Präsentationsangst überwinden – so tricksen Sie Ihr Gehirn aus

Die Angst vor Präsentationen entsteht oftmals durch einschränkende Glaubenssätze und selbstbewertende unbewusste Kommunikationsmuster. Diese internen Denkmuster werden mit der PPR-Methode in konstruktive Denkstrukturen umgewandelt. Sie lernen in einem 7-Punkte-Programm unter anderem Ihre Grundpersönlichkeit kennen – das Selbstbewusstsein wird stärker. Dadurch werden Sie authentischer und können Ihre Präsentationsangst überwinden.

Inhaltsangabe

Präsentationsangst überwinden: Kompetenzen, Ressourcen und Rednertypus
Checkliste für mehr Gelassenheit
Präsentationsangst überwinden: eine Fähigkeit ist dabei sehr hilfreich
Präsentationsangst überwinden: so tricksen Sie Ihr Gehirn aus


Fällt es Ihnen schwer, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von anderen Menschen zu stehen?

Können Sie Aufmerksamkeit nicht ertragen?

Reagiert Ihr Körper mit Symptomen, wenn Sie im Mittelpunkt stehen?

Haben Sie vor Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schlaflose Nächte?

Gehen Sie Präsentationen aus dem Weg?

Schränkt Sie Ihre Angst, im Mittelpunkt zu stehen, in Ihrer beruflichen/geschäftlichen Entwicklung ein?

Sagen Sie in Meetings nichts, obwohl Sie es gern würden?

Haben Sie bereits mit dem Gedanken gespielt, wegen Ihrer Redeangst den Beruf zu wechseln?

Die Lösung

Wenn Sie gelassen vor einer Gruppe stehen möchten, ist es nützlich, dass Ihr Körper lernt, wie er Aufmerksamkeit ertragen kann. (Gleiches gilt für Meetings.)

Vor einer Gruppe können Sie der Aufmerksamkeit nicht entfliehen. Sie sind ihr sozusagen ausgeliefert. Deshalb muss Ihr Körper lernen, mit Aufmerksamkeit umzugehen. Besser noch: Ihr Körper kann lernen, Aufmerksamkeit zu genießen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten einfaches, leicht verständliches Wissen.

Sie brauchen keine dutzende von Büchern lesen.

Sie müssen keine Seminare besuchen.

Mein Coaching wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Sie brauchen nicht auf die Psycho-Couch.

Ich betreue Sie solange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Mein Angebot

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit von anderen Menschen auszuhalten, kann jeder entwickeln.

Auch Sie!

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu ertragen, steckt bereits in Ihnen. Sie haben sie bislang nur noch nicht entdeckt, aktiviert und trainiert.

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In dem kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, auf welche Art und Weise und mit welchen Methoden Ihr Körper lernen kann, Aufmerksamkeit zu ertragen.

Und wir können gemeinsam herausfinden, wie ich Sie dabei unterstützen kann.

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Präsentationsangst steht in der Angst-Hierarchie weit oben

Neben vielen Ängsten, die Menschen umtreiben können, steht die Angst, sich vor anderen Menschen zu präsentieren, als eine Einschränkung der Lebensqualität für viele Personen an erster Stelle. Bei der Angst vor Präsentationen haben die Betroffenen heftige Bedenken, wenn sie an die Reaktion ihrer Mitmenschen denken. Sie haben ein ungutes Gefühl, wenn sie im Mittelpunkt stehen sollen, was nicht immer zu vermeiden ist. Während sich manche Ängste vermeiden lassen, wie beispielsweise bei Flugangst dieses Transportmittel nicht zu benutzen, kann man die Präsentationsangst nicht dadurch verhindern, dass der Ursache aus dem Weg gegangen wird. Sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld wird es immer wieder vorkommen, dass man sich präsentieren muss.

Die Betroffenen müssen daher lernen damit umzugehen, dass sie zuweilen im Mittelpunkt stehen und ihnen die Mitmenschen Aufmerksamkeit schenken. Das kann für einen Vortrag im Beruf sein oder auch die Antwort auf Fragen des Chefs, eine freiwillige Präsentation gegenüber Freunden und vieles andere mehr.

Dabei ist es für viele von ihnen unerheblich, ob sie die Aufmerksamkeit von wenigen Menschen oder einer großen Gruppe haben. Allein die Situation, sich präsentieren zu müssen, löst die Angstsymptome aus.

Diese Situationen werden vermieden

Wer die Präsentationsangst vermeiden möchte, versucht meist, folgenden Situationen aus dem Weg zu gehen:

  • Über Gefühle zu sprechen
  • An Diskussionen teilzunehmen
  • In beruflichen Meetings das Wort zu ergreifen
  • Wünsche zu äußern
  • Vor einer Gruppe aktiv zu werden
  • Mit Fremden zu reden
  • Mit Personen zu kommunizieren, die in der Hierarchie über ihnen stehen
  • Forderungen anderer ablehnen

Die Angst vor Präsentationen wird so umschrieben, dass die Menschen Befürchtungen haben, wie die Mitmenschen auf ihr Tun reagieren werden. Dabei ist es unerheblich, ob diese tatsächlich Grund für negative Äußerungen haben, oder dies nur im Kopf befürchtet wird.

