Beziehung retten | Beziehungscoach beantwortet deine Frage – auch online

Erschreckend für jede Beziehung: Generell ist ein Trend zur kurzlebigen Beziehung zu beobachten. Fast jede zweite Ehe in Deutschland wird wieder geschieden. Dabei ist ein Leben ohne Beziehungsstress simpel und einfach. Aber wie lässt sich eine Beziehung retten?

Stellen Sie sich die 3 folgenden Fragen und beantworten sie. Am besten schriftlich.

Frage 1: Wie ist es zu der Beziehungskrise gekommen?

Frage 2: Was hätte anders sein müssen, damit es zu einer Traum-Beziehung gekommen wäre?

Frage 3: Was genau kann ich dazu beitragen, damit es eine Traum-Beziehung wird?


Beziehung retten für Männer: nie wieder Stress mit der Partnerin.

Du kannst eure Beziehungskrise überwinden und deine Beziehung retten, wenn du die geheimen Kommunikationstechniken erfolgreicher Partnerschaften beherrschst. 

Das Problem

Du hast ständig Streit mit Deiner Partnerin und weißt eigentlich gar nicht, wie es zu diesen Auseinandersetzungen kommt?

Du hast keine Ahnung, wie du dich in solchen Konflikten Verhalten sollst?

Du weißt nicht, wie du solche Konflikt-Gespräche verhindern kannst?

Du weißt auch nicht, was sich deine Partnerin wirklich von dir wünscht?

Und du hast keine Ahnung, was sich Deine Partnerin nicht von dir wünscht?

Du schaffst es nicht, dir deine Freiheit trotz einer Beziehung aufrechtzuerhalten?

Du hast keine Vorstellung davon, wie du deine Partnerin ohne Geld glücklich machen kannst?

Du kannst dich nicht ohne Stress in deiner Beziehung durchzusetzen?

Du weißt nicht, wie du deine Partnerin „zahm“ bekommst?

 

Die Lösung

Die Lösung für all deinen Beziehungsstress ist eigentlich simpel und einfach: Du eignest dir das nötige Wissen über Frauen an und lernst, wie du es in deiner Beziehung anwenden kannst.

Das Ganze ist vergleichbar mit Autofahren: zunächst lernst du die Straßenverkehrsregeln, dann lernst du, die Regeln beim Autofahren anzuwenden. Und indem du mit dem Auto fährst, lernst du Autofahren.

Kurzum: Wenn Du als Mann deine Beziehungskrise meistern möchtest, musst du die weiblichen Meta-Kommunikationsmuster verstehen und lernen, wie „Mann“ mit der Partnerin kommuniziert.

Du fragst dich jetzt bestimmt: „Ist das wirklich alles, was zu tun wäre?“

Ja! Denn, wenn du das Wissen über Frauen hättest und in deiner Beziehung anwenden würdest, gäbe es keine Probleme, nicht wahr?

 

Ich habe 28 Jahre einen Fitness-Club für Frauen geführt und in dieser Zeit gelernt, wie eine Frau zu denken. Mit dieser Fähigkeit und Ansätzen aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) habe ich eine Kommunikationsmethode entwickeln, die ich dir gern vorstellen möchte.

 

Mein Angebot: „Mit der Freundin erfolgreich kommunizieren“, mache ich für dich simpel und einfach:

  • Es ist einfaches leicht verständliches Wissen.
  • Du brauchst keine dutzende von Büchern lesen.
  • Du brauchst keine Seminare besuchen.

 

Du lernst:

  • Wie du gelassen mit deiner Partnerin kommuniziert.
  • Wie du völlig stressfrei und unkompliziert zu deiner Partnerin eine harmonische Beziehung aufbaust.
  • Was deine Partnerin von dir als Mann erwartet.
  • 5 Fähigkeiten, mit der du deine Partnerin überraschen wirst.

 

Mit dieser geheimen Kommunikationsmethode wirst du mehr Spaß in deiner Beziehung haben, weil du erfährst:

  • Was sich deine Partnerin wirklich wünscht in einer Ehe.
  • Was sich deine Partnerin nicht wünscht.
  • Wie du dir, trotz deiner Beziehung, deine Freiheit aufrechterhalten kannst.
  • Wie du deine Partnerin ohne Geld glücklich machen kannst.
  • Wie du dich ohne Stress in deiner Beziehung durchsetzen kannst.
  • Wie du deine Partnerin  „zahm“ bekommst.

 

Möchtest du wissen, was 98 Prozent aller Männer nicht wissen?

Hast du Lust, in diesem Kontext Fähigkeiten zu entwickeln, die 98 Prozent aller Männer nicht einmal bekannt sind?

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Du erfährst:

  • Wie du die Meta-Kommunikationsmuster der Frauen ganz einfach lernen kannst und damit deine Beziehungskrise auflösen wirst.
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Inhaltsangabe

5 Gründe, warum Paare ihre Beziehung beenden
Beziehung retten: was hätte anders sein sollen?
Beziehung retten: drei simple Fragen

Warum Tipps, die die Beziehung retten sollen, selten funktionieren

Wieso wollen Sie Ihre Beziehung retten?

Eine hilfreiche Grundannahme
6 universelle Regeln

Eifersucht ist Gift für die Liebe
Deshalb sind manche Paare so glücklich

Beziehung retten – Gemischtes

Beziehung retten nach Streit
Beziehung retten nach Trennung
Beziehung retten mit Kind
Beziehung retten nach Auszug
Beziehung retten nach Vertrauensbruch

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Die Top-Five-Trennungsgründe, die eine Beziehung beenden

In 40 Prozent der Fälle lassen sich Verheiratete wegen ständigem verheerenden Streit scheiden. In 60 Prozent der Fälle ist der Grund, dass sich die Partner wegen ständiger Streitvermeidung so weit voneinander entfernt haben, dass sie ihre Freundschaft und ihr Gefühl der Verbundenheit verloren haben. (Quelle: Gottmann: Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe.)

Und es wird noch schlimmer.

Denn die Zahlen zur Scheidungsquote, herausgegeben vom statistischen Bundesamt, beinhalten nur die Ehen, die offiziell auseinanderbrechen. Man kann davon ausgehen, dass von den 64 Prozent der Paare, die sich nicht scheiden lassen, die Hälfte eher in einer Zweckgemeinschaft leben, als in einer echten Partnerschaft.

Und die Leidensjahre werden immer länger, denn der Trend zu einer längeren Ehedauer bis zur Scheidung setzt sich fort. Zusammengefasst bedeutet das: Ein Drittel lässt sich scheiden, ein Drittel lebt aneinander vorbei. Nur einem Drittel geht es gut.

Und das, was (rein statistisch) für eheliche Partnerschaften gilt, dürfte bei nichtehelichen Partnerschaften wohl noch wesentlich ausgeprägter sein: Trennungen ohne Ehevertrag sind wesentlich unkomplizierter und selten kostspielig.

(c) hypnocreative – fotolia.com

Hier die Top-Five-Trennungsgründe einer Befragung von ElitePartner mit ca. 4.000 Teilnehmern.
(Mehrfache Antworten waren bei dieser Befragung möglich.)

