Frauen führen

Führungskräfte verzichten freiwillig auf 49 Prozent ihrer Mitarbeiter-Ressourcen. Dabei ist es ohne Investitionen möglich und kinderleicht, die schlummernde ungenutzte Power, die in vielen Unternehmen noch immer im Dornröschenschlaf liegt, wach zu küssen.

Nur jeder vierte Deutsche geht seiner Arbeit mit Enthusiasmus nach. 55 Prozent besetzen täglich ihre Kostenstelle, leisten Dienst nach Vorschrift und fallen weder positiv noch negativ weiter auf. Sieben Führungsfehler hat Steven Sonsino, der unter anderem an der an der London Business School unterrichtet, identifiziert. Die ersten vier – Zerstörung von Enthusiasmus, Emotionen, Kommunikation und Engagement – sind persönliche Fehler, die jeder Chef quasi über Nacht beheben kann. (Quelle: focus-online)

Nur 51 Prozent garantierte Leistung

Der Arbeitgeber „kauft“ nur 51 Prozent von der Leistung seiner Mitarbeiter über den Arbeitsvertrag ein. Die restlichen 49 Prozent der Gesamtleistung müssen dann die Führungskräfte aus ihren Mitarbeitern herausholen. (Quelle: focus-online)

Und es wird noch schlimmer

Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen steigt weiter. Seit 1994 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen um 120 Prozent angestiegen. 2011 waren die Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen mit im Schnitt 22,5 Tagen je Fall mehr als doppelt so lange wie andere Erkrankungen mit durchschnittlich 11 Tagen je Fall. (Quelle: Pressemeldung (WIdO)Wissenschaftliches Institut der AOK 08.2012)

Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme und Verhaltensstörungen ist rapide gestiegen. 53,5 Millionen Fehltage im Jahr 2011 – das sind so viele wie nie!

Laut Bundesarbeitsministerium waren es 2001 deutschlandweit noch 33,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage. Damit stieg der Anteil derartiger Krankschreibungen von 6,6 auf 13,1 Prozent. (Quelle:   Süddeutsche.de 05.2012)

Gibt es eine Bedienungsanleitung FÜR den 49-Prozent-Turbo und GEGEN das Verheizen der Belegschaft?

Wie macht man das System „Mensch“ in dem System „Unternehmen“ produktiver und effizienter, wenn die technischen Möglichkeiten dafür an seinem Arbeitsplatz ausgereizt sind?

  1. Man reduziert die Reibungsverluste, die zwischen den Akteuren in dem System „Unternehmen“ herrschen, auf ein Minimum.
  2. Man schaltet die (internen) Reibungsverluste im System „Mensch“ aus.

Klingt simpel und einfach, oder nicht? Und das ist es auch, wenn man bestimmte Zusammenhänge versteht, die im System „Mensch“ ablaufen.

Keine Angst! Sie müssen sich dazu nicht auf die Psycho-Couch von Sigmund Freud legen…

…aber Sie müssen das Betriebssystem „Mensch“ verstehen und das System „Unternehmen“ auf der entsprechenden Ebene optimieren. So werden die Reibungsverluste in beiden Systemen drastisch reduziert und neue Wachstumsmöglichkeiten durch Aktivierung des 49-Prozent-Ressourcen-Turbos generiert.

Lösungen lauern hinter jeder Ecke – ohne komplexes Management-Modell Tam Tam

Sie brauchen nicht Dutzende von Management Büchern zu lesen und auch keine Management-Seminare mit viel Wichtigtuerei und Tam-Tam zu besuchen. Sie benötigen auch keine psychologischen Grundkenntnisse, um die Kunst des Führens zu erlernen. Und Sie müssen auch kein Tschaka-tschaka Budenzauber über sich ergehen lassen.

Wir werden Sie lediglich mit einigen Grundannahmen und Ansätzen aus der dritten Generation der Psychologie vertraut machen…und mit ein wenig Übung zünden Sie in Ihrem Unternehmen den 49-Prozent-Ressourcen-Turbo Ihrer Mitarbeiter.

