Workshop Frauen verstehen Männer verstehen Frauen

Lösungsansätze für mehr Gelassenheit und Harmonie in Beziehungen

 

Zielgruppe und Ziel des Workshops

Der Kurs richtet sich

  • an Einzelpersonen und Paare, die ihre Beziehung aktiv weiterentwickeln möchten und Lösungsansätze für mehr Gelassenheit und Harmonie in der eigenen Beziehung praktisch umsetzen wollen.
  • an weibliche und männliche Singles und alle Personen, die mehr über die eigenen Grundbedürfnisse und die des anderen Geschlechts im Kontext einer Beziehung erfahren möchten

Ziel: Die Teilnehmer beherrschen die Meta-Kommunikationsmuster von Frau und Mann.

 

WAS: Dieser Kurs ist eine „Bedienungsanleitung“ für die Kommunikation zwischen Frau und Mann.

 

WARUM: Kommunikationsprobleme erzeugen Leid in vielen Ehen und Beziehungen. Sie sind meistens der Hauptgrund für Trennung und Scheidung. Das aneinander Vorbeireden ist meistens der größte Liebes- und Beziehungskiller. Aus diesem Grund ist es sehr nützlich, die an der Kommunikation-Schnittstelle „Frau-Mann“ entstehenden Verständnislosigkeiten zu beheben. So brauchen ungewollte Spannungen in einer Beziehung gar nicht erst entstehen und das Gefühl der Liebe darf bestehen bleiben.

 

WIE: Das Kommunikationsmodell „Frau-Mann“ wird theoretisch vorgestellt und die einzelnen Meta-Muster praktisch erlebt. Es werden Lösungsansätze erarbeitet, die das aneinander Vorbeireden verhindern.

 

WOZU: Wenn man die Workshop-Inhalte anwendet, entsteht Liebe, Harmonie und Gelassenheit in einer Beziehung. – also genau das Gegenteil von „aneinander Vorbeireden“.

 

Unbedingt beachten!!! Dieser Workshop ist nicht für Paare geeignet, die sich gerade in einer Krise befinden. Wir werden keine Paartherapie durchführen. Auch ist der Workshop nicht als Ersatz für eine Paartherapie gedacht. Die Workshop-Leiter setzt eine freiwillige Teilnahme der Teilnehmer voraus.

Kursinhalte

Modell der Grundpersönlichkeit

Modell der Meta-Kommunikationsebenen / Meta-Grundbedürfnisse von Frau und Mann (FMMB-Methode)

Grundlagen menschlicher Kommunikation

Aktives Zuhören

Kontrollierter Dialog

Methoden

Vortrag, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Rollenspiel

 

Termine

Was macht eine gute Beziehung aus?

Was macht eine gute Beziehung aus? Wie schaffen es Paare, über Jahre hinweg in erfüllter Zweisamkeit zu leben?

Viele behaupten ja, wenn sie erst den richtigen Partner gefunden haben, dann ginge das sowieso von selbst, sie könnten sich zurücklehnen und bis ans Ende ihrer Tage zufrieden sein. Doch diese Annahme ist weit gefehlt – sehr weit, denn für eine wirklich glückliche Beziehung genügt Liebe allein bei weitem nicht! Was ist das Geheimnis, das hinter langen, glücklichen Partnerschaften steckt?

Unabhängigkeit

In einer guten Beziehung kennt jeder seinen eigenen Wert. Beide fühlen sich in der Lage, auch alleine zu leben, und der Partner wird nicht für das eigene Glück verantwortlich gemacht.

Jeder hat das Bedürfnis nach Nähe, doch sollte man sich nicht aneinander klammern und nur auf den Partner fixieren. Gemeinsame Unternehmungen sind wichtig, allerdings sollte auch jeder seinen eigenen Interessen nachgehen können. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Zufriedenheit, und man hat so auch die Möglichkeit, sich danach etwas Neues zu erzählen.

Gemeinsamkeiten

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, doch für eine glückliche Partnerschaft ist es wichtig, dass zwischen den Partnern so viele Übereinstimmungen wie möglich bestehen. Gerade im Bereich der Wertvorstellungen und der Lebensziele sollte man sich in dieselbe Richtung bewegen.

Gemeinsame Interessen und Vorlieben, das gemeinsame Planen von Festen, Urlauben oder der Wohnungsrenovierung, das Lachen über dieselben Dinge, all das führt zu positiven Erlebnissen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl und somit auch die Beziehung stärken.