Wir haben uns auseinandergelebt. (37%)

Wir waren zu unterschiedlich. (30%)

Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)

Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)

Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)

Und meistens sind es die Frauen, die den gemeinsamen Leidensweg beenden. Bei den im Jahr 2013 geschiedenen Ehen wurde der Scheidungsantrag in 52 Prozent der Fälle von der Frau gestellt. Der Mann reichte nur in 40 Prozent der Fälle den Antrag ein und in den übrigen Fällen beantragten beide Ehegatten gemeinsam die Scheidung (8 Prozent). (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Und was (rein statistisch) für die Ehe gilt, lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf nichteheliche Partnerschaften übertragen: Die Frau beendet ihre Beziehung, weil sie den Zustand nicht mehr ertragen kann. „Ich habe es in meiner Beziehung einfach nicht mehr ausgehalten“, sagt eine Frau, die nicht genannt werden will.


Die Beziehung retten: was hätte anders sein sollen?

Eine stabile und glückliche Beziehung ist für viele Menschen nicht nur das Salz in der Suppe des Lebens, sondern auch die Voraussetzung für ein zufriedenes und erfülltes Dasein. Als Beziehungscoach sehe ich regelmäßig Paare, die diesen Wunsch nach Harmonie in der Partnerschaft hegen und sich lieben, jedoch trotzdem immer mehr auseinanderdriften. Sie wissen nicht, wie sie aus der Krise wieder herausfinden sollen und machen sich gegenseitig unglücklich. Dennoch möchten beide ihre Beziehung retten. Im Gespräch stellt sich dann häufig heraus, dass die Probleme jeweils beim anderen gesehen werden und Forderungen an den Partner/die Partnerin gestellt werden. Diese gegenseitigen Schuldzuweisungen sind ein ausschlaggebender Grund dafür, dass viele Paare sich nicht mehr allein aus dem angehäuften Berg aus Verletzungen, Enttäuschungen und Frustrationen heraus manövrieren können. Um eine Beziehung retten zu können, sollte man daher zuerst bei sich selbst anfangen.

Beziehung retten: drei simple Fragen vom Beziehungscoach

Man kann niemanden dazu zwingen, sich oder sein Verhalten zu verändern. Selbst wenn sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner oder Ihre Partnerin sich falsch verhält, müssen das Einsehen und der Wunsch zur Veränderung von ihm oder ihr selbst herauskommen. Dennoch gehören immer zwei zu einer Beziehung und niemand ist fehlerfrei. Was Sie selbst tun können, ist sich zwei Fragen zu stellen und diese ehrlich zu beantworten. Versuchen Sie dabei, Gründe bei sich selbst zu suchen und widerstehen Sie der Versuchung, Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin Vorhaltungen zu machen. Denn damit treiben Sie Ihr Gegenüber in eine Ecke und zwingen ihn oder sie, sich zu verteidigen. Sie würden ihm oder ihr das unfaire Bild vermitteln, dass es allein an ihm oder ihr liegt, dass die Partnerschaft in die Brüche geht.

Frage 1: Wie ist es zu der Beziehungskrise gekommen?

Denken Sie zurück und versuchen Sie sich daran zu erinnern, wann Sie zuletzt richtig glücklich in Ihrer Beziehung waren. Was hat sich seit dem verändert? Haben Sie vielleicht unter dem Druck des Alltags zu wenige schöne Dinge miteinander unternommen? Haben Sie angefangen, sich als selbstverständlich zu erachten? Konnten Sie plötzlich nicht mehr richtig miteinander sprechen? Haben sich die Lebensumstände und damit auch die Beziehung verändert? Haben Sie Ihre eigenen Bedürfnisse über die Ihres Partners oder Ihrer Partnerin gestellt?

Es gibt viele Möglichkeiten, warum eine Partnerschaft in die Brüche gehen kann. Meistens ist es auch nicht nur einer, sondern gleich mehrere Aspekte, die unglücklich zusammenspielen. Suchen Sie die Gründe, die Sie in diese Situation gebracht haben. Beurteilen Sie ihr eigenes Verhalten, das vielleicht dazu beigetragen hat, dass Sie nun vor der Aufgabe stehen, Ihre Beziehung retten zu müssen.

Frage 2: Was hätte anders sein müssen, damit es zu einer Traum-Beziehung gekommen wäre?

Die Beantwortung dieser Frage setzt voraus, dass Sie ein Bild davon haben, wie Ihre Traum-Beziehung aussehen sollte. Bauen Sie keine Märchenschlösser! Selbst wenn Sie das Glück haben und Ihren Traum-Prinzen oder Ihre Traum-Prinzessin gefunden haben, sind Beziehungen selbst mit diesen optimalen Partnern schwierig. Wir sind unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen, die es nötig machen, stets aufeinander einzugehen und Kompromisse zu schließen, die beide zufrieden stellen. Versuchen Sie also, Ihre Traum-Beziehung unter realistischen Gesichtspunkten zu definieren und gleichen Sie dann dieses Bild mit ihrer tatsächlichen Beziehung ab. Was fehlt, was ist anders?

Frage 3: Was hätten Sie durch ihr Verhalten dazu beitragen können, diesen Traum wahr werden zu lassen?

Ein Beziehungscoaching kann ist der erste Schritt zum Retten einer Beziehung sein

Wenn die Situation so verfahren erscheint, dass jedes Wort bloß zu weiterem Streit führt und man trotz aller guten Absichten einfach kein Licht am Ende des Tunnels sehen kann, ist es hilfreich, sich wertfreie und objektive Unterstützung von außen zu holen. Diese Einsicht, dass man es alleine nicht mehr schaffen wird, die Beziehung retten zu können, ist der erste und wichtigste Schritt zu einer glücklichen Zukunft mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Als erfahrener Beziehungscoach kenne ich die Kommunikationsmuster, die sich zwischen Männern und Frauen tendenziell unterscheiden. Das ist ein großer Vorteil, denn ich kann Ihnen dabei helfen, ihre Wünsche und Bedürfnisse klar verständlich zu äußern. So lernen Sie, Ihren Partner oder Ihre Partnerin richtig zu interpretieren und Missverständnisse, die häufig zu Streit und Abkühlung der Gefühle führen, zu vermeiden.

Um eine Beziehung retten zu können, müssen beide Partner dazu bereit sein, an sich selbst zu arbeiten und ein Verständnis für die meist unbewussten Bedürfnisse des anderen zu entwickeln. Dabei ist es unumgänglich auch bereit zu sein, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und auch eigene Fehler eingestehen zu können. Das ist nicht nur ein wichtiger Schritt, um aus sich selbst einen besseren Menschen zu machen, sondern signalisiert auch Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, dass Sie die Gründe des Scheiterns nicht nur bei ihr oder ihm suchen. Das wiederum erhöht auch bei ihm oder ihr die Bereitschaft, Fehler einzugestehen und sich zukünftig anders zu verhalten.

Mit der Beantwortung der oben genannten Fragen sind sie ein ganzes Stück weitergekommen. Sie wissen nun, was falsch gelaufen ist und wie Sie es gerne gehabt hätten. Mit diesem Wissen können wir gezielt daran arbeiten, Ihre Traum-Beziehung wahr werden zu lassen!

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Warum Tipps, die die Beziehung retten sollen, selten funktionieren

Recherchiert man im Internet, wie man eine Beziehung retten kann, findet man in kurzer Zeit viele gut gemeinte Ratschläge und jede Menge Tipps. Und dann stellt man fest, dass die Ratschläge zwar gut sind, doch die Umsetzung misslingt.

