Authentisch werden wir, wenn wir unsere emotionale Intelligenz zulassen.

Authentisch werden wir nicht im Neocortex. Vielmehr müssen wir unsere beiden Gehirne, den Neocortex mit dem limbischen Gehirn in Einklang bringen. Also das Kognitive mit dem Emotionalen verbinden.

Authentisch können wir sein, wenn wir unsere emotionale Intelligenz zulassen. Wir besitzen sie ja bereits. Wenn wir sie unterdrücken, sind wir das Gegenteil davon.

Anders ausgedrückt: Authentisch sein ist wie der Flow beim Laufen. Du kannst ihn nicht erzwingen. Aber zulassen.

Authentisch sein – was ist das überhaupt?

Kann ich trainieren, authentisch zu sein?

Die Fähigkeit authentisch zu sein, besitzen Sie bereits. Sie haben sie bislang nur noch nicht aktiviert.

Ich habe ein mentales Übungsprogramm entwickelt, mit dem Sie Ihre versteckte Fähigkeit trainieren und aktivieren können.

Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen wie es funktioniert.

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Authentisch können wir sein, wenn wir unsere emotionale Intelligenz aktivieren.

 

Inhaltsangabe

Authentisch werden wir nicht im Verstand
Emotionale Intelligenz
Intrinsische Motivation
Authentisch werden – lernen durch erleben
Authentische Menschen spielen keine Rollen
Authentisch sein ist der sichere Weg zum Erfolg
Hör mit den Bewertungen auf
Vertraute Muster lassen uns nicht authentisch vor der Gruppe stehen

Authentischer Mensch
Authentisch Synonym
Authentisch sein
Authentisch sein Bedeutung
Nicht authentisch

Authentisch werden – 1:1 Coaching mit Uwe Hampel (Skype oder Telefon)

Authentisch werden sie nicht mit dem Verstand

Viel von dem, was von uns selbst bei anderen Menschen ankommt, ist zuvor durch einen unbewussten Filter gelaufen. Wir unterdrücken oder verstecken Teile unserer Persönlichkeit, weil wir davon überzeugt sind, dass sie unangebracht, falsch oder verurteilenswert sind. Ein authentischer Mensch würde dies bei sich nicht zulassen.

Es kann ganz schön Angst machen, sich selbst vollkommen offen und ehrlich zu präsentieren – denn Kritik an unserem innersten Wesen trifft härter, als z.B. Kritik an unserem fachlichen Wissen. Daher verhalten wir uns gekünstelt nach den Werten, die wir als „richtig“ abgespeichert haben und halten unerwünschte Gefühlslagen und Überzeugungen unter Verschluss. Dabei vergessen wir jedoch auf einen essentiellen Aspekt in der Kommunikation mit Mitmenschen: Egal wie versiert wir dabei sind, uns zu verstellen – unser Tonfall und unsere Körpersprache verrät mehr über uns, als uns lieb ist. Dadurch senden wir widersprüchliche Signale an unser Gegenüber, der dadurch verwirrt oder gar abgestoßen wird. Wer sich jedoch entsprechend seinem Wesen verhält und dies auch auf allen Kanälen kommuniziert, der verhält sich kongruent. Das Gegenüber erhält auf allen Wegen dieselbe Botschaft. Man wird dadurch authentisch, was stets sympathisch und ehrlich wirkt und nicht nur zu mehr innerem Frieden, sondern auch zu mehr Erfolg führen kann. Denn wer authentisch ist, kann nicht nur seine Inhalte besser und nachhaltiger transportieren, sondern sich selbst auch besser „verkaufen“. Doch um dies zu erreichen, reicht es nicht, sich auf sein Denken zu fokussieren.

Gefühle sind der Schlüssel zu Ihrer authentischen Kommunikation

Wer authentisch werden will kommt nicht daran vorbei, sich seinem Inneren zu stellen. Man muss sich den tief sitzenden Überzeugungen und Annahmen über sich selbst stellen, die teilweise schon sehr früh in der menschlichen Entwicklung geprägt werden. Wir wachsen alle mit einem bestimmten Bild auf, wie wir zu sein haben. Jede Abweichung davon wird als Mangel oder Fehler verurteilt. Das hindert uns nicht nur daran, zu sein, wie wir sind, sondern untergräbt auch unser Selbstbewusstsein. Die ständigen Selbstbewertungen führen dazu, dass wir uns selbst Vorwürfe machen und verstärken die Annahmen, dass unser individuelles Wesen versteckt werden muss. In einem ersten Schritt müssen diese Bewertungsmuster also analysiert werden, um sie dann in Folge zu konstruktiven Annahmen – eventuell sogar zu Stärken – umwandeln zu können. Auch unsere Gefühlswelt ist essentiell für eine kongruente und damit authentische Kommunikation. Denn so sehr wir uns auch bemühen, unsere nonverbalen Kommunikationskanäle verraten stets genug über unsere Emotionen, dass sie für das Gegenüber wahrnehmbar werden. Um unser Selbstbewusstsein stärken zu können und damit auch keine Angst mehr davor haben, uns offen zu zeigen, ist es notwendig zu lernen, unser Denken und unser Fühlen in Einklang zu bringen.