Und es wird noch besser

Was zunächst paradox erscheint, wird bei näherem Verständnis überzeugen. Die Zündung des 49-Prozent-Ressourcen-Turbo ist das beste Präventionsprogramm gegen psychische Erkrankungen, das Sie kostenfrei und Undercover in Ihrem Unternehmen installieren können. Dazu benötigen Sie nicht einmal die Erlaubnis durch Ihren Betriebsrat, falls es in Ihrem Unternehmen einen geben sollte und der sich möglicherweise bei solchen Themen wenig kooperativ zeigt.

Frauen führt man anders

Es gibt ihn tatsächlich. Den Unterschied zwischen Frau und Mann. Und er wird nicht nur im privaten Leben oftmals zu Quelle für grenzenlose Schwierigkeiten. Auch im beruflichen Kontext ist es für männliche Führungskräfte eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Menschenführung ist eine KUNST, die aus einer bestimmten Anzahl von Fähigkeiten besteht, für die aber auch ein gewisses Wissen notwendig ist. Wer diese Fähigkeiten trainiert und sich das Wissen darüber aneignet, wird mit ein wenig Übung die KUNST des Führens sicher beherrschen.

Führen heißt, mit Menschen (Unternehmens-) Ziele zu erreichen. Die Definition gilt nicht nur für den Fußballtrainer und Bergführer, sondern auch für den Abteilungsleiter, Geschäftsführer oder Manager. Wo Menschen zusammenkommen und etwas gemeinsam erreichen wollen/sollen, ist „Führen“ eine wichtige, nicht zu unterschätzende Komponente für den Erfolg eines Unternehmens.

Egal, welchen Führungsstil oder Managementstil Sie vertreten oder auch nicht vertreten: Führen hat etwas mit Menschen zu tun. Aber vielen Führungskräften sind die wirklich wichtigen Dinge über Menschen oftmals nicht bewusst, wenn es um Führung und Motivation geht? Der Grund dafür: Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Managementkonzeptionen, die genauso unterschiedlich wie verwirrend sind. Und sie haben, ähnlich wie im Diäten-Markt, nur eine kurze Lebensdauer. Total Quality Management, Lean Management, Business Reengineering, Management by Numbers, Management by Champignons, Management by Wild West (das ist jetzt kein Witz), Management by Blue Jeans, Management by Helicopter, Management by Rumpelstilzchen, Management by Exceptions usw., usw.. Jede Menge Tamtam und Wichtigtuerei.

Und was haben all diese Führungsstile gemeinsam? Sie sagen nichts darüber, wie Menschen wirklich funktionieren und was sie bewegt (motiviert).

Als Führungskraft interessieren mich zwei Dinge: Wie funktionieren Menschen und wie kann ich mit dem Wissen darüber ein Optimum zum Wohle des Unternehmens aus meinen Mitarbeitern herausholen.

Sehen Sie das anders?

Das bedeutet:

  1. „Das Optimum herausholen“  hat etwas mit den Fähigkeiten als Führungskraft zu tun.
  2. „Wie Menschen funktionieren“ hat etwas mit Wissen zu tun.

Und genau um diese beiden Ebenen geht es beim „Führen auf hohem Niveau“.

Nun ist dieser Intensiv-Kurs speziell für männliche Führungskräfte entwickelt, die weibliche Mitarbeiter führen müssen und ihre Führungskompetenzen erweitern möchten. Deshalb werden wir auch explizit auf den Unterscheid zwischen Frau und Mann eingehen. Die Teilnehmer lernen sozusagen das weibliche und männliche Betriebssystem kennen und erfahren, auf welche Unterschiede zwischen Frau und Mann im Führungskontext besonders zu achten ist.

Sie werden mit einer „Geheimwaffe“ vertraut gemacht, die Sie in keinem anderen Führungsseminar kennenlernen werden. Sie erwartet geballtes Know-how aus über 30 Jahren (Frauen) Führungserfahrung sowie langjährige Coaching-Praxis.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie noch Fragen? Dann senden Sie uns eine Mail mit Ihrem Wunschtermin für ein erstes, unverbindliches und kostenloses Gespräch. Dazu füllen Sie einfach das Formular aus.