Die vielen allgemeinen Grundsätze und Ratschläge lassen sich schwer in den Alltag integrieren. So liest man beispielsweise oft, dass Kommunikation das Wichtigste in einer Beziehung ist und dass man auf die Bedürfnisse und Wünsche seines Partners eingehen sollte.

Menschen haben jedoch Gewohnheiten und (unbewusste) Persönlichkeitsmuster, die schwer zu durchbrechen sind. Und Frau und Mann haben Meta-Bedürfnisse, die die Paare nicht kennen.

Ein gut gemeinter Ratschlag oder Tipp ohne konkrete Handlungsanweisung ist damit wenig hilfreich.

Des Weiteren gehen allgemeine Tipps und Ratschläge zu wenig auf die individuelle Beziehung zwischen zwei Menschen ein. Deshalb können sie nicht dort ansetzen, wo das Problem zwischen den Partnern wirklich liegt.

Kleine Schritte führen zum Erfolg

Wer seine Beziehung retten möchte, sollte sich zunächst darüber bewusst werden, dass Menschen sich nicht von heute auf morgen vollständig ändern können, weil sie nicht wissen wie das geht. Das gilt natürlich auch für ein System, also für eine Beziehung.

Eine gesunde und glückliche Beziehung zu führen bedeutet auch: jeder Partner sollte sich weiterentwickeln.

Es ist wenig hilfreich, einfach nur einen Grundsatz zur Kenntnis zu nehmen oder aufzustellen. Viel nützlicher ist es, sich selbst und das eigene Verhalten in kleinen Schritten zu verändern.

Wer sofort ein anderer Mensch werden möchte, der macht sich selbst etwas vor. Vor allem läuft er Gefahr, schnell keine Energie mehr zu haben und deshalb in die alten Verhaltensmuster zurückzufallen.

Der dadurch entstehende Beziehungsstress ist dann möglicherweise noch viel gravierender als der, der zu der Beziehungskrise geführt hat.

Dies ist mit dem schnellen Abnehmen vergleichbar. Wenn jemand in kurzer Zeit viel abnehmen möchte und aus diesem Grund beschließt, nur noch ganz wenig zu essen oder zu hungern, wird das Abnehmprojekt scheitern. Das Vorhaben wird auf Dauer nicht funktionieren. Es bedarf vielmehr einer gründlichen Ernährungsumstellung in kleinen Schritten. Auf diese Weise kann man sich an neue Muster gewöhnen und Gewohnheiten entwickeln, die dann in Fleisch und Blut übergehen werden.

Ein Tipp darf niemals als etwas Starres aufgefasst werden, der auf Biegen und Brechen sofort umgesetzt werden muss. Langfristig entsteht dann nur Frust und man führt sich das eigene Scheitern vor Augen.

Pauschalisierungen sind wenig hilfreich

Oft scheitert eine gute Umsetzung von Ratschlägen für eine Rettung der Beziehung auch daran, dass sie zu wenig konkret sind. Jede Partnerschaft hat eigene Stärken und Schwächen und ist einzigartig. Auch wenn es oft wiederkehrende Muster und Verhaltensweisen gibt, die zu Streit und Krisen führen, gibt es in jeder Beziehung unterschiedliche problematische und unproblematische Themen.

Die persönlichen Streitthemen in einer Beziehung hängen zu einem nicht unerheblichen Teil mit den verschiedenen Grundpersönlichkeiten der Partner zusammen und mit der Tatsache, dass Frau und Mann unterschiedliche Meta-Bedürfnisse haben.

Jedes Paar hat verschiedene Bereiche, in denen die Harmonie in der Beziehung gestört ist. Daher ist es wichtig, diese Probleme klar zu identifizieren und am Ursprung anzusetzen.

Es ist sehr hilfreich, das Problem immer an der Wurzel anzupacken.

Oft entsteht ein Streit über vermeintliche Kleinigkeiten. Bei genauerem Hinsehen stellt sich dann heraus, dass das Grundproblem viel tiefer liegt und es sich nur um den Tropfen gehandelt hat, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Daher ist es wichtig, Tipps nicht einfach pauschal zu verinnerlichen und keinen konkreten Bezug zur Paardynamik zu nehmen.

Nur, wenn Sie die eigenen Grundpersönlichkeitsmuster und die Meta-Bedürfnisse von Frau und Mann kennen und bereit sind, kleine Schritte zu gehen um hinderliche Gewohnheiten dauerhaft zu ändern, können Sie Ihre Beziehung retten.


Wieso wollen Sie eigentlich Ihre Beziehung retten?

Ein Frage, die sich viele Paare stellen: Wie kann man eine Beziehung retten. Die Tendenz der Anzahl der fragenden Paare ist steigend. Das ist auch nicht wirklich überraschend, wenn man sich zwei Dinge bewusst macht: Zum Einen ist eine Beziehung für einen Großteil der Menschen der Schlüssel zu einem zufriedenen Leben. Zum Anderen gab es noch nie so viele Ehescheidungen und Beziehungskrisen wie heute. Man gewinnt den Eindruck, als wären moderne Beziehungen bloß Partnerschaften für einen begrenzten Zeitraum. „Bis das der Tod uns scheidet“ erscheint als eine Floskel, ein Ideal an das niemand mehr glaubt.

Ehen und Beziehungen geraten nicht von heute auf morgen in eine Krise.

Beziehungsprobleme und Unzufriedenheit schleichen sich durch die Hintertür in den Alltag ein, bis einer oder beide Partner es nicht mehr aushalten und die Beziehung beenden wollen. In meinem Coaching treffe ich häufig Menschen, die mir völlig verzweifelt die Frage stellen: „Wie kann ich meine Beziehung retten?“. Es gibt Möglichkeiten, um festgefahrene Beziehungen wieder aufleben zu lassen. Dazu ist es sehr hilfreich,

  1. seine eigene Grundpersönlichkeit und die des Partners zu entdecken
  2. sich die Meta-Bedürfnisse von Frau und Mann bewusst zu machen.

Beziehungen retten – keine Frage der Motivation

Paare scheuen ein Beziehungsende oftmals aus Gewöhnung an den Partner, oder weil damit viele weitere Probleme aufkommen (z.B. gemeinsame Kinder, eine gemeinsame Wohnung, die gemeinsamen Freunde usw.). Das alles ist zwar in der Tat mühsam und kostet viel Kraft, bis alle Loslösungsprozesse abgeschlossen sind. Dennoch sollten diese Aspekte nicht dazu motivieren, eine Beziehung zu retten – vor allem, wenn die Partner keine Gefühle mehr füreinander empfinden. Menschen, deren Beziehung am Ende ist, sehen einerseits die vielen schönen Momente und erinnern sich an die Liebe, die am Anfang der Partnerschaft vorhanden war. Andererseits erleben sie frustrierende und belastende Situationen, Streit und Trauer über den scheinbar unabänderlichen Weg, den die Beziehung eingeschlagen hat. Bevor man jedoch seine letzten Kraftreserven dafür verbraucht, die Beziehung zu retten, sollte man sich sicher sein, dass man dafür auch die richtige Strategie hat. Nur der Wunsch und die Hoffnung des Partners, dass noch etwas getan werden kann ist wenig motivierend. Auch die Sehnsucht nach den besseren Zeiten von früher ist auch nicht wirklich nützlich als Motivator, nicht wahr?