Authentisch sein können Sie lernen

In meinem Coaching widmen wir uns gemeinsam den unbewussten Annahmen, die Sie über sich selbst haben und bearbeiten sie auf konstruktive Weise. Dadurch lernen Sie sich selbst besser kennen und die verschiedenen Aspekte Ihres Charakters zu akzeptieren und sogar wertzuschätzen. Sie werden damit aufhören, sich selbst für das, was Sie sind, zu verurteilen und lernen, nach Ihren eigenen Werten und Emotionen zu handeln und zu sprechen. Dadurch werden sie mit der Zeit auch lernen, sich authentisch – also Ihrem Wesen entsprechend – zu verhalten. Sie werden merken, dass Authentizität sowohl Ihnen ganz persönlich gut tut, als auch Ihre Beziehungen zu Mitmenschen positiv beeinflussen wird. Gerne können Sie sich von mir und meinen Methoden ein Bild machen. Vereinbaren Sie dazu einfach ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch! Auch Sie können ein authentischer Mensch werden.

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Emotionale Intelligenz

Wer im Privat- und Berufsleben erfolgreich sein möchte, sollte authentisch sein. Denn wenn Handeln und Wirken zusammenpassen, machen wir automatisch einen sympathischeren und „menschlicheren“ Eindruck. Natürlich klingt das leichter, als es ist – denn um authentisch werden zu können, müssen Sie sich zu aller erst Ihren eigenen Emotionen widmen. Solange Sie die emotionalen Signale Ihres Körpers unterdrücken, negieren oder versuchen zu überspielen, wird Ihr Umfeld das merken und negativ darauf reagieren. Denn wir kommunizieren nicht nur verbal. Auch unsere Körpersprache und unsere „Zwischentöne“ senden Botschaften an den Empfänger. Widersprechen diese dem Gesagten, entsteht automatisch Ablehnung und wir wirken unglaubwürdig. Um Authentizität zu erreichen ist das Konzept der emotionalen Intelligenz hilfreich. Was das ist und wie es Ihnen helfen kann, mehr Erfolg im beruflichen und privaten Bereich zu erlangen, lesen Sie hier.

Fachliche Kompetenz allein macht noch keine Führungsperson

Der Begriff „Emotionale Intelligenz“ wurde erstmals von John D. Mayer verwendet, um die Fähigkeit zu beschreiben, Gefühle richtig wahrzunehmen, zu verarbeiten und konstruktiv zu nutzen. Dieses Konzept einer speziellen Intelligenz wird zunehmend von vielen Personalverantwortlichen als Kriterium für gute Führungspersonen gesehen, denn wenn es um Menschen geht, sind immer Gefühle im Spiel. Wer ein Team leitet, muss sich gezwungenermaßen mit seinen eigenen Emotionen und auch mit denen seiner Mitarbeiter auseinandersetzen – in genau dieser Reihenfolge. Was heute zählt ist nicht mehr nur das Wissen und die fachliche Kompetenz, sondern auch das Auftreten und Wirken einer Person.

Wer mit Rückschlägen, Anfeindungen und Enttäuschungen oder auch mit Erfolgen und Hoffnungen zu tun hat, muss sich seiner Gefühle in genau dem Moment, in dem sie auftreten bewusst sein. Stellen Sie sich vor, Sie und Ihr Team haben bei einem Projekt nicht den erwünschten Erfolg erzielen können. Sie stehen nun vor Ihren demotivierten Mitarbeitern, versuchen Ihr eigenes Gefühl der Enttäuschung zu unterdrücken und spielen Ihnen künstlich und gezwungen den fröhlichen Motivator vor. Niemand wird Ihnen das abkaufen. Wenn Sie authentisch sein möchten, werden Sie die Emotionen Ihrer Mitarbeiter bestätigen und ihnen im übertragenen Sinn die Hand reichen, indem Sie zu Ihren eigenen negativen Emotionen stehen und offen darüber kommunizieren. So schaffen Sie ein auf Empathie aufgebautes Wir-Gefühl und Ihre Mitarbeiter werden bereit dazu sein, ihre Emotionen von Ihnen beeinflussen zu lassen. Hören Sie also immer auf das, was Ihr Körper Ihnen sagt und stehen Sie zu Ihren Gefühlen – erst dann können Sie etwas daran ändern oder diese Gefühle konstruktiv nutzen. Auch in privaten Beziehungen ist es ungemein wichtig, sich selbst und seine emotionalen Reaktionen zu verstehen und richtig zu deuten. Erst dann können Sie wertschätzend und empathisch handeln und kommunizieren und eine auf Offenheit und Ehrlichkeit basierende Partnerschaft führen.

Was Sie verstehen, können Sie beeinflussen

Wenn Sie den ersten Schritt getan haben und soweit sind, Ihre eigenen Gefühle zu erkennen und zu verstehen, können Sie diese auf positive Weise nutzen und beeinflussen. Denn wenn Sie bewusst mit ihnen umgehen, haben sie keine Macht mehr über Sie. Sie lernen, Ihre Emotionen zu akzeptieren und nehmen ihnen gleichzeitig damit die Möglichkeit, unbewusst Einfluss auf Ihre Kommunikation oder Ihre Handlungen auszuüben. Somit haben Sie sich selbst besser unter Kontrolle, vermeiden impulsive Handlungen und haben ein gutes Werkzeug an der Hand, um auch Ihre Beziehungen zu Mitarbeitern, Kollegen, Freunden oder Partnern bewusster und wertschätzender zu gestalten.

