Kategorie: Angst

Angst ist grundsätzlich nicht nur etwas Negatives und nur sehr schwer allgemein gültig zu definieren. Beschreiben lässt sich das Phänomen als ein unangenehmes Gefühl von Bedrohung.

Wir wären ohne Angst ständig in Gefahr

In unterschiedlichen Ausprägungen hat jeder Mensch Angst bereits mehrfach erlebt. Die Schreckreaktion wie auch die Angst erfüllt bei Mensch und Tier eine wichtige Funktion. Bei Neugeborenen zeigt der Moro-Greifreflex eine automatische Anklammerung bei Gefahr und zugleich eine angeborene  Angst vor dem Fallen, die sehr sinnvoll ist. Sie wird als eine natürliche Reaktion auf gefährliche Situationen empfunden. Wir würden riskante Situationen ohne sie nicht erkennen und ständig in Gefahr schweben.  Die natürliche Angst hat also eine sehr wichtige Aufgabe für unsere Gesundheit und unser Leben. Zur Beseitigung einer bestehenden oder drohenden Gefahr soll sie Aktivitäten aktivieren und, wenn die Gefahr wieder vorbei ist, wieder verschwinden. In diesem Kontext ist sie für die Stärkung unserer körperlichen und seelischen Abwehrfunktionen zuständig.

Angst wird unter bestimmten Bedingungen sogar vorsätzlich erzeugt: Geisterbahn fahren, Horrofilme ansehen, Fallschirmspringen, Bungee-Jumping oder der Kick bei manchen Extremsportarten usw..

Angst kann allerdings auch das Gegenteil bewirken. Zuviel davon kann unsere geistigen und körperlichen Funktionen lähmen. Neben der gesunden Form, die uns umsichtig mit unserer Gesundheit und unserem Leben umgehen lässt, gibt es noch andere Angstformen. Treten Angstsymptome grundlos auf, handelt es sich um eine pathologische Form. Diese Art kann sich zu einem psychopathologischen Symptom mit Krankheitswert (Angststörung) entwickeln. Sie tritt bei eindeutig definierten und objektiv betrachtet ungefährlichen Situationen oder Objekten zum Teil massiv auf und kann sich bis zu einer Panik steigern.

Angststörungen sind ein großer Kostenfaktor im Gesundheitswesen, weil sie aufgrund ihrer hohen Prävalenz zu den häufigsten psychischen Störungen gehören. Bedingt durch Personalfehlzeiten und Arbeitsausfall wird auch die Wirtschaft stark belastet.

Angststörungen treten oftmals komorbid, also gemeinsam mit Depressionen auf. Das Risiko für Selbstheilungsversuche durch Alkohol oder Medikamente ist bei Angstpatienten erhöht. Oftmals  trinken Betroffene Alkohol um entspannen zu können. Oder sie nehmen Medikamente um mit angstbesetzten Situationen fertig zu werden. Auch der Missbrauch von Schlafmitteln kommt vor.

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