Schluss mit dem Zittern bei Vorträgen

Macht Ihnen allein der Gedanke, vor vielen Menschen zu sprechen, Angst?

Leiden Sie bereits bei der Vorstellung, öffentlich zu reden, unter zittrigen Händen und Schweißausbrüchen?

Damit sind Sie nicht alleine; viele Menschen kennen das Phänomen aus eigener Erfahrung oder haben es zumindest bei anderen beobachtet. Selbst sehr routinierte und für ihre Aufgabe spezialisierte Menschen kommen ins Straucheln, wenn sie einen Vortrag halten sollen, verhaspeln sich oder bekommen kaum ein Wort heraus.

Im weiteren Sinne versteht man unter der „Angst zu reden“ jegliche Nervosität eines Menschen vor oder während einer Situation, in der er vermehrter sozialer Aufmerksamkeit begegnet. Das kann bei einer Präsentation, einem Vortrag, einem Referat, aber auch bereits bei einem formellen Gespräch mit mehreren Menschen der Fall sein.

Ein gewisses Maß an Nervosität oder Aufregung, bevor oder während man einen Vortrag hält, ist für eine gute Leistung durchaus sinnvoll, sie setzt Energie frei und trägt dazu bei, uns konzentrieren und fokussieren zu können. Ab einem bestimmten, von Mensch zu Mensch unterschiedlichen, Punkt jedoch kann sich die Angst vor dem Reden einschränkend auswirken und sich bis hin zum sprichwörtlichen Zittern bei Vorträgen steigern.

Ungefähr 40 % aller erwachsenen Deutschen leiden unter der Angst, vor Gruppen oder einem großen Publikum zu reden, vom „kleinen Mann“ bis zum Geschäftsführer einer großen Firma. Eine große Karrierebremse, die viele daran hindert, sich beruflich und/oder persönlich weiterzuentwickeln.

Oftmals steht hinter der Angst, vor anderen Menschen zu reden, die Angst, einen Fehler zu machen oder bewertet zu werden.

Die positive Nachricht:

Es gibt Wege und Möglichkeiten, diese Ängste schneller als Sie es vielleicht für möglich halten aufzulösen. Dazu sollte man sich allerdings professioneller Hilfe anvertrauen.

Wie wäre es, wenn Sie sogar Spaß daran haben könnten, vor Gruppen zu sprechen oder eine öffentliche Rede zu halten?

Spaß am Reden statt Zittern bei Vorträgen

Das ist möglich durch Methoden, die zwar in Deutschland noch relativ unbekannt sind, aber eine schnelle Veränderung generieren.

Die Angst, vor Leuten zu reden, entsteht durch Prozesse, die auf der unbewussten Ebene ablaufen. Auf der bewussten Ebene lässt es sich kaum erklären, warum jemand Angst vor etwas bekommt, obwohl er doch weiß, dass ihm keinerlei Gefahr droht. Da es aus meiner Sicht also reine Zeitverschwendung ist, auf der bewussten Ebene nach Lösungen und Erklärungen für dieses Phänomen zu suchen, auf der unbewussten Ebene Veränderungen jedoch durchaus möglich sind, arbeite ich mit meinen Klienten den unbewussten individuellen Prozess heraus, der für die Schwierigkeit verantwortlich ist und breche das einschränkende Muster mittels einer gezielten Intervention auf.

Da sich die einschränkenden unbewussten Prozesse und Muster meiner Klienten sehr stark ähneln, finde ich in der Regel rasch den wesentlichen Grund für Ihre „Angst zu reden“ heraus.

Dann heißt es, Schluss mit dem Zittern vor Vorträgen und Beginn des Redespaß´.

 

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