Bleiben wir bei unserem Beispiel aus der Arbeitswelt: Durch das Erkennen Ihrer eigenen Emotionen und der Ihrer Mitarbeiter können Sie aktiv und bewusst darauf eingehen. Dadurch wird sich Ihr Team verstanden fühlen und ist offen für Ihre Vorschläge. Nun können Sie beginnen, die negativen Gefühle in positive zu verwandeln: Sie können ihnen zum Beispiel sagen, dass diese Erfahrung des Scheiterns wertvoll ist und Sie alle nun daraus lernen können wie es besser zu machen ist. Nun können Sie beginnen, Motivation, Vorfreude und Tatendrang unter Ihren Kollegen (und bei sich selbst) auszulösen.

Dasselbe gilt natürlich auch für eine private Beziehung. Erst, wenn Ihr Gegenüber sich von Ihnen verstanden fühlt, ist eine wertschätzende Kommunikation und Konfliktlösung möglich. Solange unerkannte und unverstandene Gefühle Ihr Handeln und Ihre Sprache beeinflussen, können Sie nicht authentisch und ehrlich sein und somit auch keine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre entstehen lassen.

Authentisch werden durch emotionale Intelligenz

Die eigenen Emotionen richtig wahrzunehmen und zu verstehen, woher sie kommen, wird Ihnen also auch helfen, die Gefühle von anderen Menschen besser zu erkennen und auch beeinflussen zu können. Denn Empathie ist die Grundlage aller guten, menschlichen Beziehungen – ob beruflich oder privat spielt dabei keine Rolle.

Im Grunde tragen drei wichtige Fähigkeiten dazu bei, emotional intelligent und damit auch authentisch zu sein: Empathie, soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Es gibt Menschen, bei denen diese Fähigkeiten bereits von Beginn an sehr ausgeprägt sind und die eine Art „natürliche Begabung“ in emotionalen Dingen besitzen. Doch im Grunde ist jeder Mensch dazu fähig, Gefühle zu erkennen, Beziehungen zu knüpfen und ehrlich zu kommunizieren. Es gibt bestimmte Techniken, um diese Fähigkeiten zu trainieren – allen voran die Selbstreflexion. In meinem Coaching kann ich Sie dabei unterstützen, Klarheit in Ihre Gefühlswelt zu bringen und in einem weiteren Schritt Ihr Beziehungs- und Konfliktmanagement und Ihre Kommunikationsfähigkeit zu schulen.

Die gezielte Förderung Ihrer emotionalen Fähigkeiten stellt eine enorm wichtige Ergänzung zu anderen Formen der Intelligenz dar. Sie bestimmt, wie erfolgreich Ihre zwischenmenschlichen Interaktionen und wie gesund Ihre Beziehungen sind. Denn schlussendlich beeinflussen Gefühle jede Lebenssituation maßgeblich – selbstverständlich auch im Beruf. Darum sollten Sie dieser Sphäre des Lebens eine große Bedeutung zugestehen und ihr auch die entsprechende Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Denn authentische und ehrliche Menschen sind sowohl im Beruf als auch im Privatleben erfolgreicher.

Intrinsische Motivation

Authentisch sein ist in vielerlei Hinsicht hilfreich und ein wichtiger Schritt hin zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben. Wir wirken dadurch sympathischer auf andere Menschen, weil unsere verbal und nonverbal gesendeten Botschaften übereinstimmen. Wer authentisch ist, ist nicht nur zu seinen Mitmenschen, sondern auch zu sich selbst ehrlich und kann so einen gesunden Umgang mit seinen eigenen Gefühlen leben. Doch das sind nicht die einzigen positiven Auswirkungen eines authentischen Lebens: auch unsere intrinsische Motivation wird dadurch freigelegt.

Was ist intrinsische Motivation?

Motivation kann grob in zwei Kategorien eingeteilt werden: intrinsische und extrinsische. Während letztere von Außen kommt und meist mit einem Belohnungs-/Bestrafungs-Modell einhergeht, kommt erstere aus uns selbst heraus. Sie entsteht durch unser Verständnis von uns selbst und durch unsere Wünsche und Interessen. Natürlich können beide Arten der Motivation auch ineinander greifen: Wir können unseren Beruf aus einem echten Interesse und Spaß an der Sache heraus ausüben und gleichzeitig auch wegen der guten Bezahlung oder dem Ansehen, das er mit sich bringt. Um etwas aus eigenem, innerem Antrieb machen zu wollen, muss die Tätigkeit mit einer positiven Belohnung einhergehen. Das kann zum Beispiel die bloße Freude an der Handlung sein, die Befriedigung etwas Sinnvolles zu tun oder auch der Stolz, eine Herausforderung gemeistert zu haben.

Ein hervorragendes Beispiel für den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation sind die bekannten Figuren Lisa und Bart Simpson. Lisa versteht sich als Intellektuelle und hat den inneren Wunsch, sich zu bilden und zu lernen. Sie geht gerne und freiwillig in die Schule und erwartet sich von dem Unterricht einen persönlichen Mehrwert – nämlich klüger zu werden, die Welt zu verstehen und Wissen anzuhäufen. Sie ist absolut intrinsisch motiviert. Ihr Bruder Bart ist das genaue Gegenteil: seine innere Motivation bezieht sich auf sein Selbstverständnis als Rebell und Taugenichts. Er nimmt große Mühen und viel Arbeit in Kauf, um sich neue Streiche einfallen zu lassen und diese Umzusetzen – das ist seine innere Motivation und darin ist er besonders gut. Schule stellt für ihn jedoch eine lästige Pflicht dar und er muss extrinsisch motiviert werden – durch Zwang und Bestrafung.