Diese Angst vor einer Präsentation kann erlernt sein, beispielsweise, wenn man als Kind für einen Vortrag ausgelacht wurde. Aber auch dann sollte es möglich sein, sich einem realen Publikum so zu präsentieren, dass dieses die Angst davor nicht spürt.

Hoher Leidensdruck muss bekämpft werden

Wer nur wenig unter der Präsentationsangst leidet wird versuchen, solche Situationen zu vermeiden und kann damit gut leben. Wer jedoch einen hohen Leidensdruck erfährt, sieht früher oder später ein, dass er etwas dagegen unternehmen muss.

Man sollte sich Fragen stellen, wie beispielsweise: muss ich im privaten Bereich auf etwas verzichten, weil ich unter Präsentationsangst leide? Hat diese Einschränkung womöglich sogar berufliche Konsequenzen? Müssen manche Situationen vermieden werden?

Muss man etwas gegen die Präsentationsangst unternehmen?

Wer etwas dagegen unternehmen möchte, dass er große Angst hat, sich zu präsentieren, fasst diesen Entschluss meist, weil er einen hohen Leidensdruck verspürt, berufliche Nachteile in Kauf nehmen müsste oder auch im sozialen Umfeld darunter leidet.

Diverse Selbstlernkurse und Ratgeber sind in diesen Fällen häufig nicht ausreichend. Wer an sich ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten feststellt, depressive Verstimmungen entwickelt oder unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen leidet, sollte etwas tun. Auch können Beschwerden wie Herzrasen oder sogar Panikattacken darauf zurückzuführen sein.

Bei komplexer Problematik sollte daher unbedingt ein Therapeut eingeschaltet werden.

Die Angst verschwindet

Wer unter Ängsten leidet, möchte diese loswerden – das ist nachvollziehbar, aber meist unrealistisch. Ängste sind eine natürliche Reaktion, die vor Gefahren schützt. Doch keine Angst mehr haben zu wollen, setzt unnötig unter Druck und kann kaum erreicht werden. Besser sollte man eine gesunde Angst akzeptieren, die zu Höchstleistungen antreibt, und zu viel Angst durch einen Therapeuten behandeln lassen.

Angst vor Präsentationen wird subjektiv erlebt

Die Präsentationsangst wird unterschiedlich erlebt: manch einer leidet unter Schwitzanfällen, andere unter roten Flecken im Gesicht oder Herzrasen, Tunnelblick oder auch zittriger Stimme. Die Ursache für solche körperlichen Auswirkungen ist, dass das vegetative Nervensystem Botenstoffe wie Adrenalin freisetzt und dadurch die Aktivität angestrebt wird: kämpfen oder fliehen. Dieses Muster unseres Verhaltens geht auf die Urzeit zurück, als der Mensch nur überleben konnte, wenn er stets aufmerksam und in gewisser Weise aufgeregt war, um die Entscheidung Kampf oder Flucht zu treffen.

Die richtige Dosierung ist wichtig

Geringe Mengen an Aufregung und freigesetztem Adrenalin wirken sich positiv aus. Ist die Aufregung aber zu groß, blockiert uns das und macht Probleme. Denn die Folge zu großer Anspannung ist eine gewisse Starre, die uns die gewünschte Leistung verweigert.

Unterbewusst überlegen sich Menschen mit Präsentationsangst, wie sie bei ihren Gegenübern ankommen werden. Sie denken im Vorfeld darüber nach, ob die Zuhörer positiv finden, was man tut. Auch, was die Gäste nach dem Vortrag denken werden, ob sie vielleicht sogar lachen, kann entscheidend sein für die Größe der Angst, die empfunden wird.

So zeigt sich die Präsentationsangst

Diese Ängste zeigen sich auf verschiedenen Ebenen: der Verhaltensebene, der körperlichen und der gedanklichen Ebene.

Die körperliche Ebene zeigt sich, in dem das Gefühl der Bedrohung, welches diese Menschen empfinden, durch Schwitzen, Erröten, erhöhtem Blutdruck und so weiter auftritt. Anspannung der Muskulatur und Magen-Darm-Beschwerden sind ebenfalls solche Zeichen. Das führt dazu, dass Diejenigen nach einer Präsentation so erschöpft sind, als hätten sie eine körperliche Leistung vollbracht. Die Reaktionen des Körpers sind ähnlich wie bei Hitze und Kälteeinwirkung oder bei Fieber, Sex oder Sport. Dass sie als Angst empfunden werden, kommt durch das Zusammenspiel mit der gedanklichen Ebene:

Diese entfaltet sich als Gedankenmuster. Die Situation wird falsch bewertet, nämlich als bedrohlich und unangenehm. Dass man die Situation beherrschen kann, wird in Frage gestellt und der Kopf produziert Horrorszenarien. Es laufen Filme im Gehirn ab, die darauf abzielen, wie stark das Verhalten der anderen ausfällt und wie das eigene Versagen deutlich wird. Solche Bewertungsmuster können vor, während oder nach der Präsentation auftreten.

