausdrucksweise.

Die Gesamtheit dieses Verhaltens entstammt zumeist der Kindheit. Doch auch noch als Erwachsener kann man diese Fertigkeiten erwerben oder sie weiter perfektionieren.

Wer von sich weiß, dass er auf diesem Gebiet unter Defiziten leidet, hat häufig Sprechangst. Wie immer, wenn Menschen unbekanntes Terrain betreten, ergibt dies Unsicherheit und schließlich Angst. Deshalb kann man rednerische Fähigkeiten ausbauen, und dann im Bedarfsfall auf einen Teil dieser Fähigkeiten zurückgreifen; die Angst verschwindet oder verkleinert sich zumindest.

Das Auftreten: selbstsicher, unsicher, aggressiv?

Sprechangst oder Redeangst hat viele Synonyme: fehlender Blickkontakt, leises Sprechen, monotone Stimme, eine verkrampfte Körperhaltung; es gibt Vieles, was zeigt, dass derjenige sich unwohl fühlt. Wer unter Sprechangst leidet, greift natürlich nicht ohne Zwang in ein Gespräch ein, beginnt auch keine Unterhaltung oder kontrolliert diese.

Experten haben herausgefunden, dass die von Sprechangst Betroffenen häufig negative Äußerungen über sich machen, kaum Persönliches preisgeben, eher rhetorische Fragen stellen oder sich wiederholen. Auch stellen sie im Gespräch selten Forderungen oder widersprechen.

Neben unsicherem Verhalten kann es auch zu aggressivem Verhalten kommen. Für die Betroffenen stellt die Aggression eine Art Maske dar, hinter der sie sich verstecken können. Somit können sie ihr schüchternes Auftreten gut verbergen; sie reagieren zynisch oder geringschätzig gegenüber den Anderen. Schließlich haben sie häufig ein recht barsches Auftreten, mit dem sie den Gesprächspartner vor den Kopf stoßen. Da sie sich vor Gesprächen „drücken“, gelten sie häufig als arrogant.

Bei unsicherem Auftreten verbraucht man zwar weniger Energie, erreicht jedoch häufig nicht sein Ziel. Wird dagegen Aggression gezeigt, stößt man auf Ablehnung und Gegenwehr seiner Mitmenschen.

Selbstsicher dagegen ist ideal: sich klar und verständlich auszudrücken, Wünsche und Gefühle zu artikulieren und eine Gleichberechtigung im Gespräch zu erreichen. Dieses Verhalten ist angemessen, egal, ob privat oder im Geschäftsbereich.

Experten sprechen von vier Fertigkeiten der Selbstbehauptung, die zur Minderung der Sprechangst führen:

  • Die Fähigkeit, Forderungen zu stellen
  • Die Fähigkeit, Gespräche zu beginnen und zu beenden
  • Die Fähigkeit, klar zu verneinen
  • Die Fähigkeit, Gefühle zu äußern und auf Gegenäußerungen, wie beispielsweise Kritik, angemessen zu reagieren.

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Angst vor Präsentationen
Angst vor Vorträgen
Authentisch werden
Selbstbewusstsein

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Angst vor Hochzeitsrede – warum nicht Redespaß?

Sie planen eine Hochzeitsrede, Sie möchten Freunde und Verwandte des Hochzeitspaares erreichen, Emotionen wecken, sie gleichermaßen (be)rühren und unterhalten? Was meinen Sie, wie gelingt Ihnen das am besten? Wie erlangen Sie die Aufmerksamkeit der Gäste wohl am ehesten?

Präsent, aufrecht stehend, vor den Freunden und Verwandten, ihrem Publikum? Oder versteckt am hintersten Tisch der Hochzeitstafel?

Im Blickpunkt der gespannten Gäste und unter der Aufmerksamkeit des glücklichen Paares? Oder verborgen hinter der Menge?

Die Antwort auf diese Frage zu geben, fällt Ihnen sicherlich leicht – natürlich erreichen Sie Ihr Ziel, die Gäste zu unterhalten und das Brautpaar zu ehren, vor der Gruppe und nicht hinter ihr.

Wenn da nur nicht diese nagende Angst vor der Hochzeitsrede wäre. Es ist nicht „Ihr Ding“, vor Publikum zu reden, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Sie fühlen sich unsicher vor einer größeren Anzahl von Leuten zu sprechen, weil Sie unter Redeangst leiden.

Wie entsteht Redespaß?

Wer sich auf einer Redner-Bühne sicher fühlen will oder Freude bei Vorträge und Präsentationen haben möchte, braucht etwas extrem Wichtiges: eine RESSOURCE, auf die er zurückgreifen kann, die ihn als Redner sozusagen zu seiner Quelle zurückführt. Ressourcen sind der Gegenpol zu den Ängsten und Bedenken, auf die sich Menschen meistens fokussieren. Was genau Ihre individuelle Ressource sein kann, um die Angst vor der Hochzeitsrede zu überwinden, hängt auch von dem Rednertyp ab, der Sie sind. Es gibt den Politiker-Typus und den Professoren-Typus.

Der Politiker-Typus hat meistens als Kind schon gern geredet und gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestanden. Nicht das, was er sagt, steht primär im Vordergrund, der Inhalt seiner Worte ist eher sekundär für diesen Redner. Wichtig für ihn ist das Reden an sich. Er redet gern, weil er sich gerne reden hört und weil er sich gern reden hört, redet er gern. Die wichtige Ressource des Redners vom Typ Politiker ist: Er hört sich gerne reden.

