Angst vorm Autofahren überwinden mit Coaching – Uwe Hampel

Die Angst vor dem Autofahren im Verkehr wird als Fahrangst oder Amaxophobie bezeichnet. Besonders unter Frauen steigt die Zahl der Betroffenen an. Angst vorm Autofahren bedeutet für viele Menschen, starke Einschränkungen im Alltag hinzunehmen.

Panik und Ängste sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. In der Diagnostik werden nachvollziehbare, einleuchtende Ängste von schwer zu verstehenden Ängsten differenziert. Auch Fahrangst kann einer dieser Gruppen zugeordnet werden. Fahrangst beschränkt sich auf bedrohlich empfundene Situationen im Straßenverkehr: fahren auf Autobahnen und einspurigen Landstraßen oder über Brücken. Ebenfalls gehören das Befahren unbekannter Strecken, Abschnitte mit Leitplanken ohne Seitenstreifen oder auch Baustellen zu den angstauslösenden Situationen. Betroffene befürchten einen Unfall oder haben Angst andere zu verletzen oder zu töten.

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Amaxophobiker reagieren mit heftigen körperlichen Symptomen wenn sie sich solchen bedrohlichen Situationen aussetzen und vermeiden sie deswegen oftmals. Ein Vermeidungsverhalten wirkt allerdings wie ein Verstärker. So können dann auch harmlose Situationen Angst auslösen und das Autofahren wird eventuell ganz eingestellt.

Das Ergebnis führt dann zu einem Verlust an Selbstbewusstsein, Mobilität und Lebensqualität. Und natürlich auch zu beruflichen Schwierigkeiten wenn das Auto in diesem Kontext eine Rolle spielt. Die schwere Form der Fahrangst wird als Fahrphobie bezeichnet. Sie muss mit einer entsprechenden Therapie behandelt werden, da sie einen Krankheitswert hat.

Aus wissenschaftlicher Sicht gehört die Angst vorm Autofahren zu den spezifischen Phobien. Bei einer Phobie sind die Befürchtungen primär auf die von den Situationen und Objekten ausgehenden Gefahren und Bedrohungen fokussiert (Angst vor einem Flugzeugunglück, Angst vor Verletzungen durch einen Hund, Angst vor Unfällen bei Autofahrphobien).

Symptome bei Angst vorm Autofahren

Bei Ängsten sind klassische Körpersymptome starker Herzschlag, veränderte Atmung, feuchte Hände, kribbeln in Armen und Beinen, Druck in der Brust, Tunnelblick,  Druck in den Augen und im Kopfbereich, Verspannungen im Nacken und Oberarm. Fahrbahn-Neigungen werden extrem wahrgenommen und als unangenehm empfunden. Dieses Gefühl kann sich soweit steigern, dass Betroffene glauben das Auto kippt um. Auch eine Angst vor Kontrollverlust über das Fahrzeug oder die Lenkung ist möglich. Oft ist die Angst von dem Gefühl begleitet, dass die Situation nicht real ist und man nicht selber fährt. Bei den schweren Formen von Fahrphobie kommt es sogar zu Panikattacken beim Autofahren.

Phobien entwickeln sich in der Regel langsam über viele Jahre hinweg. Sie werden nicht wahrgenommen, bis zu dem Punkt, an dem sie nicht mehr ignoriert werden können. Angsterfahrungen können sich in unserem Unterbewusstsein stark verwurzeln und ein Verhaltensmuster entstehen lassen, das in bestimmten Situationen (Autofahren) körperliche Symptome erzeugt.

 

Aktualisiert am 13.09.2019

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