Das Beispiel macht klar, dass man bei Dingen, die man gerne macht und die dem eigenen Selbstverständnis entsprechen, erfolgreicher ist. Bei solchen Tätigkeiten ist man authentisch. Daher ist es für Erfolg im Berufs- und Privatleben von großer Bedeutung, seine innere Motivation freizulegen.

Wie finde ich meine intrinsische Motivation?

Um authentisch werden zu können und die Tätigkeiten zu identifizieren, die man aus einer inneren Motivation heraus tut, muss man sich mit sich selbst und seinen Emotionen befassen. Sie sind der Schlüssel für ein Selbstbild, das nicht irgendwelchen Erwartungen anderer Menschen entspricht, sondern echt und authentisch ist. Ein erster Schritt dahin ist es, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Es benötigt Kraft und Mut, sich zu ändern und nach seinen eigenen, wahren Werten und Idealen zu leben. Erst dann können wir zu unseren Gefühlen stehen und nach ihnen handeln und kommunizieren.

Sehr häufig ist das Bild, das wir von uns selbst haben, durch Wünsche und Vorstellungen von Außen geprägt. Unsere Eltern haben gewisse Hoffnungen und Träume, wie wir sein und was wir im Leben erreichen sollen. Auch Freunde, Partner und Kollegen können beeinflussen, wie wir uns selbst sehen. Oft nehmen wir diese Vorstellungen an und machen Sie zu unseren eigenen. So entsteht manchmal ein komplett falsches Bild darüber, wer wir sind, was wir mögen und was wir nicht mögen und wie wir sein möchten. In meinem Coaching kann ich Ihnen helfen herauszufinden, wo Ihre ureigenen Werte und Ideale liegen, warum Sie welche Gefühle empfinden und welche Annahmen Sie über sich selbst verinnerlicht haben. So entsteht ein Prozess der Selbstreflexion, der Ihr Selbstbewusstsein stärken wird und wir können gemeinsam klären, wer Sie wirklich sind. Wenn Sie gelernt haben, diese Erkenntnisse im alltäglichen Handeln und Kommunizieren zu berücksichtigen und nach Ihren eigenen Gefühlen zu Leben, entsteht Authentizität – die Voraussetzung, um Ihre innere Motivation frei zu legen.

Mehr Erfolg durch authentisches Handeln und intrinsische Motivation

Selbstreflexion und das Verändern von eingelernten und verfestigten Handlungs- und Kommunikationsmustern ist ein herausfordernder und zum Teil sicher auch anstrengender Weg. Vielleicht fragen Sie sich gerade, weshalb Sie diese Mühen auf sich nehmen sollten. Die Antwort ist naheliegend: Fast alle Menschen möchten positive Emotionen empfinden und glücklich sein. Dieses Glück ist jedoch stark davon abhängig, ob Sie Ihr Leben nach Ihren eigenen Träumen, Wünschen und Werten ausrichten oder nach denen von anderen Menschen. Erst wenn Sie wissen, wer Sie sind und was Sie glücklich macht, können Sie diesen erstrebenswerten Zustand einer authentischen Persönlichkeit und eines glücklichen Daseins realisieren. Denn dann haben Sie Zugang zu Ihrer intrinsischen Motivation und können Ihr Leben danach ausrichten, was Sie gerne und damit einhergehend auch besonders gut machen.

Natürlich sind intrinsisch motivierte Menschen nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher im Beruf. Sie leisten nicht um eine Belohnung zu erhalten oder einer Bestrafung zu entgehen, sondern weil Sie Leistung erbringen möchten. Deswegen ist Lisa Simpson so viel besser in der Schule als ihr Bruder – nicht etwa weil sie intelligenter oder Bart dumm wäre. Und deswegen ist Bart so viel besser als seine Schwester, wenn es um Kreativität und Ideenfindung geht. Authentische Menschen, die aus innerer Motivation heraus handeln, setzen all ihre Stärken ein um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Doch sie können auch besser mit Misserfolgen umgehen, tun sich leichter beim Erlernen neuer Dinge und haben die Fähigkeit, auch andere „mitzuziehen“ und zu motivieren.

Ein sehr wichtiger Faktor für Erfolg im Beruf sind Selbstbewusstsein und Authentizität.

Ein sehr wichtiger Faktor für Erfolg im Beruf ist ein selbstbewusstes, authentisches Auftreten.

So werden Sie authentisch – lernen durch erleben!