Der Redner vom Typ „Professor“ ist das genaue Gegenteil des Politiker-Typus. Er hat etwas zu sagen. Dies kann zwar unterschiedliche Qualitäten haben, jedoch steht bei ihm der Inhalt im Vordergrund. Das, was er sagen möchte, ist ihm wichtiger als die Wahl der Worte. Damit unterscheidet er sich vom Politiker-Typus auch in der Ressource. Seine Ressource kann z. B. Wissen sein, das er den Teilnehmern seines Vortrages weitergeben möchte. Es kann sich aber auch um eine Botschaft handeln, die er einer Gruppe mitteilen möchte. In jedem Fall überwiegt sein Engagement für das Thema das Bedürfnis, sich reden zu hören.
Wichtig für Sie ist, den Zugang zu Ihren ganz persönlichen Stärken zu finden.
Professor oder Politiker, zu welchem Typus Redner gehören Sie? Es kann natürlich auch sein, dass Sie Anteile von beiden Typen haben.
Wie dem auch sei, entscheidend ist, dass Ihnen Ihre Identität bewusst wird. Denn das ist die Ressource, die Sie auf jeden Fall benötigen, wenn Sie an Stelle der Angst vor der Hochzeitsrede Redespaß bei Ihrem Vortrag haben möchten.
Diese Ressource zu finden, dabei unterstützt sie die PPR-Methode.

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Angst vor Vorträgen
Authentisch werden
Selbstbewusstsein

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Adé Vortragsstress – Willkommen Redespaß!

Jeder kennt diese unwillkommenen Gefühle vor Vorträgen und Präsentationen: Nervosität, Angst und Panik. Sie sind keine Seltenheit, denn Redeangst ist weit verbreitet. Das Phänomen in diesem Zusammenhang: Die Betroffenen fokussieren sich in diesem Kontext auf das, was offensichtlich nicht zu funktionieren scheint. Sie konzentrieren sich auf das Problem anstatt auf die Suche nach der Lösung. Um der Lösung auf die Spur zu kommen stelle ich meinen Klienten, die Angst vor Vorträgen haben folgende Fragen:
“Woran erkennst du, dass es Zeit wird, vor deiner Präsentation Angst zu bekommen?“
Die Antwort lautet meistens: „Naja, ich habe einfach nur Angst, mich zu präsentieren.“
Da die panische Angst vor Vorträgen sich also anscheinend ausschließlich dann einstellt, sobald Zuhörer anwesend sind, bedeutet dies, dass nicht Angst vor dem Vortrag, sondern vor den Menschen besteht, die zuhören.
Ich frage Sie dann: „Was genau müsste anders sein, damit du Spaß dabei haben könntest?“
Diese Frage haben meine Klienten bislang nicht beantworten können. Doch genau diese ist die wesentliche Frage.

Wie also die Angst zur Freude machen, die Nervosität zur Gelassenheit?
Wo entstehen Nervosität vor einer Präsentation oder panische Angst vor einem Vortrag?
Was genau müsste anders sein, damit jemand Spaß bei Präsentationen hat?

In meiner Arbeit interessiert mich der unbewusst ablaufende Prozess, denn bewusst haben meine Klienten bereits alles Mögliche ausprobiert, ihre Redeangst zu überwinden – meistens ohne Erfolg.
Das ist nicht überraschend, da das menschliche Empfinden zu über neunzig Prozent durch unbewusste Prozesse erzeugt wird. Daher suche ich nach einer Lösung für die Schwierigkeiten meiner Klienten, indem ich meine Aufmerksamkeit gezielt auf das „Wie“ und nicht so sehr auf das „Was“ richte.
Ich frage meine Klienten: „Wie genau machst du es, die Angst vor dem Vortrag zu erzeugen?“
Meine Klienten antworten dann oftmals: „Ich werde nervös vor dem Vortrag, wenn ich mir vorstelle, dass mich viele Leute anstarren.“
Einen Vortrag vor einer großen Gruppe von Menschen zu halten, die einen anstarren, kann durchaus nervös machen. Aber tatsächlich wird mein Klient lediglich in seiner Vorstellung von den Menschen angestarrt. Es ist also seine Konstruktion der Vortragsveranstaltung, nicht die Vortragsveranstaltung selbst.
Es gibt durchaus Menschen, die nicht nervös werden, wenn Sie von anderen Menschen Aufmerksamkeit erhalten. Zum Beispiel Politiker. Sie gehören zu den Menschen, die über die Dinge reden und reden und reden, sie genießen es regelrecht, im Mittelpunkt zu stehen. Von Nervosität oder gar panischer Angst vor dem Vortrag keine Spur.

Und wieder sind wir bei den entscheidenden Fragen angelangt:
„Was müsste anders sein, damit jemand Spaß bei Vorträgen und Präsentationen haben kann?“

„Was machen Menschen, die vor ihrem Vortrag oder ihrer Präsentation keine Angst haben anders?“
Sie verfügen über eine funktionierende (unbewusste) Strategie und über eine starke Ressource.

Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihren Vortrag halten oder Ihre Präsentation durchführen, ohne Lampenfieber oder Nervosität. Sie hätten den gleichen Spaß am Reden wie ein Politiker.
Statt panischer Angst würden Sie Gelassenheit, ja sogar Freude dabei empfinden?

Sie haben es in der Hand, ändern Sie Ihre Sichtweise. Lenken Sie Ihr Augenmerk weg von der Angst und Nervosität und hin zur Freude und Gelassenheit, weg vom Problem und hin zur Lösung.

Adé Vortragsstress – Willkommen Redespaß!

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