Dazu kommt das Problem, dass die körperlichen Symptome den Zuhörern und Zuschauern nicht verborgen bleiben werden.

Die Verhaltensebene zeigt sich darin, dass negative Gedanken auf das Verhalten der Menschen Auswirkungen haben. Besonders zeigt sich dies am Sprechverhalten.

Wer Angst hat, sich zu präsentieren, wird zu laut oder zu leise sprechen, eine hohe Stimmlage wählen und auch eine mechanische Sprachmelodie hervorbringen. Mitunter klingt die Stimme auch zittrig.

Dazu kommen verkehrte Atmung, die der Zuhörer als Nach-Luft-Schnappen empfindet, schnelles Sprechen und unpassende Pausen, Wortfindungsstörungen und häufiges Versprechen. Starrer Gesichtsausdruck, angespannte Muskulatur und auffällig wenig Augenkontakt zum Publikum zeigen diesem weiterhin, dass sich der Sprecher unwohl fühlt. Auch die Hände zittern und diverse Bewegungen wiederholen sich.

Das gesamte Verhalten von einem Betroffenen, der Angst hat, sich zu präsentieren, wird entweder als verzögert oder hastig wahrgenommen.

Mit Hilfe eines Therapeuten kann die Präsentationsangst in eine förderliche, geringe Angst umgewandelt werden.

Präsentationsangst überwinden – Kompetenzen, Ressourcen und Rednertypus bewusst machen

Solides Fachwissen und jahrelange Expertise sind die Wegbereiter für beruflichen Aufstieg und Erfolg. Doch früher oder später kommt man meistens in die Situation, etwas Präsentieren oder Reden halten zu müssen. Hier stehen viele Experten manchmal vor einem großen Problem. Sprech- oder Redeangst, Angst vor Vorträgen und Lampenfieber sind weit verbreitet und haben ihren Ursprung oft in bewussten oder unbewussten Ängsten. Sobald man im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Menschen stehen soll, spielen sich im Kopf Horrorszenarien ab: Man vergisst, was man sagen wollte; man macht sich lächerlich; man langweilt das Publikum; man weiß auf Fragen keine Antwort. Entweder macht man sich selbst damit so verrückt, dass man schließlich die berühmte „selbsterfüllende Prophezeiung“ heraufbeschwört, oder man hält sich verkrampft an seinen Notizen fest und wirkt alles andere als authentisch, selbstbewusst und eloquent. Doch frei Reden kann erlernt werden. Mit den entsprechenden Methoden bekommt man alles an die Hand, um interessante und mitreißende Präsentationen halten und seine Präsentationsangst überwinden zu können.

Die Angst vor Präsentationen ist oftmals durch eine innere Überzeugung begründet, zu scheitern oder sich lächerlich zu machen. Indem man diese unbewussten Denkmuster in konstruktive Denkstrukturen verändert und sich selbst und seine Stärken und Schwächen kennenlernt, kann man sein Selbstbewusstsein stärken und authentisch werden.

Wenn Sie vor eine Gruppe selbstbewusst und authentisch stehen möchten und Spaß beim Präsentieren haben wollen, benötigen Sie extrem starke Ressourcen. Eine „Res-Source“ bringt Sie sozusagen zu Ihrer eigenen Basis zurück.

Ressourcen sind der Bestandteil eines Gegenpols zu dem, auf das sich Menschen in den meisten Fällen fokussieren: auf das Problem. Was genau eine Ressource für Sie sein kann, ist individuell und hängt zu einem großen Teil von Ihrer Grundpersönlichkeit ab. Aber auch Ihre Stärken und Schwächen spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, eine nachhaltige Strategie zu entwickeln, mit der Sie eine Präsentationsangst überwinden können.

Sehr gute Ressourcen lassen sich auf der Ebene der Identität finden. Zu diesem Zweck ist es sehr hilfreich, sich seiner Kompetenzen bewusst zu werden.

