Du möchtest authentisch sein? Dann hör mit den Selbstbewertungen auf

Wir wollen authentisch sein, doch das ist viel leichter gesagt, als getan. Eine solche Wirkung kann nur erreicht werden, indem man beginnt, seine Gefühle und sein Handeln in Gleichklang zu bringen.

Vor Gruppen frei reden zu müssen ist für viele eine ungeliebte und oft sogar gefürchtete Herausforderung. Dennoch stellt sie sich sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext immer wieder. Sprechangst verursacht vielfältige Symptome, wie zum Beispiel Nervosität, Schwitzen, Black-outs und Zittern an Körper und Stimme. Durch sie werden jegliche Bemühungen, selbstsicher und kompetent zu wirken, zunichte gemacht. Denn sobald man versucht, diese Auswirkungen durch aufgesetztes, gekünsteltes Verhalten zu überdecken, wirkt man nicht mehr authentisch. Das Publikum bemerkt den Widerspruch zwischen dem Gesagten und der Körpersprache – eine Inkongruenz – und wird negativ darauf reagieren. Dennoch kann man die Angst vor Präsentationen überwinden und lernen, authentisch und selbstsicher zu präsentieren. Dafür ist es jedoch notwendig zu verstehen, welche inneren Prozesse für die Angst und das Lampenfieber verantwortlich sind. Denn erst dann kann man seine Annahmen über sich selbst verändern und aufhören, sich selbst zu bewerten.

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Authentizität – was ist das überhaupt?

 

Und kann man das trainieren?

Die Fähigkeit, authentisch zu sein besitzen Sie bereits. Sie haben sie bislang nur noch nicht aktiviert.

Ich habe ein mentales Übungsprogramm entwickelt, mit dem Sie Ihre versteckte Fähigkeit trainieren können.

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Innere Konflikte und die Macht der Selbstbewertung

Die Angst vor Vorträgen wird – wie viele andere Ängste auch – aus dem Sammelsurium an negativen Erfahrungen, destruktiven Selbstannahmen und schwachem Selbstbewusstsein genährt. Unbewusste Gedanken beeinflussen das Handeln und die Gefühle in einem hohen Maße und torpedieren sämtliche Versuche, Redeangst zu überwinden. Erst wenn man sich darüber bewusst wird, was man über sich selbst denkt, kann man damit anfangen, sein Selbstverständnis konstruktiv zu verändern. Dafür ist es nötig, den eigenen, inneren Konflikt frei zu legen, der für die ständigen Eigenbewertungen verantwortlich ist. Denn diese Bewertungen erzeugen einschränkende Gefühle: Vielleicht sind Sie der Annahme, nicht kompetent genug zu sein, um alle Fragen aus dem Publikum eloquent beantworten zu können. Möglicherweise sind Sie auch der Überzeugung, langweilig zu sein oder bestimmt etwas Peinliches zu machen und sich so der Lächerlichkeit preiszugeben. Dadurch entsteht Angst und Unsicherheit, Gefühle also, die sich in körperlichen Symptomen bemerkbar machen. Diese wiederum erzeugen die bereits angesprochene Inkongruenz und schon hat man die „self-fullfilling prophecy“ heraufbeschworen und seine Angst mit einer weiteren, negativen Erfahrung genährt. So festigt man seinen inneren Konflikt und verurteilt sich erneut selbst. Doch durch entsprechende Selbstreflexion und das Erkennen, dass diese Beurteilungen keinerlei konstruktiven Zweck erfüllen, kann man diese Abwärtsspirale aufhalten und ins Gegenteil verkehren.

(c) Rido – fotolia.com — Authentisch und selbstbewusst sein lernen durch erleben

Authentisch sein kann man lernen und seine Redeangst überwinden

Wenn wir eine Präsentation halten, wollen wir möglichst selbstsicher, kompetent und locker wirken. Wir wollen authentisch sein, doch das ist viel leichter gesagt, als getan. Eine solche Wirkung kann nur erreicht werden, indem man beginnt, seine Gefühle und sein Handeln in Gleichklang zu bringen. Was fühlt man, wenn man Reden halten muss? Woher kommen diese Gefühle und welcher innere Konflikt ist dafür verantwortlich? Wie beeinflussen meine Gefühle mein Handeln und was kann man dagegen tun? Wie kann man die Selbstbewertungen sein lassen, sein Selbstbewusstsein stärken und endlich frei von allen Ängsten entspannt und eloquent man selbst sein? Diesen Fragen gehen wir in meinem Coaching auf den Grund und entwickeln Strategien, um Ihren inneren Konflikt und Ihre destruktiven Selbstannahmen aufzulösen. Gemeinsam erarbeiten wir neue und konstruktive Wege, um Ihre Stärken herauszuarbeiten und zu fördern. Wir arbeiten mit gezielten Übungen an Ihrem authentischen Auftreten und erzeugen so positive Erfahrungen, durch die es für Sie leichter wird aufzuhören, sich ständig selbst zu bewerten. Fordern Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch an!

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Talentschmiede – Workshop mit Uwe Hampel

Ziele der Talentschmiede

Der Teilnehmer

  • lernt die Art und Weise kennen, wie sein Gehirn Informationen verarbeitet
  • lernt, daraus seine Grundtalente abzuleiten
  • lernt, wie er seine Grundtalente im beruflichen Kontext einsetzen kann.

WAS: In dem Workshop werden die Mitarbeiter mit Methoden vertraut gemacht, mit denen die Grundtalente eines Individuums herausgearbeitet werden können. Die Mitarbeiter lernen, wie sie ihre Grundtalente in ihrem Tätigkeitsbereich optimal einbringen und weiterentwickeln können.

WARUM: Menschen verarbeiten Informationen auf eine individuelle Art und Weise. Die internen Informationsverarbeitungsstrukturen erzeugen ihre Grundtalente. Die Grundtalente sind das „schlummernde Potenzial“ eines Mitarbeiters. Die höchste Leistungsfähigkeit und Motivation entfaltet ein Mitarbeiter, wenn er seine Grundtalente in einem System (Unternehmen) einsetzen kann.

WIE: Das Meta-Kommunikationsmodell wird theoretisch vorgestellt. Die Teilnehmer erarbeiten ihre eigenen Meta-Muster, aus denen die persönlichen Grundtalente eines Individuums abgeleitet werden können.

WOZU: Mitarbeiter arbeiten besonders produktiv und effizient, wenn sie Tätigkeiten ausführen, die ihren Grundtalenten entsprechen.

Methoden

Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Rollenspiel, Brainstorming, Metaplan, Vortrag.

Dauer

2 Tage jeweils 7 Stunden. (Der Abstand zwischen den beiden Workshop-Tagen beträgt 5 bis 7 Tage.)

Ablauf

Die Mitarbeiter werden am ersten Tag des Workshops ihre Grundtalente erarbeiten.

(Optional): Zwischen dem ersten und zweiten Workshop-Tag wird die Geschäftsleitung über die Ergebnisse des ersten Tages informiert.

Am zweiten Tag des Workshops erarbeiten die Mitarbeiter Strategien, wie sie ihre Grundtalente im beruflichen Kontext einsetzen/optimieren können.

Sonstiges

Für Fragen, die sich nach dem Workshop ergeben, steht Herr Hampel den Teilnehmern für Feedback-Gespräche kostenfrei telefonisch zur Verfügung.

Der Veranstaltungstermin wird individuell abgesprochen.

Der Workshop Talentschmiede ist für 6 bis 15 Teilnehmer konzipiert.
Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot.
Rufen Sie mich dazu an oder senden mir eine E-Mail an: service(at)hmp-coaching.de