Authentisch sein ist etwas, das nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben hilfreich ist und uns dabei unterstützt, ein zufriedenstellendes und glückliches Leben zu führen. Denn wer authentisch ist, handelt nach seinen innersten Überzeugungen, Werten und Gefühlen. Die Voraussetzung dafür ist es, ein gesundes Selbstbewusstsein zu besitzen und an sich selbst zu glauben. Nur wer davon überzeugt ist, dass er gut so ist, wie er ist, hat auch den Mut, offen zu sich selbst zu stehen. Auch wenn das auf den ersten Blick ganz normal und natürlich klingt, fällt es doch sehr vielen Menschen sehr schwer. Denn im Laufe unserer Erziehung wurde uns antrainiert, uns anzupassen und unser innerstes Wesen zu verbergen. Kinder handeln von Natur aus so, wie sie sich fühlen und artikulieren ganz offen, was sie gut finden oder nicht mögen. Sätze wie: „Sei nicht so…“ oder „Das sagt/tut man nicht.“ haben viele Menschen in ihrer Kindheit oft gehört und führen dazu, dass wir den Wunsch nach Akzeptanz und Dazugehören vor alles andere stellen. So haben wir verlernt, uns unserem Charakter entsprechend zu verhalten und authentisch zu sein. Doch dieser Prozess ist umkehrbar. Es ist möglich, diese ursprüngliche Authentizität zurück zu erlangen.

Selbstbewusstsein – Kongruenz – Authentizität

Wer authentisch werden will, muss sich erst mit seinen – oft unbewussten – Selbstbewertungen auseinandersetzen. Negative Zuschreibungen, die wir uns aufgrund vergangener Erfahrungen selbst auferlegen oder auch von außen auferlegt bekommen, formen mit der Zeit ein fixes Bild von uns selbst. Dieses verhindert nicht nur, dass wir wachsen und uns verbessern, sondern untergräbt auch unser Selbstbewusstsein. Erst wenn wir uns dieser Glaubenssätze bewusst werden, können wir sie auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und in konstruktive Annahmen über uns selbst umwandeln. Durch einen klaren Blick auf uns selbst wird es möglich, unseren eigentlichen Charakter mit all seinen Stärken und Schwächen wahrzunehmen und in einem weiteren Schritt auch zu uns selbst, unseren Überzeugungen, unserer Arbeit und unseren Gefühlen zu stehen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und macht es möglich, kongruent zu kommunizieren. Kongruenz beschreibt eine Harmonie zwischen den Botschaften, die wir auf den unterschiedlichen Sinneskanälen senden. Denn wir kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern auch mit unserem Körper und unserem Tonfall. Wenn wir nicht authentisch sind, kommen beim Empfänger unserer Kommunikation widersprüchliche Botschaften an, was dazu führt, dass wir als unehrlich oder unsympathisch wahrgenommen werden. Schafft man es jedoch, kongruent und damit authentisch zu werden, wird man merken, dass andere Menschen einen viel positiver wahrnehmen.

Authentizität, Selbstbewusstsein und Identität sind eng miteinander verknüpft.

Erleben Sie, wie Sie authentisch werden.

In meinem Coaching werde ich Ihnen diese Zusammenhänge und Prozesse leicht verständlich und nachvollziehbar näherbringen. Durch gemeinsame Übungen und gezielte Fragestellungen können Sie Ihre Annahmen über sich selbst identifizieren und ihren Ursprüngen und ihrem Wahrheitsgehalt auf den Grund gehen. Sie erleben sich dadurch ganz neu und werden beginnen, Ihren Fokus auf Ihre Stärken zu legen. So wird es möglich, sich von hinderlichen Selbstbewertungen frei zu machen und ein ganz neues Bild von sich zu bekommen. Ihr Selbstbewusstsein wird merklich ansteigen. Durch konkrete Beispiele werden sie ganz hautnah erleben, was kongruente Kommunikation ausmacht und den Unterschied zwischen authentischem und gekünsteltem Auftreten kennenlernen. Durch ganz einfache Maßnahmen wird es Ihnen möglich sein, das Gelernte im Alltag umzusetzen und auf allen Kommunikationskanälen dieselbe Botschaft zu senden. Wagen Sie den Schritt und erleben Sie  sich selbst – authentisch!

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Authentizität kann man durch erleben lernen

(c) Robert Kneschke – fotolia.com – Authentizität lässt sich durch erleben lernen

Authentische Menschen spielen keine Rollen

Besonders im Berufsleben steht man immer wieder vor der Herausforderung, Reden halten oder etwas Präsentieren zu müssen. Für einige Menschen ist das kein Problem, sie wirken locker und entspannt wenn sie eine Präsentation halten und kommen beim Publikum stets gut an. Häufiger ist es jedoch, dass man eine starke Angst vor Vorträgen und Sprechangst empfindet. Diese verhindert, dass man sich kompetent, authentisch und selbstbewusst präsentiert. Man versucht, gut gemeinte Tipps und Tricks anzuwenden, oder gar trotz seiner Unsicherheit selbstsicher zu wirken. Doch wir kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern auch mit indirekten Signalen wie z. B. Körpersprache und Stimmlage. Diese indirekte Kommunikation kann nur äußerst schwer beeinflusst werden. Das Resultat ist, dass man nicht authentisch wirkt und damit beim Publikum Ablehnung hervorruft. Eine Rolle überzeugend zu spielen sollte man daher Schauspielern überlassen, denn um Redeangst überwinden zu können, muss man sich trauen, man selbst zu sein.