In meinem Coaching helfe ich Ihnen dabei, Ihre versteckten Kompetenzen ausfindig zu machen und in konstruktive Gedankenmuster zu verwandeln. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Präsentationsangst zu überwinden, indem ich Ihnen mit der PPR-Methode einen Zugang zu Ihren unbewussten Ressourcen aufzeige. Diese Methode orientiert sich an den beiden konträren Archetypen des Professors und des Politikers. Der Professor will Inhalte vermitteln, bringt rationale Argumente und spricht den Verstand an, während der Politiker rhetorische Kniffe einsetzt und emotional orientiert spricht. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Typ sie sind und verbessern darauf aufbauend ihre Fähigkeiten gezielt und individuell. Dadurch werden Sie Lockerheit, Souveränität und Selbstsicherheit entwickeln, ihre Präsentationsangst überwinden und authentischer wirken.


Checkliste: Mit diesem 7-Punkte-Programm können Se lernen, sich souveräner zu präsentieren und Spaß bei Ihren Auftritten entwickeln.

  1. Finden Sie Ihre Grundpersönlichkeit heraus
  2. Finden Sie mit der PPR-Methode Ihren Rednertypus
  3. Suchen Sie auf der Ebene der Identität nach Ihren ganz persönlichen Kompetenzen
  4. Finden Sie weitere nützliche individuelle Ressourcen
  5. Suchen und finden Sie Ihre Mission wenn Sie vor der Gruppe stehen
  6. Was genau ist Ihre Message/Botschaft wenn Sie eine Präsentation halten?
  7. Lernen Sie mentale Techniken, mit denen Sie Zugehörigkeit zur Gruppe aufbauen können

Diese Fähigkeit brauchen Sie, wenn Sie Ihre Präsentationsangst überwinden möchten

Wenn Sie Ihre Präsentationsangst überwinden wollen, müssen Sie die Fähigkeit trainieren, Aufmerksamkeit aushalten zu können, weil Sie ihr bei Präsentationen nicht entkommen können. Wenn Sie vor einer Gruppe von Menschen etwas präsentieren, präsentieren Sie auch sich selbst. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens, nicht die Präsentation. Bei Präsentationen sind Sie der Aufmerksamkeit der Anwesenden sozusagen ausgeliefert.

Wie genau trainiert man die Fähigkeit „Aufmerksamkeit aushalten“?

Im Kern geht es um Authentizität. Wenn Sie authentisch sind, fällt es Ihnen leicht, von anderen Menschen Aufmerksamkeit zu erhalten. Es macht Ihnen nichts aus, wenn Menschen sich Ihnen zuwenden. In einem 100-prozentigen authentischen Zustand (der nur selten vorkommen wird und den Sie auch nicht anstreben müssen) könnten Sie vor der gesamten Weltbevölkerung stehen und hätten Spaß dabei oder würden es zumindest spannend finden, dass der gesamte Globus sich vor Ihnen versammelt.

Wenn Sie zu einhundert Prozent authentisch sind, befinden Sie sich im Flow. Diesen Zustand können Sie aber nicht auf Dauer halten. Begnügen wir uns also mit etwas weniger als einhundert Prozent.

Die Fähigkeit „Aufmerksamkeit auszuhalten“ trainieren Sie mit mentalen Übungen. Das bedeutet, Sie trainieren diese Fähigkeit mit Ihrer Vorstellungskraft. Sie laden Ihr Gehirn ein, etwas Neues zu lernen: sich authentisch zu fühlen.

So tricksen Sie Ihr Gehirn aus

Da der Neocortex (das ist der Teil, wo das Denken stattfindet) der Gehirne nicht wirklich kooperativ ist, müssen wir einen kleinen Trick anwenden und ihn überlisten. Der Trick besteht darin, dass Sie sich beim Lernen mit einem anderen Teil Ihres Gehirnes verbinden. Und zwar mit dem limbischen Gehirn. Das ist unter anderem zuständig für Emotionen.

Es gibt aber ein Problem: Das limbische Gehirn kann mit Wörtern nichts anfangen.

Deshalb bringen kluge Ratschläge, die vom eigenen Neocortex oder von anderen kommen, Betroffenen bei Präsentationsangst eher selten wirklich weiter. Obwohl Zufälle durchaus möglich sein können.

Das limbische Gehirn spricht eine eigene Sprache. Und die werden wir in den mentalen Übungen verwenden. Diese Sprache ist nicht direkt, sondern viel mehr indirekt. Anders ausgedrückt: Die mentalen Übungen erzeugen auf eine indirekte Art und Weise etwas, das uns dabei hilft, Neues zu lernen. Und das neu Gelernte „überzeugt“ dann den Neocortex, dass er durch sein Denken keine Angst vor der Aufmerksamkeit anderer Menschen im limbischen System erzeugen braucht.

Also, das limbische Gehirn „spricht“ mit dem Neocortex und sagt ihm so etwas wie: “Es ist alles gut, genauso wie es ist.“ Nur eben nicht direkt, sondern indirekt.

Wie bereits erwähnt, kommuniziert das limbische System nicht in Worte. Es drückt sich über den Körper aus. Das limbische Gehirn antwortet in Form von „Gelassenheit vor der Gruppe“. Das möchten Sie doch, nicht wahr?