Akzeptanz

Jeder will so angenommen werden, wie er ist, auch der eigene Partner. Ständige Kritik führt zu ständiger Unzufriedenheit. In einer guten Beziehung ist es besonders wichtig, sich gegenseitig so zu akzeptieren, wie man ist und auch über die eine oder andere Macke hinwegzusehen. Besser, man hebt das Positive des Partners hervor und verzichtet darauf, ihn „umerziehen“ zu wollen…

Männer sollten Frauen verstehen lernen und Frauen sollten verstehen, was sich Männer wirklich wünschen.

Richtige Streitkultur

Männer verstehen können – Frauen verstehen lernen, nicht immer ist es einfach in einer Partnerschaft richtig zu kommunizieren. Vor allem, da die Geschlechter sich oftmals unterschiedlich mitteilen. Doch Streit gehört natürlich dazu, schließlich soll man seinen Ärger auch raus lassen um Frustration entgegenzuwirken. Doch Paare in guten Beziehungen streiten anders. Sie hören dem Partner zu, werden ihm gegenüber nicht boshaft und können auch mal darüber lachen.

Was macht eine gute Beziehung nun aus? Man muss sich darüber im Klaren sein, dass jede Partnerschaft ihre Höhen und Tiefen hat, verschiedene Phasen durchwandert und sich stetig weiterentwickelt. Sie ist den Launen, Stimmungsschwankungen und Veränderungen der beiden Partner unterworfen. Nicht immer läuft alles nach Plan, und auch, wenn der Alltag eine Beziehung einholt, so muss diese trotz Terminstress, Kindern und Verpflichtungen liebevoll gepflegt werden. Eine glückliche, zufriedene Beziehung bedeutet also vor allem auch Arbeit – gemeinsame Arbeit.

 

Vom Geben und Nehmen in einer Beziehung

Dies ist ein Versuch einer Bewertung der moralischen Dimensionen dieser Eigenschaften. Vielleicht gibt sie Ihnen etwas Orientierung. Im besten Falle ändern Sie Ihre Ansichten und damit Ihr Verhalten.

Wenn ich ohne Erwartungshaltung jemandem etwas gebe, ist das altruistisch: Ohne eine Gegenleistung zu erwarten, gebe ich.

Die Gesellschaft und die Bibel behaupten, dass dies eine gute Eigenschaft ist.

Was sagen Sie?

Wieviel können Sie geben, ohne selbst etwas zu bekommen?

Was genau machen Sie mit Ihren Emotionen, wenn die Egomanen gar nicht genug bekommen können. Wie gehen Sie mit Ihren Gefühlen um, wenn Sie von denen „ausgesaugt“ werden?

Möglicherweise erwarten Sie eine Gegenleistung in der fernen Zukunft? Heute bekommen Sie noch nichts zurück. Aber vielleicht morgen oder übermorgen. In einer Woche? In einem Jahr, in zwei, drei Jahren?

Wenn es (auch mal) um Sie geht, werden Sie dann Ihren verdienten Lohn erhalten?

Oder ist es Ihnen egal? Oder sind Sie einfach nur freizügig und geben wann immer sie wollen?

Eine wichtige Grundlage der gesellschaftlichen Idee der Gegenseitigkeit

Der Versuch, das, was uns andere Menschen gegeben haben, als Dankbarkeit zurückzugeben.

Diese Erklärung reicht bis in die Vorzeit zurück: Zum Überleben musste der Ur-Mensch teilen. Wissen, Werkzeuge, Essen und die Höhle. Sogar Sex. Die Solidarität des Einzelnen in der Gemeinschaft sicherte das Überleben der Sippe.

Diese lebensnotwendige Sozialeigenschaft ist bis heute in unserem Gehirn als Meta-Muster auf der Festplatte (im Unbewussten) abgespeichert.

Wir besitzen einen angeborenen Sinn für das, was wir anderen geben, und für das, was wir von anderen bekommen.

Auch wenn Sie es nicht bewusst wahrnehmen. Ihr Unbewusstes führt eine Art virtuelles Konto. Auf diesem Konto werden Geben und Nehmen verbucht. Die sozialen Schulden kommen ins Soll und die sozialen Guthaben kommen auf die Habenseite.

Leider haben in unseren modernen Zeiten viele Menschen kein Problem damit, den sozialen Dispo-Kredit auf ihrem Konto bis ins Unendliche zu überzeihen.

Sie überzeihen ihr Konto und denken überhaupt nicht daran, den Kredit zurückzuzahlen.

Man nennt dies Egoismus. Ich nenne es Egomanie.