Bevor man also ernsthafte Schritte unternimmt, sollte man sich einiges bewusst machen:

  1. Wieso will ich mit diesem Menschen zusammenleben?
  2. Lohnt es sich, dafür an mir zu arbeiten?
  3. Bin ich dafür bereit, ehrlich über mich selbst und mein Verhalten nachzudenken?
  4. Was genau liebe ich an meinem Partner/meiner Partnerin?
  5. Kann und will ich mit diesem Menschen wieder glücklich werden?
  6. Können wir unsere Beziehungsprobleme bewältigen?

Stellen Sie sich diese Fragen und beantworten Sie sie am besten schriftlich.

Damit tun sie nicht nur sich selbst einen Gefallen, sondern helfen auch Ihrem Partner/Ihrer Partnerin, sich darüber bewusst zu werden, ob die Beziehungskrise VON BEIDEN überwunden werden kann.

Wenn Sie überzeugt davon sind, dass Ihre Liebe noch stark genug ist und Sie sich kein Leben ohne einander vorstellen können, fangen Sie damit an, Ihre eigenen Meta-Bedürfnisse zu entdecken. Und die des Partners/der Partnerin natürlich auch. Damit Sie sich nach einiger Zeit nicht wieder die Frage stellen müssen: „Soll ich meine Beziehung beenden?“.

 

Die 3 Meta-Bedürfnisse von Frau und Mann sollten Sie unbedingt kennen, wenn Sie Ihre Beziehung retten wollen.

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Beziehung retten – Eine hilfreiche Grundannahme

Menschliches Verhalten hat immer eine positive Absicht und einen Kontext, in dem es nützlich ist.

Gehen Sie davon aus, dass Ihrem Partner/Ihrer Partnerin eine geeignete Strategie fehlt, Ihnen zu sagen, welche positive Absicht genau hinter seinem/Ihrem Verhalten steckt:

  • dass er/sie eigentlich Geborgenheit sucht und gleichzeitig Angst davor hat
  • dass er/sie eigentlich Liebe braucht aber Angst vor Zuneigung hat und Angst davor hat, Liebe zu geben
  • dass er/sie Nähe haben möchte, aber Nähe nicht ertragen kann.

Helfen Sie Ihrem Partner/Ihre Partnerin dabei, Nähe zuzulassen.

Eine Beziehung braucht nicht von Anfang an perfekt sein. Vielmehr sollte sie für beide Partner zu einem wundervollen Weg werden, der jeden Tag zu positiven Überraschungen und neuen Entdeckungen führen darf.

Wenn Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin wirklich glücklich sein möchten, gibt es natürlich für beide noch sehr viel mehr zu beachten.

Sollte Ihre Beziehung in einer Krise stecken, können Sie die folgenden Regeln auswendig lernen und in Ihrer Partnerschaft anwenden.

Wenn Sie Ihre Beziehung retten müssen/wollen, nehmen Sie sich ausreichend Zeit für jede einzelne Grundregel. Diskutieren Sie als Paar gemeinsam darüber.

Bereits das erste Gespräch kann das Verständnis für die Welt, in der Ihr Partner/Ihre Partnerin lebt verändern. Oftmals sogar dramatisch.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie von Menschen umgeben sind, die Interesse an Ihrem Glück und Wohlergehen haben. Menschen, die selbst aktiv an Ihrem Glück mitarbeiten wollen und sich einen positiven Anteil daran wünschen.

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6 Regeln, die Sie universell einsetzen können, um Ihre Beziehung zu retten

Für ein harmonisches und glückliches Zusammenleben gibt es taktische und strategische Komponenten:

  1. Taktische wirken kurzfristig
  2. Strategische Komponenten wirken langfristig.

Verändern Sie die Inhalte der Komponenten, verändert sich zwangsläufig die Qualität Ihrer Beziehung.

Ich zeige Ihnen nützliche Elemente für Ihre Beziehung. Und Sie können bei mir lernen, wie Sie diese Elemente für eine glückliche Beziehung optimieren können.

Natürlich wenden Sie das Gelernte nur dann an, wenn Sie eine glückliche Beziehung führen möchten oder aber Ihre Beziehung retten müssen/wollen.

Ein Beispiel:

Das persönliche Wohlbefinden hat taktische und strategische Elemente.

Haben Sie gerade ein schlechtes Gefühl, können Sie sofort etwas dagegen tun. Wandeln Sie Ihr schlechtes Gefühl in ein positives Gefühl um.

Das wäre kurzfristiges, also taktisches Verhalten.

Wenn Sie aber in ganz bestimmten Situationen immer wieder die gleichen negativen Gefühle haben und das sogar ständig vorkommt, dann geht es um strategische Elemente, die dafür verantwortlich sein könnten.

Und solche Elemente können Sie in der Regel nur langfristig verändern.

In Ihrer Beziehung ist es auch so.

Bei Schwierigkeiten in einer Partnerschaft gibt es taktische und strategische Komponenten, mit denen das Miteinander optimiert werden kann.

In diesem Zusammenhang kommt das Paretoprinzip zum Tragen.

Das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto (1848–1923), auch Pareto-Effekt oder 80-zu-20-Regel genannt, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit.

Das Einhalten der hier aufgeführten Grundprinzipien kann ausreichen, um das Zusammenleben wieder in Harmonie zu bringen oder eine Beziehung zu retten.

Eine weitere wichtige Grundannahme

Wenn das, was Sie tun nicht das zum Ergebnis hat was Sie sich vorstellen, suchen Sie sich jemand Anderen.

Viele Menschen leben lieber jahrelang in einer trostlosen und leidvollen Beziehung, als nach dieser Grundannahme zu handeln.

In vielen Gesprächen, in denen es um Beziehungsprobleme geht, werden immer gute Gründe für Beziehungsprobleme aufgeführt. Die vielen Gründe haben dann meistens eine gemeinsame Ursache, die etwas mit dem Beziehungspartner zu tun hat. Und so unterschiedlich die aufgeführten Gründe in den Gesprächen sind, es wird immer das gleiche gefordert: Der Andere soll sich ändern.

Aber warum sollte er/sie das tun?

Wenn ich diese Frage stelle, bekomme ich in der Regel keine Antwort darauf.

Daraus ergibt sich die erste taktische Regel für Ihre Beziehung.

Regel 1: Sie sind für Ihre Beziehung verantwortlich

Beziehungen sind komplexe Systeme. Die Interaktionen in einem System werden von allen beteiligten Partnern gesteuert und erzeugt. Deshalb haben in einem System immer alle beteiligten Partner ihren Anteil an den Problemen.

Ein Sprichwort sagt: „Der Hehler ist genauso schlecht wie der Stehler.“

Wenn Sie glauben, dass ausschließlich Ihr Partner/Ihre Partnerin für die Beziehungskrise verantwortlich ist, dann ist Ihr Glaube schlicht und einfach ein Irrglaube.

Wie wäre es, wenn Sie auf die „Angebote“ Ihres Partners/Ihrer Partnerin nicht eingehen würden!

Zum Streiten gehören immer zwei? Das sagt zumindest ein Sprichwort.

Mal angenommen, Sie würden für das Verhalten Ihres Partners die alleinige Verantwortung tragen? Was genau müssten Sie in diesem Fall an Ihrem Verhalten verändern?

In einer Beziehung ist nicht nur der individuelle Zustand der einzelnen Akteure wichtig. Vielmehr sind es die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Ihnen.