Das limbische Gehirn ist nämlich dafür verantwortlich, dass Sie Präsentationsangst empfinden können, weil es einen direkten Zugang zu Ihrem Körper hat. Allerdings kommt der Befehl dazu vom Neocortex, Ihrem Verstand.

Merke: Der Neocortex ist der Angst-Anstifter, das limbische Gehirn macht sie dann spürbar.

Lassen Sie zukünftig das limbische Gehirn „sprechen“, weil Sie dann Gelassenheit vor der Gruppe empfinden können. Möglicherweise werden Sie sogar Spaß bei Ihren Präsentationen entwickeln. Wer weiß schon, was die Zukunft so alles zu bieten hat, nicht wahr?

Die mentalen Übungen für mehr Gelassenheit bei Präsentationen finden Sie hier:

Gelassen vor der Gruppe stehen

Wenn auch Sie Ihre Präsentationsangst überwinden möchten, vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch und überzeugen Sie sich von meinem Angebot! Denn wer reden kann, kann sich auch besser verkaufen.

Aktualisiert am 25.07.2019

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Selbstsicher präsentieren – mit Spaß und Freude

Selbstsicher präsentieren leicht gemacht

Präsentationen sind heutzutage das Nonplusultra in der Arbeitswelt und erfordern ein hohes Maß an Vorbereitung und Konzentration. Doch selbstbewusst zu präsentieren, gestaltet sich für viele Menschen aufgrund einer Redeangst als eine schwierige Herausforderung. Es hängt nämlich von unzähligen Faktoren ab, wie und ob man letzten Endes überhaupt beim Publikum ankommt.

 Was ist wichtig, um selbstsicher präsentieren zu können?

Besonders wichtig und im Prinzip die wesentlichste Voraussetzung für ein selbstsicheres Auftreten ist die Vorbereitung. Jede Präsentation stellt eine neue Situation dar, unabhängig davon, ob die Inhalte schon mehrmals vor einem Publikum vorgetragen wurden. Leider sind sich dessen nur die wenigsten Menschen bewusst und verwenden in solchen Fällen immer die gleiche Tonalität oder passen sich nicht an ihr Publikum an, wodurch das Auftreten vor allem an Authentizität mangelt. Vor einer Präsentation gilt es deshalb, die Zielgruppe genau unter die Lupe zu nehmen und dementsprechend seine Sprache und generell die Herangehensweise anzupassen. Denn ein für gut befundener Vortrag vor einer Gruppe von Führungskräften, kann bei Jugendlichen schnell zu Desinteresse führen. Weiters sollte man vor einer Präsentation alle technischen Fragen beantworten können und einen Beamer bzw. andere benötigte Utensilien organisieren. Von einem Blatt Papier abzulesen ist außerdem ein No-Go und sollte nur in Anbetracht von schwer zu merkenden Zahlen oder stichwortartigen Hilfestellungen herangezogen werden.

Selbstbewusst reden gelingt trotz Lampenfieber, jedoch nur mit einer guten Körpersprache sowie einer entsprechenden Haltung. Man sollte im Zuge der Präsentation keinesfalls die Arme verschränken oder die Hände in der Hosentasche verstauen. Damit wird automatisch Unsicherheit vermittelt und der Vortragende kann dadurch trotz Vorbereitung und anderen getroffenen Maßnahmen nicht selbstsicher präsentieren. Am besten stellt man sich in die Mitte des Raumes und präsentiert in einer offenen Haltung mit freundlichem Gesichtsausdruck direkt zum Publikum. Augenkontakt ist dabei ideal, lenkt die Aufmerksamkeit ganz klar auf den Vortragenden und trägt zu einem konzentriert zuhörenden Publikum bei.

Ganz wichtig wird sein, das Selbstbewusstsein innerhalb der Präsentation noch einmal zu stärken, indem man aktiv die Zuhörer in die Präsentation miteinbezieht und persönliche Fragen stellt oder nach Schätzungen fragt. Dies ermöglicht eine Verschnaufpause, in der man sich sammeln kann oder eventuell das nächste Argument vom Stichwortzettel ablesen kann. Wenn die Präsentation letzten Endes vorbei ist, sollte man sich konstruktives Feedback einholen und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Dies kann beim nächsten Vortrag zu einer besseren Leistung führen, aber eben auch das Selbstbewusstsein stärken.

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So gestalten Sie Ihre Präsentation interaktiv

In diesem Artikel stelle ich Ihnen 6 Möglichkeiten vor, Ihre Präsentationen interaktiver zu gestalten.

Warum interaktiv?

Gehirngerecht: Unser Gehirn kann nicht viel auf einmal aufnehmen (nur 5 bis 6 Informationen), vor allem dann nicht wenn es monoton wird: Gleiche Stimme, gleiche Blickrichtung.