Zu sich selbst zu stehen erzeugt Authentizität

Ein authentischer Mensch wirkt auf andere sympathisch und ausgeglichen. Doch was versteht man unter Authentizität eigentlich genau? Das Wort selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet „echt“. Authentisch sein heißt also, dass die Wahrnehmung der Außenwirkung eines Menschen mit dessen echtem, eigentlichen Sein übereinstimmt. Dieses beinhaltet sämtliche Aspekte, die den Charakter bestimmen: Werte, Emotionen, Gedanken, Überzeugungen und Bedürfnisse. Dabei werden grob vier Bereiche definiert, die Authentizität bestimmen:

  • Bewusstsein: Authentische Menschen sind sich ihrer selbst mit all ihren Stärken und Schwächen bewusst und kennen ihre Handlungsmotive.
  • Ehrlichkeit: Um authentisch zu sein, muss man sich selbst gegenüber ehrlich sein.
  • Konsequenz: Das unbedingte Handeln nach den eigenen Werten und Überzeugungen ist ein wichtiges Kriterium für Authentizität.
  • Aufrichtigkeit: Damit ist die Bereitschaft gemeint, sich der Außenwelt genau so zu zeigen, wie man ist.

Um diese Kriterien zu erfüllen, ist es also unbedingt notwendig, sich und seine inneren Prozesse zu verstehen. Lampenfieber und Angst vor Präsentationen wird durch einen eben solchen inneren Prozess begründet, der meist unbewusst ist und von negativen Eigenbewertungen bestimmt wird. Diese Selbstverurteilungen können durch schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit hervorgerufen worden sein, oder schlicht unwahre Zuschreibungen von Außen sein, die man als wahr verinnerlicht hat. Dadurch entstehen Ängste, die sich in Erwartungen manifestieren: Man erwartet unbewusst, wieder zu versagen und sich lächerlich zu machen. Nur durch einen ehrlichen Prozess der Selbstreflexion kann man diesen Teufelskreis durchbrechen und lernen zu sich selbst zu stehen.

Das Selbstbewusstsein stärken

Um negative und hemmende Selbstannahmen zu identifizieren, ihre Herkunft zu verstehen und sie in wahre Annahmen über sich selbst zu verwandeln, ist ein objektiver Blick von Außen sehr hilfreich. Gemeinsam gehen wir daher Ihrer Angst vor dem frei Reden auf den Grund und analysieren Ihre Stärken und Schwächen. Durch das neu gewonnene Verständnis für Ihre Gefühle und Verhaltensweisen wird es für Sie leichter, sich selbst mit allen positiven und negativen Aspekten zu akzeptieren. Sie werden Ihre destruktiven Eigenbewertungen ablegen und zu einem objektiveren, positiveren Bild von sich selbst kommen. Wir üben in einem sicheren und verständnisvollen Setting die Situation, eine Präsentation zu halten. Dadurch können wir Ihr Selbstbewusstsein Schritt für Schritt stärken und Sie zu einem authentischen Menschen machen, der nicht mehr davor zurückschreckt, anderen zu zeigen, wer er ist. Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches und kostenloses Gespräch in dem Sie mich auf Herz und Nieren testen können!

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Authentische Menschen spielen keine Rollen

 

Selbstbewusst und authentisch sein ist der sichere Weg zum Erfolg

Nur wer selbst an seine Prämissen, Werte, Meinungen, Träume, Ideale und Arbeit glaubt, kann diese selbstbewusst und authentisch nach außen hin vertreten. Nur so kann man Letzen Endes glaubwürdig sein und andere Menschen begeistern oder überzeugen.Sie möchten selbstbewusst und authentisch sein? Dann hören Sie damit auf, sich selbst zu bewerten.

Nur wer selbst an seine Prämissen, Werte, Meinungen, Träume, Ideale und Arbeit glaubt, kann diese selbstbewusst und authentisch nach außen hin vertreten. Nur so kann man Letzen Endes glaubwürdig sein und andere Menschen begeistern oder überzeugen.

Wer von seinem Handeln selbst nicht überzeugt ist, wirkt unglaubwürdig und ist nicht authentisch – im schlimmsten Fall wirkt eine solche Person falsch, verlogen und nicht vertrauenswürdig.

Das Selbstbewusstsein zu stärken ist für unser seelisches Wohlbefinden ebenso wie für unsere persönlichen Beziehungen und unser Berufsleben wichtig.

Authentisch sein – wie Sie es als Kind sicher waren

Als Kinder waren wir alle authentisch. Ein Kind stellt sich von Natur aus nicht selbst in Frage. Es sagt, was es meint und tut was es denkt. Erst im Verlaufe der Erziehung – also gewissermaßen durch äußere Einflüsse, ändert sich dieses natürliche, angeborene Verhalten. „Das sagt man nicht“, „das tut man nicht“, „du musst stillsitzen“, „behalt deine Meinung besser für Dich selbst“ sind nur einige der Sätze, mit denen wir unseren Kindern die Spontanität und Authentizität nehmen. Zudem werden Kinder und Jugendliche in zunehmendem Alter immer mehr davon beeinflusst, was andere denken könnten. Jeder möchte „reinpassen“, nicht auffallen und dazugehören – oft um jeden Preis.

Wichtig ist, authentisch sein zu können mit einem Gespür für Grenzen im Verhalten, das Kindern naturgegebener Maβen noch fehlt, weil sie erst ihre Erfahrungen machen müssen. Selbstbewusstsein stärken, und sich nicht von den Meinungen andere abhängig zu machen, ist ein wichtiger Schritt zum persönlichen Wohlbefinden.

Selbstachtung und Eigenwahrnehmung als Basis für ein gesundes Selbstbewusstsein

Ein Mensch, der sich selbst nicht liebt, akzeptiert und achtet, kann nicht davon ausgehen, dass seine Mitmenschen ihn respektieren und achten.