Jedes Verhalten eines Partners ist gleichzeitig Ursache und Wirkung des Verhaltens des anderen Partners (Zirkularität). Deshalb ist es wenig hilfreich, bestimmte „Charaktereigenschaften“ zu definieren und zu behaupten, ein Beziehunspartner „sei“ so. Das „Sosein“ sollte als Teil eines Wechselwirkungsprozesses verstanden werden. Also als eine Interaktion in ihrem systemischen Sinnzusammenhang.

Regel 2: Veränderungen bei Problemen

Jede Veränderung in einer Beziehung muss von Ihnen selbst ausgehen.

Es ist schlichtweg unmöglich, andere Menschen ohne deren Einwilligung verändern zu wollen. Außerdem wäre dies Manipulation und somit unethisch, nicht wahr?.

Sie können jedoch durch eine Änderung in Ihrem Verhalten das ganze gruppendynamische System Ihrer Beziehung verändern.

Merke: Verändert ein Element eines Beziehungsgeflechtes sein Verhalten, müssen alle anderen Elemente darauf reagieren und ihr Verhalten anpassen.

Regel 3: Eine perfekte Beziehung braucht Freiraum

Eine harmonische Partnerschaft funktioniert auf der Basis von Angeboten. Nicht auf der Basis von Forderungen.

Ein Beispiel: Mal angenommen, Sie mögen klassische Musik. Ihr Partner kann damit nichts anfangen und wird nervös, wenn er Mozart oder Vivaldi hören soll. Er liebt Country-Musik. Sie mögen diese Art der Musik nicht. Müssen nun beide Opfer füreinander bringen? Natürlich nicht. Sie suchen sich jemanden, der gerne Klassik hört und der Konzertbesuch wird zu einem echten Erlebnis.

Ein zweites Beispiel: Sie gehen gern zu Kunstausstellungen, weil Sie Kunst lieben. Ihr Partner kann mit Kunst nichts anfangen. Er liebt Fußball und lässt sich gern in Stadien von Sportereignissen mitreißen.

Suchen Sie sich also einen Kunstliebhaber und Sie können sich mit ihm austauschen.

Man sollte natürlich darauf achten, dass es in einer Beziehung eine ausreichend große Schnittmenge an Interessen gibt. Sonst wird die Partnerschaft langweilig und öde.

Ich habe Ihnen gezeigt, wo diese Regel beginnt. Finden Sie heraus, wo sie endet. Und das können Sie mit Flexibilität selbst bestimmen. Besser noch: Beide Beziehungspartner bestimmen es.

Zur Optimierung einer Beziehung gibt es eine ungeschriebene Regel: Soziale Kontakte außerhalb einer Beziehung sind nötig. Immer nur zu zweit zu Hause zu sitzen tut jedem Partner nicht gut und der Beziehung ebenfalls nicht.

Eine „Beziehung als Angebot leben“ kann mit Kleinigkeiten beginnen: Geschirrspüler, Mülleimer, Waschmaschine usw..

Wenn das funktioniert, können Sie Ihren Aktionsradius erweitern. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Partner damit einverstanden ist. Darüber zu sprechen, erfordert ein großes Fingerspitzengefühl.

Regel 4: Trennen Sie das Sachliche von den Emotionen

Bei verbalen Auseinandersetzungen ist es sehr hilfreich, die sachliche Ebene und die emotionale Ebene zu trennen.

In der Theorie ist diese Grundregel einfach. In der Praxis wird sie aber von vielen Paaren nicht immer umgesetzt. Das hat meistens etwas mit gelernten Verhalten zu tun.

Pawlow hat mit seinem Hundeexperiment wissenschaftlich bewiesen, wie der Hund einem Muster folgt. In der Verhaltenstherapie nennt man dies Konditionierung.

Bei uns Menschen ist es ähnlich. Der freie Wille ist überhaupt nicht so frei, wie wir es gerne hätten.

Die Erkenntnisse von Pawlow werden in der Wirtschaft, Werbung und im Verkauf genutzt.

In einer Beziehung bilden sich (meist unbewusst) Verhaltensmuster. Das gleiche Verhalten im gleichen Kontext tritt fast zwanghaft immer wieder auf. Das wird als situative Verhaltenskonditionierung bezeichnet.

Für „Streit in der Beziehung um immer das gleiche Thema“ ist der wissenschaftliche Name Verhaltenskonditionierung.

Kennen wir das nicht alle? Sie haben sich fest vorgenommen, sich von Ihrem Partner nicht mehr aus der Fassung bringen zu lassen. Und Trotzdem passiert genau dies dann, obwohl Sie aufgepasst haben und sich selbst davor gewarnt haben?

Das macht die Konditionierung mit Ihnen. „Schuld daran“ ist natürlich nicht die Konditionierung. Das wäre schließlich nur eine Ausrede für Sie.

Regel 5: Gehen Sie immer lösungsorientiert vor

Es kann bei Auseinandersetzungen sehr hilfreich sein, lösungsorientiert und konkret vorzugehen.

Lösungsorientiert bedeutet: Man arbeitet gemeinsam mit dem Partner auf eine von beiden akzeptierte Lösung hin.

Das Gegenteil davon wäre problemorientiertes Vorgehen. Man befasst sich mit dem Problem. Eventuell vergisst man dabei aber nach einer Lösung zu suchen. Und eine zu finden.

Meist landen die Gespräche im Problem, wenn ein Paar seine Beziehung retten möchte.

Fragen Sie sich und den Partner/die Partnerin: Was genau muss sich bei uns verändern, damit wir diese Herausforderung bewältigen können?

Sie sind bereits auf dem richtigen Weg, wenn die Vorschläge zu einer Lösung, die Ihre Person betreffen, von Ihnen kommen und wenn die Vorschläge des Partners von ihm oder ihr kommen.

Oftmals wird der Partner aufgefordert sich zu verändern. Das verletzt mehrere in diesem Artikel aufgeführte Grundregeln und ist deshalb nicht lösungsorientiert.

Konkret bedeutet bei der Zielsetzung: Zahlen, Daten und Fakten.

Emotionen (meist kombiniert mit negativen Schuldvorwürfen) können Sie getrost weglassen. Warum? Sie führen zu nichts.

Stellen Sie nicht gleich die Basis Ihrer Beziehung in Frage. Bei einem Beziehungsgespräch darf das Vertrauen in das Funktionieren Ihrer Beziehung durchaus vorhanden bleiben.

In dem Gespräch soll es um Herausforderungen und um die Optimierung Ihrer Beziehung gehen. Nicht gleich um das Fortführen der Beziehung selbst.

Regel 6: Bei einem Konflikt hilft Abstand

Der gesunde Menschverstand kennt diesen Grundsatz bereits: Abstand hilft.

Nach jeder Auseinandersetzung ist es sehr nützlich, die Argumente nochmals zu überdenken. Lassen Sie sie ein paar Tage ruhen. Betrachten Sie das Gespräch wertneutral und überdenken Sie es.

Sie sollten mindestens eine Nacht darüber schlafen und Ihre Gedanken aus dem Gespräch auf eine positive Art mit in Ihre Träume nehmen. So kann Ihr Gehirn das Erlebte auch gut verarbeiten.

Beide Partner haben dadurch auch die Möglichkeit, Entscheidungen erst nach reiflicher Überlegung zu treffen.