Um Inhalte gut aufnehmen (und auch behalten) zu können, benötigt unser Gehirn einige Zutaten: Zum Beispiel für bisherige Erfahrungen relevante Inhalte, Emotionen auslösende Geschichten, eigene Aktivität statt passiver Berieselung sowie Wiederholung. Um nur ein paar zu nennen.

Baut man solche Elemente in die eigene Präsentation ein, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das Publikum:

  1. Mehr Inhalte im Gedächtnis behält
  2. Von Ihrer Präsentation sehr angetan ist
  3. Sie als Präsentator weiter empfiehlt

 

Für wen lohnt sich eine interaktive Präsentation?

Während unter Umständen die Vorstellung der Halbjahreszahlen oder des Quartalsreports der falsche Zeitpunkt sein mag, um eine Präsentation interaktiv zu gestalten, gibt es doch einige lohnenswerte Gelegenheiten, bei denen Interaktion genau das richtige Stichwort für eine Präsentation ist.

Bei der Inhaltsvermittlung

Beispielsweise immer dann, wenn Sie dem Publikum Inhalte vermittelt möchten. Das Gehirn lernt am besten, wenn es selber aktiv wird und etwas Unerwartetes passiert. Wenn das Publikum also auf Berieselung durch die 421. Powerpoint® eingestellt ist und auf einmal aktives Mitmachen gefragt ist, hilft das der späteren Erinnerung ein gutes Stück auf die Sprünge.

Vorträge auf Konferenzen & Tagungen

Auch Vorträge auf Konferenzen, Tagungen oder Kongressen werden durch Interaktionen extrem aufgewertet. Sie können hier den Unterschied machen zwischen „einer Präsentation wie hunderte andere auch“ und „oh, das war aber mal interessant“

Q & A Sessions

Vielleicht kennen Sie das: Nach der Präsentation dürfen noch Fragen gestellt werden. Alle schauen peinlich berührt auf den Boden. Hier kann ein besonderes Mittelchen für den dringend benötigten Impuls sorgen. Mehr dazu später.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Interaktive Präsentation: Hört sich gut an, denken Sie, aber die Frage in Ihrem Kopf dreht sich schon darum, wie genau Sie so etwas umsetzen können?

Dann habe ich hier 6 Möglichkeiten für Sie. Von einfach umzusetzen bis etwas aufwendiger, auf jeden Fall aber lohnenswert:

Aktiv werden – Fragen stellen und Handzeichen

Klingt langweilig denken Sie? Kann es sein, muss es aber nicht. Der Schlüssel zu erfolgreichem Einbinden des Publikums, ist: Es abzuholen und mitzunehmen. Wenn es dabei noch körperlich ein klein wenig aktiviert wird: Um so besser!

Beispielsweise könnte folgende Frage ein guter Einstieg sein: „Wer kennt das: Sie stehen morgens auf und … (etwas das zu Ihrem Thema passt). Heben Sie die Hand“

Um damit erfolgreich zu sein, kommt es auf ein paar kleine Kniffe an:

  • Der Methode zu vertrauen: Bei der ersten Frage wird das Publikum noch verhalten reagieren, wenn es sich daran gewöhnt hat, klappt es aber hervorragend
  • Einfachheit: Die Fragen sollten einfach zu verstehen sein und mit „Ja“/“Nein“ beantwortet werden können
  • Geschwindigkeit: Statt lange zu warten, bis auch der letzte die Hand gehoben hat, darf es gerne etwas schneller gehen. Und es dürfen auch mal zwei bis drei Fragen direkt aufeinander folgen.
  • Wichtig: Am besten gelingt diese Methode mit Fragen, in denen sich ein Großteil des Publikums selbst wiedererkennt.

Tony Robbins setzt diese Methode in seinem Ted Talk meisterhaft ein. Wer möchte kann ihn sich zur Inspiration hier ansehen. https://www.youtube.com/watch?v=Cpc-t-Uwv1I

Table Sessions

Wenn es mal um ein komplett anderes, interaktives Format einer Präsentation gehen soll, ist eine Table Session eine großartige Möglichkeit.

Hier werden statt klassischer Präsentationen von der Bühne an mehreren kleinen Tischen ein Thema diskutiert. Ein Impulsgeber referiert kurz (maximal 15 Minuten) zu einem Thema. Danach wechselt er in die Rolle des Moderators und leitet die Diskussion. Dabei sollten an einem Tisch ca. 8 bis 10 Personen versammelt sein und eine Diskussionsrunde darf bis zu 30 Minuten dauern.

Die Gehirne des Publikums anregen – Schätzfragen

Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie sitzen im Publikum, lauschen einer Präsentation und im Prinzip läuft Ihr Gehirn auf Autopilot während Ihre Gedanken langsam abschweifen… So oder so ähnlich könnte es auch Ihren Zuhörern gehen. Nicht, weil Ihre Präsentation schlecht ist, sondern weil unser Gehirn Abwechslung benötigt.