Also sollte man sich selbst und seine Bedürfnisse durchaus in den Mittelpunkt stellen, und sich nicht auf die Bedürfnisse, Meinungen und Probleme anderer fokussieren.

Dies hat überhaupt nichts mit Arroganz und Egoismus zu tun. Vielmehr geht es darum, seinen eigenen Wert zu erkennen und korrekt zu beurteilen, und sich so anzunehmen und zu akzeptieren, wie man ist – und dementsprechend authentisch zu handeln.

Selbstbewusst und authentisch werden – im Beruf und im Leben

Selbstbewusste Menschen sind sich stets im Klaren darüber, dass sie ihre Bedürfnisse ernstnehmen und sich selbst in den Mittelpunkt stellen – nicht auf Kosten anderer Menschen. Statt es allen anderen rechtmachen zu wollen, achten sie stets auch auf sich selbst. Das bedeutet jedoch auf keinen Fall, andere Menschen und ihre Bedürfnisse zu ignorieren, diese auszunutzen oder respektlos zu behandeln. Sie erkennen vielmehr, dass sich durch den Ausbau von Synergien, unter Beachtung der jeweiligen persönlichen Eigenschaften und Meinungen, die besten Resultate erzielen können. Authentische Menschen begeistern und motivieren ihre Mitmenschen/Mitarbeiter und helfen ihnen, erfolgreich zu sein, indem sie ihre Fähigkeiten und Talente fördern und deren Selbstbewusstsein stärken, statt es zu sabotieren.

Das Selbstbewusstsein stärken, und zu lernen wieder authentisch zu sein, ist ein wichtiger Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Erfolg! Mit der Gedanken-Gefühls-Balance kann es auch Ihnen gelingen.

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Ein authentischer Mensch werden wir nicht im Kopf

Du möchtest authentisch werden und selbstbewusst vor anderen Menschen stehen? Dann hör auf, dich zu bewerten!

Oftmals haben wir Überzeugungen und Annahmen über uns selbst, die uns daran hindern, unser wahres Potential zu entfalten. Mit dieser Blockade können wir nicht authentisch werden.

Es gibt Menschen, die können vor Publikum ganz frei und gelöst sprechen und dabei auch noch absolut natürlich und authentisch wirken. Für Menschen mit Angst vor Präsentationen ist es unverständlich, wie diese Leute das bewerkstelligen. Denn wer unter Lampenfieber und Sprechangst leidet, wirkt meist alles andere als entspannt, verliert seinen Faden, stottert, schwitzt und kommt beim Publikum meist gar nicht gut an. Es gibt viele gut gemeinte Tipps, wie man seine Angst vor Vorträgen und dem Präsentieren überwinden kann. Doch wirklich authentisch werden kann man erst, wenn alle Ebenen der Kommunikation die gleiche Botschaft senden und man sich von hinderlichen Selbstbewertungen loslöst.

Der innere Kritiker

Selbstkritisch zu sein, ist kein Fehler. Es hilft uns, uns stetig zu verbessern und unser Verhalten zu reflektieren. Doch viele Menschen tragen Überzeugungen und Annahmen über sich selbst in sich, die sie daran hindern, ihr wahres Potential zu entfalten. Oft haben diese ihren Ursprung in früheren, schlechten Erfahrungen oder einfach nur in Aussagen von anderen Menschen, die man als wahr angenommen und verinnerlicht hat. Soll man eine Rede halten, erinnert man sich – bewusst oder unbewusst – vielleicht an ähnliche Situationen, in denen man versagt hat, sich lächerlich gemacht hat oder sein Publikum enttäuscht hat. Daraus entsteht die destruktive Annahme, dass es auch dieses Mal genau so sein wird. Das verstärkt die Unsicherheit und man läuft Gefahr, eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ herauf zu beschwören. Da helfen auch die besten Tipps zum Redeangst überwinden nichts. Denn wir kommunizieren auf unterschiedlichen Ebenen: der Zuhörer nimmt sowohl das gesagte Wort, als auch Tonfall, Mimik und Körpersprache wahr. Sind diese Kommunikationswege nicht miteinander im Einklang, nennt man das Inkongruenz. Diese bewirkt beim Zuhörer ein unbehagliches Gefühl und lenkt von dem Gesagten ab. Man wirkt unauthentisch. Ein einfaches Beispiel: Beantwortet jemand die Frage nach seinem Befinden mit: „Mir geht es sehr gut, danke!“ und sitzt dabei aber zusammengekauert und mit einem traurigen Gesichtsaudruck auf seinem Stuhl, wird man ihm seine Worte nicht abkaufen. Ebenso verhält es sich, wenn man versucht, selbstsicher und authentisch zu wirken, obwohl man nervös und ängstlich ist. Der innere Konflikt zwischen Wollen und Sein sorgt dafür, dass wir nicht kongruent kommunizieren. Doch es gibt eine Möglichkeit, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und zu lernen, erfolgreich Reden halten zu können.