Wie bereits aufgeführt, hat das menschliche Unterbewusstsein einen Sinn dafür, wenn man mehr nimmt, als man gibt. Dann will das Individuum aus bestimmten Entscheidungskriterien auch etwas zurückgeben.

Diesen sensiblen Sinn für moralische Schulden nutzen Andere manchmal skrupellos aus. Nach dem Prinzip: „Ich mache etwas für dich, damit du dich verpflichtet fühlst, etwas für mich zu tun.“ Es entsteht eine künstliche Leistung auf Gegenseitigkeit. Jemand hilft Ihnen, damit Sie ihm einen Gefallen schulden.

Die Krishna-Jünger schlagen aus dieser Dynamik großen Profit. Sie gehen auf die Straße, schenken Ihnen Blumen und erklären Ihnen daraufhin, dass sie Geld für ihre Stiftung sammeln. Wegen des Geschenks fühlen Sie sich dann verpflichtet, etwas zu spenden. Zumal es ja obendrein für einen guten Zweck ist. Wo das Geld dann landet, wird allerdings nie jemand erfahren.

Geben Sie ohne eine Gegenleistung zu erwarten?

Die meisten Menschen bejahen diese Frage sofort, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. In Wirklichkeit erwarten sie jedoch auf irgendeine Weise immer, dass sie etwas zurückbekommen.

Das bedeutet nicht, dass die Menschen direkt auf ein Geschenk warten. Es braucht auch nicht etwas Materielles zu sein.

Dem Anderen etwas zu geben macht Ihnen ein gutes Gefühl. Sie haben „etwas Gutes getan“ und darauf können Sie stolz sein.

Vielleicht warten Sie nur auf den richtigen Zeitpunkt, dem Anderen direkt zu sagen, was Sie alles für ihn oder sie bereits getan haben.

Möglicherweise hoffen Sie darauf, von etwas Höherem für Ihr Geben belohnt zu werden. Spätestens, wenn sich die Tore zum Himmel für Sie öffnen, werden Sie den verdienten Lohn bekommen. Übrigens werden Gläubige so zu willigen Untertanen gemacht.

Ist reiner Altruismus möglich?

Reines Geben ist nicht möglich.

Es lohnt sich aber über einen vermehrten Sinn am Geben nachzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit guten Gefühlen.

Sie können viel einfacher mit dem Geben beginnen, wenn Sie sich mehr um die Menschen in Ihrem Umfeld kümmern und das Geben von guten Gefühlen üben. Vielleicht in der Form ehrlich gemeinter Komplimente. Das ist eine wunderbare Möglichkeit, sich in Altruismus zu üben.

Es genügen wirklich simple Handlungen. Ihr Ehe-Alltag ist voller kleiner Möglichkeiten für Altruismus.

[dark_box]Und nun ein moralisches Geheimnis: Wer anderen gute Gefühle bereitet, verändert unmerklich seine Umgebung und legt damit den Grundstein, genau in der Welt zu leben, die er sich ausgesucht hat.

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Genau so funktioniert das. Und nicht anders herum.

Haben Sie Spaß und gute Gefühle in Ihrer Beziehung beim Ausprobieren dieser Ideen.

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Lernen Sie mit der FMMB-Methode, was eine gut Beziehung ausmacht.

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Partnerschaftsratgeber – Klartext für Frauen

Klartext für Frauen: Wie man Männer anzieht, auszieht und glücklich macht. Partnerschaftsratgeber als Taschenbuch – 1. Juli 2011 – von Nina Deißler  (Autor)

Nach dem großen Erfolg ihres Buches Klartext für Männer kamen immer wieder Frauen auf Date Doctor Nina Deißler zu mit der Bitte, doch endlich einen solchen Ratgeber auch für Frauen zu schreiben, die noch auf der Suche nach dem Richtigen sind. Jenseits der üblichen Rezepte aus der bereits bekannten Ratgeberliteratur und ohne falsche Political Correctness spricht die Flirtexpertin Nina Deißler deshalb hier Klartext für Frauen: Sie zeigt, was Männer wirklich anmacht, worauf sie achten und wie sie denken, und gibt Tipps für alle Situationen auf dem Weg vom Flirt zum Date und darüber hinaus. Anschaulich erklärt sie, warum das ständige Verlieben in »den Falschen« ein von Frauen selbst erfundenes Märchen ist, und hilft dabei, das Denken und Handeln von Männern wirklich zu verstehen. Die Kommunikationsexpertin legt dar, wie Frauen »manngerecht« kommunizieren und ihre Bedürfnisse erfüllt werden.