Was dagegen hilft: Stellen Sie Fragen, am besten Schätzfragen, die das Publikum beantworten soll. Solche Fragen eignen sich hervorragend, wenn es um beeindruckende Fakten geht, die in einen Kontext gesetzt werden sollen.

Statt also einfach zu Fragen: „Welche Länge hat das Stromnetz in Deutschland?“ könnte sich eine Variation anbieten: „Würde man ein Seil der Länge unseres Stromnetztes um den Äquator legen, wie oft könnte man es darumlegen?

Der Effekt: Die Gehirne des Publikums werden aus dem Autopilotenmodus gerissen und fangen an, selbst aktiv zu werden. Der eigenen Fantasie beim Ausdenken der Fragen sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Abstimmungen / Umfragen

Geht es darum, Meinungen und Stimmungen der Teilnehmer visuell sichtbar zu machen, bieten sich Abstimmungen an. Statt nun aber der Reihe nach die Hände hochheben zu lassen und so einen eher schlechten Vergleich zu erhalten, können Sie farbige Moderationskarten dafür nutzen.

Für jede Option gibt es eine Farbe.

Der Effekt:  Sie erhalten ein für alle sichtbares und stimmiges Bild. Bei sehr engen Abstimmungen kann man in kleinen Gruppen bis ca. 40 Personen auch schnell die Karten abzählen.

Wichtig dabei: Nicht mehr als vier Antwortmöglichkeiten anbieten, sonst wird es unübersichtlich.

Digitale Interaktion

Vielleicht fragen Sie sich nun: Das ist ja alles schön und gut bei kleinen Gruppen, aber wie kann ich solche Abstimmungen und Umfragen unter den Teilnehmern in größeren Gruppen visualisieren?

Hier kommen digitale Tools ins Spiel. Was bis vor einigen Jahren noch fast unvorstellbar war, gibt es heute zum mitnehmen für die Hosentasche: Digitale Voting Tools oder auch Audience-Repsonse Systeme. Diese machen es möglich, dass Ihre Teilnehmer ganz einfach per Smartphone abstimmen oder Fragen beantworten, die von der Bühne aus gestellt werden.

Der Clou des Ganzen: Die Abstimmmungsergebnisse werden in Echtzeit auf dem Beamer angezeigt und bieten eine hervorragende Grundlage für die weitere Diskussion.

So lassen sich Abstimmungen in großen Gruppen durchführen und visualisieren, oder Q&A Sessions gestalten, an denen jeder im Publikum sich aktiv beteiligen kann, ohne ein einziges Wort sprechen zu müssen.

Desweiteren kann man auf diese Art ganz einfach ein schnelles Brainstorming aus dem Hut zaubern.

Sollten Sie sich jetzt fragen, wo Sie so ein Tool herbekommen, habe ich zwei Möglichkeiten für Sie:

  1. VoxR(.org): Ein Unternehmen aus Deutschland, dass wirklich innovative Lösungen auf diesem Gebiet bietet. Bspw. Echtzeit- Übersetzung für internationale Veranstaltungen, themenbasierte Wortwolken oder ein einfaches Voting. Besonders stimmig für mich: VoxR benötigt nur ganz wenig Datenvolumen und ist in Sachen Datenschutz absolut unbedenklich einsetzbar.
  2. Poll Everywhere (.com): Bietet ein wenig größeren Funktionsumfang, ist kinderleicht zu bedienen und bietet mehr grafische Effekte. Dafür benötigt es deutlich besseren Empfang und mehr Datenvolumen.

 

Wenn Sie sich jetzt fragen sollten, wie Sie so ein Tool in Ihre Präsentation integrieren können, empfehle ich Ihnen das kostenlose Tool Liveslides. Damit können Sie jede beliebige Website in Ihre Powerpoint® einbetten.

Übrigens nicht nur für sehr große Gruppen geeignet, sondern auch für kleinere.

Mehr zu digitaler Interaktion finden Sie unter https://workshop-helden.de

Behalten fördern – Mit einem Quiz

Wie in der Einleitung schon angesprochen: Wenn es um das dauerhafte Speichern von Inhalten geht, gibt es nichts besseres als Wiederholung. Gleichzeitig gibt es für Teilnehmergruppen kaum ein abschreckenderes Wort.

Eine Möglichkeit Wiederholung zu gewährleisten und gleichzeitig Interaktion in die Präsentation zu bringen sind Quizzes.

Hier wird kommt neben der Wiederholung auch ein spielerisches Element zum Tragen, denn auf einmal geht es im Publikum auch noch um Wettbewerb. Und das spornt immer an und macht Spaß.