Entscheidungen nur mit guten (besser sehr guten) Gefühlen zu treffen, ist eine gut funktionierende Strategie.

Schlechte Gefühle generieren schlechte Entscheidungen.

Hinweis: Wenn es Ihnen nicht gelingt in einen positiven Zustand zu kommen, hilft Abstand. Gehen Sie an einen Ort, wo Sie Ablenkung finden und mit Abstand darüber nachdenken können.

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Die Beziehung retten – Eifersucht ist Gift für die Liebe

Eifersucht quält nicht nur denjenigen selbst, sondern auch den Partner. Doch oft muss es gar nicht so weit kommen, weil der Grund dafür ein Missverständnis ist.

Deshalb zeigen wir mit diesem Beitrag, wie man Eifersucht aus dem Weg gehen kann oder einfacher und besser mit diesem Gefühl lebt.

Das ist die Eifersucht

Der berühmte Ausspruch von Grillparzer „Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft“, ist ebenso legendär wie wahr.

Eifersucht ist zumeist nicht das Ergebnis des Verhaltens des Partners, sondern das Ergebnis von Defiziten in der Beziehung. Dabei sollte man sich immer verdeutlichen, dass auch der Partner ein Mensch ist, der das Recht besitzt, so zu leben wie er es möchte, und sich Ihnen nicht vollkommen unterordnen muss. Genau damit haben Viele Schwierigkeiten und begründen damit die Eifersucht. Entgegensteuern kann man hierbei nur mit einer Veränderung des eigenen Verhaltens.

Machtlos gegenüber der eigenen Eifersucht

Meist sind diejenigen, die eifersüchtig sind, machtlos gegenüber diesen eigenen Gefühlen. Sie leben für Kontrolle, Fantasie, Vorhaltungen und Streit oder sogar Trennung. Dabei liegt dies alles gar nicht in ihrem Wollen und Wünschen. Vielmehr sind dies Symptome der Eifersucht. Also sollte jeder, der von dieser „Krankheit“ befallen ist, Hilfe für sich selbst suchen und die Eifersucht bekämpfen.

Eine glückliche Beziehung

Für eine glückliche Beziehung sollten die Vorstellungen beider Partner möglichst gut zueinanderpassen. Das sind unter anderem unbedingtes Vertrauen und auch Freiheit für die Partner. Harmonie kann nur erreicht werden, wenn beide dazu bereit sind und keine Forderungen stellen, die nicht erfüllbar sind oder belasten. Man sollte nie versuchen den Partner umzuerziehen, vielmehr muss man lernen, mit dessen Eigenschaften und „Macken“ zu leben.

Die Grundlage einer Beziehung ist es, dass sich beide Partner ihr Herz schenken. Männer sind häufig glücklich, wenn sie gleich mehrere Frauenherzen geschenkt bekommen. Doch dieses gleich mehrfach entgegengebrachte Vertrauen treibt sie mitunter dazu, damit unachtsam umzugehen. Denn sie selbst wollen sich nicht in Gefühlen verlieren, sondern diese nur geschenkt bekommen. Männer haben häufig nicht einmal zu ihren eigenen Gefühlen Zugang. Sie sind realistisch und im Neocortex unterwegs, dem Gehirnteil, der für realistisches Denken verantwortlich ist. Männer haben häufig Angst von ihren Gefühlen, und zeigen sie deshalb auch nicht.

Frauen lieben Beweise dafür, dass sie von dem Mann ihrer Träume geliebt werden. Doch eigentlich braucht es solche Beweise nicht – ein Herz sollte spüren, wenn es Liebe von einem anderen bekommt. Doch wer nicht fühlen kann, ist auch nicht empfänglich für solche Botschaften.

Auch ist es wichtig sich zu verdeutlichen, dass man sich der Liebe eines anderen Menschen niemals sicher sein kann. Häufig fragt man sich, ob man genügend Liebe zurückgeben kann an denjenigen, der einen selbst so üppig liebt. Deshalb ist auch die Frage erlaubt: wollen Sie, dass Ihr Partner glücklich ist? Selbst auf die Gefahr hin, dass er dieses Glück nicht bei Ihnen findet, sondern mit jemand anderem glücklicher ist?

Wer eine harmonische und liebevolle Beziehung führt, kann glücklich darüber sein, denn dies ist keineswegs selbstverständlich. Wer sich sicher ist, den/die Richtige zu lieben, kann sich auf die Beziehung vollen Herzens einlassen. Und wer weiß, wie er selbst glücklich werden kann, ist auch bereit, sich vom Partner glücklich machen zu lassen.


Deshalb sind manche Paare so glücklich…

Zufrieden zu sein definieren viele Menschen darüber, ob sie in einer glücklichen Beziehung leben. Doch das scheint Wenigen zu gelingen, denn immer mehr Ehen, so zeigt die Statistik, halten nur wenige Jahre. So entsteht immer häufiger die Frage nach dem Rezept für eine glückliche Beziehung. Die (zugegebenermaßen verschiedenen) Arten der Kommunikation und des Verhaltens der Geschlechter brauchen vom Partner Verständnis. Denn sonst wird häufig aneinander vorbeigeredet, und solche Probleme können sich durchaus verselbstständigen – bis hin zum Ende der Ehe.

Die Meta-Kommunikation und ihre drei Ebenen

Sowohl das gesprochene Wort als auch unsere Handlungen basieren auf (Meta)-Ebenen, die meist nicht bewusst genutzt werden. Diese drei Ebenen sind ein Unterschied zwischen den Geschlechtern. Allen gemeinsam ist, dass sie positiv sind, also „gut gemeint“, und auch ein Urteil wie „richtig“ oder „falsch“ ist hier nicht angebracht.

Als erste Ebene ist die Identität anzusehen. Beide wollen wahrgenommen und geschätzt werden; doch während ein Mann sich über seine Taten definiert, ist es bei der Frau eher sie selbst, wofür sie geliebt werden will. In einer glücklichen Beziehung geht der eine auf dieses „Anderssein“ des Partners ein: sie lobt ihn für seine Taten, er sie für ihr tolles Aussehen.

Als zweite Ebene könnte man bezeichnen, dass „Glaube, Werte und Überzeugungen“ unterschiedlich ausgeprägt sind. Während sich Frauen darüber freuen, wenn es anderen gutgeht, und sie dies kommunizieren können. Männer freuen sich darüber, wenn ihnen etwas gelingt, wenn sie Erfolg haben. ER ist also eher ich-bezogen, während SIE eher auf Andere fokussiert ist.

Die dritte Ebene zeigt, dass der Partnerschaft an sich verschiedene Bedeutung beigemessen wird. Männer sind häufig zufrieden damit, eine Partnerin zu haben, Frauen wollen ein wirkliches Wir-Gefühl entwickeln und glücklich sein. Dazu gehört, am Leben ihres Partners teilzuhaben. Doch gerade hier liegt oft der Grund für Missverständnisse, weil er Dinge „verschweigt“, die ihm nicht wichtig sind, sie diese aber sehr wohl wissen will.

Verständnis sollte entwickelt werden

Das „aneinander vorbeireden“ in einer Beziehung führt nicht selten zu massiven Problemen und damit zur Trennung. Im Beziehungscoaching soll gerade dieser Entwicklung entgegengewirkt werden. Um besser aufeinander einzugehen, muss man den anderen verstehen und auch seine Motivation.