Klartext für Frauen ist Sex- und Partnerschaftsratgeber in einem, der Frauen zeigt, wie man Männer anzieht, auszieht und glücklich macht!

Das letzte Jahrzehnt war das Jahrzehnt der Singlebörsen. Wenn man den Statistiken Glauben schenkt, geben die Deutschen jährlich 100 Millionen Euro für solche Online-Portale aus – Tendenz steigend. Immer mehr Menschen suchen nach effektiven Methoden, den oder die Richtige zu finden, und auf dem Buchmarkt wimmelt es von Ratgebern, die mit guten Tipps und Tricks für eine glückliche Beziehung aufwarten.

Und doch tappen Frauen immer wieder in dieselben Fallen und beschweren sich darüber, dass sie sich ständig in den Falschen verlieben, sind enttäuscht und frustriert und dann wieder allein. Bis sie einen neuen Versuch starten und das Ganze von vorn losgeht …

»Weiblich, ledig, jung sucht …« In ihrem neuen Buch Klartext für Frauen erklärt Date Doctor Nina Deißler den Frauen, die nach ihrem Prinzen suchen, ganz direkt und unverblümt, wie Männer wirklich ticken, worauf sie achten und was sie sich von einer Frau wünschen. Die bekannte Flirtexpertin zeigt dem schönen Geschlecht in einfachen Schritten, wie man Männer anzieht, auszieht und glücklich macht.

Mit ihrem Buch, das Sex- und Partnerschaftsratgeber in einem ist, hilft sie selbst der schüchternsten Singlefrau, ihr Liebesleben wieder in Schwung zu bringen – egal, ob diese die Liebe ihres Lebens oder nur ein wenig Flirt-Spaß sucht. Klartext für Frauen ist der Rundum-Ratgeber für jede Frau, die nicht länger allein sein möchte.

»Die Gleichberechtigung hat einen Bereich noch lange nicht erreicht: die Partnerwahl! Oder finden Sie es vielleicht emanzipiert, attraktiven Männern vorzutäuschen, Sie hätten kein Interesse an ihnen – nur weil Ihnen nichts Besseres einfällt?

Früher gab es ein paar einfache Regeln, die waren vielleicht nicht toll, aber zumindest gab es etwas, woran man sich halten konnte. Heute wissen die Männer überhaupt nicht mehr, wie man(n) eine Frau ansprechen soll und wann und ob überhaupt, und fragt man Frauen ganz offen, wie sie es denn gern hätten, ist das auch schon wieder verkehrt.

Höchste Zeit also, sich die Zielgruppe Mann genauer anzuschauen und sich nicht weiter zu verhalten wie eine Mischung aus der weiblichen Version von Terminator und der Prinzessin auf der Erbse.« Nina Deißler

Wenn Sie Männer verstehen und eine glückliche Beziehung führen möchten, sollten Sie diesen Beziehungsratgeber jetzt bei Amazon kaufen.

Dieses Buch wird Sie ebenfalls interessieren: Klartext für Männer

Beziehung kann man lernen

beziehungsweise: Beziehung kann man lernen – Broschiert – 10. Juni 2015 – Autorin: Vivian Dittmar

Wir stecken in einer gesellschaftlichen Beziehungskrise.
Die alten Modelle, in denen klar vorgegeben war, wer das Sagen hat, funktionieren für die meisten Menschen heute nicht mehr. Und nicht nur in Paarbeziehungen.
Auch in Eltern-Kindbeziehungen, Lehrer-Schülerbeziehungen
und Arbeitsbeziehungen zeigt sich immer klarer,
dass Beziehungen auf Augenhöhe gelebt werden wollen.
Aber wie geht das?
Diese Buch hat erstaunlich klare Antworten auf einige der schwierigsten Fragen unserer Zeit:

Was ist die Grundlage für gesunde, reife Beziehungen?
Warum sind Beziehungen heute oft so schwierig?
Wie kann ich Nähe leben, ohne mich erdrückt zu fühlen und wie kann ich Distanz zulassen, ohne Angst zu haben, verlassen zu werden?
Wie können wir gut mit den Themen Macht und Abhängigkeit in Beziehung umgehen?
Wie können wir gut mit schwierigen Emotionen und Konflikten in Beziehungen umgehen?
Unsere wachsende Unabhängigkeit voneinander stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen im Umgang miteinander. Doch Beziehung ist nicht etwas, das funktioniert oder nicht ― Beziehung ist ein Prozess, den wir gestalten.
Und wie das geht, können wir lernen.

Dieses Buch können Sie bei Amazon kaufen.