Durch Coaching gezielt das Selbstbewusstsein stärken und authentisch werden

Die destruktiven Annahmen über uns selbst vermindern unser Selbstbewusstsein und erschweren es uns, frei reden zu können. Als Coach helfe ich Ihnen dabei, Ihre inneren Selbstannahmen freizulegen und Ihnen auf den Grund zu gehen. So wird es einfacher, diese destruktiven Eigenbewertungen in positive Überzeugungen umzuwandeln. In einem sicheren Setting üben wir gezielt die Situation, eine Präsentation halten zu müssen und legen dabei den Fokus auf Methoden, die Ihre bereits vorhandenen Stärken zum Vorschein bringen. Wir analysieren zusammen die Kongruenz Ihrer Kommunikation und sehen uns Ihre Körpersprache und Ihren Tonfall genau an. Sie werden sehen, dass dadurch ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird und Ihre Nervosität abnehmen wird. So können Sie Ihrer nächsten Präsentation entspannt entgegensehen.

Authentisch werden

Vertraute Muster lassen Sie nicht authentisch vor der Gruppe sein

Wenn Gedanken, Gefühl und Verhalten synchron laufen, können Sie kongruent und authentisch sein. Und das lässt Sie dann auch Selbstbewusstsein spüren.

Für ein selbstbewusstes Auftreten müssen Sie authentisch sein. Wenn Gefühl und Denken nicht im Einklang sind, werden diese Inkongruenzen von Ihnen auch kommuniziert. Hören Sie also auf, sich selbst zu bewerten.

Vermutlich sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil Sie unter Angst vor Präsentationen und Lampenfieber leiden. Dann kennen Sie bestimmt die Auswirkungen davon: Sie sind schon Tage zuvor nervös und malen sich all die fürchterlichen Situationen aus, in die sie kommen werden. Sie fürchten, sich lächerlich zu machen, den Faden zu verlieren, zu stottern, inkompetent zu wirken und vom Publikum verurteilt zu werden. Mit dieser Angst sind sie nicht alleine. Viele Menschen leiden unter Sprechangst und haben Probleme mit dem frei Reden. Der Ursprung dieser Angst liegt, wie bei vielen anderen Ängsten auch, in unbewussten Denkmustern und destruktiven Annahmen über sich selbst. Diese entstehen einerseits durch negative Erfahrungen in der Vergangenheit, andererseits durch das Selbstbild, das man von sich hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Bild der Wahrheit entspricht oder nicht – es wird oftmals durch Fremdzuschreibungen geprägt, die wir als wahr annehmen und zu Eigenzuschreibungen machen. So entstehen unbewusste Denkmuster, die unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen und positive Veränderung verhindern. Doch es ist möglich, diese vertrauten Muster zu überwinden.

Unbewusste Denkmuster als Hindernis für Verbesserung

Um erfolgreich eine Präsentation halten zu können und das Publikum zu begeistern, muss man authentisch sein. Sobald Gefühl und Verhalten nicht im Einklang sind, nimmt das Publikum diesen Widerspruch – auch Inkongruenz genannt – wahr und wird negativ darauf reagieren. Um das zu verhindern ist es nötig zu akzeptieren, wer man ist: Mit all seinen Stärken und Schwächen. Dazu gehört auch das Identifizieren und Bewusstmachen von destruktiven Verhaltens- und Denkmustern. Erst wenn wir diese inneren Prozesse verstehen, wird Veränderung möglich. Doch warum ist es so schwierig, eingespielte Verhaltensmuster abzulegen? Wir lernen aufgrund von Erfahrungen und bauen bestimmte Denkmuster und Verhaltensweisen auf, die automatisch abgespult werden, wenn wir wieder in ähnliche Situationen kommen. So kommt es dazu, dass unser Verhalten nicht dem entspricht, wie wir uns gerne verhalten würden. Dennoch sind wir gut mit diesen Mustern vertraut und fühlen uns damit wohl. Das klingt erstmal unlogisch, denn warum sollten wir an etwas destruktivem Festhalten, das uns daran hindert, uns so zu verhalten, wie wir das gerne möchten? Der Grund dafür ist, dass bei den meisten Menschen die Angst vor einem unbekannten Übel noch viel schwerer wiegt, als die Angst vor bekanntem Übel. Lieber verharrt man in einer vertrauten, negativen Situation, als sich einer neuen, unbekannten Situation auszusetzen. Es ist weniger beängstigend, erneut zu versagen, wenn man etwas präsentieren muss, als etwas gänzlich Neues zu wagen. Dieser Schritt erfordert Mut und den Willen zu Veränderung. Ich kann Ihnen dabei helfen, ihn zu gehen.

Authentisch und selbstbewusst sein – durch erleben lernen

In meinem Coaching arbeiten wir gemeinsam daran, die unbewussten Muster Ihrer Angst vor Vorträgen zu ergründen. So wird es möglich, blockierende Denkmuster freizulegen und in konstruktive Selbstannahmen zu verwandeln. Wir fokussieren uns auf Ihre Stärken und arbeiten daran, dass Sie auch Ihre – ganz menschlichen – Schwächen zu akzeptieren und eloquent damit umzugehen lernen. Außerdem üben wir die beängstigende Situation, Reden halten zu müssen, in einem sicheren und konstruktiven Setting, um neue Denkmuster und Handlungsweisen zu festigen. Dadurch können wir zusammen Ihr Selbstbewusstsein stärken und Ihr Gefühl mit Ihrem Handeln in Balance bringen.

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Authentisch sein – weiterführende Links

Selbstbewusstsein
Persönlichkeit

Aktualisiert am 28.09.2018

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