In meinem Beziehungscoaching werden nicht nur diese theoretischen Inhalte vermittelt, sondern auch praktische Tipps gegeben. Das neu erworbene Verständnis, welches die Partner dann für sich entwickeln, wird helfen, Ihre Ehe zu retten. Sie sollten ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren.

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Beziehung retten nach Streit

In Konfliktsituationen ist Abstand extrem wichtig.

Bereits der gesunde Menschenverstand sagt uns: Bei Schwierigkeiten hilft Distanz.

Nach jeder Auseinandersetzung sollte man das Gesprochene unbedingt mit Abstand überdenken und ein paar Tage sacken zu lassen. Betrachten Sie das Gespräch möglichst wertneutral und überdenken Sie es ohne Emotionen.

Sehr hilfreich ist es, mindestens eine Nacht darüber zu schlafen. Nehmen Sie die Gedanken aus dem Gespräch auf eine positive Art mit in Ihre Träume. So kann Ihr Gehirn das Erlebte verarbeiten.

Das gibt auch Ihrem Partner/Ihrer Partnerin die Möglichkeit, Entscheidungen erst mit einer distanzierten Überlegung heraus zu treffen.

Wichtig ist auch: Treffen Sie Entscheidungen nur mit guten (besser sehr guten) Gefühlen.

Mit schlechten Gefühlen trifft man schlechte Entscheidungen.

Hinweis: Wenn es Ihnen nicht gelingt, in einen positiven Zustand zu kommen, hilft Abstand. Gehen Sie an einen Ort, wo Sie entspannen können und Ablenkung finden. Wo Sie mit Abstand über alles nachdenken können.

Beziehung retten nach Trennung

Wenn Sie sich von Ihrem Partner getrennt haben, haben Sie bereits die Konsequenzen aus Ihren Beziehungsproblemen gezogen. Offenbar war dieser Schritt notwendig, weil Sie keinen Ausweg mehr wussten, nicht mehr miteinander reden konnten und nicht mehr wussten, was Sie überhaupt noch tun können, um Ihre Beziehung zu retten. Dass Sie nun aber auf meiner Seite gelandet sind zeigt, dass Sie mit der Situation nicht glücklich sind. Sie möchten Ihre Beziehung retten – auch wenn es im Moment so aussieht, als wäre schon vieles verloren. Doch allein Ihr Wunsch, zu Ihrer/Ihrem Ex zurückzukehren, ist ein Hoffnungsfunke und der Mut für den ersten Schritt in eine glückliche, gemeinsame Zukunft!

Es mag komisch klingen, aber Ihre Trennung hat auch etwas Gutes. Sie haben den nötigen Abstand zueinander erreicht, um viele Dinge aus einer anderen Perspektive sehen zu können. Jetzt, wo Sie allein sind, können Sie Ihren Partner vermissen, ihn wieder in einem anderen Licht sehen. Sie haben nun die Möglichkeit, sich abseits der Alltagsschwierigkeiten an Momente zu erinnern, die besonders schön waren, z.B. die Zeit, in der sie sich ineinander verliebt haben. Versuchen Sie – nun aus der Distanz – zu verstehen, was schiefgelaufen ist und letztlich dazu geführt hat, dass Sie sich getrennt haben. Sie sollten sich allerdings auf die Dinge fokussieren, die Sie selbst hätten besser machen können. Den anderen zu ändern, wäre keine wirkliche Option. Der Wille zur Veränderung muss stets aus einem selbst herauskommen. Fragen Sie sich also, wo Ihre Fehler lagen und wie Sie diese in Zukunft vermeiden können. Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Nur so lässt sich Ihre Beziehung retten.

Die Herausforderung Ihrer jetzigen Situation ist, wieder Nähe zueinander aufzubauen. Drängen Sie Ihren Partner jedoch niemals zu etwas, denn dadurch kann es sein, dass er sich nur noch weiter von Ihnen entfernt. Beginnen Sie einfach wieder mit ersten freundschaftlichen Treffen und verbringen Sie Zeit miteinander, die Sie beide als schön empfinden – sobald beide Seiten dazu bereit sind. Ein objektiver Außenstehender kann außerdem dabei helfen, die Vergangenheit aufzuarbeiten und problematische Kommunikationsmuster aufzudecken und zu verändern. Als Beziehungscoach kann ich Ihnen auch online Mittel und Wege zeigen, die Ihnen helfen, sich selbst nach einer erfolgten Trennung wieder aufeinander einlassen zu können.


Beziehung retten mit Kind

Kinder können eine wertvolle Bereicherung für eine Beziehung sein. Sie verleihen dem Leben Sinn und stellen in der Beziehung eine besondere Aufgabe dar, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Dennoch scheitern viele Beziehungen an dieser Herausforderung: Alltagsstress, unterschiedliche Erziehungsstile und falsche Kommunikationsmuster stellen sich als sehr belastend heraus. So ziehen über dem eigentlich so schönen Erlebnis der Elternschaft schnell dunkle Wolken auf. Viele Eltern nehmen sich zwischen all den Aufgaben, die der Alltag mit Kindern mit sich bringt, kaum noch Zeit füreinander. So leben sich manche Paare schnell auseinander und fragen sich irgendwann, warum sie sich ineinander verliebt hatten.

Durch das gemeinsame Kind entsteht auch ein zusätzliches Hindernis für eine Trennung. Das ist einerseits gut, kann aber andererseits auch enormen Druck auf das Paar ausüben. Denn dadurch ist eine Trennung nicht mehr „nur“ eine Sache zwischen Ihnen und Ihrem/Ihrer Partner/in, sondern vor allem ein sehr gravierender Einschnitt in das Leben des Kindes. Dennoch sollten Sie nicht wegen dem Kind in einer unglücklichen Beziehung verharren! Sie machen damit nicht nur sich selbst sondern die gesamte Familie unglücklich. Nehmen Sie sich lieber ausgiebig Zeit für Ihre Partnerschaft: Pflegen Sie gemeinsame Hobbies, verbringen Sie schöne Momente nur zu zweit und entfliehen Sie gelegentlich gemeinsam den Pflichten des Alltags und der Elternschaft. Nur wenn Sie aktiv an Ihrer Beziehung arbeiten, können Sie diese auch retten. Wenn diese nur noch aus Müssen und Sollen besteht, baut sich natürlich Frust auf. Verbringen Sie romantische Zeiten als Paar oder natürlich auch als Familie! Positive Erlebnisse stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl – Zeit ist dabei ein ganz wichtiger Faktor.


Beziehung retten nach Auszug

Gemeinsames Wohnen hat viele Vorteile. Andererseits kann es aber auch zu einer Belastung werden, insbesondere dann, wenn in einer Beziehung nicht gut kommuniziert wird. Zusammenwohnen bedeutet auch, den Alltag miteinander zu meistern und den Partner sehr intim kennenzulernen. Mit der Zeit ist man vielleicht von manchen Eigenheiten des Partners genervt und irgendwann steht man vor einem Berg an Kleinigkeiten, die einen schlicht weg auf 180 bringen. Wenn Sie aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen sind, haben Sie diese Erfahrung vermutlich bereits gemacht. Sie fragen sich, ob Sie Ihre Beziehung in dieser Situation noch retten können?