Ein Quiz lässt sich in kleineren Gruppen ganz einfach ohne Hilfsmittel organisieren. Es wird von vorne eine Frage gestellt und wer am schnellsten die Hand hebt, darf zuerst antworten. Die Punkte können auf Flipchart mitnotiert werden.

In größeren Gruppen bietet es sich an, die Teilnehmer in Kleingruppen zusammen zu fassen. Nun spielen die Kleingruppen gegeneinander. Die Teilnehmer können sich beraten und dann die Antwort liefern.

Für alle Innovationsliebhaber gibt es auch eine digitale (und kostenfreie) Alternative: Kahoot(.com). Hier kann das Publikum jeder für sich mit eigenen Devices (Smartphone, Tablet, Laptop) beim Quiz mitmischen. Oder: Wiederum in Kleingruppen. Die Zeit für Antworten lässt sich dabei begrenzen, so dass es zügig voran geht. Und auch hier werden die Ergebnisse direkt in Echtzeit auf der Leinwand angezeigt.

Wichtig bei der Vorbereitung: Die Fragen sollten vorher festgelegt sein, denn meist fällt einem genau dann nichts ein, wenn es muss. Aus eigener Erfahrung lohnt es sich, ein Quiz einmal kurz mit ein paar Unbeteiligten durchzuspielen.

Denn:

Es gibt nichts schlimmeres als viel zu einfache oder viel zu schwere Fragen. Denn dann geht das Quiz nach hinten los.

Fazit: Interaktive Präsentation

Ich hoffe, in diesem Beitrag waren Möglichkeiten dabei, die auch für Sie in Frage kommen. Mir haben es besonders die digitalen Methoden angetan. Und die bieten mittlerweile jede Menge Möglichkeiten für relativ kleines Budget.

Wie immer gilt dabei: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es hilft unheimlich, sich langsam ranzutasten und auszuprobieren. Dabei geht bestimmt auch mal etwas schief, aber beim nächsten Mal wird es wieder etwas leichter gehen.

Das Ganze erfordert etwas Mut, denn man ist auf einmal nicht mehr alleine Herr der Lage. Mit der Zeit wird sich aber der Erfolg einstellen, denn: Es gibt kaum ein wirksameres Mittel, als da Publikum aktiv in Präsentationen einzubinden.

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Weiterführende Links

Angst vor Präsentationen
Authentisch sein

Aktualisiert 30.08.2018

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Wie kann man seine panische Angst vor Präsentationen auflösen?

Panische Angst vor Präsentationen – kein Einzelfall (Gastartikel)

 

 

 

Schweißnasse Hände, Schlafstörungen und Magenbeschwerden sind mehr als nur Lampenfieber, sondern die Anzeichen einer schweren Redeangst. Haben Sie Angst, vor Gruppen zu reden, müssen Sie sich damit nicht abfinden. Ein Coaching kann Sie dabei unterstützen, souveräner mit Präsentationen umzugehen.

Panische Angst vor Präsentationen – eine Kopfsache

Da Ihre Angst im Kopf entsteht. ist es nicht damit getan, einen Rhetorik-Kurs zu absolvieren. Da die Phobie im Gegensatz zu Lampenfieber, das positiv konnotiert wird, den Erfolg der Rede mindert, muss an den Ursachen der Furcht gearbeitet werden. Viele Vorgänge spielen sich im Unbewussten ab, sodass sie rational schwer erfasst werden können. Häufig haben Menschen Angst, nicht ernst genommen zu werden oder die Zuhörer zu langweilen. Die Angst vor Gruppen zu reden, kann beseitigt werden, wenn man sich auf die Lösung konzentriert. Was müsste anders sein, damit Sie sich nicht mehr so unwohl fühlen?

Sprechangst überwinden – mit Therapie und Coaching

Experten helfen Ihnen dabei, Ihre panische Angst vor Präsentationen zu verlieren. Gemeinsam mit Ihnen erarbeitet der Coach, wie Sie Ihre Aufgabe in Ihrem Unternehmen sehen und wie Sie Ihre Stellung in der Gesellschaft empfinden. Wählen Sie einen kognitiv-systemischen Ansatz, der ursachen- und prozessorientiert ist. Die systemische Praxis orientiert sich am Anliegen des Kunden und verzichtet darauf, Ihre Probleme zu pathologisieren. Auch wird bei dieser Art des Coachings darauf verzichtet, allgemeine Lösungen für Ihre Ängste zu finden. Vielmehr hat der Therapeut Ihre individuelle Situation im Blick. Das Coaching sollte sich an Ihre persönliche Situation anpassen und nicht Sie an das Coaching. Ihr Gesprächspartner richtet sich nach Ihnen und Ihren Gedanken und hilft Ihnen dabei, die für Sie passende Lösung zu finden. Auf diese Weise werden Sie schnell Freude daran haben, Ihr Wissen mit Kollegen und Vorgesetzten zu teilen. Sie haben es selbst in der Hand.

 

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