Den ersten Schritt haben Sie ja bereits getan: Sie haben meine Seite gefunden und hegen den Wunsch, Ihre Beziehung wieder aufzunehmen. Durch den Auszug können Sie die Vergangenheit nun aus der Distanz betrachten: Fragen Sie sich, was zu diesem letzten Schritt geführt hat. Wie hat schlussendlich Ihr Verhalten dazu beigetragen, dass Sie keinen Ausweg mehr gesehen haben? Wenn Sie Ihre Beziehung wirklich retten wollen, sollte Sie zuerst einmal bei sich selbst genau hinschauen. Vermitteln Sie Ihrem Partner, dass Sie bereit sind, an sich zu arbeiten – so wird es auch ihm oder ihr leichter fallen, Fehler bei sich selbst zu suchen.

Fangen Sie langsam an, sich wieder anzunähern. Lassen Sie sich dabei aber ausreichend Zeit und drängen Sie sich zu nichts. Treffen Sie sich an neutralen Orten – nicht in der ehemals gemeinsamen Wohnung – und versuchen Sie sich zu erinnern, wie sie zu Beginn Ihrer Beziehung miteinander gesprochen haben. Unternehmen Sie etwas, was Ihnen beiden Spaß macht. Oftmals ist es sinnvoll, sich nach einer ersten Annäherung Hilfe von außen zu holen. So können Fehler aus der Vergangenheit aufgearbeitet werden, damit Sie sie in Zukunft nicht wiederholen! Als erfahrener Beziehungscoach kann ich Ihnen dabei eine wertvolle Hilfe sein.


Beziehung retten nach Vertrauensbruch

Jede gute Beziehung steht auf einem Fundament, das sich Vertrauen nennt. Immerhin öffnet man sich seinem Partner bzw. seiner Partnerin gegenüber und lässt Einblicke in sein tiefstes Inneres zu. Man teilt seine Sorgen, Wünsche und Hoffnungen miteinander. Das ist einerseits das wundervolle an Beziehungen, andererseits macht es einen auch angreifbar und verletzlich. Vertrauen ist genau aus dem Grund so unheimlich wichtig! Doch was tun, wenn ein Partner dieses Vertrauen verletzt hat? Oft steht man dann vor der Frage, ob man verzeihen kann, aber Angst haben muss, möglicherweise erneut verletzt zu werden und man die Beziehung besser beendet. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den anderen „nur“ bei kleinen Lügen erwischt hat oder sogar beim Fremdgehen. Ist das Vertrauen einmal zerrüttet, schleichen sich Gefühle ein, die man vorher nicht gekannt hat. Argwohn, Misstrauen und Distanz werfen Schatten auf die Beziehung. Kann man eine solche Beziehung retten?

Um das gebrochene Vertrauen wiederherzustellen, ist intensive Arbeit von beiden Seiten notwendig. Der betrogene Partner braucht Zeit, um sich davon zu überzeugen, dass so etwas nie wieder passieren wird. Eine offene und ehrliche Kommunikation und Verständnis für die Situation des Betroffenen ist dafür absolut wichtig. Handeln ist an dieser Stelle häufig viel mehr wert als jedes gesprochene Wort, um Vertrauen wieder aufbauen zu können, denn viele Betrogene haben den Glauben an das bloße Wort irgendwann verloren. In dieser Situation kann es enorm helfen, einen objektiven Dritten hinzuzuziehen. Als Beziehungscoach helfe ich Ihnen, Ihre Gefühle für den anderen verständlich auszudrücken und einen Weg zu finden, einander zu verzeihen. Ich begleite Sie mit Rat und Tat und gebe Ihnen das Werkzeug an die Hand, das Sie benötigen, um Ihre Beziehung retten zu können.

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Beziehung retten – Fragen und Antworten

Wie kann ich die Beziehung retten?

Aus meiner Sicht sind Beziehungskrisen immer Kommunikationskrisen.

In den vielen Jahren meiner Tätigkeit als Beziehungscoach habe ich zahlreiche Paare kennenlernen dürfen. So unterschiedlich die Individuen waren, so unterschiedlich waren auch ihre Beziehungen und natürlich auch die Krisen, mit denen sie umgehen mussten. Dennoch gab es bei allen eine grundlegende Gemeinsamkeit: Ihre Probleme hatten alle den Ursprung einer mangelhaften Kommunikation. Männer und Frauen kommunizieren völlig unterschiedlich und den meisten Männern fällt es sehr schwer zu spüren, was sich Frauen in einer Partnerschaft wirklich von ihnen wünschen. Wenn Sie Ihre Beziehung retten möchten, lernen Sie, die Meta-Bedürfnisse und Wünsche der Partnerin/des Partners zu erkennen und darauf einzugehen. Lernen Sie aber auch, sich Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse bewusst zu machen und sie angemessen zu kommunizieren, ohne Forderungen zu stellen.

Was ist eine offene Beziehung?

in einer offenen Beziehung oder offenen Partnerschaft erteilen sich beide Partner die Erlaubnis, auch andere Sexualpartner zu haben. Entsprechendes gilt für eine offene Ehe. Offene Beziehungen erweitern das Konzept der Selbstbestimmung von Individuen auf die sexuelle Selbstbestimmung innerhalb einer Beziehung. Sie stehen damit allerdings in einem Konflikt mit den konventionellen Erwartungen an Beziehungen und Moralvorstellungen. Dadurch kann es auch innerhalb einer Beziehung zu Konflikten kommen, sollte es unterschiedliche Erwartungen gibt.

Was tun, um eine Beziehung zu retten

Was Sie tun können, um Ihre Beziehung zu retten: machen Sie sich Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst. Lernen Sie auch, sie in Form von Ich-Botschaften zu kommunizieren. Sagen Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin, was Sie möchten, ohne Forderungen zu stellen.

Kann ich die Beziehung retten?

Aus meiner Sichtweise kann fast jede Beziehung gerettet werden. Voraussetzung ist allerdings, dass beide Partner dazu bereit sind. Und jeder Partner sollte in der Lage sein, die Meta-Bedürfnisse des anderen Partners zu erkunden und angemessen damit umzugehen.

Coaching bei Beziehungsproblemen

Beziehungsprobleme entstehen meistens durch Probleme in der Kommunikation. Ein Beziehungscoaching sollte deshalb aus meiner Sichtweise Lösungen für die Kommunikationskrise der Paare anbieten.

Beziehungscoach online

Mein Beziehungscoaching biete ich auch online an. Zu diesem Zweck habe ich ein  Betreuungssystem für Paare entwickelt, mit dem wir gemeinsam Schritt für Schritt hilfreiche Veränderungsprozesse in Ihrer Partnerschaft online basiert entwickeln können.

Beziehungsratgeber online

Es gibt im Internet sehr viele Online Beziehungsratgeber. Aber helfen Sie wirklich weiter? Kluge Ratschläge sind ja bekanntlich oft auch Schläge ins Gesicht. Zwischenmenschliche Beziehungen sind komplexe Systeme, die meist  eine Eigendynamik entwickeln, mit Gesetzmäßigkeiten, die der Laie nicht kennt. Deshalb sind aus meiner Sichtweise Beziehungsratgeber mit Vorsicht zu betrachten. Sie können aber durchaus zum Nachdenken anregen.

Beziehung retten – weiterführende Links

Leben wir in fester Partnerschaft gesünder?
Beziehungsratgeber für Männer

 

Aktualisiert am 19.04.2020